Namibia: Etosha – Fish River Canyon

Kaokoveld, Damaraland, Sossusvlei, Namib-Naukluft, Kalahari

Namibia   Rundreisen, Safaris

Höhepunkte dieser faszinierenden Rundreise durch Namibia sind ausgedehnte Safaris im Etosha-Nationalpark, der Besuch der höchsten Dünen und eines der tiefsten Canyons der Erde.

Spießbock

Spießbock

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Safari im Etosha-Nationalpark mit Ausstieg in der Nähe einer Wasserstelle
  • Begegnung mit den San im Erongo
  • Einblick in den Alltag einer Grundschule der Topnaar am Rande der Namib
  • Morgendlicher Besuch der Dünen am Sossusvlei
  • Zum Ausklang der Reise zwei Nächte in einer Lodge mit Wildpark

Reiseverlauf Namibia (20 Tage)

1. Tag: Anreise

Heute reisen Sie per Bahn oder Flugzeug nach Frankfurt a.M., von wo aus Sie am Abend nach Namibia abfliegen.

2. Tag: Windhoek

Ihre Reiseleitung freut sich auf Sie und nimmt Sie nach der morgendlichen Landung, voraussichtlich 06:30 Uhr, am Flughafen von Windhoek in Empfang. Beim Frühstück auf einer typisch namibischen Farm sammeln Sie Kräfte für den Tag. Während des anschließenden Spaziergangs über das Gelände erfahren Sie, wie Farmen hierzulande typischerweise bewirtschaftet werden und wie es um die Wasserknappheit steht. Dann rufen Christuskirche, Tintenpalast und historischer Bahnhof. Während einer kurzen Rundfahrt durch Windhoeks Stadtkern sammeln Sie erste Eindrücke von der Hauptstadt. Mittags führt Ihre Reiseleitung Sie in den Stadtteil Katutura. In der Fraueninitiative „Penduka“ dürfen Sie selbst Hand anlegen. Bemalen Sie einen Stoff und kommen Sie mit den Frauen ins Plaudern. Bevor die Sonne hinter den Hügeln versinkt, erreichen Sie Ihre Unterkunft. Freuen Sie sich ein Abendessen mit traditioneller Farmküche, wie zum Beispiel Vetkoek (Afrikaans für „Fettkuchen“) mit Rinderhack und Curry oder Wildsteak, dazu werden leckere Salate aus eigenem Anbau gereicht.
Das „Ouhave Country Home“ liegt nordöstlich von Windhoek und wird von den Eigentümern Bianca und Hans Sohrada liebevoll geführt. Die Familienfarm hat Hans von seinen Eltern übernommen, auch ihre beiden Kinder wohnen dort. Es handelt sich um eine typische Farm mit Rinderzucht (Nguni-Rinder), Ziegen, etwas Landwirtschaft (Pekanussbäume) und Abbau von Holzkohle. Die acht Bungalows sind im Farmstil mit afrikanischem Einfluss eingerichtet und mit Nguni-Fellen dekoriert. Von der kleinen Veranda blickt man auf die Farm. Im Hauptgebäude aus roten Backsteinen befinden sich Restaurant und Bar. Gönnen Sie sich im herrlichen Garten mit grünem Rasen oder am Swimmingpool eine Auszeit. F/A
(Fahrstrecke ca. 300 km, ca. 4 Std.)

Sonntags ist die Fraueninitiative „Penduka“ für den Publikumsverkehr grundsätzlich geschlossen. Natürlich werden Sie dennoch von einer „Penduka“-Mitarbeitern erwartet, die Sie durch die Räumlichkeiten führt. Möglicherweise sind einzelne Abteilungen sonntags nicht besetzt.

