Rumänien: Floßfahrt, Wanderungen und Radtour in Siebenbürgen

Familienreise mit Kronstadt, Bran, Fluss "Alt" und Hermannstadt

Rumänien   Aktivreisen, Familienreisen, Wanderreisen

Auf dem Pferdewagen fahren wir zum Flussufer. Unser Flößer-Team erwartet uns bereits mit dem vorbereiteten Material. Mit jedem zugefügten Baumstamm wächst unser Floß. Allmählich können wir uns vorstellen, dass wir darauf alle Platz haben könnten. Zur Abkühlung baden wir in den Pausen im Fluss und sammeln Holz für das Lagerfeuer und die Zubereitung des Abendessens. Am Abend sitzen wir um das knisternde Feuer und lauschen gespannt den Geschichten der Flößer und den Märchen aus Siebenbürgen. Am nächsten Morgen nach unserem „Flößer-Frühstück“ folgt die spannende Taufe unseres Floßes. Das Abenteuer beginnt: Wir steuern auf der Olt zunächst durch die wie Geisterwald erscheinende Flusslandschaft, dann durch malerische von Pappeln, Weiden und Wiesen gesäumt Täler bis zum anspruchsvolleren Olt-Durchbruch, wo unsere Fahrt wilder und spritzig wird. Unterwegs legen wir immer wieder an und schlendern durch Dörfer mit kleinen Burgen und Schlössern oder paddeln ein Stück mit dem Kanu. Abends am Lagerfeuer singen und tanzen wir, bevor wir in unseren Schlafsack ins Zelt kriechen und von unserem Flößer-Diplom träumen. Ein Besuch der Törzburg, bekannt durch die legendären Geschichten des „Graf Dracula“, und die historische Altstadt von Hermannstadt und Kronstadt versetzen uns zurück in die Hochzeiten von Siebenbürgen und gewähren uns Einblicke in die Geschichte der deutschen Einwanderer. Die wunderschöne Landschaft kombiniert mit der spannenden Geschichte und der legendären Gastfreundschaft – einfach Rumänien!

Flossfahrt

Floßfahrt

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Für Kinder ab 8 Jahre empfohlen
  • Gemeinsamer Floßbau und Floßfahrt: 4 Tage
  • Kochen am Lagerfeuer
  • Besuch der Törzburg, bekannt als „Schloss von Graf Dracula“
  • Herzhafte rumänische Küche genießen
  • In Hermannstadt die Geschichte der Siebenbürger erfahren

Reiseverlauf Rumänien (8 Tage)

Burg Bran

Burg Bran

1. Tag: Anreise

Individuelle Anreise nach Sibiu/Hermannstadt, Treffpunkt Flughafen. Ein Flughafentransfer bei gemeinsamer Anreise der Gruppe ist im Reisepreis eingeschlossen. Wir übernachten in einer familiären Pension oder Hotel in Hermannstadt. Unser rumänisches Begrüßungs-Abendessen nehmen wir in einem rustikalen Kellergewölbe in der Altstadt ein. Anschließend machen wir einen gemütlichen Spaziergang durch die Innenstadt.
Unterkunft: Hotel/Pension in Hermannstadt. A

2. Tag: Bran/Törzburg – Rosenauer Bauernburg

Unser heutiges Ziel ist das so genannte „Burzenland“. Nach dem Frühstück folgt ein Transfer nach Rosenau. Gegen Mittag treffen wir in der Gebirgsstadt ein, die im Schutz des Karpatenbogens liegt. Nach einem Picknick geht’s gestärkt weiter. Hoch auf einem Felsen über dem Städtchen Rosenau thront die gleichnamige Burg aus dem 14. Jahrhundert. Hier bietet sich uns ein herrlicher Blick auf Rosenau, die Felder ringsum, auf das gesamte „Burzenland“ und auf die Karpaten in der Ferne.
Nach einer kurzen Fahrt (ca. 10 Minuten) treffen wir nachmittags auf dem „Vampire-Campingplatz“ in Bran/Törzburg ein. Wir machen einen Spaziergang durch den Ort und erkunden die Törzburg (Castelul Bran, 14. Jh.) mit ihren Türmen, Zinnen und Schießscharten. Die Burg liegt auf einer felsigen, bewaldeten Anhöhe, einer einst strategisch wichtigen Stelle an der Pass- und Handelsstraße über die Karpaten. Als „Dracula-Schloss“ wurde die Törzburg zur Attraktion. Mit dem legendären Grafen Dracula (Titelfigur des gleichnamigen Vampir-Romans des irischen Schriftstellers Bram Stoker) wird der rumänische Herrscher Vlad Tepes (15. Jh.) in Verbindung gebracht, der für seine Grausamkeit bekannt war: seine Feinde ließ er zur Abschreckung auf Pfähle spießen und wurde deswegen der „Pfähler“ (Tepes, von rum. teapa = der Pfahl) genannt. In einer nahe gelegenen Gaststätte mit schöner Aussicht auf das Schloss lassen wir uns das Abendessen schmecken.
Unterkunft: Übernachtung im Zelt. F/M/A
(Fahrzeit ca. 3 Std., Fahrstrecke ca. 170 km)

