USA-Reisen

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Allgemeine Informationen über das Urlaubsziel

Eine Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika, den USA, ist eine Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Und auch das Reisen dort birgt einen schier unendlichen Gestaltungsspielraum und lässt sich hier nur kurz anreißen.

Eine Minute von den USA träumen?
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USA „Land of Dreams“; (c) Diah Sastri Pitanatri

Die Vereinigten Staaten werden oft spöttisch als das Land bezeichnet, wo man alles bekommt, was es woanders auch gibt, aber größer. Insbesondere die Naturwunder der USA sind allerdings wirklich unerschöpflich.

Um ihr Naturerbe sind die Amerikaner seit langem bemüht. Es gibt unendlich viele Nationalparks, die „National Monuments“ und die weniger bedeutsamen, aber dafür weniger überlaufenen „State Parks“.

Der „Wilde“ Westen ist von tiefen Canyons zerfurcht. Die Rocky Mountains als Teil der von Feuerland bis Alaska reichenden Kordilleren beheimaten die bedeutendsten Nationalparks der USA. In den grünen Weiten der Rocky Mountains entspringt auch der Colorado River, der fast den gesamten Südwesten berührt.

Im Osten der USA lockt der leuchtend farbenfrohe Indian Summer jedes Jahr zahlreiche Naturliebhaber und Fotografen aus der ganzen Welt an. Aber der Osten hat weitaus mehr zu bieten: Sandstrände am Atlantik, steile Schluchten, klare Seen und sogar üppigen Regenwald.

Die Südstaaten sind geprägt durch die Sümpfe South Carolinas, das Mississippi-Delta und natürlich die Everglades, ein tropisches Marschland im Süden Floridas. Darüber hinaus überrascht der Süden auch mit dem drittgrößten Korallenriff der Erde, den Florida Keys, einer Kette aus über 200 Koralleninseln.

Der rauhe Norden: Alaska ist für sich schon eine Reise wert. Die Berge der Aleutenkette, der Alaskakette, zu der auch der mit 6.190 Metern höchste Berg Nordamerikas – der Mount McKinley („Denali“) – gehört, und der Brookskette dominieren den kontinentalen Teil. Auf der Alaska-Halbinsel finden sind zudem Tausende Seen.

Aufgrund der ausgezeichneten touristischen Infrastruktur eignen sich die USA hervorragend fürs individuelle Reisen per Mietwagen. Sie finden deshalb hier auch nur wenige ausgewählte Reisen, die einen höheren Organisationsaufwand benötigen.

Touristische Höhepunkte

USA - Bryce Canyon

USA - Bryce Canyon

  • Die Hauptstadt der Vereinigten Staaten, Washington D.C., mit dem überwältigenden Lincoln Memorial.
  • Der Mount Rushmore mit Amerikas größtem Nationalheiligtum, die vier Präsidentenköpfe in Stein und rund 30 km entfernt das Gegenstück, das fast 200 Meter hohe, im Entstehen begriffene Standbild des Sioux-Häuptlings Crazy Horse.
  • Die anderen imposanten Ostküstenmetropolen: New York (inklusive Liberty Island und der Freiheitsstatue), Philadelphia und Boston.
  • Der Freedom Trail in Boston, ein etwa 4 km langer markierter Weg entlang aller wichtiger Stätten der Amerikanischen Revolution.
  • Die glanzvollen Metropolen an der Westküste Los Angeles, Las Vegas und San Francisco.
  • Grand Canyon, Arches, Bryce Canyon, Death Valley (Tal des Todes) und der Yosemite als die beliebtesten und schönsten Nationalparks im Westen.
  • Florida mit der Sumpflandschaft, den Everglades und seiner fabelhaften Metropole Miami.
  • Das kosmopolitische New Orleans in Louisiana am Mississippi River, als die Heimatstadt des Jazz.
  • Memphis, die Geburtsstätte des Blues und des Rock’n Roll, inklusive „Graceland“, dem Anwesen von Elvis Presley, der in Memphis lebte und starb.