3. Tag: Windhoek – Otjiwarongo – „Frans Indongo Lodge“

Während einer etwa eineinhalbstündigen Rundfahrt über das Farmgelände erfahren Sie so einiges über das namibische Farmleben und auch den Anbau von Gemüse, welches für den Eigenbedarf genutzt wird und natürlich in der leckeren, typischen Farmküche Verwendung findet. Überdies wird Luzerne angebaut, denn auch die Farmtiere sollen genug zu Fressen haben. Danach geht es zu den Nguni-Rindern, die aufgrund der vielfältigen Farben und Muster ihres Felles unverwechselbar sind. Wussten Sie, dass diese Tiere in Namibia vor allem für ihre Widerstandsfähigkeit bekannt sind? Auf dem Weg in den Norden sehen Sie die ersten für die Gegend typischen Termitenhügel. Bereits am frühen Nachmittag lassen wir die Städte hinter uns. Von hier eröffnet sich Ihnen ein Blick in die scheinbar endlose Savanne mit einzelnen Akazienbäumen. Die untergehende Sonne verwandelt die Umgebung in ein prächtiges Farbenmeer.
Die „Frans Indongo Lodge“ liegt ca. 40 Kilometer nördlich von Otjiwarongo. Mit ihrer Herzlichkeit, der ausgezeichneten Küche und dem schönen Garten mit Pool schaffen die Gastgeber Astrid und Alf Walter eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Die Lodge ist mit traditionellen Gebrauchsgegenständen der Ovambo dekoriert und wie ein Kral angelegt, beispielsweise mit Holzpfählen als Zaun. Sie übernachten in einem der insgesamt zwölf geschmackvoll eingerichteten Zimmer. F/M/A
(Fahrstrecke ca. 200 km, ca. 2,5 Std.)

Option: Unternehmen Sie eine Safari durch den Wildpark der „Frans Indongo Lodge“. Hier leben neben Nashörnern auch die seltenen Rappen- und Pferdeantilopen. Der Preis beträgt pro Person 350 NAD (gültig bis 31.10.19) bzw. 370 NAD (gültig ab 01.11.19).

4. Tag: „Frans Indongo Lodge“ – Etosha-Nationalpark

Heute erleben Sie den Wildpark der „Frans Indongo Lodge“ hautnah. Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter erkunden Sie zu Fuß in ca. 1 ½ Stunden das weitläufige Gelände, in dem auch Breitmaul- und Spitzmaulnashörner leben. Anschließend geht es über Outjo in den berühmten Etosha-Nationalpark. Dort bekommen Sie auf ausgedehnten Beobachtungsfahrten einen ersten Eindruck vom Tierreichtum der Region. Erst kurz vor Sonnenuntergang verlassen Sie den Park. Aus ökologischen Gründen wird während der Tierbeobachtung im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus/Safaribus ausgeschaltet.
Das rustikale „Mopane Village Etosha“ liegt nur wenige Kilometer vor dem Andersson-Gate zum Etosha-Nationalpark. Diese Region ist bekannt für ihre Mopanewälder, daher auch der Name der Unterkunft. Die geräumigen Safarizelte sind originell im Halbrund inmitten von Bäumen aufgestellt und garantieren Privatsphäre und Ruhe. Erfrischen Sie sich im Außenpool, entspannen Sie sich auf der Terrasse oder nutzen Sie einen der Wanderwege, um sich nach den Fahrten im Park die Füße zu vertreten. Das Dinner wird bei gutem Wetter unter freiem Himmel am Lagerfeuer serviert. F/A
(Fahrstrecke ca. 190 km, ca. 2,5 Std.)

Aus Rücksicht auf die Umwelt wird während der Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus/Safaribus ausgeschaltet.

5. Tag: Etosha-Nationalpark

Los geht’s auf eine ganztägige Fahrt durch den tierreichen Etosha-Nationalpark! Die meiste Zeit halten Sie sich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Ihr Reiseleiter kennt sich aus wie in seiner Westentasche und steuert die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten an. Im Laufe des Tages fahren Sie ein Stück an der ausgetrockneten Etosha-Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Pfanne sind ein faszinierendes Schauspiel. Das „Mopane Village Etosha“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F/A

Optionen: Unternehmen Sie eine morgendliche geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha-Nationalpark, organisiert vom Etosha Safari Camp. Die Safari findet in der Regel von 7:00 bis 11:00 Uhr statt, anschließend können Sie zu der in Ihrer Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus/Safaribus dazukommen. Der Preis beträgt pro Person 650 NAD (gültig bis 31.10.19).
Oder unternehmen Sie eine ganztägige, geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha-Nationalpark, ebenfalls organisiert vom Mopane Village Etosha. Die Safari dauert etwa 10 Stunden (Beginn ca. 6:00 bzw. 7:00 Uhr, Ende ca. 16:00 bzw. 17:00 Uhr) und findet alternativ zu der in Ihrer Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus/Safaribus statt. Der Preis beträgt pro Person 950 NAD (gültig bis 31.10.19).
In Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl sind Sie in einem Safarifahrzeug mit Platz für 9 oder 24 Teilnehmer unterwegs. Zudem nehmen an den Safaris außer Ihnen evtl. auch andere internationale Gäste teil.

