Myanmar: Rundreise durch das ehemalige Burma

per Fahrrad, Boot, Bus und zu Fuß

Myanmar   Kulturreisen, Privatreisen, Rundreisen

Myanmar, das frühere Birma oder Burma, ist ein Land abseits der üblichen Reiseziele Südostasiens, dabei steht es seinen Nachbarn an kulturellen Schätzen und an Naturschönheiten in nichts nach. Grund für den bisher noch geringen touristischen Zustrom ist die lange politische, wirtschaftliche und kulturelle Isolation. Gerade diese Bedingungen führen dazu, dass Sie noch dem „echten Birma“ mit seiner unverkennbaren nationalen und kulturellen Eigenheit begegnen können – vom kilometerweiten Ruinenfeld von Bagan hin zum faszinierenden Marionettenspiel in Mandalay.
Per Rad, Boot oder zu Fuß kommen wir dem Land und seinen aufgeschlossenen und sehr interessierten Menschen schnell näher. Begleiten Sie uns auf unseren Entdeckungen in Burma. Beim Besuch kleiner Handwerksbetriebe erhalten wir tiefe Einblicke in die jahrhundertealte traditionelle Kultur des Landes.
Ein einheimischer Reiseleiter ermöglicht einen besonders authentischen Kontakt zum Land und zu seinen Menschen. Auf freundliche Art bringt er Ihnen seine Heimat näher und zeigt dabei nicht nur die klassischen Sehenswürdigkeiten, sondern führt Sie auch einmal in unbekannte Winkel. Auf diese Weise lernen Sie Myanmar viel intensiver, quasi „durch die Hintertür“ kennen.

Fischer Inle-See

Fischer auf dem Inle-See

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Tiefe Einblicke in den Buddhismus und das reale Leben
  • Mit Rad, Boot, Kanu und zu Fuß den Inle-See erkunden
  • 2-tägiges Trekking in den Shan-Bergen
  • Per Pferdekutsche und Rad zu den Pagoden von Bagan
  • Besuch eines traditionellen Bootsbauers am Inle-See
  • Besuch eines Marionettenbauers und -theaters in Mandalay

Reiseverlauf Myanmar (21 Tage)

Shwedagon-Pagode

Shwedagon-Pagode

1-2. Tag: Anreise nach Yangon

Gegen Mittag Abflug von Frankfurt/M. nach Yangon. Bei Ankunft am nächsten Vormittag Transfer zum Hotel. Nach einem Welcome-Drink unternehmen wir einen ersten Orientierungsspaziergang. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Gemeinsames Abendessen in einem lokalen Restaurant. 2 Übernachtungen im „Best Western Chinatown“. A

3. Tag: Streifzug durch Yangon – Spaziergang und Shwedagon

Yangon ist die ehemalige Hauptstadt Myanmars und bietet entsprechend viele Sehenswürdigkeiten. Zu Fuß erkunden wir die Innenstadt und sehen dabei viele Schauplätze der bemerkenswerten Vergangenheit der Stadt. Unter anderem besichtigen wir die 2.000 Jahre alte Sule-Pagode und bummeln durch den Mahabandoola-Park mit dem Unabhängigkeitsdenkmal. Im exklusiven Strand-Hotel genießen wir den High Tea.
Am Nachmittag schlendern über den Bahan-Markt und steigen dann die Stufen hinauf zur weltberühmten, 2.580 Jahre alten, goldene Shwedagon-Pagode. Wir spazieren durch dieses prächtige Bauwerk wo wir religiöse und weltliche Besucher aus aller Herren Länder sehen. Ein besonderes Schauspiel ist der Sonnenuntergang über der Pagode. F

4. Tag: „Goldene Stadt“ Mandalay

Morgenflug in die „Goldene Stadt“ Mandalay, Sitz der letzten burmesischen Könige. Am Nachmittag fahren wir mit Motorrad-Rikschas durch das Stadtzentrum. Wir besichtigen die Mahamuni-Pagode, die die älteste buddhistische Statue Myanmars beherbergt. Die Stadt Mandalay ist berühmt für ihre Kunsthandwerker, die wahre Meisterwerke vollbringen. Wir lassen es uns natürlich nicht nehmen ihnen in einer Holzschnitzerei, Marmor- oder Blattgoldwerkstatt bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. 3 Übernachtungen im „Triumph Hotel“. F
(Flug: ca. 45 Min.)

