Argentinien, Chile: Aconcagua

Berg-Expedition zum höchsten Berg Amerikas (6.959 m)

Argentinien, Chile   Aktivreisen, Bergsteiger-Reisen

Auch wenn der Aufstieg über die nicht vergletscherte und gut einsehbare Normalroute technisch wenig anspruchsvoll ist, erfordert die Route eine ausgezeichnete Kondition und Steigeisenerfahrung. Vor allem aber eine gute Höhenanpassung ist aufgrund der knapp 7000 m ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.
Optimale Höhenanpassung für bestmögliche Gipfelchancen!

Sie nehmen sich ausreichend Zeit für die Besteigung durch das Horcones-Tal bis zum 4300 m hohen Basislager „Plaza de Mulas“. Lastentiere übernehmen auf dieser Etappe den Gepäcktransport für Sie und erleichtern Ihnen damit den Aufstieg. Immer wieder haben Sie fantastische Blicke auf die spektakuläre Südwand des Aconcagua. Am 5.000er Cerro Bonete können Sie Ihren Akklimatisationsstand testen, bevor Sie je nach Taktik über ein bis zwei Hochlager zum Gipfel des Aconcagua aufbrechen. So haben Sie die bestmöglichen Gipfelchancen, für die seit 16 Jahren unsere hohe Erfolgsquote spricht.

Aconcagua

Aconcagua

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Hohe Erfolgsquote durch optimale Strategie
  • Akklimatisationsgipfel Cerro Bonete (5.013 m) mit Panoramablick
  • Besteigung des Aconcagua (6.962 m) über die Normalroute
  • Betreuung durch deutschen Expeditionsleiter und lokales Begleitteam
  • Komplette Hochlagerausrüstung und Verpflegung wird gestellt
  • Gepäcktransport bis ins Basislager mit Lastentieren
  • Optional: Verlängerung Ojos del Salado (6.893 m)

Reiseverlauf Argentinien, Chile (22 Tage)

1. Tag: Anreise

Flug nach Mendoza.

2. Tag: Mendoza

Am Nachmittag erreichen Sie die Hauptstadt der wichtigsten Weinanbauregion Argentiniens. Unser Expeditionsleiter empfängt Sie am Flughafen und fährt mit Ihnen zum Hotel im Zentrum der Stadt, wo Sie sich etwas vom langen Flug erholen können. Bei einem gemeinsamen Abendessen in einem typisch argentinischen Steakrestaurant lernen Sie alle Expeditionsteilnehmer kennen. Übernachtung im Hotel. A
(Schlafhöhe ca. 760 m)

3. Tag: Mendoza – Penitentes (2.700 m)

Bevor Sie starten, erhalten Sie heute Ihr bereits vorbereitetes Gipfelpermit für den Aconcagua – die umständliche und zeitintensive Registrierung im Nationalparkbüro entfällt. Dann fahren Sie hinein in die Anden, deren schneebedeckte Berggipfel bereits am Horizont zu sehen sind. Im kleinen Skiort Penitentes beziehen Sie Ihre Unterkunft und haben am Nachmittag noch Gelegenheit zu einer kleinen Wanderung in der Umgebung zur besseren Höhenanpassung. Am Abend packen Sie Ihre Ausrüstung für den Gepäcktransport mit den Mulis zum Basislager „Plaza de Mulas“. Übernachtung im Hotel. F/M/A
(Fahrzeit ca. 3 h, ca. 185 km)

4. Tag: Penitentes – Zwischenlager Confluencia (3.390 m)

Bis zum Nationalparkeingang in Horcones (2.950 m) fahren Sie noch wenige Kilometer mit dem Fahrzeug. Unterwegs legen Sie einen Zwischenstopp an der Puente del Inca ein, einer natürlichen Felsbrücke über den Rio Mendoza. Nach der Kontrolle Ihrer Gipfelpermits am Nationalparkeingang starten Sie das Anmarschtrekking zum Basislager. Zu Fuß geht es weiter und vorbei an der wunderschön gelegenen Laguna Espejo, einem meist spiegelglatten Bergsee in dem sich das fantastische Panorama reflektiert, bis zum Lager Confluencia. Übernachtung im Zelt. F/L/A
(Fahrzeit ca. 30 min; Gehzeit ca. 4-5 h, 710 m bergauf)

 

