Rundreisen in Afrika, Amerika, Asien, Arktis-Antarktis, Europa
Mt. Meru vom Gipfel des Kilimanjaro
Mt. Meru vom Gipfel des Kilimanjaro

Bezwingen Sie das „Dach Afrikas“, den berühmten Kilimanjaro. Im Anschluss besuchen Sie die schönsten Nationalparks Tansanias in Kombination mit der exotischen Gewürzinsel Sansibar. Auf dieser Safari schlafen Sie in einfachen Hotels und einfachen Tented Camps (Hauszelte mit Betten, Toilette und Dusche).

Eindrucksvoll erhebt sich das Massiv mit fast 6.000 m aus der flachen Steppe Afrikas, gekrönt vom Eis des Kibo. Im üppigen Regenwald unweit der Mandara-Hütte trifft man oft auf die markanten, schwarz-weißen Colobusaffen. In größerer Höhe beeindrucken dann sowohl die skurrilen Formen der Riesensenezien und Lobelien, als auch die weite Hochebene zwischen Mawenzi und Kibo, bevor Sie unter unzähligen Sternen dem höchsten Punkt des schwarzen Kontinents entgegen steigen. Auf dem Weg zur letzten Hütte hat man schließlich einen fantastischen Blick auf Kibo und Mawenzi. Leicht ist keiner der Wege auf den Kilimanjaro, doch bieten Ihnen die Berghütten auf der Marangu-Route ein Bett und ein Dach über dem Kopf. Möglich ist auch die Wahl einer anderen Route.

Afrikas wilde Tiere – elegante Raubkatzen, majestätische Elefanten, stolze Giraffen und die größte Tierwanderung der Welt erwarten Sie im wohl bekanntesten Nationalpark unserer Erde: in der Serengeti! Im Safarifahrzeug die Weite der Savannen erkunden und dabei die einmalige Tierwelt erleben, das ist der Wunsch aller Safarifans, der auf dieser Reise in Erfüllung geht. Der Tarangire Nationalpark besticht durch monumentale Baobabs und große Elefantenherden. Der weltberühmte Ngorongoro-Krater brilliert mit seiner unfassbar hohen Dichte an Wildtieren und der Manyara-See mit zahlreichen Flamingos, Antilopen und Flusspferden. Der Lake Manyara Nationalpark ist außerdem für seine baumkletternden Löwen bekannt, die man mit etwas Glück im Geäst entdecken kann. Genießen Sie die Abende am Lagerfeuer im naturnahen Safari Camp mitten in der Wildnis, die von der untergehenden afrikanischen Sonne in warmes Licht getaucht ist.

Gönnen Sie sich am Ende dieser Erlebnisreise noch ein paar Tage Ruhe in einer kleinen, gemütlichen Strandlodge unter Palmen, direkt am Indischen Ozean. Sansibar – ein Name, der die Geschichten aus „1.001 Nacht“ geradezu heraufbeschwört. Der Duft exotischer Gewürze liegt in der Luft, die Patina vergangener Zeiten prägt die engen Gassen der Altstadt. Erkunden Sie die historischen und botanischen Schätze der Insel oder strecken Sie einfach die Zehen in den Sand am Indischen Ozean – Körper und Seele werden Ihnen für diese letzten Reisetage am türkisblauen Meer danken.

Die Höhepunkte dieser Reise

  • Tansanias Traumziele in unserem bewährten Klassiker zum Kombinieren
  • Trekking auf Afrikas höchsten Gipfel, den Kilimanjaro
  • Big Five im UNESCO-Welterbe Ngorongoro-Krater
  • Große Migration & Raubkatzen in der Serengeti
  • Sansibars Vielfalt an Geschichte, Gewürzen und palmengesäumten Stränden

Reiseverlauf Tansania (19 Tage)

1. Tag: Anreise

Am Abend Flug nach Tansania.