6. Tag: Etosha-Nationalpark – Fahrt ins Erongo-Gebirge

Weil es so schön war, geht es erneut auf Pirsch in den Etosha-Nationalpark. In der Nähe von Wasserstellen spüren Sie durstige Elefanten, Antilopen und andere Parkbewohner auf und jene, die gern ein Bad nehmen möchten. Gegen Mittag nehmen Sie Abschied vom Etosha und fahren ins Erongo-Gebirge. Dort wandern Sie mit Ihrer Reiseleitung etwa eine Stunde durch die skurrile Felslandschaft, bis Sie den farmeigenen Aussichtspunkt erreichen, wo Sie einen in der Regel herrlichen Sonnenuntergang erleben. Lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen.
Die Gästefarm „Omandumba“ liegt südwestlich von Omaruru am Fuße des Erongo-Gebirges. Die Gastgeber Deike und Harald Rust empfangen Sie auf das Herzlichste. Hier können Sie den realen Alltag auf einer namibischen Farm kennenlernen. Es gibt Ziegen, Hühner und mehrere Farmdackel. Während Ihres Aufenthaltes werden Sie mit leckerer Farmküche und Wildfleisch verwöhnt, die Kräuter kommen aus dem eigenen Bio-Gemüsegarten. Die großzügigen Zimmer sind im Farmstil gebaut. Das Gelände strahlt eine wunderbare Stille aus. Die skurrilen Granitformationen bieten im letzten Licht des Tages ideale Fotomotive. Auf der Farm der Familie Rust gibt es gut erhaltene Felsmalereien. F/A
(Fahrstrecke ca. 350 km, ca. 5 Std.)

7. Tag: Felszeichnungen und zu Besuch bei den San

Im besten Tageslicht erkunden Sie auf einer dreistündigen Rundfahrt per offenem Geländewagen die prähistorischen Felszeichnungen auf dem Farmgelände. Unterwegs zaubern Ihnen die Granitfelsen des Erongo immer wieder neue Szenerien. Vom Leopardenhügel eröffnet sich ein 300-Grad-Blick auf das weite Omandumba-Tal. Thelma Kirchner und das Omandumba-Team erklären Ihnen mit viel Herzblut die kunstvollen und gut erhaltenen Malereien, von denen einige weltweit einmalig sind. Wie lebt es sich auf einer Farm? Wie ist diese entstanden? Sie erfahren es unterwegs. Ein weiteres Highlight: Sie treffen auf die Ju/Hoansi-San. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Das von den San eigenständig betriebene „lebende Museum“ ist wie in alten Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut. Von hier startet eine etwa eineinhalbstündige Wanderung. Die San erklären und zeigen Ihnen, wie man Feuer macht, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Es wurden Unterkünfte für die San errichtet. Der Bau eines Brunnens wurde verwirklicht, um den San eine regelmäßige Wasserversorgung zu ermöglichen. Die Gästefarm „Omandumba“ ist auch heute Ihre Unterkunft. Sämtliche Mahlzeiten genießen Sie auf Omandumba, wo Ihnen u.a. Wildrauchfleisch, frisches Farmbrot und Salat serviert werden. F/M/A

8. Tag: Omandumba – Swakopmund

Wieder wechselt das Landschaftsbild. Die Erongo-Berge tauschen Sie gegen die Atlantikküste. Der weite Blick ist garantiert. In der Küstenstadt Swakopmund ist Zeit für einen gemütlichen Kaffee. Oder entdecken Sie Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt.
Die „Pension à la Mer“ liegt im Herzen von Swakopmund und nur wenige Gehminuten vom Meer entfernt. Ruhig und dennoch zentral gelegen, lässt sich von hier aus die Innenstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Restaurants bequem zu Fuß entdecken. Das kleine Hotel befindet sich in einem schmucken Gebäude aus den Gründungsjahren der Stadt. Die Zimmer im Innenhof sind mit handgefertigten Metallmöbeln eingerichtet. F
(Fahrstrecke ca. 200 km, ca. 3 Std.)

