Rundreisen in Afrika, Amerika, Asien, Arktis-Antarktis, Europa
Sonne über Svalbard
Sonne über Svalbard

Eine Spitzbergen-Umrundung gehört sicherlich zu den ungewöhnlichsten Schiffsrouten Europas. Im Schein der Mitternachtssonne bewegen wir uns in der kaum besiedelten und urtümlichen Wildnis Spitzbergens. Die norwegische Inselgruppe ist überwiegend mit Eis und Gletschern bedeckt, aber Dank des warmen Golfstroms kann man die Gewässer um die Inseln im Sommer gut befahren. Das trockene Klima sorgt zudem für einen unglaublichen Reichtum an arktischer Flora und Fauna. Walrosse, Seehunde, Robben und riesige Kolonien von Seevögeln haben hier ihren natürlichen Lebensraum. Aber auch Arktos, der Eisbär, ist hier in seinem Element, und nur in wenigen anderen Gebieten der Erde besteht eine derart gute Möglichkeit, den König der Arktis zu sichten.

Aber es leben auch Menschen auf Spitzbergen. Longyearbyen, wo unsere Expeditions-Kreuzfahrt beginnt, hat eine lange Geschichte als Kohleförderstadt. Heute leben hier um die 2.500 Menschen, die selbst in dieser an sich unwirklichen Gegend kaum etwas zu vermissen brauchen. Die ersten Menschen waren aller Wahrscheinlichkeit nach im 12. Jahrhundert Wikinger, die den Svalbard-Archipel erreichten, aber offiziell entdeckt wurde er erst im Jahr 1596 von dem holländischen Seefahrer Wilhelm Barents. Er gab den Inseln im Norden den Namen Spitzbergen wohl deshalb, weil das Erste, was er nach einer langen Überfahrt zu Gesicht bekam, die spitzen, hoch aufragenden Berggipfel im Süden waren.

Kabinenkategorien:
Kat. A = Vierbettkabine, Bullauge, Deck 2, ca. 12 m², zwei Etagenbetten
Kat. B = Zweibettkabine, Bullauge, Deck 3, ca. 13 m², zwei untenstehende Einzelbetten
Kat. C = Zweibettkabine, Fenster, Deck 4, ca. 13 m², zwei untenstehende Einzelbetten
Kat. D = Zweibett-Deluxekabine, mehrere Fenster, Deck 4, ca. 15 m², Eckkabine, zwei untenstehende Einzelbetten
Kat. E = Doppel-Superiorkabine, Fenster, Deck 4,5,6, ca. 21 m², ein Doppelbett
Alle Kabinen mit Du/WC, Schreibtisch u. Stuhl

Die Höhepunkte dieser Reise

  • Bordsprache: Deutsch
  • Arktische Tundra und Rentiere
  • Gigantische Gletscher und tiefe Fjorde
  • Eisbären, Walrosse, Robben und die arktische Vogelwelt
  • Barentsøya – ehemalige Basis für Walrossjäger und Walfänger

Reiseverlauf Spitzbergen (11/12 Tage)

1. Tag: Hinflug

Linienflug über Oslo nach Longyearbyen. Übernachtung im Hotel. Bitte beachten Sie, dass diese Übernachtung flugplanbedingt auch in Oslo stattfinden kann. In diesem Fall erfolgt der Weiterflug nach Longyearbyen dann am Morgen des zweiten Tages.

2. Tag: Longyearbyen und Einschiffung

In Longyearbyen unternehmen wir einen Stadtrundgang und besuchen das Museum. Einschiffung und Bezug unserer Kabinen.

FrühstückAbendessen

3. Tag: Krossfjorden und Ny Alesund

Auf der Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, erreichen wir morgens den Krossfjorden. Von hier aus brechen wir zu einer Zodiacfahrt entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers auf. In der Nähe der Gletscher entdecken wir eine erstaunliche Vielfalt an arktischen Pflanzen. Aber auch Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten in den nahen Felsen und sind auf der Hut vor dem arktischen Fuchs. Am Nachmittag erreichen wir Ny Ålesund, die nördlichste Siedlung der Welt. Der kleine Ort wird heute hauptsächlich von Forschern aus aller Welt genutzt, um die Auswirkungen des Ozonlochs auf unser Klima zu erforschen. Der berühmte norwegische Polarforscher Roald Amundsen hat hier ebenfalls seine Spuren hinterlassen: Hier startete er seinen Versuch, den Nordpol zu überfliegen. Der Mast, an dem sein Luftschiff „Norge“ befestigt war, steht immer noch sichtbar außerhalb des Ortes. Hinweisschilder warnen davor, den Ort unbewaffnet zu verlassen: Eisbärengefahr! Wieder zurück an Bord können wir den Abend an Deck verbringen und halten Ausschau nach Robben und Seevögeln.