5. Tag: Buddhistisches Sagaing

Nach dem Frühstück überqueren wir die Brücke nach Sagaing, 21 km südwestlich von Mandalay. Die Sagaing-Berge sind Zufluchtsort für gläubige Buddhisten mit zahlreichen Pagoden, Mönchs- und Nonnenklöstern. Wir besuchen eines der am Berg gelegenen Klöster, die Umin Thounzeh-Höhlen mit ihren 45 Buddhastatuen, sowie die 1312 erbaute Soon U Ponya Shin-Pagode. Die Aussicht auf Sagaing ist von hier aus hervorragend. Gemeinsames Mittagessen mit Mönchen oder Nonnen, die uns einen Einblick in den Alltag des Klosters geben.
Am Nachmittag besuchen wir das Viertel der Handwerker mit Holzschnitzern, Goldblättchen-Herstellern und Marmorarbeitern. Nach dem Abendessen besuchen wir das Marionettentheater von Daw Ma Ma Naing, wo die international bekannten Puppenspieler uns in einer Spezialvorstellung einen Eindruck von der hohen Kunst des burmesischen Puppenspiels vermitteln. F/M/A

6. Tag: Ausflug nach Amarapura und U-Bein-Brücke

Der Vormittag steht heute zur freien Verfügung. Fakultativ können Sie an einem halbtägigen Ausflug nach Mingun teilnehmen. An der Bootsanlegestelle haben Sie ausreichend Zeit um das rege Treiben am Flussufer zu beobachten, bevor es mit einem Boot den Fluss hinauf zur alten Hauptstadt Mingun geht. Hier besuchen Sie die Settawya Pagode, gehen zur enormen Mingun Glocke, betrachten die unvollendete Mingun-Pagode aus der Nähe. Möchten Sie einmal mit dem Ochsenkarren fahren?
Am Nachmittag fahren wir nach Amarapura. Amarapura, rund 11 km südlich von Mandalay, war bis 1850 die Hauptstadt des oberen Burma. Die Bevölkerung lebt heute vor allem von der Seiden- und Baumwollweberei. In jedem zweiten Haus steht ein Webstuhl. Die berühmte 1.200 m lange U-Bein-Brücke ist 150 Jahre alt und die längste Teakholzbrücke der Welt. Rückkehr nach Mandalay. F
(Fahrt: 25 km, ca. 1 Std. – retour)

7. Tag: Flussfahrt nach Bagan

Über den mächtigen Irrawaddy-Fluss fahren wir heute nach Bagan. Je nach Wasserstand verbringen wir den ganzen Tag auf dem Expressboot (ca. 10 Std.) oder wir fahren mit dem Bus nach Pakokku (ca. 6 Std.) und legen die letzte Strecke per Privatboot (ca. 2 Std.) zurück. Vornehmlich in den Sommermonaten ist der Wasserstand ab und an zu hoch, um die gesamte Strecke per Boot fahren zu können.
Die Bootsfahrt auf dem Irrawaddy, der eine wichtige Verkehrsader Myanmars darstellt, ist ein besonderes Erlebnis – wenn auch ohne großen Komfort. Im langsamen Vorüberziehen an der ruhigen Landschaft kann man das Leben der Menschen an den Ufern betrachten und daran die Bedeutung des Flusses für die Burmesen erkennen. Sollte der Wasserstand zu hoch sein, fahren wir nach dem Frühstück nach Pakokku. Auf dem Weg halten wir in einigen Dörfern um einen Einblick in den Alltag der Menschen dieser ländlichen Gegend zu erhalten. Nach Ankunft in dem geschäftigen Tabakhandelszentrum steigen wir in ein Privatboot um. Zu Wasser geht es weiter nach Bagan. Tausende von zerfallenen Pagoden erheben sich majestätisch aus der Ebene zu diesem zeitlosen Anblick und erinnern an den Ruhm ihrer Vergangenheit. Die Sonnenuntergänge von einem der Tempel sind wunderschön und unvergesslich. Nach Ankunft an der Anlegestelle in Bagan Transfer zum Hotel. 3 Übernachtungen im „Umbra Hotel“. F/M
(Bootsfahrt: ca. 10 Std. oder Busfahrt: ca. 6 Std.; Bootsfahrt: ca. 2 Std.)