Pelikane

9. Tag: Swakopmund

Der heutige Tag im Küstenstädtchen Swakopmund steht Ihnen zur freien Verfügung. Unternehmen Sie einen Einkaufsbummel und erforschen Sie die Stadt auf eigene Faust. Oder besuchen Sie die Jetty, ein Wahrzeichen Swakopmunds, auf der Sie sich ein Stück auf das Meer hinauswagen können. Anschließend empfiehlt sich ein Spaziergang am Meer. Die „Pension à la Mer“ ist auch heute Ihre Unterkunft. Abends empfehlen wir Ihnen, in einem Fischrestaurant am Meer einzukehren (nicht im Preis eingeschlossen). F

Optionen: Unternehmen Sie eine Katamaranfahrt in der Bucht von Walvis Bay zu einer großen Robbenkolonie am Pelican Point. Sie können Delfine, Robben und verschiedene Seevögel aus nächster Nähe beobachten. Es werden ein Snack (frische Atlantikaustern und Häppchen) und südafrikanischer Sekt gereicht. Die Fahrt dauert etwa 3,5 Stunden (Beginn ca. 8:30 Uhr, Ende ca. 12:30 Uhr). Der Preis beträgt pro Person 870 NAD (2019) bzw. 950 NAD (2020). Der Transfer von Swakopmund nach Walvis Bay und zurück kostet pro Person 200 bis 220 NAD.
Oder nehmen Sie an der „Living Desert Tour“ im Dorob-Nationalpark teil. Die spannende Tour durch den Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay steht ganz unter dem Motto „Lebenskreislauf der Namibwüste“. Eine abenteuerliche Fahrt über die Dünen bildet den Abschluss. Die Tour dauert ca. 5 Stunden (Beginn ca. 8:00 Uhr, Ende ca. 13:00 Uhr). Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2. Der Preis beträgt pro Person 750 NAD (gültig bis 31.10.19). Diese Aktivität kann vor Ort nur bar bezahlt werden.
Oder unternehmen Sie einen Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay. Der Flug dauert ca. 2 Stunden. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 4. Der Preis beträgt pro Person 5.500 NAD (inklusive Flughafensteuer).
Oder nehmen Sie nachmittags an der „Township Cultural Tour“ teil. Gemeinsam mit Ihrem englischsprachigen Reiseleiter erkunden Sie die Township in Swakopmund. Wie leben die Bewohner hier? Wo kaufen sie ein? Tauchen Sie ein in den Alltag und lernen Sie Neues über die Damara und die Herero. Unterwegs besuchen Sie einen Kindergarten, Sie sehen sich auf Märkten um und probieren in einem Restaurant lokale Köstlichkeiten. Die Tour dauert ca. 3 Stunden (Beginn ca. 15:00 Uhr, Ende ca. 18:00 Uhr). Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 550 NAD.

10. Tag: Swakopmund – Walvis Bay – Namib-Wüste

Was für ein Bild! Rechts das Meer, links die Dünen. In Walvis Bay wandert Ihr Blick über den größten Hafen Namibias und die Lagune. In der J.-P.-Brand-Grundschule freuen sich die quirligen jüngsten Bewohner auf Sie. Wie funktioniert das Schul- und Internatsleben? Dies und wie den Kindern trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteil wird, erfahren Sie hier. Den Besuch der Grundschule können wir nicht garantieren, z.B. an unterrichtsfreien Tagen fällt er aus. Stattdessen besuchen Sie dann an Tag 6 das Waisenhaus „Ngatuve Vatere“ in Kalkfeld.
Am Nachmittag durchstreifen Sie eine weite Ebene zu Füßen der Gästefarm. Die untergehende Sonne taucht die Randberge in ein warmes rötliches Licht. Lassen Sie den Tag bei einem gekühlten Rock Shandy am prasselnden Lagerfeuer ausklingen. Abends werden Sie gegenüber in der „Sossusvlei Lodge“ mit einem der besten Buffets des Landes verwöhnt. Freuen Sie sich auf gleich neun verschiedene Fleischspezialitäten, die hier frisch zubereitet werden, u.a. Kudu, Impala, Zebra, Oryx, Strauss, Kuhantilope, Eland, Streifengnu, manchmal sogar Krokodil.
Das „Desert Quiver Camp“ besticht durch seine Lage in einer weiten Graslandschaft sowie seinen atemberaubenden Blick in die Ebene der Namib. Die Lodge befindet sich vor den Toren von Sossusvlei, umgeben von einer wunderbaren Landschaft. Sie schlafen in eleganten, modernen Chalets, die schon von außen ein Blickfang sind und sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Verwöhnt werden Sie nicht nur mit einem Swimmingpool, sondern auch mit der Stille der Namib-Wüste. F/A
(Fahrstrecke ca. 460 km, ca. 7,5 Std.)