3. Tag: Kronstadt in Siebenbürgen – Floßbau

Nach einem „Dracula-Frühstück“ fahren wir nach Kronstadt (ca. 30 Min. Fahrzeit). Gemütlich spazieren wir durch die Altstadt. Dann führt uns ein Serpentinenweg durch Laubwald auf den Rücken des 967 m hohen Hausberges, der Zinne (Tampa) hinauf. Von hier oben bietet sich an klaren Tagen ein weit reichender Blick auf die schöne Altstadt und ihre bergige Umgebung. Dichtes Grün umrahmt die alten Häuserzeilen. Überragt werden sie vom Rathaus (15. Jh.), dem Mittelpunkt des Marktplatzes und von der Schwarzen Kirche, dem Wahrzeichen der Stadt.
Am frühen Nachmittag fahren wir nach Augustin (ca. 1 Std.) und legen anschließend die letzten 7 km mit dem Pferdewagen bis zum Floßbauplatz zurück. Dort werden wir von unserem Flößer-Team begrüßt. Das Baumaterial liegt schon am Alt bereit, wo wir auch die Nacht im Zelt verbringen.
Unter Anleitung der Flößer bauen wir gemeinsam das Floß. Dabei bleibt uns genügend Zeit für ein Bad im Fluss. Nebenbei wird auch ein zünftiges Abendessen am Lagerfeuer zubereitet.
(Gehzeit: ca. 2 Std.; Aufstieg: 320 m; Abstieg: 320 m)
Unterkunft: Übernachtung im Zelt. F/M/A

4. Tag: Floßtaufe – 1. Floßtag auf dem Alt

Nachdem wir Kaffee und Tee am Lagerfeuer gekocht und unser „Flößer-Frühstück“ zu uns genommen haben, lösen wir das Baulager auf. Es folgt die Floßtaufe, dann beginnt das Abenteuer: Die Fahrt startet in der Nähe von Augustin. Rund um den sog. Geisterwald werden wir den Alt auf seinem oberen Mittellauf befahren. Der Alt (rum. Olt), Rumäniens drittgrößter Fluss, entspringt in den Ostkarpaten und mündet nach rund 700 km in die Donau. Sein malerisches, von Pappeln, Weiden, Wiesen und Äckern gesäumtes Tal gehört zu den schönsten Flusstälern Rumäniens.
Langsam wird unsere Fahrt „spritzig“. Wir erreichen den Durchbruch, wo der Alt seinen Lauf an einer natürlichen Barriere scharf nach Westen richtet. Die Engstelle, die mit dem Turzun-Basaltstock bei Racos endet, ist ein eindrucksvoller Abschnitt – trotzdem alles andere als eine Rafting-Tour! Gesteuert wird mit den Rudern, manchmal kann es vorkommen, dass sich das Floß an Felsbrocken verkeilt oder an Steinen aneckt. Mit Hebelkraft und Seilwinden wird es dann wieder flott gemacht. Unsere Tagesetappen dauern von ca. 10:00 – 16:00/17:00 Uhr. Unser Zeltlager richten wir am Alt-Ufer ein, sammeln Holz und kochen am Lagerfeuer. Mit Gesang und guter Laune klingt der Tag aus.
Unterkunft: Übernachtung im Zelt am Alt-Ufer. F/M/A