FrühstückMittagessenAbendessen
Krossfjorden
Krossfjorden

4. Tag: Liefdefjorden

Die Westküste Spitzbergens gehört wegen ihrer wilden Schönheit zu den beliebtesten Attraktionen der Insel. Viele Vogelarten finden hier ein reiches Nahrungsangebot. Die steilen Küstenfelsen sind als Brut- und Ruheplätze interessant. In der Nähe der Mündung des Liefdefjorden gehen wir für eine Wanderung in der Tundra an Land. Anschließend fahren wir in den Fjord bis zur Abbruchkante des beeindruckenden Monaco-Gletschers.

FrühstückMittagessenAbendessen

5.-6. Tag: Sieben Inseln

Wir steuern die nördlichste Inselgruppe Spitzbergens an: Seven Islands, nördlich von Nordaustlandet gelegen. Wir hoffen auf eine Anlandung auf Phippsøya, das auf 81° nördlicher Breite und nur etwa 540 Meilen vom geographischen Nordpol entfernt liegt. Eisbären, Elfenbeinmöwen und Walrosse bewohnen diese Region. Wir verweilen mehrere Stunden im Packeis und können die Stille und Schönheit der Natur genießen. Wenn die Eiskante zu weit nördlich der Seven Islands liegt (meist im August) benötigen wir einen weiteren Tag, um dem Eis-Erlebnis näher zu kommen. Falls die Eiskante näher liegt (meist im Juli) haben wir evtl. noch Zeit für einen Ausflug in den Sorgfjord. Dort sehen wir mit etwas Glück eine Walrossherde am Strand nahe der Walfängergräber aus dem 17. Jh.

FrühstückMittagessenAbendessen

7. Tag: Hinlopenstraße und Nordaustlandet

Heute fahren wir in die Hinlopenstraße, Heimat von Bart- und Ringelrobben sowie Eisbären. Am Eingang besteht sogar die Chance Blauwale zu sehen. Wie beim Liefdefjord können wir auch eine alternative Strecke nach an der Westküste Spitzbergens nehmen, wenn Eis die Einfahrt in die Hinlopen Strasse verhindert. Nach einem Ausflug mit den Zodiacs durch die Treibeisfelder im Gebiet der Lomfjordshalvøya, sehen wir uns die Vogelfelsen von Alkefjellet mit seinen Tausenden Dickschnabellummen an. An der Ostseite der Hinlopenstraße versuchen wir eine Anlandung auf Nordaustland. Hier könnten Rentiere, Kurzschnabelgänse und Walrosse beobachtet werden. In der Nähe von Torrelneset können wir die Polarwüste Nordaustlands hautnah erleben. Dieser Platz befindet sich neben der drittgrößten Eiskappe der Welt. Walrosse könnten während einer Küstenwanderung über Strandwälle der Gegend gesichtet werden.

FrühstückMittagessenAbendessen
Ausflug mit dem Zodiac
Ausflug mit dem Zodiac

8. Tag: Barentsøya

Wir planen im Freemansund an Land zu gehen, obwohl Eisbären dies manchmal unmöglich machen. Mögliche Stopps auf Barentsøya sind Sundneset, Kapp Waldburg und Rindedalen. Wir haben ebenfalls die Möglichkeit nach Süden zur Diskobukta zu fahren, obwohl Kapp Lee unser präferiertes Ziel ist. Bei Kapp Lee erwartet uns ein Walross Ruheplatz und wir haben ebenfalls die Möglichkeit für Wanderungen entlang der Edgeøya.

FrühstückMittagessenAbendessen

9. Tag: Hornsund

Wir kreuzen im spektakulären Hornsund. Landschaftlich eine der schönsten Gegenden der Südwestküste. Uns bietet sich ein enges Nebeneinander zahlreicher in den Fjord kalbender Gletscher und steil aufragender, wild-alpiner Bergmassive. Das alles wird überragt vom 1.431 m hohen Hornsundtid, welcher fast unmittelbar aus dem Fjord aufsteigt. Das Fjordende, Brepollen, ist nahezu rundum von imposanten Eiswänden von insgesamt 14 verschiedenen Gletschern umgeben.

