Marokko: Kulturreise

Casablanca, Rabat, Meknés, Fès, Marrakesch, Übernachtungen in Riads

Marokko   Kulturreisen, Rundreisen, Wüstenreisen

Zwischen Altstadtlabyrinthen und Wüstenoasen, dem Atlasgebirge und dem Atlantik lernen Sie die verschiedensten Gesichter des nordafrikanischen Königreichs Marokko kennen.

Berber

Berber

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Sonnenaufgang in den Sanddünen von Erg Chebbi
  • Besuch einer Arganöl-Kooperative in der Nähe von Essaouira
  • Besichtigung von insgesamt 6 Sehenswürdigkeiten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen
  • Durch Berberdörfer zur Straße der Kasbahs

Reiseverlauf Marokko (16 Tage)

1. Tag: Anreise

Per Bahn oder Flugzeug reisen Sie zum Flughafen Frankfurt, von wo aus Sie am späten Abend nach Casablanca fliegen. Nach der Landung werden Sie von Ihrer Reiseleitung mit einem Lächeln erwartet und in Ihre Unterkunft gebracht. Das „Park Suites Hotel & Spa“ heißt Sie im geschäftigen Zentrum von Casablanca willkommen. In diesem modernen Hotel mit nur 20 Suiten wohnen Sie in einem gemütlichen und geräumigen Zimmer mit einer kleinen Küchenzeile. Im hauseigenen Restaurant werden marokkanisch-französische Speisen serviert, und an der Bar können Sie zu Beginn der Reise mit einem leckeren Cocktail anstoßen.
(Fahrstrecke ca. 30 km, ca. 45 Minuten)

Ihre Reiseleitung empfängt Sie vor der Tür, außerhalb der Ankunftshalle.

2. Tag: Über Rabat in Richtung Norden

Nach dem Frühstück starten Sie Ihr marokkanisches Abenteuer. Los geht’s in Casablanca, denn Sie statten der berühmten, 1993 eingeweihten, Hassan-II-Moschee einen Besuch ab. Die moderne Moschee mit ihrem 210 Meter hohen Minarett ist nicht nur das größte Gotteshaus des Landes, sondern auch die zweitgrößte Moschee der Welt. Etwa 100 Kilometer weiter nördlich liegt Rabat. Nicht nur Hauptstadt Marokkos (seit 1912), sondern auch die erste Königsstadt auf Ihrer Reise. Bei einer Erkundungstour durch die seit 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Stadt besichtigen Sie unter anderem den Hassanturm, der das bekannteste Wahrzeichen der Stadt darstellt, sowie das prunkvolle Mausoleum Mohammed V. Nicht weit entfernt, an der Mündung des Bou Regreg in den Atlantik, liegt die Kasbah des Oudaias und der prachtvolle Andalusische Garten. Entlang der Atlantikküste geht es weiter bis zum kleinen Fischerdorf Asilah. Die gut erhaltene Medina stammt aus der Zeit der portugiesischen Eroberung und war einst wichtiger Handelsstützpunkt. Unternehmen Sie einen Spaziergang über die alte Stadtmauer, besichtigten Sie die Medina oder testen Sie die Temperatur des Atlantiks.
Am späten Nachmittag setzen Sie die Reise fort bis in die Millionenmetropole Tanger. Die Stadt an der Nahtstelle zwischen europäischem und afrikanischem Kontinent hat in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Morgen erfahren Sie mehr darüber.
Das Hotel „Mandarin Palace“ liegt am Stadtrand von Tanger in direkter Nähe zum Strand. Die Wohlfühlatmosphäre der modern eingerichteten Zimmer lädt zum Entspannen ein. Ein Blick aus den Panoramafenstern des Restaurants im Obergeschoss lohnt sich, denn von hier haben sie eine grandiose Aussicht auf das Mittelmeer und die Bucht von Tanger. F/A
(Fahrstrecke ca. 350 km, ca. 5 Stunden)