Horcones-Basecamp

Horcones-Basecamp

5. Tag: Tageswanderung zur Plaza Francia (4.200 m)

Heute steht eine gemütliche Tageswanderung zur Plaza Francia am Fuße der Südwand des Aconcagua auf dem Programm. Sie gehen dabei so schnell und so weit wie Sie möchten – aktive Höhenanpassung ohne zu große Anstrengung ist das wichtigste Ziel des Tages! Wer bis auf eine Höhe von etwa 4.000 m aufsteigt, dem eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf die gigantische, fast 3.000 m hohe Südwand des Aconcagua. Am Nachmittag steht der obligatorische Besuch beim Lagerarzt bevor. Die Nacht verbringen Sie wieder im Zwischenlager „Confluencia“. Übernachtung im Zelt. F/L/A
(Gehzeit ca. 6 h, 900 m bergauf und bergab)

6. Tag: Zwischenlager – Basislager „Plaza de Mulas“ (4.300 m)

Sie wandern das Horcones-Tal entlang, das bis auf vereinzelte bizarre Steinformationen nur wenig Schatten bietet. Einige Bergbäche müssen durchquert werden, bevor ein steiler Schlussanstieg bis ins Basislager „Plaza de Mulas“ auf ca. 4.300 m führt. Hier richten Sie sich für die kommenden Tage in den komfortablen Zelten ein und erledigen den obligatorischen Besuch beim Lagerarzt, der Ihre Gesundheit und den Akklimatisationszustand überprüft. Übernachtung im Zelt. F/L/A
(Gehzeit ca. 7-10 h, 100 m bergab, 1.100 m bergauf)

7. Tag: Ruhetag im Basislager

Nach den Anstrengungen des Vortages legen Sie einen wohltuenden Ruhetag ein. Die umliegenden Berge und bizarren „Büßerschneefelder“ laden zu kleinen Wanderungen ein. Während Ihres Aufenthaltes im Basislager werden Ihnen ein reichhaltiges Frühstück und Abendessen sowie an Ruhetagen auch ein leichtes Mittagessen serviert. Für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr stehen Ihnen in unserem Gruppenzelt zudem jederzeit Wasser, Tee und Kaltgetränke zur Verfügung. Übernachtung im Zelt. F/M/A

 

Gipfelbesteigung

Gipfelbesteigung

8.-18. Tag: Besteigung des Aconcagua (6.962 m)

Elf Tage Zeit stehen für die Besteigung des Aconcagua zur Verfügung. Ausgehend vom komfortablen Basislager erklimmen Sie als Akklimatisationstest auf einer Tagestour den 5.005 m hohen Cerro Bonete. Vom Gipfel haben Sie einen fantastischen Blick auf Ihr bevorstehendes Gipfelziel. Erst wenn der Lagerarzt grünes Licht gibt, geht es am Berg weiter nach oben und Sie nehmen die Errichtung des Hochlagers in Angriff. Die Gipfelbesteigung erfolgt in der Regel direkt über das Hochlager Nido de Condores (5.550 m). Für konditionell gut trainierte Bergsteiger bietet diese Variante die komfortabelste und sicherste Möglichkeit mit den größtmöglichen Erfolgschancen. Alternativ kann der Aufstieg auch über ein zweites Hochlager erfolgen, um die Gipfeletappe zu verkürzen (Lager Berlin auf ca. 5.930 m oder Lager Cholera auf ca. 5.970 m). Die Entscheidung darüber trifft der Expeditionsleiter im Laufe der Expedition in Absprache mit der Gruppe aufgrund der Wetter- und Schneelage sowie der konditionellen Verfassung des gesamten Teams. Im Lauf der Besteigung werden Sie die Hochlager selbst aufbauen und mit Kochern, Lebensmitteln und Ausrüstung ausstatten sowie zur besseren Höhenanpassung bereits vor dem Gipfelgang in dem Hochlager übernachten.

