Marokko: Kulturreise

Casablanca, Rabat, Meknés, Fès, Marrakesch, Übernachtungen in Riads

Marokko   Kulturreisen, Rundreisen, Wüstenreisen

Zwischen Altstadtlabyrinthen und Wüstenoasen, dem Atlasgebirge und dem Atlantik lernen Sie die verschiedensten Gesichter des nordafrikanischen Königreichs Marokko kennen.

Berber

Berber

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Sonnenaufgang in den Sanddünen von Erg Chebbi
  • Besuch einer Arganöl-Kooperative in der Nähe von Essaouira
  • Besichtigung von insgesamt 6 Sehenswürdigkeiten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen
  • Durch Berberdörfer zur Straße der Kasbahs

Reiseverlauf Marokko (19 Tage)

1. Tag: Anreise

Sie fliegen nach Marrakesch. Nach der Landung werden Sie von Ihrer Reiseleitung mit einem Lächeln erwartet und in Ihre Unterkunft gebracht. Nutzen Sie den Rest des Tages um zu entspannen oder unternehmen Sie eine erste Erkundungstour auf eigene Faust. Am Abend treffen Sie den Rest der Reisegruppe zum gemeinsamen Willkommensdinner. Es wird Ihnen im Restaurant „L’ibzar“ serviert. Küchenchefin Assia Kabous kombiniert traditionelle Rezepte, inspiriert von marokkanischen Hausfrauen, mit moderner Küche.
Das familiengeführte „Riad Tamarrakecht“ liegt in einem authentischen Wohnviertel im östlichen Teil der Medina von Marrakesch, etwas abseits der touristischen Hauptwege. Die Schwestern Sara und Fatima nehmen Sie herzlich in Empfang und haben immer ein paar hilfreiche Tipps zum Erkunden der Altstadt parat. Gerne lassen die beiden sich auch in ein Gespräch über die spannende Familiengeschichte verwickeln. Zum Nächtigen stehen zehn individuell gestaltete Zimmer im typisch marokkanischem Ambiente zur Verfügung. Bunt verglaste Fenster öffnen die Räume in den gemütlichen Innenhof. Zu guter Letzt: Ein Blick auf die Dachterrasse lohnt sich ebenso, aber wir wollen nicht zu viel verraten. A
(Fahrstrecke ca. 8 km, je nach Verkehrslage in Marrakesch etwa 20-30 Minuten)

Ihre Reiseleitung empfängt Sie vor der Tür, außerhalb der Ankunftshalle.

2. Tag: Von Marrakesch über Casablanca nach Rabat

Seien Sie bereit für einen Tag voller Eindrücke, denn kaum irgendwo anders fühlt man sich so in 1.001 Nacht zurückversetzt wie in der Königsstadt Marrakesch. Ihre Erkundungstour beginnt beim architektonischen Wahrzeichen der Stadt, der eindrucksvollen Koutoubia-Moschee. Weiter geht es zum Bahia-Palast mit seinem mosaikverzierten Innenhof und zu den prachtvollen Saadier-Gräbern. Die etwa 500 Jahre alte Nekropole wird ebenfalls von Mosaiken, Stuck und Zedernholz geziert. Sieben Sultane und ihre Angehörigen finden hier ihre letzte Ruhe. Der Rundgang endet am sagenumwobenen Djemaa El Fna. Seinen wahren Charme enthüllt der Platz erst am Abend und dafür kehren Sie in ein paar Tagen nochmals zurück. Nun ist es jedoch Zeit die Reise fortzusetzen. Es geht weiter nach Casablanca, um der berühmten Hassan-II.-Moschee mit ihrem 210 Meter hohen Minarett einen Besuch abzustatten. Die moderne Moschee ist nicht nur das größte Gotteshaus des Landes, sondern auch eine der größten Moscheen der Welt. Der große Vorplatz, das gigantische Minarett und der Atlantik im Hintergrund sind definitiv ein Erinnerungsfoto wert. Etwa 100 Kilometer weiter nördlich liegt Ihr heutiges Tagesziel Rabat, Landeshauptstadt und aktueller Königssitz.
Das „Dawliz Rabat Resort & Spa“ ist unmittelbar am Bou Regreg gelegen, welcher das Symbol der Verbindung zwischen den Partnerstädten Rabat und Salé darstellt. In der Ferne können Sie sogar einen Blick auf den Hassan-Turm und das majestätische Mausoleum Mohammed V. erhaschen. Die Unterkunft verfügt über komfortable Zimmer mit Balkon und Blick auf den Außenpool. Jedes Zimmer ist stilvoll mit Ornamenten und Stoffen in zarten Farbtönen gestaltet mit viel Liebe zum Detail. Genießen Sie die internationale Küche im Restaurant „La Table du Bouregreg“ oder die erlesene Auswahl an orientalischen Gerichten im Restaurant „Loubnane“. Lassen Sie den Alltag hinter sich und nutzen Sie die Gelegenheit in Kultur, Kunst und Wohlbefinden einzutauchen. F
(Fahrstrecke ca. 350 km, ca. 4 Stunden)

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Hassan-II.-Moschee nur von außen besichtigt wird.

