Italien: Wanderreise Vesuv, Stromboli und Ätna

Liparische Inseln, Sizilien, Neapel, Pompeji und Capri

Italien   Aktivreisen, Rundreisen, Wanderreisen

Mächtige Vulkankegel, blühender Ginster und zerklüftete Buchten – schon für die alten Römer war Kampanien ein „gesegnetes Land“. Später schwärmte Goethe von den gewaltigen Naturschauspielen im Süden Italiens. Und warum? Weil der Kultur-Natur-Mix einmalig ist! Zur rohen Urkraft der Vulkane gesellen sich antike Ruinen, auf den kleinen Inseln dampfen sowohl die Erdlöcher als auch die Kochtöpfe, und neben barocken Altstädten florieren üppige Sträucher mit knalliger Bougainvillea. Nach einer Stippvisite in Bella Napoli brechen wir auf zum schicksalhaften Vesuv. Wir steigen langsam auf den Feuerberg und umrunden den Krater. Der hat einst Pompeji in Schutt und Asche gelegt, aber immerhin hat die Lavaschicht ein Stück Antike wieder freigegeben, um uns einen Blick in die Vergangenheit zu gewähren. Noch mehr feurige Einsichten erhalten wir am Stromboli: Der Leuchtturm des Meeres brodelt ununterbrochen und spuckt glühende Lavafetzen in die Luft. Unsere Augen können sich kaum satt sehen, während auf der Insel Vulcano eher unser Geruchssinn strapaziert wird. Aus dem breiten Krater strömt der Schwefel – und jede Menge Faszination. Vom Gipfel des Monte Fossa delle Felci auf Salina erhaschen wir schließlich einen Blick auf den Ätna, unser finales Gipfelziel. Wir setzen mit der Fähre über und wagen den Aufstieg auf Europas höchsten Vulkan. Zur Belohnung lockt das Rundumpanorama über die Inselwelt sowie leckere Antipasti und Vino Rosso für den Gaumen am Abend – wer Vulkane liebt, wird heiß auf Süditalien.

Vesuv 1900

Vesuv 1900

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Vulkanwanderreise mit 2- bis 5-stündigen Tagesetappen
  • Vesuv, aktiver Stromboli und Europas höchster Vulkan – Ätna
  • Liparische Inseln: Salina, Vulcano, Lipari und Stromboli
  • Kunst & Kultur im lebendigen Neapel und malerischen Taormina
  • Durch die Ruinen von Pompeji mit einem örtlichen Führer
  • Ausgewählte Unterkünfte (3-4 Sterne) mit regionaler Küche

Reiseverlauf Italien (14 Tage)

Vesuv:
Seit 1944 „schläft“ der Vesuv unter den Augen wachsamer Vulkanologen. Es ist nicht bekannt, wann er wieder aus seinem Schlaf erwachen wird. Ein erneuter Vulkanausbruch könnte durch die Vulkanologen allerdings ein paar Tage vorher vorausgesagt werden. Aus heutiger Sicht steht der Besteigung steht also nichts im Wege.

Stromboli:
Der „Leuchtturm des Mittelmeeres“ ist mit seinen stetigen Ausbrüchen ein zuverlässiger Feuerspucker. Glühende Lavafontänen schießen rund um die Uhr aus einem der vier Krater. Seit vielen Jahren übt die Daueraktivität des Stromboli großen Reiz auf seine Besucher aus. Nach einem Ausbruch im Frühjahr 2003, war die Besteigung des Stromboli einige Jahre nicht mehr erlaubt. Nach einer weiteren Eruption im Jahr 2006 kam es zu einer teilweisen Sperrung des Pizzo (920 m). Seit 2011 können wieder Gruppen in die oberen Regionen des Vulkans geführt werden – mit kurzfristigen Sperrungen muss allerdings immer gerechnet werden. Unter www.stromboli.net finden Sie archivierte Bilder der Stromboli-Livecam.