Weitere Reisen

Unser vielfältiger Reisekatalog wird regelmäßig erweitert und angepasst. So haben wir nicht permanent alle Angebote online. Insbesondere können wir auch zu vielen Reisezielen Ihre ganz individuelle Privattour gestalten.
Für weitere Reisen in diese Zielregion sprechen Sie uns deshalb bitte gerne an.

Zahlen, Daten, Fakten

Karte von USA

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Geographische Lage von USA

Geographische Lage

Offizieller Name Vereinigte Staaten von Amerika
Hauptstadt Washington, D.C.
Fläche 9.809.431 qkm
Sprachen Englisch
Währung US-Dollar
Einwohnerzahl ca. 292.078.602
Ethnologie ca. 34,7 Mio. Afro-Amerikaner, ca. 35,7 Mio. Amerikaner lateinamerikanischer Herkunft, ca. 10,2 Mio. Amerikaner asiatischer Herkunft, ca. 2,5 Mio. Amerikaner indianischer Herkunft
Religion Römisch-katholisch 26%, protestantisch (Baptisten, Methodisten, Lutheraner, Presbyterianer) 27,5%, Juden 2,6%
Nationalfeiertag 4. Juli - Independence Day (Unabhängigkeitstag)
Regierungsform Präsidiale Republik mit balancierter Gewaltenteilung

USA-Links

Sicherheitsinformationen des Auswärtigen Amtes zu den USA:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Länderinformationen zu den USA aus dem CIA World Fact Book:
https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/us.html

Botschaft und Konsulate der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland:
https://de.usembassy.gov/

Unsere Reiseempfehlungen

Juneau, Alaska: Von der malerisch zwischen Bergen und Wasser gelegenen Hauptstadt starten von hier aus Whale Watching-Touren mit dem kleinen Expeditions-Kreuzfahrschiff „MS Wilderness Adventurer“.
Glacier Bay Nationalpark: Dieses UNESCO-Biosphärenreservat ist berühmt für seine gewaltigen Gletscher, die von Zeit zu Zeit sensationell „kalben“, es brechen größere Stücken ab; ein faszinierendes Schauspiel!
Frederick Sound: Dieser im Alexander-Archipel gelegene Meeresarm ist hervorragend für die Begegnung mit Buckelwalen geeignet. Einer der besten Orte weltweit für Whale Watching!
Denali Nationalpark: Im Norden Alaska am Fuße des 6.194 m hohen Mount McKinley lädt dieser Park während der Sommermonate zum Wandern und Natur-Erleben ein. Die Tiervielfalt ist groß: Mit etwas Glück sehen Sie hier Elche, Bären oder Seeadler!
„Alaska Range“: Eine Fahrt auf dem alten Richardson Highway, der den Prince William Sound mit Fairbanks verbindet, bietet zahlreiche Möglichkeiten für eindrucksvolle Berg-Fotografien.
Wrangell-St. Elias-Nationalpark: Der flächenmäßig größte Nationalpark der USA ist gleichzeitig UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der beeindruckenden Fauna lernen Sie hier etwas über den Goldrausch und die Geschichte der Goldminen in Alaska.
Seward: Die Hafenstadt ist Ausgangspunkt für Erkundungen der wunderschönen Kenai-Halbinsel mit dieser klassischen Kombination aus Meerblick und „Alpenpanorama“.

Klima und Reisezeit

Im Südosten Alaskas, an der Pazifikküste, regnet es häufig und viel. Selbst im Sommer erreichen hier, im nördlichsten Bundesstaat der USA, die Temperaturen meist nicht mehr als 15°C.
Zentral-Alaska dagegen ist durch die schützenden Berge im Sommer weniger den Pazifik-Regenwolken ausgesetzt und eher trocken, mit Höchsttemperaturen von bis zu 30°C. Hier herrscht also eher kontinentales Klima, das zum Wandern, z.B. im Denali NP, einlädt.
Von Mitte Juni bis Ende August ist die beste Reisezeit für Alaska. Alle Nationalparks sind dann geöffnet, die Straßen befahrbar (im Gegensatz zu den Wintermonaten), und für die Walbeobachtung ist die Zeit ideal, denn im Frühjahr kommen die Buckelwale von den Gewässern um Hawaii hierher weil das kalte Pazifikwasser ein reichhaltiges Nahrungsangebot in den Sommermonaten bietet.