3. Tag: Mythos Tanger und das Rif-Gebirge

Während der Protektoratszeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Tanger eine internationale Freihandelszone und unterlag einigen Steuerprivilegien – ein Eldorado für Exzentriker aller Art. Spekulanten, Schmuggler, Drogenkuriere, Waffenschieber aber auch Glücksritter und Kreative strandeten hier. Nach der Unabhängigkeit im Jahre 1956 stagnierte die Stadtentwicklung weitestgehend. Inzwischen hat die Regierung neue Pläne für die Stadt, um ihr zu altem Glanz zu verhelfen. Sie erkunden zunächst die Medina, die auf einem Hügel liegt und den alten Hafen überblickt. Besonders sehenswert ist der spanisch geprägte „Petit Socco“ – der kleine Platz – im Herzen der Altstadt. Unmittelbar daneben liegt die Große Moschee und etwas weiter nördlich die Kasbah, die auf dem höchsten Punkt der Medina erbaut wurde. Weiter geht’s zum Kap Spartel, dem nordöstlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents. In der Nähe befinden sich auch die Herkulesgrotten. Erinnert Sie die meerseitige Öffnung vielleicht an etwas?
Sie fahren weiter auf der reizvollen Küstenstraße N 16, immer zwischen Mittelmeer und Rif-Gebirge und können ein paar schöne Blicke auf das Meer werfen. Bei der Kleinstadt Tetouan verlassen Sie die Küste und fahren bis zum Talassemtane Nationalpark, um sich die Beine zu vertreten. Eine Wanderung durch das traumhafte Rif-Gebirge führt Sie zu den „Petit Cascades“ der Akchour-Wasserfälle. Am frühen Abend erreichen Sie schließlich die kleine Stadt Chefchaouen.
In einer ruhigen Seitengasse am Rande der Medina von Chefchaouen liegt das Riad „Cherifa“. Das detailverliebte Ambiente der zusammengelegten, ehemaligen Wohnhäuser wird Sie zum Staunen bringen. Alle Zimmer sind individuell und gemütlich gestaltet und laden zum Wohlfühlen ein. Entspannen Sie sich nachmittags im hauseigenen Hamam oder erfrischen Sie sich im Pool.
Das „Dar Ba Sidi“ ist idyllisch am Rande von Chaefchaouen gelegen. Die gemütlichen und klassisch-modern interpretierten Zimmer sind in kleinen Bungalows über das Gelände der Anlage verteilt. Lassen Sie sich im Hamam Spa verwöhnen oder entspannen Sie am großen Pool mitten im Garten. Im hauseigenen Restaurant werden marokkanische Speisen mit traditionellen Rezepten aus der Region kreiert. F/A
(Fahrstrecke ca. 230 km, ca. 4 Stunden)

Für die Wanderung zu den Akchour-Wasserfällen (etwa 2-3 Stunden) empfehlen wir festes Schuhwerk. Ein gewisses Maß an Trittsicherheit und Kondition ist erforderlich.

4. Tag: Die blaueste Stadt der Welt

Die blaue Medina der Kleinstadt Chefchaouen nistet sich zwischen zwei Berge und zählt zu den schönsten in ganz Marokko. 1470 als Bollwerk gegen die ausländischen Eroberer errichtet, zeigt sich die Stadt heute friedlich mit weiß-blau getünchten Häusern. Werfen Sie auch einen Blick auf die ungewöhnlichen blauen Haustüren. Sie werden feststellen, dass kaum eine der anderen gleicht. Am Vormittag unternehmen Sie eine Erkundungstour durch die Medina. Durch die engen Gassen, die von den Bewohnern liebevoll bepflanzt werden, steigen Sie die vielen Windungen empor bis zum zentralen „Place Outa Hammam“. Hier gibt es viele kleine Geschäfte und Cafés, von denen aus Sie das Treiben auf dem Platz beobachten können. Probieren Sie doch mal den hausgemachten Ziegenkäse. Eine lokale Spezialität, die auf die traditionelle Ziegenzucht in der Region zurückzuführen ist. Die Ziegen ernähren sich von einheimischen Pflanzen, die sehr aromagebend sind. Typischerweise genießt man den Käse mit etwas Olivenöl und Brot. Wer ein wenig Ruhe vom Trubel der Stadt braucht ist im üppigen Garten im Innenhof der Kasbah gut aufgehoben. Übrigens: Die Mauern der Kasbah sind begehbar und eröffnen einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. Nach so vielen Eindrücken steht Ihnen der Nachmittag zur freien Verfügung. Entspannen Sie sich in Ihrer Unterkunft oder erkunden Sie auch die letzten Winkel von Chefchaouen. Das Riad „Cherifa“ bzw. „Dar Ba Sidi“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F/A