Bagan Pagoden

Bagan

8. Tag: Radtour zwischen Tempelruinen in Bagan

Heute erkunden wir Bagan, dessen Grundstein schon im 2.Jh. n.Chr. gelegt wurde und das bis ins 14.Jh. Hauptstadt der birmanischen Könige war, per Fahrrad. Die „Bagan Archaeological Zone“ gilt als an historischen Bauten größte und reichste Ruinenfeld Südostasiens, das sich ohne weiteres auch mit Angkor in Kambodscha messen kann. Die alte Königsstadt erstreckt sich immerhin über ein Gebiet von rund 40 Quadratkilometern und umfasst mehr als 2.200 Pagoden. F
(Radtour: einfach, eben, maximal 20 km)

9. Tag: Zur freien Verfügung in Bagan

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Frühmorgens können Sie den Sonnenaufgang über Bagan von einem Heißluftballon aus erleben (optional, Standard: 280 EUR, Premium: 340 EUR p.P.). Bitte frühzeitig vorab buchen, da die Fahrten oft ausgebucht sind. Oder möchten Sie tiefer in die burmesische Küche eintauchen? Dann buchen Sie doch einen Kochkurs, bei dem Ihr persönliches Festmahl zubereitet wird (bei 2 Pers. ab 52 EUR). Alternativ können Sie auch über den malerischen Markt von Nyaung U schlendern und den Felshöhlentempel Kyaukku-U-Min besuchen (bei 2 Pers. ab 29 EUR) F

10. Tag: Zu Gast im Dorf & „Berg der Götter“

Auf dem Weg zum Mount Popa besuchen wir einige Dörfer und sehen zu, wie Palmensaft gewonnen und danach zu Palmzucker oder -wein verarbeitet wird. Wir spazieren durch das Dorf Shwe-Si-Dai, wo wir an Schultagen auch die Dorfschule besuchen dürfen. Bei gemeinsamen Spielen lernen Sie die Kinder besser kennen, für die Ihr Besuch einen spannende Abwechslung ist. Von einem Aussichtspunkt aus betrachten wir die vulkanische Felsenspitze des Mount Popa, Heimat der mächtigsten „Nats“ (Naturgötter) Myanmars. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Thazi, wo wir die Nacht verbringen. Übernachtung im „Wonderful Guesthouse“ in Thazi. F/M
(Fahrt zum Mt. Popa: ca. 1,5 Std., Fahrt nach Thazi: ca. 3,5 Std.)

11. Tag: Zugfahrt durch die Berge des Shan-Staates

Nach einem frühen Frühstück fahren wir zum Bahnhof und besteigen den Zug nach Kalaw. Die Zugstrecke ist eine der landschaftlich reizvollsten in Myanmar. Die Fahrt durch die Berge ist ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden.
Nach dem Check In im Hotel bummeln wir am Nachmittag durch Kalaw ein ehemaliges britisches Kolonialstädtchen und friedlicher Sommerurlaubsort. Der Ort liegt inmitten pinienbedeckter Berge ca. 1.400 m über dem Meer. Viele Häuser im Tudorstil sowie englische Gärten sind aus der Kolonialzeit noch erhalten geblieben. Aus den benachbarten Bergvölker-Dörfern kommen die Leute in ihren bunten Trachten alle fünf Tage zum Markt nach Kalaw, was die Attraktivität der ruhigen Stadt noch steigert. 2 Übernachtungen im „Dream Mountain Resort „. F
(Zugfahrt: ca. 6,5 Std.)