FrühstückMittagessenAbendessen
Anlandung im Hornsund
Anlandung im Hornsund

10. Tag: Ahlstrandhalvøya

Heute befinden wir uns in Bell Sund, einem der größten Fjordsysteme Svalbards. Die Meeresströmungen machen diese Region etwas wärmer als andere Gebiete der Inselgruppe, was sich in der relativ üppigen Vegetation zeigt. Hier gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten, die Geschichte und Tierwelt gleichzeitig zu genießen. Eine Möglichkeit ist Ahlstrandhalvøya, an der Mündung des Van Keulenfjorden, wo sich Beluga Skelette häufen. Diese Überreste der Walschlachtung aus dem 19. Jahrhundert sind eine eindringliche Erinnerung an die Folgen der grassierenden Ausbeutung. Glücklicherweise wurden Belugas nicht vom Aussterben bedroht, so haben wir gute Chancen, auf eine Gruppe dieser Tiere zu stoßen. Während der Fahrt durch die Seitenfjorde des Bellsund können wir die Tundra nach grasenden Rentiere oder auch die Felshänge, auf denen die Krabbentaucher brüten absuchen.

FrühstückMittagessenAbendessen

11.-12. Tag: Ausschiffung und Rückflug

Ausschiffung und Transfer zum Flughafen. Übernachtung in Oslo. Rückflug am nächsten Tag.

Frühstück

Reiseverlauf * Termin:

1. Tag: Hinflug

Linienflug von Frankfurt nach Oslo. Übernachtung.

2. Tag: Longyearbyen und Einschiffung

Weiterflug nach Spitzbergen. In Longyearbyen unternehmen wir einen Stadtrundgang und besuchen das Museum. Es erfolgt ein Spaziergang zum Hafen und die Einschiffung auf unser Expeditionsschiff. Beim Auslaufen genießen wir im Schein der Mitternachtssonne die ersten Ausblicke in eine uns fremde und faszinierende Welt.

FrühstückAbendessen
Lokal übliches Straßenschild
Lokal übliches Straßenschild

3. Tag: Krossfjorden und Ny Alesund

Auf der Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, kommen wir morgens im Krossfjorden an. Von hier aus brechen wir zu einer Zodiacfahrt entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers auf. In der Nähe der Gletscher entdecken wir eine erstaunliche Vielfalt an arktischen Pflanzen. Aber auch Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten in den nahen Felsen und sind auf der Hut vor dem arktischen Fuchs. Am Nachmittag erreichen wir Ny Ålesund, die nördlichste Siedlung der Welt. Der kleine Ort wird heute hauptsächlich von Forschern aus aller Welt genutzt, um die Auswirkungen des Ozonlochs auf unser Klima zu erforschen. Der berühmte norwegische Polarforscher Roald Amundsen hat hier ebenfalls seine Spuren hinterlassen: Hier startete er seinen Versuch, den Nordpol zu überfliegen. Der Mast, an dem sein Luftschiff „Norge“ befestigt war, steht immer noch sichtbar außerhalb des Ortes. Hinweisschilder warnen davor, den Ort unbewaffnet zu verlassen: Eisbärengefahr! Wieder zurück an Bord können wir den Abend an Deck verbringen und halten Ausschau nach Robben und Seevögeln.

FrühstückMittagessenAbendessen

4. Tag: Sieben Inseln

Der nördlichste Punkt unserer Reise könnte nördlich von Nordaustland auf den Sieben Inseln liegen. Hier erreichen wir 80° Nord und sind somit nur noch 870 km (540 Meilen) vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären und Walrosse bewohnen diese einsame und unwirtliche Landschaft. Während des Tages werden wir im Packeis umherkreuzen und nach Tieren Ausschau halten.

FrühstückMittagessenAbendessen

5. Tag: Nordaustlandet

Wir steuern immer weiter nach Osten, um die Region von Nordaustlandet zu erreichen, wo die Nobile-Expedition 1928 schon driftete und wo der Italiener Sora mit einer Expedition zur Hilfe kommen wollte. 1928 erreichte Sora Alpinøya, auch wir haben dieses Gebiet zum Ziel, und wir fahren bis zum Finn Malmgrenfjord und der Albertinibukta, um den Soraberget (205 Meter ü.N.) zu besteigen. Von dort aus haben wir einen fantastischen Ausblick auf die Eiskappe von Nordaustlandet. Als Alternativprogramm können wir bei Storøya anlanden, wo wir viele Walrosse antreffen können.