2. Tag: Ankunft in Moshi

Ankunft am Kilimanjaro Airport und Transfer (ca. 1 h) zum zweckmäßigen Bergsteigerhotel (mit Pool, Gepäckaufbewahrung, Internet) in Moshi (ca. 880 m). Übernachtung im Springlands Hotel.
Das „Springlands Hotel“ in der Nähe von Moshi in Tansania ist ein idealer Ausgangspunkt für Bergwanderungen und Safaris nach Kilimandscharo, Mount Meru und anderen Wildnis Gebieten im Norden Tansanias. Das moderne Hotel liegt an den südlichen Hängen des Kilimandscharos. Das Hotel verfügt über einen großen und modernen Pool, einen geräumigen Essbereich in schönen Gärten sowie Bars im Innen- und Außenbereich. Alle Unterkünfte verfügen über ein geräumiges, gefliestes Bad mit Dusche, Fenster mit Moskitonetz und Ventilatoren. Das Hotel ist nach den Süßwasserquellen benannt, die sich nur wenige Schritte vom Hotel entfernt befindet.

Abendessen

3. Tag: Mandara-Hütten

Fahrt zum Marangu Gate auf ca. 1.840 m, wo Sie die Träger treffen. Die erste Etappe führt durch den Regenwaldgürtel. Riesige Farne und bemooste Urwaldriesen wechseln mit den besonders typischen, prachtvollen Hagenia-Bäumen. Übernachtung in den Mandara-Hütten auf ca. 2.720 m.
(Gehzeit ca. 4 h, 7 km, 880 m↑)
Dieser Campingplatz liegt in einem Wald entlang der Marangu-Route. Die Mandara-Hütten können bis zu 60 Camper gleichzeitig unterbringen. Der Campingplatz setzt auf Solarbeleuchtung und verfügt über einen Speisesaal und eine Abwasseranlage.

FrühstückLunchpaketAbendessen

4. Tag: Horombo-Hütten

Sie lassen den Regenwald hinter sich und wandern auf guten Wegen durch eine malerische Hochmoor- und Heidelandschaft mit vielen Blumen und Elefantengras. Der Weg ist leicht ansteigend, teilweise sogar fast eben. Bei schönem Wetter haben Sie einen guten Blick auf Kibo und Mawenzi. Bald sehen Sie die ersten imposanten, skurrilen Riesensenezien, die an Ostafrikas Bergen endemisch sind. Übernachtung in den Horombo-Hütten (3.730 m).
(Gehzeit ca. 6 h, 11 km, 1.000 m↑)

FrühstückLunchpaketAbendessen
Horombo-Hütten
Horombo-Hütten

5. Tag: Akklimatisationstag

Der heutige Tag dient der Höhenanpassung. In Begleitung des Bergführers können Sie zum Mawenzi-Sattel (4.350 m, 8 km, Gehzeit retour ca. 5-6 h) oder zu den Zebra Rocks wandern (4.000 m, 5 km, Gehzeit retour ca. 3 h). Übernachtung wie am Vortag.

FrühstückLunchpaketAbendessen

6. Tag: Kibo-Hütte

Relativ gleichmäßiger Anstieg über eine karge Hochebene und vorbei an der letzten Wasserstelle zur Kibo-Hütte (ca. 4.700 m). Zur Rechten erhebt sich der zerklüftete Gipfel des Mawenzi. Kurz vor dem Ziel werden die Anstiege etwas steiler. Übernachtung in der Kibo-Hütte.
(Gehzeit ca. 6-7 h, 12 km, 1.080 m↑, 100 m↓)
Die Kibo-Hütte ist ein kleines Basislager am Kilimanjaro. Bergsteiger übernachten hier, bevor sie zum Uhuru Peak aufbrechen. Die Unterkunft in einem Steinhaus bietet in Schlafsälen bis zu 60 Personen Platz.

FrühstückLunchpaketAbendessen

7. Tag: Uhuru Peak – Horombo-Hütten

Aufbruch zum Gipfelsturm gegen Mitternacht. Der Anstieg ist lang und steil und deshalb kräftezehrend, stellt aber bergsteigerisch keine große Herausforderung dar. Sie erreichen den Gilman’s Point (5.685 m) am Kraterrand etwa zum Sonnenaufgang. Von hier gelangt man nach ca. 1,5 h zum Uhuru Peak (5.895 m). Genießen Sie das einmalige Gefühl, auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen! Abstieg zur Kibo-Hütte. Nach einer ausgiebigen Pause Abstieg zu den Horombo-Hütten, wo Sie den Gipfelsieg feiern können. Übernachtung in den Horombo-Hütten.
(Gehzeit ca. 12-14 h, 21 km, 1.200 m↑ 2.200 m↓)