Sossusvlei: Dünen

11. Tag: Sossusvlei

Schon vor Sonnenaufgang machen Sie sich auf den Weg zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei genießen Sie am frühen Morgen die einzigartige Stimmung der Dünenlandschaft. Die letzten fünf Kilometer bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die Dünenwelt und können versuchen, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Anschließend besuchen Sie das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien. Bevor Sie die Dünenwelt verlassen, erkunden Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon, den der Tsauchab in Millionen von Jahren ins Gestein gegraben hat und der hier und dort ein willkommenes schattiges Plätzchen bietet..
Die „We Kebi Safari Lodge“ liegt in der wunderbaren Landschaft des NamibRand: weite Flächen mit rotem Sand, umgeben von bläulich schimmernden Bergen, vereinzelt gelbes Gras, hier und da ein Kameldornbaum. We Kebi bedeutet in der Khoisan-Sprache in etwa „Einladung zum Beisammensein“, da es ein Sammelplatz der durch die Weiten dieses Gebietes ziehenden San war. Heute ist es ein angenehmer Ort der Ruhe, um sich auf einer kleinen Wanderung die Beine zu vertreten oder sich im Pool zu erfrischen – im Winter solargeheizt. Die der Umgebung farblich angepassten Chalets sind weitläufig verteilt und versprechen Ihnen eine ruhige Nacht. Ihre Gastgeber Cornelia Ailenge und Hermann Aimhenge kümmern sich um Ihr persönliches Wohl und erzählen mit Begeisterung Geschichten aus der Gegend. F/A
(Fahrstrecke ca. 215 km, ca. 4 Std.)

Option: Unternehmen Sie eine Fahrt zum Sonnenuntergang in der Umgebung der Lodge. Hier sind Stille und Zeitlosigkeit physisch erlebbar. Unterwegs begegnen Ihnen wahrscheinlich auch imposante Breitmaulnashörner. Die Fahrt dauert ca. 3 Stunden. Der Preis beträgt pro Person 450 NAD (gültig bis 31.10.19). Mindest-Teilnehmerzahl 2.

12. Tag: Namib-Naukluft-Park – Tiras-Berge – Aus

Durch die ausgesprochen reizvollen und wechselnden Landschaften des NamibRand und der Tiras-Fläche geht die Fahrt weiter nach Aus. Am Nachmittag wandern Sie auf angelegten Wegen durch das unter Naturschutz stehende Farmgelände Ihrer Unterkunft und sehen mit etwas Glück Oryx- und Kuduantilopen sowie Springböcke und Strauße.
Die Lodge „Klein-Aus Vista“ liegt in der einsamen Wüstenlandschaft westlich des Ortes Aus an der Grenze zum Sperrgebiet. Von der Lodge aus blicken Sie in die wunderschöne Landschaft der insgesamt ca. 51.000 Hektar großen Farm. Neben dem Hauptgebäude mit gemütlicher Lounge und Restaurant erwarten Sie die schönen, an den Westernstil angelehnten Bungalows mit dem klingenden Namen „Desert Horse Inn“, wo Sie übernachten. F/A
(Fahrstrecke ca. 300 km, ca. 4,5 Std.)

13. Tag: Kolmanskop – Lüderitz

Heute besuchen Sie zunächst Kolmanskop, eine ehemalige Diamantenstadt. Nicht umsonst wird diese Siedlung auch als Geisterstadt bezeichnet, da sie mit Ausnahme ihrer Besucher menschenleer ist. Hier betreten Sie verfallene, spektakuläre Häuser, deren Innenräume bis zu den Fenstern oder gar bis zu den Decken mit Dünensand gefüllt sind. Anschließend fahren Sie an die Atlantikküste nach Lüderitz. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebte durch die Diamantenfunde ab 1908 einen starken Aufschwung, um anschließend in Stillstand zu verfallen. Heute ist Lüderitz ein riesiges Open-Air-Museum des Jugendstils. Da in Lüderitz oft ein starker kühler Wind weht, empfehlen wir, für den heutigen Tagesausflug auch in den Sommermonaten eine Windjacke mitzunehmen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Fahrt entlang der Küste, die Sie auch am Diaz-Kreuz vorbeiführt. Auf der Rückfahrt legen Sie einen Stopp bei den legendären Wüstenpferden von Garub ein. „Klein-Aus Vista – Desert Horse Inn“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F/A
(Fahrstrecke ca. 250 km, ca. 3 Std.)