 

Perkussionsmusik

Perkussionsmusik

3. Tag: Rabat – Zugfahrt nach Tanger

Der Vormittag ist für eine Erkundungstour durch Rabat reserviert. Sie machen einen Schlenker durch das politische Zentrum Marokkos und können vielleicht sogar einen kurzen Blick auf das Eingangstor zum Königspalast werfen. Hier lebt Marokkos aktueller König Mohammed VI. mit seiner Familie. Anschließend geht es weiter in die Altstadt um den Hassan-Turm, der das bekannteste Wahrzeichen der Stadt darstellt, sowie das prunkvolle Mausoleum Mohammed V. zu besuchen. Mohammed V. (1909-1961) war Marokkos erster König und Großvater des jetzigen Königs. Nicht weit entfernt, an der Mündung des Bou Regreg in den Atlantik, liegt die Kasbah des Oudaias und der Andalusische Garten. Am Nachmittag wartet ein weiteres Highlight auf Sie. Sie wechseln das Verkehrsmittel und steigen in den marokkanischen TGV „Al Boraq“. Dieser Hochgeschwindigkeitszug bringt Sie immer entlang der Küste bis in die Millionenmetropole Tanger. Die Stadt an der Nahtstelle zwischen europäischem und afrikanischem Kontinent hat in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Morgen erfahren Sie mehr darüber. Genießen Sie in der Zwischenzeit das mediterrane Flair der Umgebung.
Das „Mandarin Palace“ liegt am Ende der Bucht von Tanger, nur ein paar Schritte von der Küste entfernt. Die hellen und elegant möblierten Zimmer laden zum Wohlfühlen ein. Ein Blick aus den Panoramafenstern des Restaurants im Obergeschoss lohnt sich, denn von hier haben Sie eine grandiose Aussicht auf die Bucht, das Meer und die Medina auf dem gegenüber liegenden Hügel. F/A
(Fahrzeit mit dem Zug von Rabat nach Tanger etwa 1,5 Stunden)

4. Tag: Mythos Tanger

Während der Protektoratszeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Tanger eine internationale Freihandelszone und unterlag einigen Steuerprivilegien – ein Eldorado für Exzentriker aller Art. Spekulanten, Schmuggler, Drogenkuriere, Waffenschieber aber auch Glücksritter und Kreative strandeten hier. Nach der Unabhängigkeit im Jahre 1956 stagnierte die Stadtentwicklung weitestgehend. Inzwischen gibt es neue Pläne, um Tanger zu altem Glanz zu verhelfen. Sie erkunden zunächst die Medina mit der bewohnten Kasbah, die auf einem Hügel liegt und den alten Hafen überblickt. Sehenswert ist auch der spanisch geprägte Petit Socco – der kleine Platz – im Herzen der Altstadt. Weiter geht’s zum Kap Spartel, dem nordöstlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents. Das Naturschutzgebiet ringsherum ist ein beliebtes Ausflugs- und Picknickziel für die Einwohner Tangers. In der Nähe befinden sich auch die Herkulesgrotten. Erinnert Sie die meerseitige Öffnung vielleicht an etwas? Sie übernachten in derselben Unterkunft wie am Vortag. F/A
(Fahrstrecke ca. 45 km, ca. 1 Stunde)