MittagessenAbendessen

8. Tag: Abstieg, Fahrt nach Moshi

Nach dem letzten Frühstück am Berg steigen Sie weiter ab durch Heidezone und Regenwald zum Marangu Gate auf ca. 1.860 m. Hier erhalten Sie Ihre Gipfelurkunde und verabschieden sich von der Trägermannschaft. Fahrt zurück zum Springlands Hotel, das auch Ausgangspunkt für die morgige Safari ist. Übernachtung im „Springlands Hotel“.
(Gehzeit ca. 5-6 h, 1.885 m↓)

FrühstückLunchpaketAbendessen

9. Tag: Safari im Lake Manyara NP

Pirschfahrt im Lake Manyara Nationalpark, in dem viele Elefanten, Zebras, Impalas, Dikdiks, Streifengnus, Büffel, Giraffen und Anubis-Paviane beheimatet sind. Der Park im Tal des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs ist besonders für seine baumkletternden Löwen bekannt, die man mit etwas Glück im Geäst entdecken kann. Die vom Steilabbruch herabrieselnden Bäche speisen den flachen Sodasee und haben im Nordteil des Parks eine Waldoase mit üppiger Vegetation entstehen lassen. Die Ufer des Manyara-Sees bieten Flamingos reichlich Nahrung. An den Zuflüssen leben zahlreiche weitere Wasservögel und es gibt mit über 400 Arten eine große Vielfalt: Nashornvögel, Flamingos, Pelikane, Nimmersattstörche, Kormorane und Greifvögel. Flusspferde suchen im kühlen Nass Schutz vor der brennenden Sonne. Über steile Serpentinen geht es am Abend hinauf ins Hochland, wobei sich Ihnen immer wieder spektakuläre Aussichten zurück in den Grabenbruch und auf den See eröffnen. Übernachtung im Hotel.
Das „Highview Hotel“ steht auf einem kleinen Hügel, Wege durch einen schönen Garten verbinden die einzelnen Gebäude. Eine herrlich beruhigende Aussicht haben Sie von hier auf das weiter unten liegende Farmland und die dicht bewaldeten Hänge des Ngorongoro-Schutzgebiets. Die geschmackvollen Zimmer haben Kingsize-Einzelbetten und ein eigenes Bad.Regionale und internationale Gerichte werden à la carte oder als Buffet im Restaurant oder im Garten serviert. Für Ihren Safaritag werden Lunchboxen zum Mitnehmen vorbereitet und als besonderes Highlight auch mal eine ganze Mahlzeit im Busch. In der geräumigen Lounge treffen Sie sich zu einem Drink an der Bar, vertreiben sich die Zeit bei einem Brettspiel, surfen im Internet oder entspannen vor dem offenen Kamin. Regelmäßig stehen kulturelle Shows auf dem Programm, darunter lokale Musik, Tanz und Akrobatik.

FrühstückLunchpaketAbendessen
Löwenmutter mit Jungem
Löwenmutter mit Jungem

10.-11. Tag: Safaris in der Serengeti

Fahrt in die Serengeti. Im wohl berühmtesten Nationalpark der Welt, mit seinen fast 15.000 km² Fläche, werden Sie die bekannten „Big Five“ während ausgiebiger Pirschfahrten mit großer Wahrscheinlichkeit zu Gesicht bekommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen lassen sich sonnenbadende Krokodile beobachten. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Masai Mara, gefolgt von Raubkatzen und Hyänen. Ab November wandern die großen Herden wieder nach Süden. Ihr Safari Camp verwöhnt Sie mit allen Annehmlichkeiten, die Sie in der Wildnis benötigen. Genießen Sie phänomenale Safari-Erlebnisse und die Abende in der Wildnis, die von der untergehenden afrikanischen Sonne in warmes Licht getaucht wird. Zwei Übernachtungen im „Serengeti Wild Camp“.
Das „Serengeti Wildcamp“ liegt im Seronera-Tal, im zentralen Teil der Serengeti. Das mobile Camp besteht aus 18 Zelten für jeweils zwei Gäste. Jedes Zelt verfügt über ein eigenes Bad, praktische Möbel wie einen Lesetisch und Stühle, Veranda und Moskitonetze. Die Mahlzeiten werden im großen Speisezelt eingenommen. Fahrten mit dem Heißluftballon sind ebenso möglich wie Ausflüge in die Gegend von Lobo, ein Durchzugsort der jährlichen Wanderung der Gnus und Zebras. Vom Camp aus sind alle Regionen des Nationalparks für Pirschfahrten gut zu erreichen.