Option: Unternehmen Sie bei Sonnenuntergang eine Rundfahrt über das unter Naturschutz stehende Farmgelände der Lodge „Klein-Aus Vista“. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 3. Der Preis beträgt pro Person 400 NAD.

14. Tag: Fish-River-Canyon

Heute stehen Sie sprichwörtlich vor dem Abgrund, erfreulicherweise vor einem wahrhaft grandiosen. Der Fish-River-Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Etwa 160 Kilometer lang und mit einer Tiefe von bis zu 549 Metern schlängelt er sich durch den Süden des Landes. Laufen Sie unbedingt am Ostrand des Canyons an der Kante entlang und lassen Sie den Blick über die ewige Weite schweifen. Schauen Sie vom Hauptaussichtspunkt hinab auf Hell’s Bend, zu Deutsch Höllenkurve, das imposanteste Beispiel des gewundenen Canyon-Laufes. So manchem fällt es schwer, diesen beeindruckenden Ort wieder zu verlassen.
Das „Canyon Roadhouse“ liegt nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-Nationalpark entfernt. Die Zimmer sind ansprechend eingerichtet und geräumig. Das gemütliche Restaurant mit einer rustikalen Bar ist ungewöhnlich und sehr fantasievoll mit antiken Gegenständen rund ums Automobil dekoriert. Von dem etwas erhöht gebauten Swimmingpool haben Sie eine schöne Aussicht in die Landschaft. F
(Fahrstrecke ca. 310 km, ca. 4,5 Std.)

15. Tag: Fish-River-Canyon – Kalahari

Auf dem Farmgelände des „Mesosaurus Fossil Camp“ gibt es ca. 5.000 Köcherbäume. Der Farminhaber Giel Steenkamp erklärt mit viel Enthusiasmus bei einem Rundgang die Mesosaurus-Fossilien und zeigt auch den farmeigenen Köcherbaumwald, der eine imposante Sammlung der Aloenart Aloe dichotoma aufweist. Sie können die „singenden Steine“ bestaunen, eine Sammlung interessanter Doleritformationen. Anschließend geht die Fahrt durch die berühmten roten Kalahari-Dünen, wobei wir Ihnen Gelegenheit geben, auszusteigen und durch den roten Sand zu spazieren.
Das „Kalahari Farmhouse“ liegt in der Kalahari in der Nähe des Dorfes Stampriet und vermittelt ein richtiges Farmgefühl. Das Herrenhaus aus der Blütezeit der Karakulschafzucht und die elf kapholländischen Bungalows liegen in einem großen Garten mit riesigen Palmen, Obstbäumen, blühenden Sträuchern und einem plätschernden Bach. Die Bungalows sind rustikal und mit vielen Details im Stil vergangener Zeiten eingerichtet. Im Restaurant, das sich im ehemaligen Farmhaus befindet, setzt sich diese Gestaltung fort, beispielsweise mit hundert Jahre alten Küchengegenständen. Die Mahlzeiten werden Ihnen auf der Terrasse neben dem Pool serviert. Besonders stolz ist das Team der Lodge auf das Selbstversorgungszentrum mit Metzgerei, Räucherei sowie Gemüsegarten. F/A
(Fahrstrecke ca. 500 km, ca. 8 Std.)