5. Tag: Durch das Rif-Gebirge

Entlang der reizvollen Küstenstraße N 16 fahren Sie heute ins Herz des Rif-Gebirges. Auf der linken Seite stets die Brandung des azurblauen Ozeans, rechts die rauen Felsen des Gebirgszuges. Bei guter Sicht können Sie sogar die spanische Mittelmeerküste in der Ferne erkennen. Bei Tétouan verlassen Sie die Küste und fahren weiter bis zum Talassemtane Nationalpark, um sich die Beine zu vertreten. Eine Wanderung führt Sie entlang rotbrauner und üppig bewachsener Felsformationen bis zu den Petites Cascades der Akchour-Wasserfälle.
Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Füße im klaren Wasser etwas abzukühlen, bevor Sie sich wieder auf den Rückweg machen. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich das bezaubernde Städtchen Chefchaouen. Die blaue Medina der Kleinstadt liegt wie ein Nest zwischen zwei Bergen und zählt zu den schönsten in ganz Marokko. 1470 als Bollwerk gegen die feindlichen Eroberer errichtet, zeigt sich die Stadt heute friedlich mit weiß-blau getünchten Häusern. Werfen Sie auch einen Blick auf die ungewöhnlichen blauen Haustüren. Sie werden feststellen, dass kaum eine der anderen gleicht.
In einer ruhigen Seitengasse am Rande der Medina von Chefchaouen liegt das „Riad Cherifa“. Das detailverliebte Ambiente der zusammengelegten, ehemaligen Wohnhäuser verleiht das Gefühl sich im Hause einer marokkanischen Familie zu befinden. Alle Zimmer sind individuell und gemütlich gestaltet und viele Pflanzen, Fotos und Kunstwerke schmücken die Räumlichkeiten. Von der Dachterrasse haben Sie einen herrlichen Blick über die blaue Medina und im hauseigenen Hammam können Sie sich verwöhnen lassen. F/A
(Fahrstrecke ca. 200 km, ca. 4 Stunden)

Für die Wanderung zu den Akchour-Wasserfällen (etwa 2-3 Stunden) empfehlen wir festes Schuhwerk. Da der Weg nicht ganz eben ist, ist ein gewisses Maß an Trittsicherheit und Kondition erforderlich.

6. Tag: Die blaueste Stadt der Welt

Am Vormittag unternehmen Sie eine Erkundungstour durch die Medina von Chefchaouen. Sie schlendern durch enge Gassen, die von den Bewohnern liebevoll bepflanzt werden, bis zum zentralen Place Outa el Hammam. Hier gibt es viele kleine Cafés, von denen aus Sie das Treiben auf dem Platz beobachten können. Probieren Sie doch mal den hausgemachten Ziegenkäse. Eine lokale Spezialität, die auf die traditionelle Ziegenzucht in der Region zurückzuführen ist. Die Ziegen ernähren sich von heimischen Kräutern, die sehr aromagebend sind. Typischerweise genießt man den Käse mit etwas Olivenöl und Brot. Wer ein wenig Ruhe vom Trubel des Städtchens braucht, ist im idyllischen Garten der Kasbah gut aufgehoben. Übrigens: Der Turm ist begehbar und offenbart einen wunderbaren Ausblick über die Stadt und die Umgebung. Nach so vielen Eindrücken steht Ihnen der Nachmittag zur freien Verfügung. Entspannen Sie sich in Ihrer Unterkunft oder erkunden Sie auch die letzten Winkel von Chefchaouen. Sie übernachten in derselben Unterkunft wie am Vortag. F/A

7. Tag: Eintauchen in die Geschichte Marokkos

Heute steigen Sie wieder in den Tourbus und fahren in Richtung Süden. Ihr erster Stopp ist die antike Römerstadt Volubilis. Die Ruinenstätte steht seit 1997 unter dem Status des UNESCO-Weltkulturerbes und ist inzwischen zu einem interessanten Freilichtmuseum geworden. Das Ensemble vermittelt einen guten Eindruck von der Lebensweise vor etwa 2.000 Jahren. Besonders beeindruckend sind die gut erhaltenen und detailreichen Fußbodenmosaike. Weiter geht es in die Königsstadt Meknès. Im Vergleich zu den anderen Königsstädten war Meknès nur ein einziges Mal Sitz des Königs, und das auch nur für eine vergleichsweise kurze Zeit. Sultan Moulay Ismail lebte und regierte in Meknès zwischen den Jahren 1672 und 1727. In dieser Zeit ließ er einen ganzen Palastbezirk (Ville Impériale) errichten, daher trägt Meknès auch den Beinamen Versailles Marokkos. Ein Rundgang durch die Stadt führt Sie am prunkvollen Grabmal des Stadtherren höchstpersönlich vorbei. Zum Abschluss passieren Sie das gigantische Stadttor Bab Mansour und enden am Place el Hedim. Am späten Nachmittag setzen Sie die Reise fort, denn die dritte Königsstadt Fès erwartet Sie bereits.
Das „Riad Salam“ befindet sich im südwestlichen Teil der Medina von Fès. Sobald Sie das vergoldete Portal durchschritten haben stehen Sie in einem beeindruckenden Palast aus 1.001 Nacht. Das ursprüngliche Haus stammt aus dem 17. Jahrhundert und alle Mosaike, Holzarbeiten und sonstige Verzierungen werden bis heute per Hand gearbeitet. Inzwischen gibt es drei Innenhöfe, jeder davon individuell und stilvoll gestaltet. Im Spa-Bereich werden Massagen und ein Hammam angeboten und die Dachterrasse ist der beste Ort für ein Gläschen Wein über den Dächern der Altstadt. F/A
(Fahrstrecke ca. 270 km, ca. 5 Stunden)