Ätna:
Der Ätna ist seit 2006 immer wieder aktiv. Am 5.September 2007 erhob sich an der Ostflanke des SEC (SouthEastCrater) eine Lavafontäne, die in östliche Richtung getragen wurde und einen Ascheregen bis über die ionische Küste hinaus verursachte. Die Fontäne erreichte eine Höhe von 300 m bis 400 m und das pyroklastische Material wird bis über den Rand der Valle del Bove geworfen. Seit Sommer 2008 und über das Jahr 2009 verteilt ereigneten sich immer wieder Erdbeben. Nach einer heftigen Explosion im August 2010 wurde auf Anordnung der Präfektur von Catania hin der Zugang zu den Gipfelkratern längere Zeit gesperrt. Mit Frühjahr 2013 trat eine neue Verordnung in Kraft, die Besuchern den Aufstieg zu den Gipfelkratern in Begleitung von Vulkanführern und unter Einhaltung gewisser Vorgaben bis auf Weiteres wieder ermöglicht. Im Juni 2013 wurde der Ätna zum UNESCO-Welterbe ernannt.

1. Tag: Anreise

Flug nach Neapel. Gemeinsam mit unserer Reiseleitung fahren wir zu unserem Hotel in Vico Equense an der Küste von Sorrent. Je nach Ankunft haben wir eventuell vor dem Abendessen noch Zeit für einen ersten Stadtbummel. Übernachtung im Hotel „Oriente“ in Vico Equense. A
(Fahrzeit: ca. 1 Std., Fahrstrecke von: ca. 40 km)

2. Tag: Besteigung des Vesuv – Besichtigung von Pompeji

Nach einem ausgiebigen Frühstück laufen wir zur Bahnstation und nehmen den Regionalzug „Circumvesuviana“ nach Pompeij. Dann geht es per Bus hinauf Richtung Vesuv. Dort treffen wir uns mit dem lokalen Vulkanguide und brechen auf zu unserer ersten Vulkanwanderung! In ca. 30 Min.steigen wir hinauf an die Kraterkante des Vulkans. Vormittags ist die Luft meist noch klar, dann haben wir von hier oben einen herrlichen Rundblick über den Golf von Neapel. Wir umrunden den Krater zur Hälfte, steigen auf der Rückseite in Richtung Höllental ab und kehren zurück zu unserem Startpunkt. Wieder zurück am Fuße des Vulkans nehmen wir den Bus zurück nach Pompeji, und nach einer kleinen Mittagsrast besichtigen wir mit einem örtlichen Führer die Ruinen von Pompeji. Die Stadt wurde 79 n. Chr. nach einem verheerenden Ausbruch des Vesuv verschüttet. Wir widmen uns diesem legendären Ort, sehen uns die Überreste der prächtigen Villen an und bewundern die gut erhaltenen Mosaike und Wandmalereien. Übernachtung wie am Vortag. F/A
(Gehzeit ca. 2-3 Std., Aufstieg 200 m, Abstieg 200 m; Fahrstrecke ca. 90 km, ca. 3 Std.)

3. Tag: Neapel – Stadtrundgang und Nationalmuseum

Heute erkunden wir Neapel – diese laute, chaotische und doch charmante Metropole mit ihrem ganz speziellen Flair hat uns einiges zu bieten. Wir nehmen wieder die „Circumvesuviana“ bis zum Hauptbahnhof, dann gehen wir durch die Straßen der Stadt zum Nationalmuseum, eines der weltweit bedeutendsten Museen antiker Kunst. Hier treffen wir unseren örtlichen Führer, er zeigt uns die Höhepunkte dieser umfangreichen Sammlung. Nach der Mittagspause setzen wir unseren Rundgang durch die Altstadt von Neapel fort, bevor es gegen Abend wieder zurück geht nach Sorrent. Übernachtung wie zuvor. F/A
(Fahrstrecke ca. 100 km, ca. 3 Std.)

4. Tag: Insel Capri

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Regionalzug nach Sorrent und laufen ein kurzes Stück bis zum Hafen. Mit der Fähre setzen wir über nach Capri. Wir erkunden die Insel natürlich zu Fuß, von der zentralen Piazza in Capri-Stadt wandern wir entlang der Steilküste zum Arco Naturale, einem Felsentor mit herrlichem Blick über die Steilküste. Nach der Mittagspause machen wir einen Abstecher zu den Ruinen der Villa Jovis, dem Hauptwohnsitz des römischen Kaisers Tiberius. Am Nachmittag bringt uns die Fähre zurück nach Sorrent. Mit der Bahn fahren wir zurück nach Vico Equense und lassen den Abend bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Übernachtung wie zuvor. F/A
(Fahrzeit: ca. 3 Std., Fahrstrecke: ca. 100 km)