 

Am Ziel

Am Ziel

Erst nach erneutem Erholungsaufenthalt im Basislager nehmen Sie dann den Gipfelaufstieg in Angriff. Dabei muss jeder sein eigenes Tempo und einen passenden Rhythmus finden, denn nur Ausdauer und eine gute Einteilung der Kräfte führen zum ersehnten Erfolg. Je nach Kondition und Startpunkt dauert der Gipfelaufstieg ca. 6-10 h. Im oberen Teil der Route, ab ca. 6.300 m, ist das Gehen mit Steigeisen erforderlich. Die einzige technische Schwierigkeit bildet die Canaleta ab ca. 6.500 m, eine steile und oft vereiste Rinne, die bis kurz unter den Gipfel führt. Am höchsten Punkt des Kontinentes Amerika belohnt Sie ein einmaliges Panorama für Ihre Mühen. Nach einer kurzen Gipfelrast benötigen Sie nochmal ca. 3-5 h zurück zum Hochlager. Nach dem Gipfelgang bauen Sie alle Zelte wieder ab und nehmen die gesamte Ausrüstung mit zurück ins Basislager. 11 Übernachtungen im Zelt. 11x F/M/A

19. Tag: Basislager „Plaza de Mulas“ – Penitentes – Mendoza

Heute verlassen Sie das Basislager wieder und wandern die gesamte Strecke bis zum Nationalparkeingang zurück. Kurzer Transfer nach Penitentes, wo bereits der Bus auf Sie wartet, welcher Sie nach dem Eintreffen des Gepäcks zurück nach Mendoza bringt (Ankunft ca. 22:00 Uhr). Übernachtung im Hotel. F
(Gehzeit ca. 7-8 h, 1.400 m bergab; Fahrzeit ca. 3 h, 200 km)

20. Tag: Expeditionsausklang in Mendoza

Die Provinzhauptstadt Mendoza lädt nach den entbehrungsreichen Tagen am Berg zum Chillen ein oder Sie schließen sich einem optionalen Sightseeing an oder Baden in den heißen Quellen von Cacheuta. Unser Expeditionsleiter lädt Sie am Abend zu einem gemeinsamen Abschiedsessen ein. Übernachtung wie Vortag. F/A

21. Tag: Heimreise

Abschied von den Anden. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland oder Verlängerung. F

22. Tag: Wieder daheim

Ankunft in Deutschland.

F = Frühstück / M = Mittagessen / L = Lunchbox / A = Abendessen

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Buenos Aires und zurück mit Lufthansa oder anderer Linienfluggesellschaft in der Economy Class
  • Inlandsflüge Buenos Aires – Mendoza und zurück in der Economy Class
  • Deutschsprachige Expeditionsleitung
  • 4 Übernachtungen im Hotel im DZ; 15 Übernachtungen im gestellten Doppelzelt
  • Mahlzeiten: 19x Frühstück, 12x Mittagessen, 4x Lunchbox, 17x Abendessen
  • Kochteam im Zwischenlager und Basislager
  • Zeltausrüstung inkl. Expeditionszelte, Schneeschaufeln, Kochausrüstung und Brennstoff
  • Lastentiere für max. 30 kg Gepäck pro Person während des Trekkings bis zum Basislager und zurück
  • Satellitentelefon, Funkgeräte und Notfallmedizin
  • Abwicklung der Gipfelpermit-Formalitäten
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Alle Eintrittsgelder lt. Programm
  • Expeditionsvorbereitungstreffen
  • Trekkingsack
  • Verlängerung Ojos del Salado:
  • Englischsprachiger Bergführer

Nicht enthaltene Leistungen

  • Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Gipfelpermit Aconcagua (ab 600 USD, Hauptsaison 800 USD , Stand: 15.08.21)
  • Persönliche Bergsteigerausrüstung
  • Ausgaben für Unterwegsverpflegung (z.B. Schokolade oder Energieriegel) für die Bergetappen
  • Evtl. Zusatzübernachtungen vor/nach der Reise oder bei vorzeitigem Abstieg
  • Trinkgelder; Persönliches
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 01.08.21

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag (nur Hotels): 290 EUR
  • Rail & Fly – innerdeutsche Anreise mit der Deutschen Bahn zum Flughafen 2. Klasse: 60 EUR
  • Zubringerflug ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz auf Anfrage
  • Verlängerung in Buenos Aires, 3 Tage pro Person ab: 290 EUR
  • Verlängerung Iguazu-Wasserfälle, 3 Tage (zzgl. Flug) ab: 360 EUR
  • 7-Tage-Verlängerung Ojos de Salado-Besteigung, ab 3 Pers., p.P.: 1.990 EUR
  • Einzelzimmerzuschlag Verlängerung: 50 EUR
  • Vorbereitungskurse in Österreich (Ötztaler Alpen):
  • Expeditions- & Hochtouren-Vorbereitung 3 Tage (Juni bis Mitte August): 345 EUR
  • Gletscherkurs Pickel- & Steigeisentechniken 6 Tage (Juni bis September): 695 EUR