16. Tag: Farmleben in der Kalahari

Zwei ganz unterschiedliche Farmbetriebe stehen heute auf dem Programm. Direkt neben dem „Kalahari Farmhouse“ befindet sich das Gondwana-Selbstversorgungszentrum. Ein Mitarbeiter des Zentrums erzählt Ihnen Wissenswertes über die Metzgerei sowie die Räucherei und führt Sie durch den Gemüsegarten. Hier bauen die Anwohner Stampriets Gemüse und Obst an und produzieren erstklassige Wurst. Auf einem Gebiet von etwa 8.000 Hektar Hochlandsavanne liegt die Farm „Krumhuk“. Sie besuchen eine der wenigen biologisch-dynamisch bewirtschafteten Farmen Namibias und lernen den Farmbetrieb kennen, zu dem auch eine Schlachterei gehört. Das Mittagessen wird Ihnen auf der idyllisch gelegenen Farm serviert, es gibt Wildfleisch aus der eigenen Schlachterei oder hausgemachte „Boerewors“, eine traditionelle Bratwurst, und dazu Gemüse aus dem eigenen Biogarten. Eine weitere Besonderheit auf „Krumhuk“ sind die rund 80 Bewohner, die hier in einer bunten, multikulturellen Gemeinschaft zusammenleben; es gibt sogar eine Kirche sowie einen Kindergarten für die Kinder der Farmangestellten. Ihr heutiges Ziel ist die „Onjala Lodge“. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die schmackhafte Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken und Ihre Reise entspannt ausklingen zu lassen.
Die „Onjala Lodge“ liegt nordöstlich von Windhoek und ist aus Naturmaterialien errichtet. Mit ihren individuell und stilvoll eingerichteten Zimmern ist sie fantasievoll in die Landschaft integriert. Sie verfügt über einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Die Lodge liegt in einer für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Entlang eines Wanderpfads sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Im „ZenSations Spa“ können Sie sich verwöhnen lassen. F/M/A
(Fahrstrecke ca. 385 km, ca. 6 Std.)

Nach der Ankunft auf „Onjala“ verabschiedet sich Ihre Reiseleitung von Ihnen. An den folgenden drei Tagen werden Sie von dem freundlichen, Deutsch sprechenden Team der Lodge betreut.

17. Tag: Onjala

Gleich morgens starten Sie zu einer Fußsafari, direkt vor Ihrer Haustür. Erleben Sie, wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Mit etwas Glück und Geduld erspähen Sie Giraffen, Gnus und Kudus. Mittags steht Entspannung am Pool auf dem Programm. Dann geht es erneut auf Pirsch durch den Wildpark. Im offenen Geländewagen sind Sie zwei Stunden auf der Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Afrikanischer Sonnenuntergang inklusive. Beschließen Sie den Tag mit einem himmlischen Höhepunkt. Spazieren Sie zur Sternwarte und beobachten Sie unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope, einem Zeiss-Jena-Refraktor, Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel.
Am Abend wird Ihnen ein ganz besonderes Onjala-Fondue am Lagerfeuer serviert. In einem traditionellen Potjie, einem dreibeinigen gusseisernen Fleischtopf, garen Sie sich Ihr Oryx- oder Gnustückchen an einem Spieß. Dazu gibt es Saucen, Dips und andere leckere Beilagen. Die „Onjala Lodge“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F/M/A

18. Tag: Onjala

Genießen Sie den Tag am Pool mit schönem Blick über die weite Berglandschaft oder erkunden Sie die Umgebung zu Fuß auf eigene Faust. Auf angelegten, gut gekennzeichneten Wegen können Sie die Buschsavanne erkunden. Entlang eines Wanderpfads sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Die „Onjala Lodge“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F/M/A

Option: Lassen Sie sich bei einer Massage und/oder einer Maniküre von Zelda Soltau oder einer ihrer Mitarbeiterinnen im ZenSations Spa der „Onjala Lodge“ verwöhnen.

19. Tag: Onjala und Abflug

Genießen Sie heute nochmals die reizvolle Landschaft Ihrer Lodge. Nachmittags werden Sie zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus Sie am Abend, voraussichtlich um 21:35 Uhr, den Rückflug nach Frankfurt a.M. antreten. F/M
(Fahrstrecke ca. 50 km, ca. 45 Minuten)

Option: Unternehmen Sie eine geführte Safari zu Fuß durch den Wildpark der „Onjala Lodge“ und entdecken Sie Antilopen, Zebras, Giraffen und weitere wilde Tiere. Die Tour dauert ca. 2 Stunden. Der Preis beträgt pro Person 280 NAD (gültig bis 30.11.19) bzw. 300 NAD (gültig ab 01.12.19).

20. Tag: Wieder daheim

Nach der Landung in Frankfurt a.M. am Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.