5. Tag: Phlegräische Felder – Fährüberfahrt nach Stromboli

Heute lassen wir es geruhsam angehen. Wir frühstücken in Ruhe, packen unsere Sachen, verstauen unser Gepäck im Bus und fahren am späten Vormittag nach Pozzuoli. Hier sehen wir uns die Solfatara, den letzten aktiven Vulkan der Phlegräischen Felder an, kein Berg mit Gipfelkrater, sondern eine Ebene mit Spalten, aus denen es dampft und raucht – Vulkanismus hautnah! Anschließend besichtigen wir das Flavische Theater, das drittgrößte Amphitheater Italiens, bevor uns der Bus nach Neapel bringt. Am Abend gehen wir dann an Bord unserer Nachtfähre nach Stromboli und beziehen unsere Kabinen. F
(Fahrstrecke ca. 105 km, ca. 2,5 Std.)

6. Tag: Besteigung des Stromboli

Am frühen Morgen landet die Fähre an – wir sind auf Stromboli! Während unser Gepäck abgeholt wird, vertreten wir uns noch ein bisschen die Beine und laufen zu unserem Hotel. Hier gibt es erst einmal Frühstück, dann haben wir Zeit, den Hauptort der Insel zu erkunden. Am Nachmittag treffen wir uns wieder, dann brechen wir mit unserem örtlichen Vulkanführer auf zum Gipfel des Stromboli, einem der weltweit aktivsten Vulkane. Versehen mit Proviant, warmer Kleidung und Stirnlampen steigen wir langsam durch Schlackehalden auf.
Es wird langsam dunkel, die Luft riecht schwefelig, Dampf zischt zwischen den Erdspalten, und schließlich sehen wir das Naturfeuerwerk des Vulkans in leuchtendem Rot und Gelb. Glühende Lavafontänen schießen rund um die Uhr aus einem der vier Krater. Schon im Dunkeln geht es wieder hinunter. Stirnlampe und Mundschutz nicht vergessen – der Abstieg über Aschefelder ist zwar knie- und konditionsschonend, aber ziemlich staubig! Übernachtung im „La Sirenetta Parkhotel“ (oder gleichwertige Alternative). F/A
(Aufstieg ­ 920 Hm; Abstieg 920 Hm; Gehzeit: ca. 4-5 Std.)

7. Tag: Stromboli

Am verbleibenden Tag auf Stromboli haben wir Zeit, uns auszuruhen, zu baden, einen Spaziergang oder fakultativ eine Bootsfahrt um die Insel zu machen. Falls das Wetter am Vortag nicht mitgespielt hat, nutzen wir heute Nachmittag die Gelegenheit, den Stromboli zu besteigen. Übernachtung wie am Tag zuvor. F/A

8. Tag: Ginostra – die Ruhe erwandern

Nach dem Frühstück nehmen wir ein Privatboot, welches uns an einen Ort voller Ruhe bringt. Keine Auto- oder Motorengeräusche durchbrechen die Stille in Ginostra. Noch heute werden Esel im Hafen als Lasttiere eingesetzt. Der Strom wird seit kurzer Zeit aus einer Solaranlage gespeist und neue Wasserleitungen ersetzen alte Zisternen. Je nach Wetter können wir eine kleine Wanderung unternehmen. Eine Möglichkeit wäre eine Rundwanderung direkt vom Hafen aus. Leicht bergan wandern wir durch den Ort bis wir die „Sciara del Fuoco“, die berühmte „Feuerrutsche“ im Blick haben. Mittags kehren wir in einer Bar ein oder wir machen Picknick unterwegs. Am Nachmittag geht es mit dem Boot zurück nach Stromboli. Übernachtung wie zuvor. F/A
(Gehzeit ca. 2-3 Std., Aufstieg 150 m; Abstieg 150 m; Fahrzeit: ca. 1 Std.)

9. Tag: Lipari

Der Morgen steht uns zur freien Verfügung, bevor wir am späten Mittag die Fähre nach Lipari nehmen. Wir erreichen die Insel am späten Nachmittag. Wir laufen durch Lipari-Stadt zu unserem Hotel, während unser Gepäck transportiert wird. Übernachtung im „Hotel Giardino sul Mare“ (oder gleichwertige Alternative). F/A
(Fahrzeit: ca. 4 Std.)