12. Tag: Besuch im Elefantenprojekt

Heute wartet ein besonderes Erlebnis auf uns: 40 Minuten von Kalaw entfernt befindet sich das „Green Hill Valley Elephant Camp“, ein exzellentes Beispiel für Myanmars aufstrebenden Ökotourismus. Dieses junge Projekt ist nicht nur auf den Schutz der grauen Riesen ausgerichtet, sondern befasst sich auch mit Wiederaufforstung und schult die lokale Bevölkerung hinsichtlich ökologischer Landwirtschaft und Umweltschutz. In dem 150 Hektar großen privaten Reservat kann die Natur ungestört wachsen. Teakbäume, Silbereichen und Kiefern werden neu gepflanzt. Hauptsächlich werden hier alte oder „arbeitslose“ Arbeitselefanten aufgenommen.
Das Camp bietet Besuchern die Möglichkeit, sie in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, sowie etwas über sie und ihre Führer (Mahouts) zu lernen. Kurze Elefantenritte sind erlaubt, doch hat das Wohl der Tiere Priorität. Nach einem Tag mit vielen spannenden Einblicken kehren wir am späten Nachmittag nach Kalaw zurück. F/M
(Fahrt: ca. 40 Min. – einfach)

13. Tag: 2-tägige Wanderung zum Samkar-See (Tag 1)

Frühmorgens fahren wir nach Naungtayah, wo unsere Wanderung durch das Gebiet des Pa-O-Volkes beginnt. Etwa 2,5 Std. lang wandern wir leicht bergauf durch wunderschöne Landschaft. In mehreren Dörfern machen wir Halt und lernen die Lebensweise und besondere Kultur der Pa-O kennen.
Im Dorf Klarpu erwarten uns Einheimische zu einem lokaltypischen Mittagessen. Frisch gestärkt wandern wir etwa drei weitere Stunde vorbei an Gemüse- und terrassierten Reisfeldern sowie Obst- und Teeplantagen zum Dorf Hsaungkhar, das versteckt zwischen Hügeln gelegen ist. Abendessen und Übernachtung im Homestay im Dorf (einfach). F/M/A
(Fahrt: 1,5 Std., Wanderung: 14 km, ca. 5,5 Std.)

14. Tag: 2-tägige Wanderung zum Samkar-See (Tag 2)

Nach dem Frühstück setzen wir unsere Wanderung fort. Meist bergab und durch entlegene Wälder führt der Weg etwa 2,5 Std. lang zum großen Pa-O-Dorf Narmoon. Von der kleinen Pagode aus können Sie einen tollen Blick auf die umliegende Landschaft genießen. Nach weiteren 2,5 Std. erreichen wir die Tharkhaung-Pagode am Westufer des Samkar-Sees, dem südlichsten Teil des Inle-Sees.
Die Gegend ist vom Tourismus noch weitgehend unberührt und herrlich ruhig. Wir stärken uns beim Mittagessen in einem lokalen Restaurant und setzen per Boot über nach Samkar. Am Nachmittag bleibt genug Zeit, um die alten Klöster zu erkunden, einen Spaziergang zwischen den Steinhäusern des Dorfes zu machen oder sich unter die Einheimischen Pa-O zu mischen. 2 Übernachtungen in der „Little Lodge Samkar“. F/M/A
(Wanderung: 12 km, ca. 5 Std.)

15. Tag: Alltagleben und Natur am Samkar-See

Per Boot fahren wir nach Phayartaung, ein kleines, sehr ländliches Markt- und Fischerdorf, das den meistbesuchten 5-Tage-Markt der Region besitzt. In der Klosterschule des Dorfes lernen viele Kinder aus der Umgebung. Wir erkunden das Dorf, unternehmen einen Spaziergang zu den heißen Quellen, Wasserfällen oder verwunschenen Höhlen im Umland. Unterwegs treffen wir Dorfbewohner verschiedenster Volksgruppen, die alle ihre eigene Kultur und Tradition haben. Am späten Nachmittag bringt uns unser Boot zurück nach Samkar. F/M/A
(Spaziergang: nach Absprache)