8. Tag: Die Königsstadt Fès

Fès ist die älteste der vier Königstädte und bis heute spirituelles, sowie Kunst- und Handwerkszentrum des Landes. Von der Festungsanlage Borj Sud aus verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über die gesamte Stadt. Im Tal sehen Sie die aus dem 9. Jahrhundert stammende Medina, auch Fès El Bali genannt. Auf einem Plateau darüber liegt die mittelalterliche Neustadt Fès El Djedid, die im 13. Jahrhundert von den Meriniden – einer Berberdynastie – gegründet wurde. Hier befinden sich der Königspalast und das jüdische Viertel. Weiter südwestlich liegt die Ville Nouvelle, die 1916 von den Franzosen gegründet wurde. Auf Erkundungstour in der Medina Fès El Bali werfen Sie einen Blick in die ehemalige Koranschule Bou Inania und schlendern am Mausoleum von Idris II. sowie dem Kairaouine-Komplex vorbei. Unweit dieser alten Bildungsstätte befindet sich das berühmte Gerberviertel. Hier werden Tierfelle in riesige Bottiche mit Naturfarben getaucht und zum Trocknen aufgehängt. Streifen Sie noch etwas durch die Gassen der Souks, wo noch heute gewebt, gezimmert, geschmiedet und um die Wette gefeilscht wird. Eine gute Gelegenheit um Ihr Verhandlungsgeschick mit den Fassis, wie die Bewohner von Fès genannt werden, zu testen.
Am Nachmittag fahren Sie in die Neustadt und erleben eine ganz andere Seite von Fès. In einem gemütlichen Café an der Allee Hassan II. lassen Sie das Treiben auf sich wirken. Anschließend kehren Sie zurück in die Altstadt und haben Zeit, sich in Ihrer Unterkunft zu entspannen oder die Souks auf eigene Faust zu erkunden. Sie übernachten in derselben Unterkunft wie am Vortag. F

Wenn Sie heute in Ihrer Unterkunft zu Abend essen möchten, empfehlen wir dies bereits am Morgen anzumelden.

9. Tag: Über den Hohen Atlas in den Süden Marokkos

Heute nehmen Sie Abschied von Fès und fahren zunächst durch große Zedernwälder des Mittleren Atlas. Nahe dem Ort Azrou, was so viel bedeutet wie „Felsen“, machen Sie einen kleinen Zwischenstopp, um sich die Beine zu vertreten. Mit etwas Glück können Sie auch die hier beheimateten Makaken beobachten. Insgesamt gibt es 23 Makaken-Arten, die vorwiegend in Asien beheimatet sind. Lediglich die Berberaffen leben im nördlichen Afrika, davon 70 Prozent in Marokko. Im Anschluss geht es weiter gen Süden. Sie werden bemerken, dass die grünen Wälder und Berge des Nordens allmählich weichen und mehr und mehr schroffe Felsformationen des Hohen Atlas die Landschaft prägen. Nach einer Mittagspause im kleinen Ort Midelt passieren Sie das Ziz-Tal und kommen am frühen Abend in Merzouga an. Genießen Sie zum Abschluss des Tages einen Spaziergang zum Sonnenuntergang in den Dünen von Erg Chebbi.
Das „Riad Azawad“ liegt am Fuße der Sanddünen von Erg Chebbi und eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt zur Erkundung der marokkanischen Wüste. Äußerlich wir kt es wie ein historisches Fort, innen jedoch erzeugen Tadelakt und warme Pastellfarben einen authentischen Wüstencharme. Ein geschützter Innenhof mit Pool laden zum Verweilen ein. Besonders zum Sonnenaufgang und Untergang sollten Sie den Blick über die Wüstendünen
schweifen lassen. F/M/A
(Fahrstrecke ca. 480 . Fahrzeit durch atemberaubende Landschaften 8-9 Stunden)

Wir empfehlen für die Fahrt durch die Berge eine Jacke mitzunehmen, da es aufgrund der Höhenlage recht kühl werden kann.