5. Tag: 2. Floßtag

Wir bauen die Zelte ab und starten zu unserer heutigen Fahrt, die langsam gemächlicher wird. Wir genießen es, vom Fluss getragen lautlos dahinzugleiten und unzähligen Mäandern zu folgen. Wer Lust hat, kann versuchen das Floß mit einem der Ruder zu steuern. Davon gibt es zwei, jeweils 7 m lang, vorne und hinten axial mittig am Floß angebracht. Meist werden sie von zwei Flößern bedient, die aber gerne bereit sind, uns in die Kunst des Steuerns einzuführen. Dabei erfahren wir auch einiges über die Geschichte der Flößerei. Gegen Abend gehen wir an Land. Wir befinden uns voraussichtlich in der Region um Hoghiz, einer Ortschaft, die während des Mittelalters strategisch wichtig war. In der naturparkähnlichen Landschaft stehen hier drei ehemalige Schlösser, teils Ruinen, umgeben von jahrhundertealten Eichen. In unmittelbarer Nähe befand sich das römische Militärlager Pons Vetus, wo 262 n. Chr. an der römischen Olt-Brücke die Schlacht zwischen Goten und Gepiden stattgefunden haben soll. Auf einer Wiese richten wir unser Zeltlager ein und bereiten das Lagerfeuer vor.
Unterkunft: Übernachtung im Zelt auf einer Wiese. F/M/A

6. Tag: 3. Floßtag

Ein weiterer Tag auf dem Wasser liegt vor uns. Unterwegs winken uns immer wieder erstaunte Fußgänger und begeisterte Kinder von Ufern und Brücken aus zu. Auf dem Floß gibt es auf rustikalen Holzbänken eine Sitzgelegenheit für jeden Fahrgast. Eine überspannte Plane (Tarp) dient als Sonnen- und Regenschutz. Sobald wir in ruhigeres Fahrwasser kommen, halten wir an, um in Dorf nähe die Lebensweise der hiesigen Landbevölkerung auf uns wirken zu lassen. Wer möchte, kann am späteren Nachmittag noch eine kurze geführte Wanderung in der näheren Umgebung unternehmen (1-2 Stunden). Während der ganzen Floßtour haben wir auch ein Kanu dabei, das abwechselnd von allen Teilnehmern nach Belieben genutzt werden kann. Ein weiterer Spaß mit mehr Körpereinsatz auf dem Wasser. Am Abend bauen wir wieder unser Lager auf mit „Holzdienst“, „Lagerfeuerbetreuung“ und allem, was zum Outdoor-Leben dazugehört. Gemeinsam bereiten wir am Lagerfeuer das Abendessen zu und tauchen anschließend bei Mondschein und Sternenlicht, Feuersglut und Kerzenschimmer ein in die Welt siebenbürgischer Sagen und Märchen.
(Gehzeit: ca. 1-2 Std.)
Unterkunft: Übernachtung im Zelt. F/M/A

Kuhhirtin

Kuhhirtin

7. Tag: Letzter Floßtag – Fahrt zurück nach Hermannstadt

Nach einem kräftigen Frühstück setzen wir zur letzten Floßetappe an. In Comana de Jos können wirkurz an Land gehen und ein kleines, aber sehenswertes ethnographisches Dorfmuseum besichtigen. Bis zum Nachmittag dürften wir es geschafft und Halmeag, das Ziel unserer feucht-fröhlichen Fahrt, erreicht haben. Das Floß wird hier von den Flößern in seine Bestandteile zerlegt und mit einem Holzlaster abtransportiert. Wir fahren zurück nach Hermannstadt. Bei unserem gemeinsamen Abendessen werden auch die Flößer-Diplome verliehen.
Übernachtung in einer Pension. F/M/A
(Fahrzeit ca. 2,5 Std., Fahrstrecke ca. 120 km)

8. Tag: Sibiu / Hermannstadt

Vormittags steht eine geführte Besichtigung durch die Gassen der Altstadt an. Auf dem Bauernmarkt verpflegen wir uns mit frischem Obst und Gemüse für ein herrliches Picknick, das wir direkt an der Stadtmauer genießen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für Besichtigungen in Eigenregie genutzt werden (z.B. Brukenthal-Palais, Freilichtmuseum, Stadtbummel…). Hermannstadt kann auf eine über 800-jährige Vergangenheit zurückblicken. Unter dem lateinischen Namen „Villa Hermanni“ 1223 urkundlich belegt, besaß die Stadt 150 Jahre später bereits 19 Zünfte. Drei Verteidigungsringe mit 5 Basteien und 54 Türmen schützten sie vor Fremdeinfällen. Leider ist von der alten Bausubstanz nicht alles erhalten geblieben, dennoch hat die Stadt ihr historisches Flair bewahrt. Schöne Plätze – der Große und der Kleine Ring mit gotischen und barocken Gebäudefassaden – bilden den Altstadtkern. Mittelpunkt der ehemaligen Oberstadt mit ihren Patrizierhäusern ist der Große Ring, sein vielleicht schönstes Schmuckstück das Brukenthal-Palais. Durch das Tor des Ratsturms gelangt man vom Großen Ring auf den Kleinen Ring. Hier, umgeben von den schönen Arkaden-Häusern der Handwerker und Kaufleute (15./16. Jh.), findet jedes Jahr im Herbst ein im ganzen Land bekannter Töpfermarkt statt. Unter mittelalterlichen Mauerbögen, gesäumt von alten Häusern, führt die malerische „Sagstiege“ aus der Oberstadt hinab zu den Gassen der Unterstadt. Am Nachmittag werden wir zum Flughafen gebracht (15 Minuten). Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug. F/M