10. Tag: Vulcano: Besteigung des Gran Cratere

Mit einem Boot geht es heute zur Insel Vulcano, die nur durch einen schmalen Meereskanal von Lipari entfernt ist. Wir schnüren die Wanderschuhe und steigen hinauf zum Gran Cratere (386 m), dem „Großen Krater“, der 1888 zuletzt aktiv war. Felskristalle und Rauch, der immer noch aus den Erdspalten dampft, sind sichtbare Zeichen der vulkanischen Tätigkeit. Bekannt ist die Insel auch für ihr Schwefelschlammbad. Schon die Römer behaupteten, nach so einem Bad sei man 10 Jahre jünger – wir können es ausprobieren! Zurück auf Lipari bleibt noch Zeit für einen Cappuccino am Hafen bevor es zurück ins Hotel geht. Wer möchte, kann am Nachmittag noch das Archäologische Museum von Lipari besuchen. Übernachtung wie am Tag zuvor. F/A
(Gehzeit ca. 3-4 Std.; Aufstieg 450 m; Abstieg 450 m; Fahrzeit: ca. 1,5 Std.)

11. Tag: Ausflug zur Insel Salina

Salina ist die grünste der sieben Liparischen Inseln, die Insel der Kapern und des Weins, und hier steht auch der höchste Gipfel des Archipels. Er heißt Monte Fossa delle Felci (962 m), und wir wollen ihn heute überschreiten. Vom Hafen in Rinella fahren wir mit dem Linienbus ins Valle di Chiesa. Auf felsigen Pfaden wandern wir dann hinauf zum höchsten Punkt der Inselwelt. Hier genießen wir die herrliche Aussicht bis nach Lipari und Vulcano. Nach einer Gipfelpause steigen wir ab nach Santa Marina di Salina. Über den Canale Di Salina fahren wir zurück nach Lipari. Übernachtung wie zuvor. F/A
(Gehzeit ca. 4-5 Std.; Aufstieg 650 m; Abstieg 950 m; Fahrzeit: 2,5 Std.)

12. Tag: Ankunft auf Sizilien

Mit der Fähre setzen wir heute Vormittag an die Nordküste Siziliens über. Am Hafen von Milazzo wartet schon unser Bus, und wir fahren nach Taormina am Fuße des Ätna. Den Nachmittag nutzen wir für eine Stadtbesichtigung und einen Besuch im griechischen Theater, in dem heute noch Aufführungen stattfinden. Von den Stufen des antiken Theaters genießen wir bei gutem Wetter einen prachtvollen Blick auf die Küste und den Ätna in der Ferne. Anschließend bringt uns der Bus zu unserem Hotel in Castelmola. Hier beziehen wir die Zimmer für die nächsten beiden Nächte. Übernachtung im „Villa Sonia“ im Bergdorf Castelmola (oder gleichwertige Alternative). F/A
(Gehzeit ca. 1-2 Std.; Fahrstrecke ca. 90 km, Fahrzeit: ca. 3 Std.)

13. Tag: Besteigung des Ätna

Wenn die Wetterbedingungen und die vulkanische Tätigkeit es zulassen, wollen wir den meist schneebedeckten Ätna besteigen. Mit seinen derzeit durchschnittlich 3.369 m Höhe – die Angaben variieren infolge der vulkanischen Tätigkeit – ist der Ätna Europas höchster Vulkan. Von den Einheimischen wird er ehrfürchtig „Il Monte“ oder „Mongibello“ genannt, da er Siziliens Berge um ein Mehrfaches überragt. „Mongibello“ bedeutet „Berg der Berge“ und leitet sich ab von „Monte“ und „Gibel“ = „Berg“ im Arabischen.
Zunächst fährt uns der Bus zur Talstation der Seilbahn. Unsere Route führt uns über die Südseite zunächst mit der Gondel und anschließend mit einem Geländewagen bis auf etwa 2.900 m Höhe. Von hier geht es etwa 2 Std. mit einem örtlichen Führer bis zum Rand des Hauptkraters. Bei guter Sicht bietet sich uns ein herrlicher Blick über ganz Sizilien, einen Teil Kalabriens und die Liparischen Inseln. Der Abstieg verläuft meist über Aschehänge zum Rifugio Sapienza (1.920 m). Bei dieser Route kann ein Teil des Abstiegs  zur  Talstation (fakultativ) auch wieder mit der Seilbahn gemacht werden. Hier wartet der Bus und bringt uns zurück zum Hotel.
Der Aufstieg zum Ätna ist stark von den Wetterverhältnissen und der Aktivität des Vulkans abhängig. Bei Schlechtwetter oder wenn der Gipfelbereich offiziell gesperrt ist unternehmen wir eine Alternativ-Wanderung an den Hängen des Ätna-Massivs. Übernachtung wie zuvor. F/A
(Gehzeit 4-5 Std.; Fahrstrecke ca. 120 km, Fahrzeit: ca. 3 Std.; Aufstieg 450 m; Abstieg 1.300 m)