Inlesee Einbeinfischer

Einbeinfischer auf dem Inlesee

16.Tag: Faszination Inle-See – Bootsfahrt

Nach dem Frühstück fahren wir zum nördlichen, bekannteren Teil, des Inle-Sees. Unterwegs schauen wir den Töpfern im Dorf Kyauktaing über die Schulter und sehen im Dorf Kyainkhan, wie Mönchsroben aus Tausenden von Lotusstengeln hergestellt werden.
Die Perspektive vom Wasser ist die beste Möglichkeit, das Leben am See zu erkunden. Darum werden wir den Nachmittag auf dem Inle-See verbringen, der inmitten der Shan-Berge liegt und 25 km lang ist. Vom Boot aus können wir uns in die Lebensweise der am oder auf dem See lebenden Bevölkerung einfühlen und u.a. die sog. „Einbeinruderer“ beobachten. Die Fischer benutzen diese Technik, um die Hände für die Netze frei zu haben. Am Nachmittag fahren wir mit einem kleinen Holzboot durch die schwimmenden Gärten. Die schwimmenden Beete werden im seichten Wasser, das meist nur etwa 3 Meter tief ist, festgemacht und tragen reichlich Früchte, die mehrmals jährlich geerntet werden können. 3 Übernachtungen im „Paradise Hotel“ (Nyaung Shwe). F/M
(Bootsfahrt: ca. 4 Std.)

17. Tag: Zur freien Verfügung am Inle-See

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung am Inle-See. Ihr Hotel ist zentral im Örtchen Nyaung Shwe gelegen. Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sind fußläufig erreichbar. Auch der Markt lohnt einen Besuch und ist nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt. F/M

18. Tag: Radtour zum Intha-Dorf und nach Indein

Wir radeln entlang dem nordwestlichen Ufers des Inle-Sees zu einem Intha-Dorf, das bekannt ist für seine Sojakuchen- und Nudelherstellung. Beim Spaziergang durch den Ort können wir den Bewohnern bei der Herstellung zusehen. Wir schwingen uns wieder auf die Räder und fahren nach Indein. Wir sehen die historischen Pagoden im Bagan- und Shan-Stil. Zum Teil mit Pflanzen bedeckt, erscheint die Gegend wie ein „Pagoden-Wald“. Am späten Nachmittag geht es per Boot zurück nach Nyaung Shwe. F/M
(Radtour: insg. ca. 4 Std., moderat)

19. Tag: Zurück nach Yangon

Transfer nach Heho und kurzer Flug nach Yangon. Noch einmal hat heute jeder für sich Zeit, die Hauptstadt Birmas zu erkunden oder shoppen zu gehen. Abends genießen wir die Atmosphäre der Stadt bei einem gemeinsamen burmesischen Abschiedsessen. Wer möchte kann auch zum Abschied abends noch einmal die besondere Atmosphäre der Shwedagon-Pagode genießen. Übernachtung im „Best Western Chinatown“. F/A
(Flug: 45 Min.)

20.-21. Tag: Heimreise und wieder daheim

Vormittag zur freien Verfügung. Fahren Sie mit dem Pendlerzug durch ländliche Stadtteile oder unternehmen Sie eine Fahrt über den Yangon-Fluss und Rikschatour am anderen Ufer (fakultativ). Am Nachmittag verabschieden wir uns von Myanmar und steigen abends ins Flugzeug nach Hause. Am nächsten Vormittag landen wir wieder in Frankfurt. F

F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen

Leistungen

  • Linienflug mit i.d.R. Singapore Airlines Frankfurt – Yangon – Frankfurt in der Economy Class
  • Inlandsflüge Yangon – Mandalay, Heho – Yangon
  • Alle Transfers im Privatfahrzeug
  • Fluss-Schifffahrt Mandalay – Bagan
  • Insg. 18 Übernachtungen (7x mit Pool): 17x in Mittelklassehotels (DZ/Du/WC), 1x Homestay (Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad)
  • Mahlzeiten: 18x Frühstück, 9x Mittagessen, 7x Abendessen (teilweise mehrgängig)
  • Ausflüge und Besichtigungen laut Detailprogramm
  • Stadtführungen in Yangon, Bagan, Mandalay
  • 2 Fahrradtouren
  • Pferdekutschfahrt in Bagan
  • Bootstouren auf dem Inle-See und dem Samkar-See
  • 2 Wanderungen
  • Marionettentheater. Kochkurs. Elefantenprojekt. Weingut
  • Tempelbesichtigungen. Handwerksbetriebe
  • Eintritte laut Detailprogramm
  • Qualifizierte Reiseleitung in Deutsch
  • Infomaterial

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visum (online, zur Zeit 50 USD)
  • Trinkgelder (etwa 100 EUR); Persönliches
  • Verpflegung und Getränke, soweit nicht anders im Programm erwähnt (ca. 12-20 EUR pro Tag)
  • Fakultative Ausflüge