Einreisebestimmungen

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
Reisepass: Ja, mit ESTA oder Visum
Vorläufiger Reisepass: Ja, aber nur mit Visum
Personalausweis: Nein
Vorläufiger Personalausweis: Nein
Kinderreisepass: Ja, aber nur mit Visum
Das Reisedokument muss mindestens für die gesamte Aufenthaltsdauer, einschließlich Tag der Ausreise, gültig sein.
Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente weichen zum Teil von den staatlichen Regelungen ab. Bitte erkundigen Sie sich ggf. vor Reiseantritt bei Ihrer Fluggesellschaft.
Führen Sie Ihren Reisepass bzw. eine Kopie Ihres Reisepasses mit Einreisestempel oder Visum ständig mit sich. In einigen Staaten (z.B. Louisiana) ist dies sogar Pflicht. Bewahren Sie eine Kopie Ihrer Reisedokumente separat an einem sicheren Ort auf.
Als Teilnehmer am U.S.-Visa Waiver Programm können deutsche Staatsangehörige zu Zwecken des Tourismus, für Geschäftsreisen oder im Transit visumfrei in die USA einreisen, sofern sie über einen elektronischen Reisepass (e-Pass mit Chip), eine gültige elektronische Reisegenehmigung (ESTA) sowie ein gültiges Rück- oder Weiterflugticket verfügen.
Die ESTA-Beantragung ist gebührenpflichtig (14 U.S.-Dollar).
Die einmal erteilte Reisegenehmigung gilt für beliebig viele Einreisen für die Dauer von jeweils max. 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Die zuständigen U.S.-Behörden empfehlen, den Antrag mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen. Umfassende Informationen zum ESTA-Verfahren erhalten Sie über die ESTA-Startseite bzw. über die ESTA-Informationen der US-Botschaft Berlin.
Weder eine gültige ESTA-Genehmigung noch ein gültiges U.S.-Visum begründen einen Anspruch auf Einreise in die USA. Die endgültige Entscheidung über die Einreise trifft der U.S.-Grenzbeamte. Gegen dessen Entscheidung gibt es keinen Rechtsbehelf. Den deutschen Auslandsvertretungen ist es nicht möglich, auf die Rückgängigmachung einer Einreiseverweigerung hinzuwirken.
Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Seit Oktober 2017 kann es schon am Abflugsort zu Befragungen kommen. Planen Sie hinreichend Zeit (mindestens drei Stunden) ein, um die Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können.

Die USA waren von COVID-19 stark betroffen, die Infektionszahlen sind jedoch rückläufig. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die US-amerikanische Gesundheitsbehörde Center for Disease Control (CDC) und die Weltgesundheitsorganisation WHO.
Reisende müssen der Fluggesellschaft vor Einreise in die USA einen negativen Corona-Test (PCR-Test oder Antigentest) vorlegen (elektronisch oder in Papierform), der nicht älter als drei Tage sein darf. Personen, die innerhalb von drei Monaten vor Abreise mit COVID-19 infiziert waren, müssen der Fluggesellschaft entsprechende Nachweise vorlegen. Während des Fluges und an den Flughäfen besteht Maskenpflicht.
Ein weiterer Corona-Test innerhalb von drei bis fünf Tagen nach Einreise wird empfohlen. Dabei sind die Quarantäneempfehlungen der „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC), sowie die Quarantänebestimmungen auf bundesstaatlicher und lokaler Ebene zu beachten.

Stand: Juni 2021

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