14. Tag: Heimreise

Wir nehmen Abschied von der größten Mittelmeerinsel und werden nach Catania gebracht für unseren Rückflug nach Deutschland. F

F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen

Leistungen

  • Flug mit Lufthansa München – Neapel / Catania – München
  • Rail & Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Transfers – teilweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln; Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug
  • Übernachtungen 12x in Hotels, 1x auf der Nachtfähre (Mehrbettkabinen)
  • Mahlzeiten: 13x Frühstück, 12x Abendessen
  • Deutsche Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • Örtlicher Vulkanführer für die Besteigung von Stromboli und Ätna
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Top-Versicherungs-Schutz: Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht angegebene Mahlzeiten und Getränke (ca. 200 EUR)
  • Trinkgelder (im eigenen Ermessen)
  • Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
  • Archäologisches Museum Lipari (ca. 6 EUR)
  • Evtl. erhöhter Kerosinzuschlag nach dem 01.08.19

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 350 EUR
  • Anschlussflüge nach Verfügbarkeit ab anderen deutschen Städten: 90 EUR
  • Anschlussflüge ab Wien oder Zürich auf Anfrage

Hinweise

  • Termine, Preise & Leistungen ab 01.01.21 unter Vorbehalt.
  • Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aufgrund der Vulkanaktivität, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Beachten Sie bitte, dass Feiertage, Streiks oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können.
  • Während der Wanderungen tragen Sie jeweils nur Ihr Tagesgepäck (2l-Wasserflasche, Regenschutz, Kamera, Snacks…), das Hauptgepäck bleibt in der jeweiligen Unterkunft bzw. wird transportiert.
  • Die Besteigung der Vulkane ist jeweils vom Wetter und von der vulkanischen Tätigkeit abhängig und kann nicht garantiert werden.
  • Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und/oder Aktivitäten ist diese Reise, wie die meisten in unserem Gesamtangebot, grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Im Einzelfall sind wir jederzeit bemüht, eine Lösung finden. Bitte sprechen Sie uns hierzu an.
  • Eine Anzahlung von 20 % muss direkt nach der Buchung und Erhalt der Rechnung nebst Sicherungsschein bezahlt werden.Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen von der Reise zurücktreten.
  • Für Termine ab dem 01.04.20 erhöht sich ggfs. der Reisepreis von Flugreisen geringfügig aufgrund der Erhöhung der Luftverkehrsteuer.
  • Informationen zur Verarbeitung von Kundendaten finden Sie unter https://www.intakt-reisen.de/datenschutz/.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Namibia ca. 137 EUR und nach Äthiopien ca. 85 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

Anforderungen

  • Geübte Wanderer, die sich für Vulkane sowie für die Lebensweise und Kultur Süditaliens (Hellenismus bis Barock) interessieren, sind auf dieser Reise genau richtig. Die Aufstiege zu den einzelnen Vulkanen erfordern 4-5 Stunden Gehzeit und sind zum Teil (Stromboli und Ätna) sehr anstrengend, da Höhenunterschiede im Aufstieg von 900 und 1.300 m im Abstieg überwunden werden müssen. Die Abstiege nehmen weniger Zeit in Anspruch. Sie sind größtenteils auf Vulkangestein unterwegs. Deshalb sind vor allem Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände), aber auch gute Kondition und Ausdauer Voraussetzungen für diese Reise.
  • Klettertechnisches Können ist nicht erforderlich.
  • Viele Wege bieten nur wenig Schatten, und die Sonnenintensität ist selbst bei wechselnder Bewölkung hoch.
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