Oman: Trekking in Sharqiyah-Gebirge und Wahiba-Wüste

Wandern mit Eseln und Kamelen, Baden in Wadis und im Indischen Ozean

Oman   Aktivreisen, Naturreisen, Trekkingreisen, Wüstenreisen

Versteckte Palmenoasen, die teils kahle Bergwelt des Hadjar ash-Sharqi, die sanfte Dünenlandschaft der Ramlat al-Wahiba: Bei dieser behutsamen Entdeckung des Ostens Omans wollen wir uns vor allem auf unsere Füße verlassen. Uns begleiten die Bewohner der Berge – Shawawi: „die, die das Feuer nutzen“ – und die Bewohner der Sande – Wahibi-Badu, weithin berühmte Rennkamel-Züchter. Seit Menschengedenken siedeln sie hier. Sie laden uns ein, für eine Weile ihr Leben zu teilen. Mit den Wahibi legen wir den ersten Abschnitt unserer Reise zurück.

Am Nordrand der Ramlat al-Wahiba treffen wir auf die Beduinen mit ihren Lastkamelen. Für vier Tage sind wir zu Fuß unterwegs, durchmessen die so wandelbaren, sich keinen Morgen und keinen Abend gleichenden Sande, bis wir ans östliche Ende der Wahiba gelangen. Nur wenige Kilometer entfernt schlängelt sich das Wadi Bani Khalid durch eine steile Schlucht, die wir teils wandernd, teils schwimmend erkunden.

Tags darauf starten wir zu unserer Überquerung der Sharqiyah-Berge. Nun begleiten uns die Shawawi. Sie führen die Esel, die unser Gepäck tragen. Von den smaragdgrünen Pools des Wadi Bani Khalid steigen wir zu kahlen Bergrücken auf, über die unser Pfad gleich einem schmalen, achtlos dahingeworfenen Band zu immer neuen Horizonten führt. Schließlich erreichen wir den steilen Abbruch der Berge hin zur Meeresküste des Indischen Ozeans und steigen über uralte Pfade hinab zu den grünenden Palmenoasen und Gemüsegärten des Wadi Tiwi, in dessen glasklaren Süßwasserteichen wir uns spiegeln und ein wohlverdientes Bad genießen.

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Intensives Naturerlebnis: 12 Tage in der Wildnis der Berge und der Wüste, weitab jeder Ansiedlung
  • 4 Tage Kameltrekking in der Wahiba-Wüste: Laufen in der Stille
  • 3 Tage Eseltrekking über die Berge der Sharqiyah
  • Erfrischende Bäder in klaren Süßwasserpools
  • Canyoning im ganzjährig Wasser führenden Wadi Bani Khalid
  • Erkundung der Hauptstadt Muscat und der Dhow-Werften von Sur
  • Ein Mußetag am Indischen Ozean

Reiseverlauf Oman (15 Tage)

1.-2. Anreise und Erkundung Muscats

Flug von Deutschland nach Muscat. Ankunft dort am Morgen des 2. Tages. Auf dem Weg in die Stadt besuchen wir die Große Moschee, die Sultan Qaboos Grand Mosque. Wir unternehmen eine Rundfahrt durch Alt-Masqat, bevor wir im Hotel, das direkt am Suq von Matrah liegt, einchecken. Die folgenden Stunden des zweiten Tages stehen uns zum Eingewöhnen und für eine erste Erkundung der Umgebung zur freien Verfügung. Wer mag, lässt sich hinaus aufs Meer schippern und beobachtet die in großen Kolonien vor der Küste lebenden Delphine. Am frühen Abend bummeln wir gemeinsam durch die überdachten Gassen des Suqs in Matrah und lassen uns von der Stimmung im Suq einfangen.