Perkussionsmusik

5. Tag: Eintauchen in die Geschichte Marokkos

Heute steigen Sie wieder in den Tourbus und fahren in Richtung Süden. Ihr erster Stopp ist die antike Römerstadt Volubilis. Die Ruinenstätte steht seit 1997 unter dem Status des UNESCO-Weltkulturerbes und ist inzwischen zu einem interessanten Freilichtmuseum geworden. Das Ensemble vermittelt einen guten Eindruck von der Lebensweise vor etwa 2.000 Jahren. Besonders beeindruckend sind die gut erhaltenen und detailreichen Fußbodenmosaike.
In direkter Nachbarschaft liegt die heilige Stadt Moulay Idriss, die im Jahre 877 gegründet wurde. Der Gründer der Stadt, Moulay Idriss I, war ein direkter Nachkomme des Propheten Mohammed und brachte den Islam nach Nordmarokko. Noch heute ist die Stadt, insbesondere der Zaouia-Komplex, ein wichtiger Pilgerort. Nichtmuslime dürfen die heilige Grabstätte nicht betreten, es ist aber möglich die Anlage zu umrunden und dabei einige Blicke in das Innere zu werfen.
Weiter geht es in die Königsstadt Meknès, die auch das Versailles Marokkos genannt wird. Die Lage an verschiedenen Karawanenstraßen brachte der Handelsstadt schon frühzeitig einen großen Aufschwung, so dass sie im 17. Jahrhundert von Sultan Moulay Ismail zur Residenzstadt gemacht wurde. Auf einem Rundgang durch die Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) und das jüdische Viertel sehen Sie unter anderem das mit Marmorsäulen verzierte Stadttor „Bab El Mansour“, das prachtvolle Mausoleum Moulay Ismails sowie den Königspalast. Am frühen Abend erreichen Sie den letzten Stopp des Tages und die dritte Königsstadt auf dieser Reise: Fès.
Das Riad „Salam“ befindet sich im Herzen der Medina von Fès. Es erwarten Sie im traditionellen Stil eingerichtete Zimmer, die um einen mit Mosaiken ausgelegten Patio angeordnet sind. Das gemütliche Gästehaus überzeugt durch seine authentische Atmosphäre und verfügt über einen Hamam sowie einen kleinen Pool. Von der Dachterrasse haben Sie einen schönen Blick auf die Altstadt von Fès. F/A
(Fahrstrecke ca. 270 km, ca. 5 Stunden)

6. Tag: Die Königsstadt Fès

Fès ist die älteste der vier Königsstädte und bis heute spirituelles sowie Kunst- und Handwerkszentrum des Landes. Von der Festungsanlage „Borj Sud“ aus verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über die gesamte Stadt. Im Anschluss gehen Sie auf Erkundungstour durch die von den Meriniden gegründete mittelalterliche Neustadt „Fès El Djedid“. Hier befinden sich der Königspalast und das jüdische Viertel. Die meisten Bewohner sind in den 1960er Jahren nach Israel ausgewandert, doch die Häuser können noch heute betrachtet werden. Weiter geht es in die alte Medina „Fès El Bali“, die im Jahr 1980 von der UNESCO in die Liste des kulturellen Welterbes aufgenommen wurde. Während Sie einen Blick in die Koranschule „Bou Inania“ werfen und am Mausoleum von Idris II sowie dem Karaouine-Komplex vorbei spazieren, erklärt Ihre Reiseleitung Ihnen die Bedeutung dieser Orte für gläubige Muslime.
Nicht unweit dieser alten Bildungsstätte befindet sich das berühmte Gerberviertel. Hier werden Tierfelle in riesige Bottiche mit Naturfarben getaucht und zum Trocknen aufgehängt. Streifen Sie noch etwas durch die Gassen der Souks, wo noch heute gewebt, gezimmert, geschmiedet und um die Wette gefeilscht wird. Eine gute Gelegenheit um Ihr Verhandlungsgeschick mit den Fassis, wie die Bewohner von Fés genannt werden, zu testen.
Am Nachmittag fahren Sie in die Neustadt und erleben eine ganz andere Seite von Fès. In einem gemütlichen Café an der Allee Hassan II lassen Sie das Treiben auf sich wirken. Anschließend kehren Sie zurück in die Altstadt und haben Zeit sich in Ihrer Unterkunft zu entspannen oder die Souks auf eigene Faust zu erkunden. Das Riad „Salam“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F