10. Tag: Die Straße der Kasbahs

Erg Chebbi ist nicht nur das größte zusammenhängende Sandwüstengebiet Marokkos, auch die Dünen hier sind die höchsten, die Sie im Land finden werden. Wer möchte, kann heute früh aufstehen, um dem Sonnenaufgang und das besondere Licht- und Schattenspiel in den Dünen zu beobachten. Nach dem Frühstück geht es weiter über kleine Berberdörfer wie Jorf, Touroug und Tinejdad bis Sie die Straße der Kasbahs erreichen. Eine Kasbah ist eine typische Festungsanlage der Berber, die als Wohnanlage und Gemeinschaftsspeicher genutzt wird. Das Bauwerk aus Stampflehm besteht aus einem mehrstöckigen Zentralbau, der von einer hohen Mauer mit Ecktürmen umrundet ist. Wie auf einer Perlenkette reiht sich auf den nächsten Kilometern eine malerische Lehmburg an die nächste. Später am Vormittag erreichen Sie die markante Todra-Schlucht mit ihren senkrecht aufragenden und überhängenden fast 300 Meter hohen Felswänden. Lassen Sie die imposante Natur auf sich wirken, bevor Sie die Fahrt auf der Straße der Kasbahs und durch viele grüne Oasensiedlungen fortsetzen. Besonders schön ist die Oase El Kelaa des M’Gouna, denn hier gibt es ausgedehnte Obst- und Rosenplantagen. Aus den Rosen wird Öl gewonnen, das zur Parfümherstellung genutzt wird. Am späten Nachmittag treffen Sie in Skoura ein. Die Stadt ist bekannt für die Palmenoase, die dank guter Bewässerungskanäle auf fruchtbarem Land gedeihen kann.
Die „Kasbah Ait Ben Damiette“ ist den für die Gegend typischen Burgen nachempfunden und befindet sich in mitten eines Olivenhains in der kleinen Oase Skoura, am Fuße des hohen Atlas. Die elf landestypisch eingerichteten und individuell gestalteten Zimmer wurden liebevoll mittels originaler Handwerkstechniken restauriert und sind rund um den gemütlichen Innenhof der Anlage arrangiert. Der großzügige Pool und die Gartenanlage mit vielen Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Im Restaurant können Sie einen Mix aus marokkanischen und französischen Speisen genießen. Dazu wird nach der Berbermethode gebackenes Brot aus dem hauseigenen Lehmofen serviert. F/M/A
(Fahrstrecke ca. 320 km, ca. 5 Stunden)

11. Tag: Skoura

Diesen Tag verbringen Sie in der kleinen, hauptsächlich von Berbern bewohnten, Stadt Skoura. Am Morgen unternehmen Sie einen Spaziergang in einem nahe gelegenen Palmenhain und besuchen die Entwicklungskooperative „El Kabbaba El Khamsa“. Dieses gemeinnützige Projekt kümmert sich um die Versorgung der umliegenden Dörfer mit Trinkwasser, um die Instandhaltung der lokalen Infrastruktur und Bewässerungssysteme sowie um den Erhalt der Biodiversität der Oasen. Darüber hinaus gibt es dort eine Frauenkooperative, die Souvenirs und Backwaren herstellt, die später verkauft werden und ein kleines Einkommen generieren. In dem dazugehörigen Kindergarten finden die Kinder einen behüteten Ort zum Spielen und Lernen. Ein Mitarbeiter gewährt Ihnen einen interessanten Einblick in die Arbeit der Organisation, und Sie erfahren Einzelheiten über den Alltag der Bevölkerung in den umliegenden Dörfern. Zum Abschluss des Rundgangs pflanzen Sie eine Dattelpalme. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie übernachten in derselben Unterkunft wie am Vortag. F/M/A

 

Ait Benhaddou

Ait Benhaddou

12. Tag: Hollywoodfilme und das Draa-Tal

Am Morgen brechen Sie in Skoura auf und fahren nach Ait Benhaddou, ein befestigtes Dorf am Fuße des Hohen Atlas. Die markanten, ineinander verschachtelten Lehmbauten kommen Ihnen vielleicht sogar bekannt vor, denn sie dienten als Filmkulisse für diverse Hollywoodfilme wie „Sodom und Gomorrha“, „Lawrence von Arabien“ oder „Gladiator“. Auf dem weiteren Weg in Richtung Süden passieren Sie ein ausgetrocknetes Flusstal, das Wadi Draa, das bei seltenen, aber intensiven Regenfällen zum längsten Fluss des Landes anschwillt. Im kleinen Ort Tamegroute machen Sie am Nachmittag halt. Hier wurde im 17. Jahrhundert der Nassiriya-Orden gegründet, der schnell zu einem der einflussreichsten Orden des Islam aufstieg. Die Bruderschaft hat im Laufe der Zeit eine Bibliothek gegründet, die wahre Schätze beherbergt: An die 4.000 mittelalterliche Handschriften, mitunter Hadithe und Korane, Texte über Fès und das alte Alexandria sowie Lehrbücher der Medizin, Astronomie und Mathematik. Am späten Nachmittag erreichen Sie den Ort Mhamid, wo Sie heute übernachten werden.
Das Hotel „Dar Azawad“ befindet sich etwas außerhalb von Mhamid. Zwischen Palmenhainen und den Dünen der Sahara erwartet Sie dieses charmante Hotel. Bei der orientalisch geprägten Einrichtung wurden vorwiegend traditionelle Naturelemente genutzt. Entstanden sind gemütliche Räumlichkeiten, die ein authentisches Übernachtungserlebnis garantieren. Zur Abkühlung und Entspannung steht Ihnen ein Swimmingpool und ein Hammam zur Verfügung. F/A
(Fahrstrecke ca. 360 km, ca. 6 Stunden)