3.-8. Trek mit Kamelen: Ramlat al-Wahiba

Am Morgen unserer Abreise von Muscat besuchen wir das Bayt Baranda, dessen kleine, aber exklusive Sammlung in einem restaurierten Altstadthaus untergebracht ist. Dann nutzen wir eine gut ausgebaute Straße, um in wenigen Stunden bequem im Kleinbus den Nordrand der Wahiba zu erreichen. Oasen wie aus dem Bilderbuch zeugen vom (einst) hohen Grundwasserspiegel der Region. Wir erkunden die Gassen der heute leider verfallenden Oase Manzaffar und erreichen kurz darauf die „Heimatdünen“ von Ubayd, unserem Kamelführer vom Stamm der Wahiba.
Unser Tagesablauf orientiert sich ab nun an den Regeln der Wüste und ihrer Bewohner: Hier beginnt unser Tag spätestens mit Sonnenaufgang. Morgens gibt es zuallererst einen wohlduftenden Kaffee und einen warmen Tee sowie ein Frühstück mit Datteln und Brot, dann kümmern wir uns ums Zusammenpacken unserer Habseligkeiten. Das Beladen der Tiere ist Aufgabe unserer Begleiter, denn verrutschende Ladungen könnten zu kleinen und sogar größeren Katastrophen führen.
Die Wahibi’in führen die Tiere tagsüber. Meist halten wir uns auf unserem Weg an die Dünensenken, denn das Ersteigen von Dünen und ebenso das Hinabrutschen erfordern im tiefen Sand viel Kraft und bergen höhere Risiken. Die Entscheidung über die Route fällen in jedem Fall unsere Führer, denn Sie kennen das Gelände und ihre Tiere am besten. Wenn es die Route erlaubt, besteht zwischendurch auch die Möglichkeit, ein Kamel zu reiten. Beim gemächlichen Tempo bleibt immer wieder Zeit, die Wüste zu erforschen, die Vielfalt der unzähligen Tierarten und die erstaunlich reiche Vegetation kennen zu lernen. Den größten Teil der Tagesetappe legen wir am Morgen zurück. Mittags suchen wir uns einen Rastplatz. Nachmittags laufen oder reiten wir nochmals zwei bis drei Stunden, bevor wir unser Camp für die Nacht aufschlagen. Nach dem Abendessen bleibt genügend Zeit, am Feuer oder auf den Dünen zu sitzen, am meist klaren Himmel nach Sternbildern zu suchen, sich zu unterhalten oder einfach die Ruhe zu genießen.
Wir ziehen zunächst ziemlich exakt in Richtung Süden immer tiefer in die Wüste hinein, wobei Ubayd mit seiner intimen Kenntnis der guten Weideplätze die Route bestimmt. Bald ändern wir jedoch unsere Richtung, denn unser Ziel ist der Ostrand der Wahiba. Dort sollten wir am Abend des 7. Reisetages eingetroffen sein. Mit einem Abendessen verabschieden wir uns von Ubayd und den Kamelen.

Beduine mit Sohn

9. Aus der Wüste in die Berge: Canyoning im Wadi Bani Khalid

Heute heißt es sehr früh aufstehen! Ein Spaziergang führt uns von den Dünen hinab an die Straße, wo uns Geländewagen erwarten. Unser Ziel ist die Oase Bidah. Hier brechen wir zu unserem Canyoning im Wadi Bani Khalid auf, das wir wegen der gleißend hell reflektierenden, in den Mittagsstunden heißen Felswände des Wadis möglichst früh morgens beginnen wollen. Schwimmkenntnisse und das Klettern unter Zuhilfenahme der Hände sind heute gefordert, denn die Route führt durch ein Gewirr von teils haushohen Felsblöcken, die die enge Schlucht des Wadis versperren, und die nur kletternd überwunden werden können. Wasser gibt es hier so reichlich, dass das Wadi zu jeder Jahreszeit mit klaren Pools und kleinen Wasserfällen aufwarten kann. Über längere Abschnitte ist die Schlucht so eng und der Wasserstand so hoch, dass wir einen Teil unseres Weges schwimmend zurücklegen müssen.
Das Schwimmtrekking selbst dauert etwa fünf Stunden. Am anderen Ende, bei Sayq, erwarten uns wieder unsere Geländewagen und bringen uns endgültig zum Ausgangspunkt unseres Lasteseltrekkings im Wadi Marat, nahe dem Oberlauf des Wadi Bani Khalid.
Für Mitreisende, die weniger abenteuerlich veranlagt sind, bieten wir an diesem Tag ein Alternativprogramm mit einem ausgiebigen Bad in einem anderen, leichter erreichbaren Teil des Wadis mit im Sonnenlicht wunderbar opal- bis smaragdgrün glitzernden Seen an. Mit der gebotenen Rücksicht gegenüber den TalbewohnerInnen (also mit ausreichender Bekleidung) – und ohne Seife – können wir uns auch hier in die kühlen Fluten stürzen.