FrühstückLunchpaketAbendessen

12. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater

Auf dem Weg ins kühle Ngorongoro-Hochland haben Sie nochmals Gelegenheit zu fabelhaften Tierbeobachtungen. Die Mittagspause verbringen Sie am Kraterrand mit Blick in die Weite der Caldera. Dann erleben Sie eine Safari im Inneren des Ngorongoro-Kraters, der seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes ist. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder“. Vom Rand (ca. 2286 m) hat man einen grandiosen Blick auf das ca. 259 km² große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Herden von Zebras und Gnus sowie Nashörner, Elefanten, Löwen, Geparden und Flusspferde können beobachtet werden. Übernachtung im „Highview Hotel“.

FrühstückLunchpaketAbendessen
Elefant im Ngorongoro-Krater
Elefant im Ngorongoro-Krater

13. Tag: Safari im Tarangire Nationalpark

Pirschfahrt im Tarangire Nationalpark. Hier sind vor allem große Herden von Elefanten zu finden, aber auch Kudu-Antilopen, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen. Riesige Baobabs dominieren hier die Landschaft und bilden eine spektakuläre Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Moshi. Übernachtung im „Springlands Hotel“.

FrühstückLunchpaketAbendessen

14. Tag: Flug nach Sansibar

Transfer zum Kilimanjaro Airport und Flug nach Sansibar. Abholung und Transfer zum Strandhotel. 4 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel „Spice Island Resort“.
Das „Spice Island Hotel & Resort“ befindet sich an der Südostküste der Insel zwischen Paje und Jambiani. Es liegt direkt am traumhaften Strand und hat eine eigene, 100 m lange Seebrücke mit Bar sowie einen großen, abends beleuchteten Pool. Die 34 reetgedeckten Bungalows sind in vier Kategorien aufgeteilt und mit ca. 55 m² sehr großzügig. Sie sind im typischen Zanzibari-Stil eingerichtet und liegen in einem wunderschönen botanischen Garten, der mit ca. 3000 verschiedenen Pflanzenarten eine unglaubliche Vielfalt bietet. Die Bungalows in stilvoller Farbgestaltung und sansibarischer Einrichtung bieten viel Komfort, eine helle, luftige Atmosphäre, private Terrasse, Ventilator, Klimaanlage, Safe sowie Badezimmer mit Open-Air-Dusche. Das „Makuti“-Restaurant verwöhnt Sie mit frischen Meeresfrüchten und verschiedenen Gerichten mit arabischen, afrikanischen und indischen Einflüssen.

Frühstück

15.-17. Tag: Erholen am Strand

Genießen Sie drei Tage auf dieser Trauminsel am Strand des Indischen Ozeans in der erstklassigen Anlage des „Spice Island Resorts“. Nutzen Sie nach den anstrengenden Trekkingtagen das Malikia-Spa, das Wassersportcenter oder unternehmen Sie Ausflüge, wie z.B. zu einer Gewürzplantage oder in die historische Altstadt Stonetown. Auf Wunsch organisieren wir für Sie verschiedene Ausflüge. Fragen Sie uns danach!

Frühstück
Beachbar des Spice Island Resorts
Beachbar des Spice Island Resorts

18. Tag: Abreise

Genießen Sie noch das Rauschen der Palmenblätter, bis es heißt „Abschied nehmen“. Schließlich werden Sie zum Flughafen gebracht für Ihren Rückflug nach Deutschland.

Frühstück

19. Tag: Wieder daheim

Ankunft in Frankfurt am Morgen.

Termine & Preise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Kilimanjaro Airport und zurück von Sansibar mit Ethiopian Airlines oder anderer Fluggesellschaft in der Economy Class (nach Verfügbarkeit; Flugzuschlag möglich)
  • Englisch sprechende, lokale Reiseleitung
  • Deutsche Reiseleitung beim Trekking ab 9 Teilnehmern auf der ausgeschriebenen Marangu-Route
  • Zusätzlich wechselnde lokale Guides und Ranger
  • Inlandsflug Kilimanjaro Airport – Sansibar in der Economy Class
  • Bergführer, Koch, Trägermannschaft während der Bergtouren
  • Safari im Allradfahrzeug mit Fensterplatzgarantie
  • Bergrettungsgebühr
  • Alle Transfers und Fahrten laut Programm
  • Alle Nationalparkgebühren laut Programm
  • Auf Safari eine Flasche Mineralwasser pro Person und Tag
  • 9 Hotel-Übernachtungen im Doppelzimmer
  • 5 Hütten-Übernachtungen im Mehrbettzimmer
  • 2 Übernachtungen im Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • Mahlzeiten: 15× Frühstück, 1× Mittagessen, 10× Lunchbox, 12× Abendessen