7. Tag: Über den Hohen Atlas in den Süden Marokkos

Heute nehmen Sie Abschied von Fès und fahren zunächst durch große Zedernwälder des Mittleren Atlas in Richtung Süden. Nahe dem Ort Azrou, was so viel bedeutet wie „Felsen“, machen Sie einen kleinen Zwischenstopp, um sich die Beine zu vertreten. Mit etwas Glück können Sie auch die hier beheimateten Makaken beobachten. Insgesamt gibt es 23 Makakenarten, die vorwiegend in Asien beheimatet sind. Lediglich die Berberaffen leben im nördlichen Afrika, davon 70 Prozent in Marokko.
Im Anschluss geht es weiter gen Süden. Sie werden bemerken, dass die grünen Wälder und Berge des Nordens allmählich weichen und mehr und mehr schroffe Felsformationen des Hohen Atlas die Landschaft prägen. Nach einer Mittagspause im kleinen Ort Midelt passieren Sie das Ziz-Tal und kommen am frühen Abend in Merzouga an. Genießen Sie zum Abschluss des Tages einen Spaziergang zum Sonnenuntergang in den Dünen von Erg Chebbi oder entspannen Sie sich im Hotel.
Das Riad „Madu“ liegt friedlich am Fuße der Sanddünen von Erg Chebbi und eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt zur Erkundung der marokkanischen Wüste. Für den Bau der im traditionellen Berberstil errichteten Unterkunft wurden vorwiegend natürliche Materialien verwendet. Tadelakt und Fliesen in warmen Farben sorgen für authentischen Wüstencharme. Ein gemütlicher Innenhof und eine Terrasse mit Pool laden zum Entspannen ein, und das hauseigene Restaurant bietet köstliche marokkanische Spezialitäten an. F/M/A
(Fahrstrecke ca. 460 km, ca. 8 Stunden)

Wir empfehlen für die Fahrt durch die Berge eine Jacke mitzunehmen, da es aufgrund der Höhenlage recht kühl werden kann.

8. Tag: Entlang der Straße der Kasbahs

Erg Chebbi ist nicht nur das größte zusammenhängende Sandwüstengebiet Marokkos, auch die Dünen hier sind die höchsten, die Sie im Land finden werden. Wer möchte kann heute früh aufstehen, um dem Sonnenaufgang auf einem Kamel entgegen zu reiten und das besondere Licht- und Schattenspiel in den Dünen zu beobachten. Nach dem Frühstück geht es weiter über kleine Berberdörfer wie Jorf, Touroug und Tinejdad bis Sie die Straße der Kasbahs erreichen. Eine Kasbah ist eine typische Festungsanlage der Berber, die als Wohnanlage und Gemeinschaftsspeicher genutzt wird. Das Bauwerk aus Stampflehm besteht aus einem mehrstöckigen Zentralbau, der von einer hohen Mauer mit Ecktürmen umrundet ist. Wie auf einer Perlenkette reiht sich auf den nächsten Kilometern eine malerische Lehmburg an die nächste.
Später am Vormittag erreichen Sie die markante Todra-Schlucht mit ihren senkrecht aufragenden und überhängenden, fast 300 Meter hohen Felswänden. Lassen Sie die imposante Natur auf sich wirken, bevor Sie die Fahrt auf der Straße der Kasbahs und durch viele grüne Oasensiedlungen fortsetzen. Besonders schön ist die Oase El Kelaa des M’Gouna, denn hier gibt es ausgedehnte Obst- und Rosenplantagen. Aus den Rosen wird Öl gewonnen, das zur Parfümherstellung genutzt wird.
Am späten Nachmittag treffen Sie in Skoura ein. Die Stadt ist bekannt für die Palmenoase, die dank guter Bewässerungskanäle auf fruchtbarem Land gedeihen kann. Auch Dattel-, Granatapfel-, Oliven- und Mandelbäume gedeihen hier vortrefflich.
Die „Ksar El Kabbaba“ liegt in der kleinen Oase Skoura an der Straße der Kasbahs. Das familiengeführte Gästehaus ist den für die Gegend typischen Burgen nachempfunden und ermöglicht Ihnen einen erholsamen Aufenthalt in traditioneller Atmosphäre. Der Swimmingpool und der Wellnessbereich laden zu entspannten Stunden ein, während das estaurant für Ihr leibliches Wohl sorgt. Die Zimmer der Unterkunft sind mit weichen Farben und traditionellen Elementen gestaltet und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. F/M/A
(Fahrstrecke ca. 300 km, ca. 5 Stunden)

Aktivitäten mit Tieren sind immer mit einem gewissen Risiko verbunden, da diese sich unvorhersehbar verhalten können. Für den Kamelritt ist zudem ein gutes Maß an Kraft und Ausdauer erforderlich, um sich vor allem beim Aufsteigen, aber auch während des Ritts am Sattel festhalten zu können. Bitte sprechen Sie mit Ihrer Reiseleitung, falls Sie sich nicht sicher sind, ob diese Aktivität für Sie geeignet ist.