Hinweise

  • Termine, Preise & Leistungen gültig bis Katalogwechsel.
  • 3 % Frühbucherrabatt bis 6 Monate vor Abreise.
  • Seit Mitte März besteht für Argentinien eine Einreisesperre. Diese wurde bereits teilweise aufgehoben und Einwohnern der Nachbarstaaten wird die Einreise bereits wieder erlaubt. Für Europäer ist es momentan noch nicht möglich nach Argentinien zu reisen – momentan gibt es noch kein Datum wann dies wieder möglich sein wird.
    Ab dann dürfen auch Inlandsflüge von Touristen genutzt werden. Für die Einreise wird höchstwahrscheinlich ein negativer Corona-Test benötigt. Die genauen Bestimmungen werden aber erst noch festgelegt.
    Inwiefern auch die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten öffnen bleibt abzuwarten. Daher empfehlen wir Ihnen sich momentan bei der Reiseplanung auf Argentinien zu beschränken und keine Grenzübertritte vorzunehmen.
  • Änderungen von Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
  • Einzelreisende können ein gleichgeschlechtliches halbes Doppelzimmer/Zweibettzimmer buchen. Sofern bei Buchung noch kein/e Zimmerpartner/in gebucht hat, wird zunächst der gesamte Einzelzimmerzuschlag in Rechnung gestellt. Sollte sich bis ca. 4 Wochen vor Reisebeginn ein/e Doppelzimmerpartner/in finden, wird der Zuschlag selbstverständlich wieder gutgeschrieben.
  • Für die Besteigung des Aconcagua ist eine Genehmigung erforderlich. Zur Beantragung der Genehmigung bei den lokalen Behörden benötigen wir von Ihnen bei Buchung daher folgende Dokumente: einen aktuellen Scan vom Reisepass, Ihre aussagekräftige Tourenliste, einen Scan Ihrer Versicherungspolice mit Übernahme von Bergungskosten bis mindestens 5.000 EUR sowie das behördlich verlangte Formular zur Risikoübernahme. Einen Monat vor Abreise erhalten Sie von uns zudem einen Link, unter dem Sie gesundheitliche Angaben sowie Angaben zu Ihrer bisherigen Bergerfahrung machen müssen. Auf Grundlage dieser Daten und Formulare lassen wir für Sie die Genehmigung ausstellen. Die Bezahlung der Genehmigung erfolgt nach Ihrer Anreise in Mendoza in bar an unsere Expeditionsleitung, die Ihnen daraufhin die Genehmigungen aushändigt.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und/oder Aktivitäten ist diese Reise, wie die meisten in unserem Gesamtangebot, grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Im Einzelfall sind wir jederzeit bemüht, eine Lösung zu finden. Bitte sprechen Sie uns hierzu an.
  • Eine Anzahlung von 15% muss direkt nach der Buchung und Erhalt der Rechnung nebst Sicherungsschein bezahlt werden.Die Restzahlung wird 21 Tage vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen von der Reise zurücktreten.
  • Informationen zur Verarbeitung von Kundendaten finden Sie unter https://www.intakt-reisen.de/datenschutz/.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Tansania ca. 103 EUR und nach Nepal ca. 117 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

Anforderungen

  • Für diese Bergexpedition brauchen sie eine sehr gute physische und mentale Kondition. Sie sollten fit sein für bis zu 14-stündige Tagesetappen und über Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis mit bis zu 35° Steilheit verfügen. Das Gehen mit Steigeisen ist Grundvoraussetzung. Touren mit schwerem Gepäck sowie eine einfache Hochlagerlogistik sollten für sie kein Neuland sein. Sie tragen Ihre Ausrüstung und Verpflegung selbst in die Hochlager, kümmern sich um den sicheren Aufbau Ihres Zeltes, schmelzen Schnee und kochen gemeinsam Essen. Sie sollten teamfähig sein und auf Komfort verzichten können. Zudem erwarten wir im Ernstfall von Ihnen die Bereitschaft, Ihre persönlichen Ziele zugunsten von hilfsbedürftigen oder gar verletzten Bergsteigern zurückzustellen.
  • Das Erreichen der Gipfel kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.
  • Gut isolierte, steigeisenfeste und wasserfeste (Schalen-)Bergstiefel der Kategorie D erforderlich.
  • Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.
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