Nicht enthaltene Leistungen

  • Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum (ca. 50 US$)
  • Ggf. Flughafengebühren im Reiseland
  • Optionale Ausflüge
  • Trinkgelder; Persönliches
  • Evtl. erhöhte Flugkosten nach dem 01.06.23

Zusätzliche Leistungen…

  • Einzelzimmerzuschlag (in den Berghütten gibt es keine Einzelzimmer): 470 EUR
  • + Einzelzimmerzuschlag bei diesem Termin: 500 EUR, 1 Nacht länger auf Sansibar – 5 statt 4 Nächte!
  • Rail & Fly – innerdeutsche Anreise mit der Deutschen Bahn zum Flughafen 2. Klasse: 80 EUR
  • Rail & Fly 1. Klasse p.P.: 150 EUR
  • Zubringerflug auf Anfrage
  • Aufstieg über Machame-Mweka-Route (Zeltübernachtungen), Aufschlag p. P. (ab 2 Personen) ab: 120 EUR
  • 24 Tage-Reise: Mt. Meru, Kilimanjaro, Safari & Sansibar ab: 6.690 EUR
  • 20 Tage-Reise: Mt. Meru, Kilimanjaro, Safari ab: 6.100 EUR
  • 15 Tage-Reise: Mt. Meru, Kilimanjaro ab: 4.340 EUR

Hinweise

  • 3 % Frühbucherrabatt bis 6 Monate vor Abreise.
  • Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
  • Diese Reise ist  auch als Privatreise zum Wunschtermin buchbar; zzgl. Flug p.P. – auf Anfrage.
  • Während der Bergbesteigungen wird in Mehrbettzimmern übernachtet, in den Berghütten gibt es keine Einzelzimmer.
  • Einzelreisende können ein gleichgeschlechtliches halbes Doppelzimmer/Zweibettzimmer buchen. Sofern bei Buchung noch kein/e Zimmerpartner/in gebucht hat, wird zunächst der gesamte Einzelzimmerzuschlag in Rechnung gestellt. Sollte sich bis ca. 4 Wochen vor Reisebeginn ein/e Doppelzimmerpartner/in finden, wird der Zuschlag selbstverständlich wieder gutgeschrieben.
  • Wegen der vielen Büffel am Mt. Meru werden Sie zur Sicherheit von einem bewaffneten Wildhüter der Nationalparkbehörde begleitet. Diesem Ranger werden bei hohem Aufkommen u.U. mehrere Trekkinggruppen zugeteilt. Diese Regelung kommt kurzfristig zur Anwendung und wird ausschließlich durch die zuständige Nationalparkbehörde getroffen.
  • Das Erreichen des Gipfels kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.
  • Zur Ein-/Ausreise ist ein Visum und ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich.
  • Während der Bergbesteigungen wird in Mehrbettzimmern (MBZ) übernachtet, in den Berghütten gibt es keine Einzelzimmer.
  • Das Erreichen des Gipfels kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.
  • Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und/oder Aktivitäten ist diese Reise, wie die meisten in unserem Gesamtangebot, grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Im Einzelfall sind wir jederzeit bemüht, eine Lösung zu finden. Bitte sprechen Sie uns hierzu an.
  • Eine Anzahlung von 20% muss direkt nach der Buchung und Erhalt der Rechnung nebst Sicherungsschein bezahlt werden. Die Restzahlung wird 21 Tage vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 4 Personen von der Reise zurücktreten.
  • Informationen zur Verarbeitung von Kundendaten finden Sie unter https://www.intakt-reisen.de/datenschutz/.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (siehe Buchungsformular). Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Tansania ca. 103 EUR und nach Nepal ca. 117 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.
  • Mit Buchung der Reise kann, je nach Zeitpunkt der Buchung, eine Anzahlung notwendig sein. Die Bedingungen hierzu finden Sie in den Veranstalter-AGB.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.