Ait Benhaddou

9. Tag: Hollywoodfilme und das Draatal

Am Morgen brechen Sie in Skoura auf und fahren nach Ait Benhaddou, einem befestigten Dorf am Fuße des Hohen Atlas. Der Ortskern zählt seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe, und die markanten, ineinander verschachtelten Lehmbauten kommen Ihnen vielleicht sogar bekannt vor. Denn sie dienten als Filmkulisse für diverse Hollywoodfilme wie „Sodom und Gomorrha“, „Lawrence von Arabien“ oder „Gladiator“. Auf dem weiteren Weg in Richtung Süden passieren Sie ein ausgetrocknetes Flusstal, das Wadi Draa, das bei seltenen, aber intensiven Regenfällen zum längsten Fluss des Landes anschwillt.
Im kleinen Ort Tamegroute machen Sie am Nachmittag halt. Hier wurde im 17. Jahrhundert der Nassiriya-Orden gegründet, der schnell zu einem der einflussreichsten Orden des Islam aufstieg. Die Bruderschaft hat im Laufe der Zeit eine Bibliothek gegründet, die wahre Schätze beherbergt: An die 4.000 mittelalterliche Handschriften, mitunter Hadithe und Korane, Texte über Fès und das alte Alexandria sowie Lehrbücher der Medizin, Astronomie und Mathematik. Am späten Nachmittag erreichen Sie den Ort Mhamid, wo Sie heute übernachten werden.
Das Hotel „Dar Azawad“ befindet sich etwas außerhalb von Mhamid. Zwischen Palmenhainen und den Dünen der Sahara erwartet Sie dieses charmante Hotel. Bei der orientalisch geprägten Einrichtung wurden vorwiegend traditionelle Naturelemente genutzt. Entstanden sind gemütliche Räumlichkeiten, die ein authentisches Übernachtungserlebnis garantieren. Zur Abkühlung und Entspannung steht Ihnen ein Swimmingpool und ein Hamam zur Verfügung. F/A
(Fahrstrecke ca. 360 km, ca. 6 Stunden)

10. Tag: Sand so weit das Auge reicht

Es ist Zeit für einen entspannten Morgen in der Oasenstadt Mhamid. Sie unternehmen einen Spaziergang durch die Medina und können sehen, wie die Wüste die alten Lehmbauten langsam zurückerobert. Nach dem Mittagessen brechen Sie auf in Ihr Wüstenabenteuer. Mit einer Fläche von neun Millionen Quadratkilometern – das entspricht in etwa der Fläche der Vereinigten Staaten von Amerika – ist die Sahara die größte Trockenwüste der Erde. Einen sehr kleinen, aber nichtsdestotrotz beeindruckenden Teil davon werden Sie heute per Geländewagen erkunden. Verabschieden Sie sich für die kommenden Stunden von der Zivilisation, denn Sie lassen die letzten menschlichen Siedlungen hinter sich und begeben sich in ein Meer aus Sand.
Auf Ihrer Fahrt durch die weite Wüstenlandschaft durchqueren Sie zunächst die Hamada, die typische Stein und Fels Wüste, die ein Großteil der Sahara ausmacht, und erreichen am Nachmittag Ihr komfortables Zeltcamp zwischen den Sanddünen von Erg Chegaga. Hier wechseln Sie das Fortbewegungsmittel erneut und steigen um auf den Rücken eines Kamels, um die beeindruckende Wüstenlandschaft zu erkunden und den Sonnenuntergang zu erleben. Genießen Sie im Anschluss den Abend in gemütlicher Lagerfeuer-Atmosphäre in Ihrem Zeltcamp. Bei guter Wetterlage werden Sie heute Nacht einen einzigartigen Blick auf den Sternenhimmel werfen können.
Das Wüstencamp „Le Sand“ liegt inmitten der Dünen des Erg Chegaga, fernab jeglicher Zivilisation. Sie übernachten in einem geräumigen und komfortablen Zelt mit eigenem Badezimmer. Bunte Berberteppiche und viele Laternen sorgen für die notwendige Gemütlichkeit und eine außergewöhnliche Atmosphäre. F/M/A
(Fahrstrecke ca. 160 km, ca. 4 Stunden)

Da im Geländewagen nur wenig Platz für Gepäck ist, bitten wir Sie für die Übernachtung im Wüstencamp eine kleine separate Tasche mit den wichtigsten Dingen zu packen. Ihr Reisebus wird Sie mit Ihrem restlichen Gepäck am folgenden Tag wieder in Empfang nehmen.
Wir empfehlen wir Ihnen, für die Übernachtung in der Wüste eine warme Jacke oder einen Pullover einzupacken, da es nach Sonnenuntergang mitunter recht kühl wird.