13. Tag: Sand soweit das Auge reicht

Es ist Zeit für einen entspannten Morgen in der Oasenstadt Mhamid. Sie unternehmen einen Spaziergang durch die Medina und können sehen, wie die Wüste die alten Lehmbauten langsam zurückerobert. Nach dem Mittagessen brechen Sie auf in Ihr Wüstenabenteuer. Mit einer Fläche von neun Millionen Quadratkilometern – das entspricht in etwa der Fläche der Vereinigten Staaten von Amerika – ist die Sahara die größte Trockenwüste der Erde. Einen sehr kleinen, aber dennoch beeindruckenden Teil davon werden Sie heute per Geländewagen erkunden. Verabschieden Sie sich für die kommenden Stunden von der Zivilisation, denn Sie lassen die letzten bewohnten Siedlungen hinter sich und begeben sich in ein Meer aus Sand. Auf Ihrer Fahrt durch die weite Wüstenlandschaft durchqueren Sie die Hamada, die typische Stein und Fels Wüste, die ein Großteil der Sahara ausmacht, und erreichen am Nachmittag Ihr komfortables Zeltcamp zwischen den Sanddünen von Erg Chegaga. Genießen Sie den Abend in gemütlicher Lagerfeuer-Atmosphäre. Bei guter Wetterlage werden Sie heute Nacht einen einzigartigen Blick auf den Sternenhimmel werfen können.
Das Wüstencamp „Le Sand“ liegt inmitten der Dünen des Erg Chegaga, fernab jeglicher Zivilisation. Sie übernachten in einem geräumigen und komfortablen Zelt mit eigenem Badezimmer. Bunte Berberteppiche und viele Laternen sorgen für die notwendige Gemütlichkeit und eine außergewöhnliche Atmosphäre. Abends am Lagerfeuer können Sie die absolute Stille und Marokkos schönsten Sternenhimmel genießen. F/M/A
(Fahrstrecke im Geländewagen ca. 160 km, ca. 2 Stunden)

Da im Geländewagen nur wenig Platz für Gepäck ist, bitten wir Sie für die Übernachtung im Wüstencamp eine kleine separate Tasche mit den wichtigsten Dingen zu packen. Ihr Reisebus wird Sie mit Ihrem restlichen Gepäck am folgenden Tag wieder in Empfang nehmen.
Wir empfehlen Ihnen, für die Übernachtung in der Wüste warme Kleidung einzupacken, da es nach Sonnenuntergang recht kühl werden kann.

14. Tag: Über die Rallye-Paris-Dakar-Strecke nach Taroudant

Durch die atemberaubende Wüstenlandschaft der Sahara fahren Sie heute im Geländewagen auf einem Teilstück der ehemaligen Rallye-Paris-Dakar-Strecke in Richtung Westen. Bis zur Verlegung auf den südamerikanischen Kontinent im Jahr 2009 führte die bekannteste Wüstenrallye der Welt zuletzt regelmäßig über die abgeschiedenen Pisten im Süden Marokkos. Es geht vorbei am ausgetrockneten See von Iriki, der vor 30 Jahren noch voll Wasser war. Gegen Mittag erreichen Sie die kleine Berberoase Foum Zguid und steigen wieder in den Tourbus um. Durch die Berglandschaft des Antiatlas geht die Fahrt weiter über die Berberstädte Taznakht und Taliouine. Die heutige Reise endet schließlich in Taroudant. Die Stadt zwischen Oliven- und Orangenplantagen ist nahezu vollständig von einer acht Kilometer langen und bis zu acht Meter hohen Mauer umgeben. Der ehemalige Berberfürstensitz wird auch als die kleine Schwester von Marrakesch bezeichnet. Noch heute zeugen die quirligen Souks, in denen Silberwaren, Leder- und Kunsthandwerk hergestellt und feilgeboten werden, von der einst wichtigen Rolle der Stadt als Handels- und Karawanenzentrum.
Das „Dar Zitoune“ erwartet seine Gäste mit in warmen Farben gehaltenen Bungalows mit Klimaanlage und schönen Tadelakt-Badezimmern. Außerdem verfügt das „Haus der Oliven“ über einen schön angelegten Swimmingpool sowie eine gepflegte Gartenanlage, in der Oliven, Papayas, Zitronen, Orangen, Rosen und Palmen wachsen. Im Restaurant wird authentische marokkanische sowie europäische Küche serviert, und viele der verwendeten Zutaten kommen aus dem eigenen Garten. F/M/A
(Fahrstrecke ca. 420 km, ca. 8 Stunden, davon etwa 4 Stunden im Geländewagen)