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 760 EUR
  • Rail & Fly (innerdeutsche Bahnanreise 2. Klasse): 75 EUR
  • Rail & Fly (1. Klasse): 135 EUR
  • Innerdeutsche Zubringerflüge nach Frankfurt auf Anfrage ab: 280 EUR
  • Zubringerflug nach Frankfurt ab/bis Wien auf Anfrage, ab: 290 EUR
  • Aufpreis für Business-Class-Flug ab: 3.000 EUR
  • Aufpreis für Economy Deluxe ab: 1.200 EUR
  • Ballonfahrt über Bagan (Tag 9, Okt. – März), ca. 45 Min., ab 1 Pers. ab: 280 EUR
  • Verlängerung „Goldener Felsen“ oder Strandurlaub in Ngapali Beach auf Anfrage!
  • Es steht eine große Auswahl verschiedener Unterkünfte zur Verfügung!

Hinweise

  • Termine, Preise & Leistungen ab 01.01.20 unter Vorbehalt.
  • Frühbucherrabatt: bis 6 Monate vor Reisebeginn 3 %. Der Rabatt gilt nur für den Grundreisepreis.
  • Die Buchung eines halben Doppelzimmers ist je nach Verfügbarkeit möglich. Falls zum Zeitpunkt Ihrer Buchung noch kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner angemeldet ist, berechnen wir einen reduzierten Einzelzimmerzuschlag von 60 %. Bei voller Belegung des Doppelzimmers wird dieser Zuschlag umgehend gutgeschrieben. Selbstverständlich können Sie auch von vornherein ein EZ bei uns buchen.
  • Wenn Sie Star Alliance-Meilen sammeln möchten ist dies möglich. Der Aufpreis für die Umbuchung in eine andere Buchungsklasse liegt pro Strecke zurzeit bei 54 EUR.
  • Die Inlandsflüge Yangon – Heho und Bagan – Yangon erfolgen mit Air Bagan, Air Mandalay oder Yangon Airways.
  • Immer wieder nutzen wir auch lokale Verkehrsmittel, wie die Fähre auf dem Irrawaddy und Pferderikschas.
  • Für die Einreise nach Birma ist ein Visum erforderlich. Die notwendigen Antragsformulare schicken wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung.
  • Zu vorgeschriebenen und empfohlenen Impfungen fragen Sie bitte einen Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinträchtigen, sind vorbehalten.
  • Eine Anzahlung von 20% muss direkt nach der Buchung und Erhalt des Sicherungsscheines bezahlt werden. Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von der Reise zurücktreten.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Vietnam ca. 198 EUR und auf die Azoren ca. 40 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

Anforderungen

  • Fahrradtouren: ZweiTagestouren von ca. 20-35 km, auf wenig befahrenen, befestig-ten Nebenwegen, größtenteils flache Strecken; Räder unterschiedlicher Größe (süd-ostasiatische Fabrikate); keine Gepäckträger. Die Radtour in Bagan ist in ebenem Gelände, wegen der hier häufigen großen Hitze aber teilweise anstrengend. Die Wege zwischen den Tempeln und Ruinen sind sandig und manchmal holperig, so dass ein Absteigen nötig ist. Es besteht immer wieder die Möglichkeit in den Begleitbus umzu-steigen.
  • Für die Wanderungen und Radtouren sind eine normale Konditionund eine gewisse Anpassungsfähigkeit an die klimatischen Verhältnisse ausreichend. Die 2-tägige Wanderung zum Samkar-See dauert täglich 5-6 Std. und geht leicht bergauf und am Ende bergab. Bitte beachten Sie, dass das Klima tropisch warm ist mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die Wanderungen können daher anstrengender sein. Nach Regenfällen kann der Weg schlammig-rutschig werden, so dass man sich gut konzentrieren muss, um nicht auszurutschen. Von Oktober bis April ist es meist trocken.
  • Für die längeren Transfers stehen klimatisierte Reisebusse zur Verfügung. Während der Radtouren transportiert der Bus auch unser Gepäck, so dass nur das Tagesgepäck (Kamera, Wasser, Sonnencreme…) mitgeführt werden muss.
  • Diese Reise ist nur für mobil Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität) geeignet.
Anfrage/Buchung(bitte Termin auswählen)