F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen

Leistungen

  • Linienflug mit Air Namibia bzw. + Eurowings von Frankfurt a.M. nach Windhoek und zurück
  • Rail & Fly – Bahnanreise innerhalb Deutschlands in der 2. Klasse zum Flughafen
  • Reiseminibus/Safaribus mit Klimaanlage
  • Übernachtungen in Gästefarmen, Lodges und Gästehäusern
  • Täglich Frühstück, 6x Mittagessen, 14x Abendessen
  • 3 Safaris im Tourbus, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der „Onjala Lodge“, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der „Onjala Lodge“
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Reiseliteratur
  • Klimaschutz-Zertifikat
  • Deutsch sprechende, einheimische Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder; Persönliches
  • Evtl. erhöhter Kerosinzuschlag nach dem 01.08.18

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 399 EUR
  • Bei Linienflug mit Air Namibia:
  • Anschlussflug innerhalb Deutschlands mit Lufthansa ab: 299 EUR
  • Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Stuttgart
  • Anschlussflug ab/bis Graz, Linz, Wien, Innsbruck, Salzburg mit Lufthansa oder Austrian Airlines ab: 299 EUR
  • Anschlussflug ab/bis Basel, Genf, Zürich mit Lufthansa oder Swiss ab: 299 EUR
  • Business-Class-Flug-Aufpreis (inkl. Rail & Fly 1. Klasse) 2019 ab: 1.900 EUR
  • Business-Class-Flug-Aufpreis 2020 ab: 2.000 EUR
  • Rail & Fly-Aufpreis zur 1. Klasse p.P.: 99 EUR
  • Bei Linienflug mit Eurowings:
  • Anschlussflug innerdeutsch mit Lufthansa ab: 99 EUR
  • Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Stuttgart
  • Anschlussflug ab/bis Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg, Wien mit Lufthansa oder Austrian Airlines ab: 199 EUR
  • Anschlussflug ab/bis Basel, Genf, Zürich mit Lufthansa oder Swiss ab: 199 EUR
  • Aufpreis für Linienflug in der Premium Economy Class ab: 400 EUR
  • Aufpreis für Linienflug in der Business Class ab: 1.700 EUR
  • Aufpreis für Rail & Fly in der 1. Klasse: 99 EUR
  • Anschlussprogramm Victoriafälle 3 Tage ab: 899 EUR
  • Anschlussprogramm Victoriafälle & Chobe-NP 4 Tage ab: 1.649 EUR
  • Anschlussprogramm 3 Tage „Onjala Lodge“ ab: 389 EUR
  • Anschlussprogramm Kapstadt & Umgebung 6 Tage ab: 1.349 EUR
  • Alle Anschlussprogramme ab 2 Personen buchbar!

Hinweise

  • Termine, Preise & Leistungen ab 01.01.21 unter Vorbehalt.
  • Gesicherte Reisetermine: Garantierte Durchführung aller Termine!
  • * Die Reisedauer ist 19 Tage. Der Rückflug ist ein Tagflug.
  • + Termine mit Flügen mit Eurowings.
  • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Sie können für diese Reise gern ein Einzelzimmer (gegen entsprechenden Aufpreis) buchen. Einzelbuchern bieten wir auch ein halbes Doppelzimmer ohne Aufpreis an, sofern ein(e) Zimmerpartner/-partnerin gefunden wird. Falls kein(e) Zimmerpartner/-partnerin gefunden werden kann, übernimmt der Veranstalter die Hälfte des in diesem Fall üblicherweise anfallenden Einzelzimmerzuschlags. (Ausnahmen: Bei relativ kurzfristiger Reiseanmeldung innerhalb von 60 Tagen vor Abreise sowie bei Anmeldung für den letzten Platz einer Reise wird der volle Einzelzimmerzuschlag berechnet, falls kein(e) Zimmerpartner/-partnerin zur Verfügung steht.)
  • Bei den angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Ihre Buchungswünsche teilen Sie bitte zum Anfang der Reise Ihrer Reiseleitung mit. Die Reservierung und Bezahlung der gewünschten Aktivitäten erfolgt vor Ort.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Eine Anzahlung von 20 % muss direkt nach der Buchung und Erhalt des Sicherungsscheines bezahlt werden. Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von der Reise zurücktreten.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Namibia ca. 137 EUR, nach Costa Rica ca. 155 EUR und nach Vietnam ca. 147 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

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