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Reiseempfehlungen

Delhi: Die Sehenswürdigkeiten der indischen Hauptstadt sind u.a. das Gandhi-Memorial und Alt-Delhi mit dem Roten Fort und Indiens größter Moschee.
Taj Mahal: Das berühmte Grabmal in Agra ist gleichzeitig das Wahrzeichen Indiens. Je nach Sonnenlicht scheint der weiße Marmor des Gebäudes seine Farbe zu ändern.
Ranthampore-Nationalpark: Auf einer Pirsch durch den Park können zahlreiche Tiere beobachtet werden, mit etwas Glück auch der indische Tiger.
Jaipur:  In der rosaroten Stadt können Sie den berühmten Hawa Mahal, den „Palast der Winde“ bestaunen.
Jaisalmer: Die Stadt in der Wüste Thar beeindruckt mit ihren gewaltigen gelben Sandsteinmauern und dem Fort.
Udaipur: Die Stadt an den Ufern des Pichola-See mit den gigantischen Tempelanlagen wird auch als „Venedig des Ostens“ bezeichnet.

Touristische Höhepunkte

  • Agra und das Taj Mahal: Neben dem berühmten „Roten Fort“ steht das UNESCO-Weltkulturerbe Taj Mahal an oberster Stelle der Sehenswürdigkeiten. Es ist das weltweit berühmteste Grabmal Indiens.
  • Jaipur: Wegen der Farbe vieler Häuser und Paläste die „rosarote Stadt“ genannt, lockt es mit einer wunderschönen Altstadt und lässt die Vergangenheit der Rajputen-Herrscher wiederauferstehen.
  • Udaipur: Die Stadt am Ufer des Pichola-Sees wird auch „Venedig des Ostens“ genannt. Hier wurden u.a. die Filme „Das indische Grabmal“ und „Der Tiger von Eschnapur“ gedreht.
  • Varanasi: Hier macht der „heilige“ Fluss Ganges eine Biegung, und für gläubige Hindus ist es das Höchste, im Fluss zu baden oder nach dem Tod seine Asche in ihm verstreut zu wissen.
  • Ranthambore Nationalpark: Zusammen mit dem angrenzenden Kaila-Devi-Wildreservat bildet der Nationalpark das Ranthambore-Tigerreservat. Es ist eines der westlichsten Vorkommen der gestreiften Großkatze überhaupt. Weitere dort lebende Raubtiere sind Indische Leoparden, Streifenhyänen, Lippenbären u.a.
  • Delhi: Der alte Teil der indischen 16-Millionen-Metropole und Hauptstadt (Neu-Delhi) bietet zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten wie das „Rote Fort“, Indiens größte Moschee und das Mauseoleum des Moghul-Herrschers Humayun.
  • Amber: Etwa 11 Kilometer von Jaipur entfernt liegt das Fort Amber. Es war Königspalast der Kachchwaha-Dynastie, bevor Jaipur zur Residenzstadt wurde. Als besonders sehenswert gilt der Spiegelsaal.
  • Amritsar: Den Namen erhielt die Stadt nach dem den Goldenen Tempel umgebenden Nektarsee (Amrit Sarovar). Der Goldene Tempel ist das größte Heiligtum der Sikhs und ist von Parkanlagen umgeben.
  • Jodhpur: Ein beliebtes Reiseziel mit vielen Palästen, Festungen und Tempeln in der rauen Landschaft der Thar-Wüste. Sie ist bekannt als die „Blaue Stadt“ wegen der Farbe vieler Häuser.
  • Backwaters: Die Backwaters sind ein verzweigtes Wasserstraßennetz im Hinterland der Malabarküste. Sie haben vor allem eine Bedeutung als Verkehrswegenetz, und man kann sich ein Hausboot mieten und entspannende Fahrten auf dem Wasser unternehmen.

Zahlen, Daten, Fakten

Karte von  Indien
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Geographische Lage von  Indien
Geographische Lage
Offizieller Name
Indien
Hauptstadt
Neu Delhi (ca. 13,8 Mio. Einwohner)
Fläche
3,3 Mio. km² (33 % der Fläche Europas)
Sprachen
Hindi und Englisch (weitere 21 anerkannte Landessprachen)
Währung
Indische Rupie (INR)
Einwohnerzahl
1,15 Mrd.
Religion
81% Hindus, 13% Moslems, 2% Christen, 2% Sikh
Nationalfeiertag
26. Januar (Tag der Republik), 15. August (Unabhängigkeitstag)
Regierungsform
Parlamentarische Demokratie

Klima / Reisezeit / Einreise

Man kann Indien das ganze Jahr über bereisen, wenn auch einige Regionen zu bestimmten Zeiten weniger attraktiv sind. In der heißen Jahreszeit, in den Monaten Mai und Juni, sind im Tiefland Indiens Temperaturen über 40° C keine Seltenheit. Für Reisende ist während dieser Zeit meist der Norden Indiens, insbesondere die Himalayaregion, attraktiv. Die Monsunzeit von Juni bis Oktober bringt nachmittägliche Niederschläge. Während der Wintermonate (November – März) herrschen die angenehmsten Temperaturen mit durchschnittlichen Werten um 24° C. Dann ist es kühl und angenehm zu reisen, selbst in den Wüstenregionen von Rajasthan.

Einreisebestimmungen

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich: Reisepass: Ja Vorläufiger Reisepass: Ja Personalausweis: Nein Vorläufiger Personalausweis: Nein Kinderreisepass: Ja Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum. Das Visum muss vor der Einreise bei einer indischen Auslandsvertretung oder als e-Visa beantragt werden. Visa bei Einreise („on arrival“) sind nicht möglich.
Das e-Visa muss bis spätestens vier Tage vor dem geplanten Einreisedatum beantragt werden. Reguläre Touristenvisa werden grundsätzlich mit einer Gültigkeitsdauer von 365 Tagen ab dem Tag des Ausstellungsdatums ausgestellt und berechtigen zu einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen je Besuch. In der Regel sind mehrfache Einreisen möglich (multiple entry visa). Reisende aus Deutschland unterliegen derzeit keinen pandemiebedingten Beschränkungen.
Stand: Mai 2024