F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen

Leistungen

  • Deutschsprachige, lokale Reiseleitung ab/bis Sibiu/Hermannstadt
  • Flughafentransfer, nur in Verbindung mit dem Gruppenflug
  • Übernachtung 2x in Pensionen, 5x in Zelten
  • Vollpension
  • 3-4-köpfige Flößermannschaft
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Nicht enthaltene Leistungen

  • Flug ab/bis Deutschland nach Sibiu/Hermannstadt auf Anfrage
  • Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 50 EUR)
  • Trinkgelder; Persönliches
  • Individuelle Ausflüge und Besichtigungen

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmer- und Einzelzelt-Zuschlag: 100 EUR
  • Flug ab/bis Deutschland nach Sibiu/Hermannstadt auf Anfrage
  • Kinderermäßigung im Familienzimmer/-Zelt bis 10 Jahre: 100 EUR
  • Kinderermäßigung im Familienzimmer/-Zelt 11-15 Jahre: 80 EUR

Hinweise

  • Termine, Preise & Leistungen ab 01.01.21 unter Vorbehalt.
  • Vor Ort werden Sie von einem Team, bestehend aus einem ortskundigen, Deutsch und Rumänisch sprechenden Reiseleiter sowie einem Tourbegleiter, betreut. Ihr Rumänisch sprechender Tourbegleiter kümmert sich um organisatorische Aufgaben. Beide verstehen sich als Teil der Gruppe.
  • Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Zugverspätungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen.
  • Eine Anzahlung von 20 % muss direkt nach der Buchung und Erhalt der Rechnung nebst Sicherungsschein bezahlt werden.Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen von der Reise zurücktreten.
  • Für Termine ab dem 01.04.20 erhöht sich ggfs. der Reisepreis von Flugreisen geringfügig aufgrund der Erhöhung der Luftverkehrsteuer.
  • Informationen zur Verarbeitung von Kundendaten finden Sie unter https://www.intakt-reisen.de/datenschutz/.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Namibia ca. 137 EUR und nach Äthiopien ca. 85 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

Anforderungen

  • Für Kinder ab 8 Jahren empfohlen.
  • Voraussetzung für diese Familienreise sind Kondition, Ausdauer und Spaß für die Outdoor-Aktivitäten sowie Freude an der Natur. Die Floßfahrt stellt keine besonderen körperlichen Anforderungen. Schwimmkenntnisse sind nicht erforderlich, Nichtschwimmer müssen jedoch Schwimmwesten tragen. Die Mithilfe beim Floßbau, Zeltaufbau und -abbau, Lagerfeuer vorbereiten etc. sind ebenso gefordert und somit sind Flexibilität und Teamgeist sowie die Bereitschaft zur Improvisation weitere wichtige Voraussetzungen zum Gelingen dieser Reise.Wir übernachten in einfachen Pensionen und in Zwei- oder Drei-Personen-Zelten, während der Floßfahrt schlafen wir am Ufer des Flusses in der „Wildnis“ ohne jegliche Infrastruktur.
  • Verpflegung: Bei dieser Reise ist Vollpension inkludiert. Wir frühstücken in den Pensionen, und das Abendessen nehmen wir in einem Restaurant und einfachen Gaststätten ein und lernen so die kulinarische Vielfalt kennen. Die Küche ist landestypisch, deftig und schmackhaft. Während des Floßtrekkings bereiten wir gemeinsam mit der Mannschaft das Frühstück und Abendessen auf dem Lagerfeuer zu. Mittags machen wir ein Picknick. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen ist leider nicht umsetzbar. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Wir bitten um Verständnis!
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