Spitzbergen: Expeditions-Kreuzfahrt rund um Spitzbergen

Umrundung der Eisbären-Inselwelt

Spitzbergen   Kreuzfahrten, Naturreisen

Eine Spitzbergenumrundung gehört sicherlich zu den ungewöhnlichsten Schiffsrouten Europas. Im Schein der Mitternachtssonne bewegen wir uns in der kaum besiedelten und urtümlichen Wildnis Spitzbergens. Die norwegische Inselgruppe ist überwiegend mit Eis und Gletschern bedeckt, aber Dank des warmen Golfstroms kann man die Gewässer um die Inseln im Sommer gut befahren. Das trockene Klima sorgt zudem für einen unglaublichen Reichtum an arktischer Flora und Fauna. Walrosse, Seehunde, Robben und riesige Kolonien von Seevögeln haben hier ihren natürlichen Lebensraum. Aber auch Arktos, der Eisbär, ist hier in seinem Element, und nur in wenigen anderen Gebieten der Erde besteht eine derart gute Möglichkeit, den König der Arktis zu sichten. Aber es leben auch Menschen auf Spitzbergen. Longyearbyen, wo unsere Expeditions-Kreuzfahrt beginnt, hat eine lange Geschichte als Kohleförderstadt. Heute leben hier um die 2.500 Menschen, die selbst in dieser an sich unwirklichen Gegend kaum etwas zu vermissen brauchen. Die ersten Menschen waren aller Wahrscheinlichkeit nach im 12. Jahrhundert Wikinger, die den Svalbard Archipel erreichten, aber offiziell entdeckt wurde er erst im Jahr 1596 von dem holländischen Seefahrer Wilhelm Barents. Er gab den Inseln im Norden den Namen Spitzbergen wohl deshalb, weil das Erste, was er nach einer langen Überfahrt zu Gesicht bekam, die spitzen, hoch aufragenden Berggipfel im Süden waren.

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Bordsprache: Deutsch
  • Arktische Tundra und Rentiere
  • Gigantische Gletscher und tiefe Fjorde
  • Eisbären, Walrosse, Robben und die arktische Vogelwelt
  • Barentsøya – ehemalige Basis für Walrossjäger und Walfänger

Reiseverlauf Spitzbergen (11 Tage)

Spitzbergen Bucht

Ihr Expeditionsschiff:
Die MS PLANCIUS begann ihre Karriere bereits 1976 als ein ozeanografisches Forschungsschiff für die Königlich Holländische Marine unter dem Namen „MS Tyderman“. Im Juni 2004 wurde sie aus dem aktiven Dienst genommen und fährt nun seit Dezember 2006 für den bekannten holländischen Anbieter von Polarreisen, Oceanwide Expeditions. Kürzlich noch umfangreich umgebaut und renoviert worden, ist sie seit Januar 2010 wieder im Eis unterwegs – ausgestattet mit den neusten Sicherheitseinrichtungen nach SOLAS (Safety of Life at Sea) und registriert bei Lloyd’s in London. Sie fährt unter holländischer Flagge. Das Schiff ist ansprechend und komfortabel ausgestattet, dennoch aber nicht luxuriös. Bei den von ihr angelaufenen Destinationen steht das Erleben der Landschaft und Region im Vordergrund und es ist dafür das perfekte Schiff. Die MS PLANCIUS kann 114 Passagiere in 53 Kabinen unterbringen, von denen alle eine eigene Dusche und WC haben. Die Besatzung sind 30 internationale Crewmitglieder und ein Arzt, die alles tun werden, was in ihrer Macht steht, um eine unvergessliche Reise in die extremen Regionen unserer Erde zu ermöglichen.

WICHTIGER HINWEIS: Alle geplanten Routen und Anlandungen sind wetterabhängig und unterliegen den örtlichen Gegebenheiten (Eissituation, Windstärke, Dünung) und sind deshalb unter Vorbehalt. Änderungen des Programms und des Reiseverlaufs können jederzeit vom Kapitän und dem Expeditionsteam ausgesprochen werden. Die Besatzung des Schiffes wird alles dazu beitragen, Ihnen eine unvergessliche Kreuzfahrt zu bereiten.