11. Tag: Auf der Rallye-Paris-Dakar-Strecke ins Tal der Ammeln

Durch die atemberaubende Wüstenlandschaft der Sahara fahren Sie heute im Geländewagen auf einem Teilstück der ehemaligen Rallye-Paris-Dakar-Strecke in Richtung Westen. Bis zur Verlegung auf den südamerikanischen Kontinent im Jahr 2009 führte die bekannteste Wüstenrallye der Welt zuletzt regelmäßig über die abgeschiedenen Pisten im Süden Marokkos. Gegen Mittag erreichen Sie die kleine Berberoase Foum Zguid und steigen wieder in den Tourbus um.
Durch die Berglandschaft des Antiatlas geht die Fahrt über Tata weiter nach Tafraoute. Die im Tal der Ammeln gelegene Kleinstadt ist von bizarren Granitformationen umgeben, die das Sonnenlicht je nach Tageszeiten golden oder rosa in den Talkessel reflektieren. Über der Stadt thront der „Chapeau de Napoléon“, ein Felsen, der nach dem Dreispitz des französischen Kaisers benannt ist. Die erdfarbenen Häuser im Tal fügen sich hervorragend in die Landschaft ein, und es gibt zahlreiche Mandelbäume sowie Palmen- und Olivenhaine.
Das „Chez Amaliya“ liegt etwas außerhalb von Tafraoute auf ca. 1.000 Metern Höhe und ist von Felsenketten umgeben. Die Unterkunft zwischen Argan- und Mandelbäumen wurde im traditionellen Kasbah-Stil errichtet und verfügt über insgesamt 14 Zimmer sowie einen erfrischenden Swimmingpool. Abends können Sie von der Terrasse des Hotels aus den prächtigen Sonnenuntergang genießen. F/M/A
(Fahrstrecke ca. 300 km, ca. 8 Stunden)

12. Tag: Von Tafraoute nach Taroudannt

Am Morgen schlendern sie über den örtlichen Markt von Tafraoute und machen sich dann auf den Weg nach Norden durch die Berge des Antiatlas. Diese Region von Marokko ist bekannt für seine Arganbäume, die nur hier gedeihen. Aus den Früchten der Bäume wird Arganöl gewonnen, das auch das „weiße Gold Marokkos“ genannt wird. Der aufwendige Herstellungsprozess, also das Ernten, Schälen, Sortieren, Rösten, Mahlen und Pressen der Samenkerne ist seit jeher Frauensache. Für einen einzigen Liter Arganöl werden etwa 100 kg Arganfrüchte benötigt. Kein Wunder, dass die Preise für das international gefragte Produkt durch die Decke gehen. Arganöl wird nicht nur in der Kosmetikbranche verwendet, sondern findet auch in der Küche sowie der Alternativmedizin Anwendung.
Mit etwas Glück können Sie auf der Fahrt auch die baumkletternden Ziegen beobachten, die ebenfalls auf den Geschmack der Früchte gekommen sind. Schon bald erreichen Sie das heutige Etappenziel Taroudannt. Die Stadt zwischen Oliven- und Orangenplantagen ist nahezu vollständig von einer 8 km langen und bis zu 8 Meter hohen Mauer umgeben. Der ehemalige Berberfürstensitz wird auch als die kleine Schwester von Marrakesch bezeichnet. Noch heute zeugen die quirligen Souks, in denen Silberwaren, Leder- und Kunsthandwerk hergestellt und feilgeboten werden, von der einst wichtigen Rolle der Stadt als Handels- und Karawanenzentrum.
Das „Dar Zitoune“ erwartet seine Gäste mit in warmen Farben gehaltenen Bungalows mit Klimaanlage und schönen Tadelakt-Badezimmern. Außerdem verfügt das „Haus der Oliven“ über einen schön angelegten Swimmingpool sowie eine gepflegte Gartenanlage, in der Oliven, Papayas, Zitronen, Orangen, Rosen und Palmen wachsen. Im Restaurant wird authentische marokkanische sowie europäische Küche serviert, und viele der verwendeten Zutaten kommen aus dem eigenen Garten. F/A
(Fahrstrecke ca. 160 km, ca. 3 Stunden)