15. Tag: Entlang der Atlantikküste bis nach Essaouira

Genießen Sie einen entspannten Morgen in Ihrer Unterkunft, dann heißt es Abschied nehmen vom Antiatlas und weiter geht es entlang der Küstenstraße N1 in Richtung Essaouira. Bei einem Zwischenstopp am Strand von Taghazout lernen Sie eine weitere Facette Marokkos kennen. Das kleine Fischerdorf hat sich seit den 1990ern zu einem Surf- und Badeort entwickelt und bietet einen herrlichen Blick auf den Atlantik. Im Örtchen Imin Tagant besuchen Sie eine Frauenkooperative, die sich der Produktion von Arganöl widmet. Der aufwendige Herstellungsprozess des „weißen Goldes“, also das Ernten, Schälen, Sortieren, Rösten, Mahlen und Pressen der Samenkerne, ist seit jeher Frauensache. Für einen einzigen Liter Arganöl werden etwa 100 Kilogramm Arganfrüchte benötigt. Kein Wunder, dass die Preise für das international gefragte Produkt hoch gehandelt werden. Sie wollen diese Kooperative unterstützen? Kein Problem, denn zum Abschluss des Besuches pflanzen Sie einen Arganbaum. Weiter geht’s gen Norden bis Sie am späten Nachmittag Essaouira erreichen.
Das „Riad Mimouna“ in Essaouira ist in dem Gebäude einer ehemaligen Windmühle untergebracht und das einzige Riad, das direkt an der imposanten Stadtmauer liegt und mit einem freien Blick auf die Brandung überzeugt. Das charmante Gästehaus bietet komfortable Zimmer, die mit Originalholzdecken, traditionellen Zedernmöbeln sowie Stoffen und Polstern aus der Region eingerichtet sind. Von der Dachterrasse aus haben Sie einen fantastischen Panoramablick auf die Stadt und den Atlantik. F
(Fahrstrecke ca. 270 km, ca. 5 Stunden)

16. Tag: Essaouira, die „weiße Perle“

Die Medina mit ihren weiß getünchten Häusern ist ein weiterer Beitrag Marokkos zur Welterbeliste der UNESCO. Bis zur Unabhängigkeit im Jahr 1956 hieß die Stadt noch Mogador, was so viel wie „kleine Festung“ bedeutet. Klein erscheint die gewaltige Festungsmauer jedoch ganz und gar nicht. Von der etwa 200 Meter langen und mehrere Meter dicken „Scala de la Kasbah“ können Sie einen tollen Ausblick auf den Ozean und die Stadt genießen. Am Fuße der Mauer befinden sich zahlreiche Werkstätten, die bekannt sind für ihre kunstvollen Holzintarsien. Wer etwas Verhandlungsgeschick zeigt, kann hier tolle Unikate zu fairen Preisen erwerben. Durch die, für Marokko einmalige, rechtwinklige Anlage der Medina ist die Altstadt vergleichsweise übersichtlich. Im Zentrum befinden sich die Souks, folgt man der Hauptachse in Richtung Hafen, gelangen Sie zum zentralen Place Moulay El Hassan. Durch das Bab Marsa kommen Sie zum sehenswerten Fischereihafen und wer möchte, kann hier einen frisch gegrillten Fisch probieren. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Wie wäre es mit einem Strandspaziergang? Sie übernachten in derselben Unterkunft wie am Vortag. F

17. Tag: Marokkanische Kulinarik

Am heutigen Vormittag werden Sie in die Geheimnisse der marokkanischen Kochkunst eingeführt. Sie treffen sich mit Köchin Noura auf dem Souk um gemeinsam alle notwendigen Zutaten für den bevorstehenden Kochkurs einzukaufen. Unter Anleitung der Küchenchefin bereiten Sie anschließend ein leckeres Mittagessen zu und lernen Einiges über die traditionelle marokkanische Küche. Und was darf da nicht fehlen? Minztee und marokkanisches Gebäck zum Nachtisch! Das Mittagessen bereiten Sie im Rahmen eines Kochkurses selbst zu. Papp satt treten Sie am Nachmittag die Fahrt zur letzten Station dieser Reise an: Die Königsstadt Marrakesch.
Das familiengeführte „Riad Tamarrakecht“ kennen Sie bereits vom Anfang Ihrer Reise. F/M
(Fahrstrecke ca. 180 km, ca. 3 Stunden)