Kamelkarawane mit Führer

10.-12. Trekking mit Lasteseln im Hadjar ash-Sharqi

Die Leute, die uns in den kommenden drei Tagen über die Berge führen, sind Shawawi, das heißt „diejenigen, die das Feuer nutzen“. Die Shawawi bringen seit Jahrhunderten die Waren über die Berge hinüber in die Oasen. Ihre Vorfahren benutzten die schmalen Pfade seit Menschengedenken, denn sie besaßen nie die fruchtbaren Felder und Gärten unten in den Wadis, wo das Wasser ganzjährig fließt. Der Reichtum der Shawawi waren und sind die Ziegen, die ihnen Milch und Fleisch liefern, und die Esel, auf deren geduldigen Rücken sie die Datteln und die anderen Produkte über die trockenen Berge transportierten.
Auch in den Bergen orientiert sich unser Tagesablauf an den uralten Gewohnheiten der Beduinen: Spätestens mit Sonnenaufgang wachen wir auf und kochen uns zuallererst Qahwa, den mit Kardamom gewürzten Kaffee. Dazu gibt es ein paar Datteln, aber auch Fladenbrot und andere feine Sachen. Dann machen sich unsere Führer daran, die Tiere zu füttern, zu satteln und zu bepacken. Auch unsere Habseligkeiten müssen verladen werden, und die Beschränkung auf maximal 10 Kilogramm lässt sich spätestens jetzt leicht einsehen. Da wir ohne Begleitfahrzeug unterwegs sein werden, tragen die Esel ja nicht nur unser Gepäck, sondern zusätzlich die ganze Last der Ausrüstung samt den großen Wasserkanistern.
Aber endlich geht es los, denn auch hier wollen wir während der Morgenstunden den größten Teil der Tagesetappe zurücklegen. Wir als FußgängerInnen starten vor den Eseln und der Begleitmannschaft und halten zwischendurch immer wieder einmal an, um die Landschaft zu genießen und an besonders schönen Stellen eine kleine Pause einzulegen. Die Maultiere und die Treiber dagegen gehen ein möglichst gleichmäßiges, aber dafür sehr hohes Tempo, und so kann es sein, dass wir uns zwischendurch länger aus den Augen verlieren.
Zur Mittagszeit treffen wir uns mit der kompletten Mannschaft an einem besonders schönen, möglichst auch schattigen Platz, an dem wir eine längere Pause einlegen. Unser Mittagessen besteht meist aus Brot, Rohkost, oder Labnah (einem schmackhaften Frischkäse). Anschließend bleibt Zeit für Nichts-Tun oder eine kleine Erkundungstour auf eigene Faust.
Am Nachmittag sind wir nochmals etwa zwei bis drei Stunden unterwegs, um unseren Campplatz zu erreichen. Dort beginnen wir nach einer kleinen Pause mit dem abendlichen Kochen. Und dann bleibt genügend Zeit, am Feuer zu sitzen, in den Sternenhimmel zu schauen oder andere unwichtige Dinge zu tun.
Unsere Route folgt zunächst dem Wadi Ma’rat. Wir durchwandern eine von hohen Felswänden umschlossene Schlucht. Trotz des beständigen Wassermangels und obwohl der Kalkstein kaum Wasser speichert, wachsen doch buschige Akazien und andere stachelige Pflänzchen mit winzigen Blättern und borstigen Halmen.
Auf unserem Weg über die Berge treffen wir im kamelbraunen Fels zudem auf natürliche Höhlen, die den Shawawi einst als Behausungen dienten – und es teils auch heute noch tun.