13. Tag: Entlang der Atlantikküste bis nach Essaouira

Genießen Sie einen entspannten Morgen in Ihrer Unterkunft, dann heißt es Abschied nehmen vom Antiatlas und weiter geht es entlang der Küstenstraße N1 in Richtung Essaouira. Bei einem Zwischenstopp am Strand von Taghazout lernen Sie eine weitere Facette Marokkos kennen. Das kleine Fischerdorf hat sich seit den 1990ern zu einem Surf- und Badeort entwickelt und bietet einen herrlichen Blick auf den Atlantik. Im Anschluss beschäftigen Sie sich nochmals mit dem Thema Arganöl und besuchen eine Frauenkooperative, die Ihnen bei einem Rundgang die Gewinnung des wertvollen Öls zeigen wird. Sie wollen diese Kooperative unterstützen? Kein Problem, denn zum Abschluss des Besuches pflanzen Sie einen Arganbaum. Weiter geht’s gen Norden bis Sie am späten Nachmittag Essaouira, auch die“weiße Perle“ genannt, erreichen.
Das Riad „Mimouna“ in Essaouira ist in dem Gebäude einer ehemaligen Windmühle untergebracht und das einzige Riad, das direkt an der imposanten Stadtmauer liegt und mit einem freien Blick auf die Brandung überzeugt. Das charmante Gästehaus bietet komfortable Zimmer, die mit Originalholzdecken, traditionellen Zedernmöbeln sowie Stoffen und Polstern aus der Region eingerichtet sind. Von der Dachterrasse aus haben Sie einen fantastischen Panoramablick auf die Stadt und den Atlantik. F
(Fahrstrecke ca. 260 km, ca. 5 Stunden)

14. Tag: Essaouira, die „weiße Perle“

Essaouira, die zwischen Halbinsel und Meeresbucht gelegene weiße Stadt, zählt zu den sehenswertesten Orten Marokkos. Die rechtwinklig (!) angelegte Medina ist von einer hohen Mauer umgeben und steht seit 2001 auf der Welterbeliste der UNESCO. Erkunden Sie die Festungsanlage „Scala de la Kasbah“ mit ihren mächtigen Mauern und die unterhalb liegenden Holzkunstwerkstätten, die bekannt sind für ihre detailreichen und hochwertigen Intarsienarbeiten. Im Fischereihafen sehen Sie, wie Schiffe noch in traditioneller Handarbeit aus Holz gefertigt, Netze geflickt und Angelschnüre mit Ködern bestückt werden. Das Mittagessen bereiten Sie im Rahmen eines Kochkurses selbst zu. Nutzen Sie die Zeit, um durch die Souks zu schlendern oder einen Strandspaziergang zu unternehmen bevor es am späten Nachmittag weiter geht nach Marrakesch.
Das Riad „Tamarrakecht“ liegt im östlichen Teil der Medina von Marrakesch. Das äußerst komfortable, im marokkanischen Stil errichtete Gästehaus ist nur wenige Gehminuten vom berühmten Bahia-Palast und dem Djemaa-El-Fna-Platz entfernt. Es gibt mehrere gemütliche Dachterrassen sowie einen gemütlichen Innenhof mit einem kleinen Swimmingpool. Sie übernachten in einem der 10 authentisch eingerichteten und individuell gestalteten Zimmer mit zauberhaftem Ambiente und Komfort. F/M
(Fahrstrecke ca. 180 km, ca. 2,5 Stunden)

15. Tag: 1.001 Nacht in Marrakesch

Seien Sie bereit für einen Tag voller Eindrücke, denn kaum irgendwo anders fühlt man sich so in Tausendundeine Nacht zurückversetzt wie in der Königsstadt Marrakesch. Beginnen Sie die Erkundungstour mit dem kunstvoll angelegten botanischen Garten Jardin Majorelle. Danach geht es in die Medina (UNESCO-Weltkulturerbe) zur Medersa Ben Youssef, der ehemals größten Koranschule des gesamten Maghreb. Ihr Weg für Sie weiter zum Bahia-Palast mit seinem mosaikverzierten Innenhof und zu den prachtvollen Saadier-Gräbern. Die etwa 500 Jahre alte Nekropole wird ebenfalls von Mosaiken, Stuck und Zedernholz geziert. Sieben Sultane und ihre Angehörigen finden hier ihre letzte Ruhe.
Architektonisches Wahrzeichen der Stadt ist das 70 Meter hohe Minarett der Koutoubia-Moschee, die wiederum in unmittelbarer Nähe zum berühmten Djemaa-el-Fna-Platz liegt. Von hier aus starten Sie einen Rundgang durch die ausgedehnten Souks, die auch heute noch als wichtige Zentren des lokalen Kunsthandwerks gelten. Metallwaren, Leder, Gewürze, Textilien und Teppiche – alles, was das Herz begehrt, wird hier feilgeboten. Die Erkundungstour endet am Djemaa-el-Fna-Platz. Lassen Sie sich von der eigenen Dynamik des Platzes treiben. Das Riad „Tamarrakecht“ ist auch heute Ihre Unterkunft. Das Abschiedsessen am Abend wird Ihnen im Restaurant L’Ibzar serviert. Küchenchefin Assia Kabous kombiniert traditionelle Rezepte, inspiriert von marokanischen Hausfrauen, mit moderner Küche. F/A

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Koranschule Medersa Ben Youssef aufgrund von Restaurierungsarbeiten bis voraussichtlich 2020 geschlossen ist und nur von außen betrachtet werden kann. Ein genauer Eröffnungstermin ist bisher noch nicht bekannt.