18. Tag: Magisches Marrakesch

Verbringen Sie den heutigen Tag in der Königsstadt Marrakesch ganz nach Ihrem eigenen Gusto. Wir haben kein festes Programm für Sie geplant, damit Sie ausreichend Zeit haben in den Souks von Marrakesch verloren zu gehen, letzte Souvenirs zu erwerben und einfach zu entspannen. Empfehlenswert ist auch der Jardin Majorelle. Einst gehörte der Garten dem französischen Maler Jacques Majorelle (1886-1962), der die Anlage wie ein Gemälde komponierte. Um ein langes Becken herum ordnete er verschiedene Pflanzen an, die ein interessantes Spiel von Licht und Schatten erzeugen. Drumherum mäandrieren Wege, die in weitere Bereiche des Gartens führen. Es gibt Palmenhaine, Rosengärten, eine Kakteenanlage und einen Seerosenteich. Am Abend sollten Sie sich das Spektakel auf dem Djemaa El Fna nicht entgehen lassen. Der Platz ist das Herz der Medina und verändert im Tagesablauf sein Gesicht. Während vormittags ein täglicher Markt abgehalten wird, wird der Platz am Nachmittag zur Unterhaltungsbühne für Gaukler und Touristen und am Abend eröffnen zahlreiche Garküchen ihre Stände Sie übernachten in derselben Unterkunft wie am Vortag. F

Wenn Sie heute in Ihrer Unterkunft zu Abend essen möchten, empfehlen wir dies bereits am Morgen anzumelden.

19. Tag: Abflug und Ankunft zu Hause

Nutzen Sie den Vormittag, um ein paar letzte Souvenirs zu kaufen oder zum Entspannen in Ihrer Unterkunft. Dann werden Sie zum Flughafen von Marrakesch gebracht und fliegen zurück nach Hause. F
(Fahrstrecke ca. 8 km, je nach Verkehrslage in Marrakesch etwa 20-30 Minuten)

F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen

Leistungen

  • Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt a.M. nach Marrakesch und zurück
  • Rail & Fly – Bahnanreise innerhalb Deutschlands in der 1. Klasse (bis Abreise 31.10.21 in der 2. Klasse)
  • Reisebus mit Klimaanlage sowie Fahrten per Geländewagen an den Tagen 13 und 14
  • Zugfahrt mit dem TGV in der 1. Klasse von Rabat nach Tanger
  • 18 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern (Riads) sowie 1 Übernachtung in einem komfortablen Zeltcamp mitten der Sahara
  • Täglich Frühstück, 6x Mittagessen, 12x Abendessen
  • Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • Klimaschutz-Zertifikat
  • Deutsch sprechende, einheimische Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder; Persönliches
  • Evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 01.08.21

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag ab: 1.100 EUR
  • Innerdeutscher Anschlussflug bzw. ab Österreich oder Schweiz ab: 100 EUR
  • Sitzplatzreservierung auf dem Mittelstreckenflug p.P. ab: 50 EUR
  • Aufpreis für Rail & Fly in der 1. Klasse (bis 31.10.21): 80 EUR
  • Anschlussprogramm Badeurlaub in Essaouira, 3 Tage ab: 340 EUR
  • Anschlussprogramm Königsstadt Marrakesch, 2 Tage ab: 105 EUR
  • Alle Anschlussprogramme buchbar ab 2 Personen!

Hinweise

  • Termine, Preise & Leistungen ab 01.01.22 unter Vorbehalt.
  • Gesicherte Reisetermine: Garantierte Durchführung aller Termine!
  • Solange in Marokko aufgrund des Coronavirus Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen gelten, kann es aufgrund der Schutzmaßnahmen auch kurzfristig zu Änderungen einzelner Reiseleistungen kommen. Diese Änderungen sind nicht erheblich und beeinträchtigen den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht.
  • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Sie können für diese Reise gern ein Einzelzimmer (gegen entsprechenden Aufpreis) buchen.
  • Bei den angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Sitzplatzreservierungen nur unter Vorbehalt möglich.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und/oder Aktivitäten ist diese Reise, wie die meisten in unserem Gesamtangebot, grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Im Einzelfall sind wir jederzeit bemüht, eine Lösung zu finden. Bitte sprechen Sie uns hierzu an.
  • Eine Anzahlung von 20 % muss direkt nach der Buchung und Erhalt der Rechnung nebst Sicherungsschein bezahlt werden.Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 1 Personen von der Reise zurücktreten.
  • Informationen zur Verarbeitung von Kundendaten finden Sie unter https://www.intakt-reisen.de/datenschutz/.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Namibia ca. 137 EUR, nach Costa Rica ca. 155 EUR und nach Vietnam ca. 147 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

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