Anforderungen

  • Trittsicherheit, Trekkingerfahrung sowie gute bis sehr gute Ausdauer und Kondition für mehrstündige Wanderetappen, Höhenverträglichkeit bis auf 5900 m zur Bewältigung der Bergbesteigungen, Teamgeist. Bereitschaft zum Komfortverzicht. Die Berghütten verfügen nur über sehr einfache Sanitäranlagen, die nicht dem europäischen Standard entsprechen. Waschgelegenheiten und Privatsphäre sind stark eingeschränkt.
  • Tansania: Es bestehen grundsätzlich keine COVID-19-bedingten Einreisebeschränkungen.
  • Allen Reisenden wird empfohlen, bei Einreise einen Impfschutz gegen COVID-19 zu besitzen (die in Tansania und von der WHO anerkannten Impfstoffe sind maßgeblich).
  • Reisende sollten sich vorab über die Bestimmungen des Ziellandes oder der jeweiligen Fluggesellschaft informieren, da dort gesonderte Regelungen bezüglich der Notwendigkeit eines RT-PCR Test bestehen könnten.
  • Die tansanischen Gesundheitsbehörden können bei Einreise –kostenfreie – ad-hoc-Schnelltests anordnen. Einreisende müssen sich zudem einem Gesundheitsscreening unterziehen (wie z.B. Temperaturmessung). Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich umgehend isolieren und mit weiteren Maßnahmen der Gesundheitsbehörden rechnen.
  • Reisende aus Uganda oder der Demokratischen Republik Kongo nach Tansania (Festland) müssen vorab online oder bei Einreise ein Gesundheitsformular ausfüllen (nicht COVID-19-sondern Ebola-bezogen).
  • Bei einem Transfer von Sansibar nach Festland-Tansania ist ggf. die Vorlage eines negativen Schnelltests erforderlich.
  • Für die Besteigungen des Kilimanjaro wird keine bergsteigerische Erfahrung benötigt. Trekkingetappen von ca. 5-8 Stunden (und mehr an den Gipfeltagen) sowie die Überwindung von bis zu 1.000 Höhenmetern am Tag erfordern allerdings eine sehr gute Kondition. Am Gipfeltag steigen Sie ca. 1.200 m zum Gipfel des Kilimanjaro auf und anschließend (mit Pausen) ca. 2.100 Höhenmeter zur nächsten Übernachtungsstelle ab. Dieser Tag ist sehr anstrengend und erfordern große physische und mentale Belastbarkeit. Sie müssen in teils sehr steilem Gelände trittsicher und ausdauernd. Zur besseren Höhenanpassung werden Sie auf der gesamten Strecke sehr langsam gehen.
  • Eine gute Gesundheit, speziell des Herz-Kreislaufsystems, des Bewegungsapparates (Knie, Gelenke) und der Wirbelsäule sowie Bereitschaft zum Komfortverzicht sind Voraussetzung für die Teilnahme an der Bergtour.
  • Zur Vorbereitung für die Bergbesteigung empfehlen wir, spätestens 3-4 Monate vor Reiseantritt mit einem moderaten Ausdauertraining (2-3 mal pro Woche, jeweils mind. 45 min, besser mind. 60 min) zu beginnen. Laufen, Radfahren oder Schwimmen sind geeignete Sportarten, welche die Kondition verbessern und Herz-Kreislauf trainieren. Auch ein Wanderwochenende in den Alpen bzw. im Mittelgebirge als Generalprobe vor der großen Tour sind ratsam, um vorhandene bzw. neue Ausrüstungsgegenstände zu testen und sich „einzulaufen“.
  • Für die Bergbesteigungen ist unbedingt ein geeigneter Schlafsack mitzunehmen, mind. mit einem Komfortbereich bis zu -10° C. Ein Inlet aus z.B. Fleece ist leicht, hat ein geringes Packmaß, kostet wenig und bringt ca. 5° an zusätzlicher Wärme. Wir empfehlen daneben auch die Mitnahme einer Isomatte.
  • Die Straßen-/Pistenverhältnisse in Tansania sind zum Teil sehr schlecht und besonders in der Trockenzeit ist mit Belastungen durch Staub und Hitze zu rechnen. Die Transferfahrten über oft große Entfernungen sind anstrengend.
  • Die Berghütten verfügen nur über sehr einfache Sanitäranlagen, die nicht dem europäischen Standard entsprechen. Waschgelegenheiten und Privatsphäre sind stark eingeschränkt.