16. Tag: Wieder daheim

Nutzen Sie den Vormittag, um ein paar letzte Souvenirs zu kaufen oder zum Entspannen in Ihrer Unterkunft. Dann werden Sie zum Flughafen von Marrakesch gebracht und fliegen am Nachmittag zurück nach Frankfurt. Anschließend erfolgt die Weiterreise per Bahn oder Flugzeug in Ihren Heimatort. F
(Fahrstrecke ca. 20 km, ca. 20 Minuten)

F = Frühstück / M = Mittagessen / P = Picknick / A = Abendessen

Leistungen

  • Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt a.M. nach Casablanca und zurück von Marrakesch
  • Rail & Fly – Bahnanreise innerhalb Deutschlands in der 2. Klasse
  • Reisebus mit Klimaanlage sowie Fahrten per Geländewagen in der Wüste an den Tagen 10 und 11
  • 15 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern (Riads) sowie 1 Übernachtung in einem komfortablen Zeltcamp mitten der Sahara
  • Täglich Frühstück, 5x Mittagessen, 11x Abendessen
  • Kamelritt in der Sahara
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • Klimaschutz-Zertifikat
  • Deutsch sprechende, einheimische Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder; Persönliches
  • Evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 01.08.19

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 1.099 EUR
  • Innerdeutscher Anschlussflug bis/ab Frankfurt mit Lufthansa: 99 EUR
  • Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Stuttgart
  • Anschlussflug nach Frankfurt bis/ab Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg, Wien mit Lufthansa oder Austrian: 99 EUR
  • Anschlussflug nach Frankfurt bis/ab Basel, Genf, Zürich mit Lufthansa oder Swiss: 99 EUR
  • Aufpreis für Rail & Fly in der 1. Klasse: 99 EUR
  • Anschlussprogramm Badeurlaub in Essaouira, 3 Tage ab: 329 EUR
  • Anschlussprogramm Königsstadt Marrakesch, 3 Tage ab: 129 EUR
  • Alle Anschlussprogramme buchbar ab 2 Personen!

Hinweise

  • Termine, Preise & Leistungen ab 01.01.21 unter Vorbehalt.
  • Gesicherte Reisetermine: Garantierte Durchführung aller Termine!
  • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Sie können für diese Reise gern ein Einzelzimmer (gegen entsprechenden Aufpreis) buchen. Einzelbuchern bieten wir auch ein halbes Doppelzimmer ohne Aufpreis an, sofern ein(e) Zimmerpartner/-partnerin gefunden wird. Falls kein(e) Zimmerpartner/-partnerin gefunden werden kann, übernimmt der Veranstalter die Hälfte des in diesem Fall üblicherweise anfallenden Einzelzimmerzuschlags. (Ausnahmen: Bei relativ kurzfristiger Reiseanmeldung innerhalb von 60 Tagen vor Abreise sowie bei Anmeldung für den letzten Platz einer Reise wird der volle Einzelzimmerzuschlag berechnet, falls kein(e) Zimmerpartner/-partnerin zur Verfügung steht.)
  • Bitte beachten Sie, dass Sie beim Umsteigen in Madrid das Terminal wechseln müssen. Unter Umständen benötigen Sie ca. 45 bis 60 Minuten für die Fahrt mit der U-Bahn sowie die Pass- und Gepäckkontrolle.
  • Bei den angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Sitzplatzreservierungen nur unter Vorbehalt möglich.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und/oder Aktivitäten ist diese Reise, wie die meisten in unserem Gesamtangebot, grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Im Einzelfall sind wir jederzeit bemüht, eine Lösung finden. Bitte sprechen Sie uns hierzu an.
  • Eine Anzahlung von 20 % muss direkt nach der Buchung und Erhalt der Rechnung nebst Sicherungsschein bezahlt werden.Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 1 Personen von der Reise zurücktreten.
  • Für Termine ab dem 01.04.20 erhöht sich ggfs. der Reisepreis von Flugreisen geringfügig aufgrund der Erhöhung der Luftverkehrsteuer.
  • Informationen zur Verarbeitung von Kundendaten finden Sie unter https://www.intakt-reisen.de/datenschutz/.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Namibia ca. 137 EUR, nach Costa Rica ca. 155 EUR und nach Vietnam ca. 147 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

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