FrühstückMittagessenAbendessen
Anlandung und Wanderung
Anlandung und Wanderung

6. Tag: Kvitøya

Wir hoffen, die selten besuchte Insel Kvitøya, ganz im Osten des Archipels, zu erreichen. Diese liegt nah am russischen Territorium. Die Besonderheit hier ist die Eiskappe, die das Eiland überzieht und nur ein kleines Gebiet ohne Eis und Schnee freilässt. Anlanden werden wir an der westlichen Spitze bei Andréeneset, wo der schwedische Forscher Andrée und seine Gefährten 1897 umgekommen sind. Auch werden wir versuchen, nach Kraemerpynten im Osten zu gelangen, wo sich eine riesige Gruppe von Walrossen aufhält.

FrühstückMittagessenAbendessen

7. Tag: Isisøya

Südlich von Nordaustlandet planen wir eine Anlandung: Isisøya, ein Gebiet mit Nunataks (Bergspitzen), einst von Gletschern umgeben, heute eine Insel. Später Weiterfahrt entlang der Front des Brasvell-Gletschers, der längsten Gletscherstirn Spitzbergens.

FrühstückMittagessenAbendessen

8. Tag: Barentsøya

Im Freemansund wollen wir in Sundneset auf der Barentsinsel landen und eine alte Trapperhütte besuchen. Von hier aus führt uns ein Marsch über die Tundra auf der Suche nach dem Spitzbergen-Rentier und der Weißwangengans. Später fahren wir weiter südwärts zur Diskobukta an der Westseite von Edgeøya.

FrühstückMittagessenAbendessen

9. Tag: Hornsund

Wir beginnen den Tag damit, die Seitenfjorde des Hornsund-Gebiets im südlichen Spitzbergen zu erkunden. Besonders auffällig sind die folgenden Turmartigen Massive: Hornsundtind erhebt sich 1.431 Meter und Bautaen sind perfekte Beispiele dafür, warum frühe holländische Entdecker diese Insel Spitzbergen nannten. Dies bedeutet „spitze Berge“. Im Hornsund gibt es 14 größere Gletscher sowie Möglichkeiten, Robben, Belugawale und Eisbären zu sehen.

Spitzbergen: Gletscherkante
Spitzbergen: Gletscherkante

10. Tag: Ahlstrandhalvøya

Heute landen wir auf Ahlstrandhalvøya an der Mündung des Van Keulenfjords. Haufenweise liegen hier Skelette von Weißwalen (Belugas), die von der Zeit des sinnlosen Abschlachtens im späten 19. Jahrhundert zeugen und uns einmal mehr daran erinnern, welche Konsequenzen eine gedankenlose Ausbeutung haben kann. Zum Glück sind die Belugas nicht vollständig ausgerottet worden, so daß wir sie heute wieder in größeren Gruppen auch in diesem Fjord antreffen können. Am Nachmittag fahren wir in den Recherchefjord und erkunden die Tundra am Fjordende, wo für gewöhnlich Rentiere nach Nahrung suchen.

FrühstückMittagessenAbendessen

11.-12. Tag: Ausschiffung und Rückflug

Ausschiffung in Longyearbyen und Rückflug nach Oslo. Übernachtung im Flughafenhotel. Am nächsten Tag Rückflug.

Frühstück

Die MS PLANCIUS begann ihre Karriere bereits 1976 als ein ozeanografisches Forschungsschiff für die Königlich Holländische Marine. Seit Dezember 2006 fährt sie für eine bekannte holländische Reederei, die auf Polarreisen spezialisiert ist. 2009 wurde die MS PLANCIUS umgebaut und renoviert. Seit Januar 2010 ist sie wieder im Eis unterwegs, sie verfügt über die neusten Sicherheitseinrichtungen. Das Schiff ist komfortabel ausgestattet, dennoch aber nicht luxuriös. Bei den von ihr angelaufenen Destinationen steht das Erleben der Landschaft und Region im Vordergrund der Reise. Dafür ist es das perfekte Schiff. Die internationalen Crewmitglieder werden alles dafür tun, um den Reisegästen eine unvergessliche Reise in diesen einzigartig schönen Regionen unserer Erde zu ermöglichen.
Schiffs-Informationen:
Bordsprache: englisch
Zahlungsmittel: Euro und gängige Kreditkarten
50 Kabinen mit Dusche und WC ausgestattet
Restaurant, Bar
Bibliothek, Vorlesungssaal
Zodiac-Flotte
Reederei: Oceanwide Expeditions
Flagge: Niederlande
Baujahr: 1976 / Totalumbau 2009-2010
Länge: 89,00 m, Breite: 14,50 m
Tiefgang: 5,00 m
Geschwindigkeit: 10-12 Knoten
Passagiere: max. 108, Besatzung: 41
Strom: 220 Volt
Eisklasse: 1D