Nur wenige, winzige Siedlungen sind in dieser lebensfeindlichen Bergwelt zu finden. Unsere Begleiter wählen für die Nächte möglichst Plätze in der weiteren Umgebung dieser Siedlungen. Das bringt es mit sich, dass wir des Abends manchmal Besuch von neugierigen und gleichzeitig schüchternen Kindern bekommen, die sich die Fremden auch einmal aus der Nähe anschauen wollen.
Am Morgen des 11. Tages erwartet uns ein atemberaubender Blick von den Bergen hinab in die Oasen des Wadi Tiwi. Ein schmaler, gerölliger Pfad führt eng an den Felswänden hinab in die Tiefe. In den Morgenstunden bewältigen wir so mehr als 900 Meter Höhenunterschied und treffen wohl um die Mittagszeit im Örtchen Mibam ein. Hier verladen wir unser Gepäck von den Eselrücken in den bereit stehenden Kleinbus.
Wir lassen unser Trekking mit einer Wanderung durch das Wadi ausklingen. Oleanderbüsche, säuselnde Dattelpalmen und Gemüsegärten säumen unseren Weg, doch das eigentliche Wunder – gerade nach unseren Tagen in den Bergen – ist das Wasser, das sich seinen Weg durch dieses kleine Paradies bahnt. Jeder Quadratmeter wird für den Anbau von Datteln, Getreide, ein wenig Viehfutter und subtropischen Früchten aller Art wie Bananen und Mango genutzt. Zwischendurch genießen wir nochmals ein erfrischendes Bad in einem Süßwasserpool und spülen uns so den Staub der vergangenen Tage von der Haut. Dann geht es ein letztes Mal abseits aller Pfade über Stock und Stein – was wieder mit einiger Kletterei verbunden ist – hinab zum Meer. Denn die moderne Fahrstraße führt weiter oben am Hang entlang. Wenig später erwartet uns der Bus, mit dem wir die kurze Strecke an Sur vorbei bis zur Ostspitze der Arabischen Halbinsel beim Ras al-Hadd zurücklegen.
Nach den Anstrengungen der vorangegangenen Tage genießen wir nun die Annehmlichkeiten eines einfachen, aber sehr sauberen Funduqs, das direkt am Meer in einer kleinen Sandbucht liegt. Unsere Unterkunft besteht aus kleinen Palmstrohhütten mit einfachen Sanitäranlagen. Wer mag, begleitet uns in der Nacht unserer Ankunft zu den Schildkrötenstränden am Ras al-Djinz. Hier können wir mit etwas Glück Schildkröten bei der Eiablage oder das Schlüpfen kleiner Schildkröten – mit der gebührenden Vorsicht – beobachten.

13.-14. Die Küste der Sharqiyah: Am Indischen Ozean

Die Umgebung unseres kleinen Strandresorts lädt zu langen Spaziergängen am Meer ein. Wer mag geht schnorcheln und schwimmen oder unternimmt eine Bootsfahrt mit den Fischern hinaus aufs Meer. Der gesamte 13. Tag steht uns hierfür zur freien Verfügung.
Am Morgen des 14. Tages verladen wir unser Gepäck nochmals in die bereitstehenden Geländewagen. Zunächst erkunden wir die alte Hafenstadt Sur mit Werften, in denen seit alters her die berühmten Dhows, die mächtigen Holzschiffe, gebaut werden. Hier liegen zwar nicht zu allen Jahreszeiten Schiffe im Dock, doch lohnt ein Besuch allemal.
Dann geht es in wenigen Stunden entlang der Küste zurück nach Muscat. Wir beziehen unsere Zimmer in einem kleinen Hotel in Mutrah, in der Nähe des Souqs gelegen. Der Nachmittag des 14. Reisetages steht uns zur freien Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu unserem letzten gemeinsamen Abendessen.