MS Plancius
MS Plancius

Termine & Preise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflüge ab/bis Frankfurt inkl. Steuern und Gebühren
  • Innerdeutsche Bahnanreise Rail&Fly (2. Kl.)
  • 1 Vor- und Nachübernachtung laut Verlauf
  • Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie inkl. Vollpension an Bord
  • Alle Landgänge und Zodiacfahrten während der Seereise
  • Gruppentransfers in Spitzbergen
  • Deutschspr. Reisebegleitung
  • Erfahrenes Expeditionsteam an Bord
  • Informative Vorträge zu Flora, Fauna & Region
  • Reisehandbuch
  • Gummistiefel während der Kreuzfahrt

Nicht enthaltene Leistungen

  • Alkohol. Getränke, Säfte, Softdrinks
  • Trinkgelder für die gesamte Crew (empfohlen ca. 10 EUR/Tag); Persönliches
  • Reiseversicherungen
  • Evtl. erhöhter Bunker- bzw. Kerosinzuschlag nach dem 01.06.23

Zusätzliche Leistungen…

  • Einzelkabinenzuschlag Kat. B + C auf Anfrage.
  • Bei Buchung einer Einzelkabine, einer „halben“ Kabine oder einer Mehrbettkabine wird der Einzelzimmerzuschlag bei Hotelübernachtungen im Rahmen des An- und Abreise-Programms berechnet. „Halbe Kabinen“ vorbehaltlich Gegenbuchung.
  • Einzelzimmerzuschlag Landprogramm: 160 EUR
  • Innerdeutsche Anschlussflüge: 170 EUR
  • Anschlussflüge ab/bis Wien: 290 EUR
  • Innerdt. Bahnanreise 1. Klasse (Rail & Fly) p.P.: 96 EUR

Hinweise

  • Achtung: Für diese Kreuzfahrt gelten abweichende Stornobedingungen: Bei Rücktritt bis 180 Tage vor Reisebeginn: 20%; 179-90 Tage: 50%; ab 89 Tage: 95% des Reisepreises.
  • Begrenztes Kabinenkontingent und Erhöhung der Preise je nach Auslastung. Wir empfehlen eine frühzeitige Buchung.
  • Aufgrund der sehr großen Beliebtheit dieser „Eisbär-Spezial“-Reisen empfehlen wir eine frühzeitige Buchung.
  • Alle geplanten Routen und Anlandungen verstehen sich als Beispiele, sind wetterabhängig und unterliegen den örtlichen Gegebenheiten (Eissituation, Windstärke, Dünung) und sind deshalb unter Vorbehalt. Änderungen des Programms / Reiseverlaufs können jederzeit vom Kapitän / Expeditionsteam ausgesprochen werden.
  • Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
  • Eine Kranken- und Unfallversicherung ist bei einer Expedition obligatorisch!
  • Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und/oder Aktivitäten ist diese Reise, wie die meisten in unserem Gesamtangebot, grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Im Einzelfall sind wir jederzeit bemüht, eine Lösung zu finden. Bitte sprechen Sie uns hierzu an.
  • Eine Anzahlung von 20% muss direkt nach der Buchung und Erhalt der Rechnung nebst Sicherungsschein bezahlt werden. Die Restzahlung wird 21 Tage vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 4 Personen von der Reise zurücktreten.
  • Informationen zur Verarbeitung von Kundendaten finden Sie unter https://www.intakt-reisen.de/datenschutz/.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (siehe Buchungsformular). Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Tansania ca. 103 EUR und nach Nepal ca. 117 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.
  • Mit Buchung der Reise kann, je nach Zeitpunkt der Buchung, eine Anzahlung notwendig sein. Die Bedingungen hierzu finden Sie in den Veranstalter-AGB.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.

Anforderungen

  • Eine vollständige Impfung gegen COVID-19 ist von unserem Reederei-Partner vorgeschrieben. Der Impfnachweis ist mitzuführen.
  • Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens vor Reiseantritt ist vorgeschrieben.