15. Wieder daheim

Am Vormittag des 15. Tages erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland.

Leistungen

  • Linienflug mit Oman Air ab/an Frankfurt (andere Abflughäfen möglich, teils gegen Aufpreis)
  • Luftverkehrsabgabe in Höhe von 25 EUR
  • Transfers vom und zum Flughafen im PKW oder Kleinbus
  • Alle anderen Transfers und Fahrten im Kleinbus bzw. Geländewagen
  • Trekking in der Wahiba (Tage 4-8) mit einem oder mehreren Lastkamelen, einheimischer Begleitmannschaft und Fahrzeug für den Gepäcktransport
  • Trekking in den Bergen der Sharqiyah (Tage 10-12) mit Lasteseln zum Gepäcktransport und einheimischer Begleitmannschaft
  • 4 Hotel- oder Funduq-Übernachtungen
  • 9 Übernachtungen im Zelt oder unter freiem Himmel
  • Camping-Ausrüstung mit Expeditionsküche und Notzelt(en)
  • Vollpension; in Muscat und Ras al-Hadd Halbpension
  • Dolphin Watching
  • Alle Besichtigungen, Exkursionen und Eintritte gemäß Programm
  • Landeskundige, Deutsch sprechende Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visum (bei Ankunft am Flughafen) z.Zt.: 40 EUR
  • Kosten für nicht enthaltene Mahlzeiten pro Tag ca.: 15-20 EUR
  • Trinkgelder; Persönliches
  • Evtl. erhöhter Kerosinzuschlag

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmer/-zelt-Zuschlag: 200 EUR
  • * Einzelzimmer / -zelt-Zuschlag Hochsaison: 250 EUR
  • Zug zum Flug (2.Kl. inkl. ICE, innerdeutsch): 85 EUR

Hinweise

  • Termine, Preise & Leistungen ab 01.10.15 unter Vorbehalt.
  • Falls sich für einen Termin nur 6 Teilnehmer anmelden, wird die Durchführung der Reise für einen Aufpreis von 100 EUR p.P. neu angeboten.
  • Privatreise für 2 Personen zum Wunschtermin ab: 2.800 EUR
  • Gäste aus dem Süden Deutschlands können alternativ die bequemen Direktflüge von München nach Muscat nutzen. Wegen des etwas verschobenen Flugplanes sind allerdings andere Transfers und teilweise Zusatzübernachtungen notwendig. Bitte wenden Sie sich an uns, damit wir Ihnen ein entsprechendes Angebot machen können.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Eine Anzahlung von 20% muss direkt nach der Buchung und Erhalt des Sicherungsscheines bezahlt werden. Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von der Reise zurücktreten.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Oman ca. 74 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

Anforderungen

  • Die Route führt Sie auch in unwegsamere Regionen, die physische wie auch psychische Entbehrungen erfordern. Auf- und Abstiege können steil, abschüssig und ausgesetzt sein, so dass sicheres und angstfreies Gehen eine zwingende Voraussetzung ist.
  • Die beiden Trekkingtouren erfordern eine gute körperliche Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit auf Geröll und steinigem Boden und außerdem die Bereitschaft, auf europäischen Komfort zu verzichten. Die täglichen Laufzeiten betragen sechs bis acht Stunden, das entspricht zehn bis fünfundzwanzig Tageskilometern. Für das Kameltrekking brauchen Sie keine Reiterfahrung. Während des Kameltrekkings schlafen wir unter dem Sternenhimmel.
Kontakt
 +49 (0)30 2061 6488-0
 info@intakt-reisen.de
Termine
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