* 11-Tage-Tour 05.07.18 – 15.07.18:
1. Tag: Hinflug

Linienflug mit von Frankfurt nach Oslo. Übernachtung im ****Flughafenhotel.

2. Tag: Einschiffung

Morgens Weiterflug nach Spitzbergen. Bereits der Anflug auf die vergletscherte Insel ist atemberaubend. Nach der Landung in Longyearbyen haben wir noch etwas Zeit und können uns vor Ort ein wenig umschauen und den Ort sowie das Museum besichtigen. Es erfolgt ein Gruppentransfer zum Hafen und die Einschiffung auf unser Expeditionsschiff. Beim Auslaufen genießen wir im Schein der Mitternachtssonne die ersten Ausblicke in eine uns fremde und faszinierende Welt. F/A

3. Tag: Krossfjorden und Ny Alesund

Auf der Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, kommen wir morgens im Krossfjorden an. Von hier aus brechen wir zu einer Zodiacfahrt entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers auf. In der Nähe der Gletscher entdecken wir eine erstaunliche Vielfalt an arktischen Pflanzen. Aber auch Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten in den nahen Felsen und sind auf der Hut vor dem arktischen Fuchs. Am Nachmittag erreichen wir Ny Ålesund, die nördlichste Siedlung der Welt. Der kleine Ort wird heute hauptsächlich von Forschern aus aller Welt genutzt, um die Auswirkungen des Ozonlochs auf unser Klima zu erforschen. Der berühmte norwegische Polarforscher Roald Amundsen hat hier ebenfalls seine Spuren hinterlassen: Hier startete er seinen Versuch, den Nordpol zu überfliegen. Der Mast, an dem sein Luftschiff „Norge“ befestigt war, steht immer noch sichtbar außerhalb des Ortes. Hinweisschilder warnen davor, den Ort unbewaffnet zu verlassen: Eisbärengefahr! Wieder zurück an Bord können wir den Abend an Deck verbringen und halten Ausschau nach Robben und Seevögeln. F/M/A

4. Tag: Liefdefjorden

Die Westküste Spitzbergens gehört wegen ihrer wilden Schönheit zu den beliebtesten Attraktionen der Insel. Viele Vogelarten finden hier ein reiches Nahrungsangebot. Die steilen Küstenfelsen sind als Brut- und Ruheplätze interessant. In der Nähe der Mündung des Liefdefjorden gehen wir für eine Wanderung in der Tundra an Land. Anschließend fahren wir in den Fjord bis zur Abbruchkante des beeindruckenden Monaco-Gletschers. F/M/A

5.-7. Tag: Seven Islands – Hinlopenstraße

Wir steuern die nördlichste Inselgruppe Spitzbergens an: Seven Islands, nördlich von Nordaustlandet gelegen. Wir hoffen auf eine Anlandung auf Phippsøya, das auf 81° nördlicher Breite und nur etwa 540 Meilen vom geographischen Nordpol entfernt liegt. Eisbären, Elfenbeinmöwen und Walrosse bewohnen diese Region. Wir verweilen mehrere Stunden im Packeis und können die Stille und Schönheit der Natur genießen. Wenn die Eiskante zu weit nördlich der Seven Islands liegt (meist im August) benötigen wir einen weiteren Tag, um dem Eis-Erlebnis näher zu kommen. Falls die Eiskante näher liegt (meist im Juli) haben wir evtl. noch Zeit für einen Ausflug in den Sorgfjord. Dort sehen wir mit etwas Glück eine Walrossherde am Strand nahe der Walfängergräber aus dem 17. Jh. Die Hinlopenstraße trennt die Insel Spitzbergen von der Insel Nordaustlandet. Wir fahren ein Stück in diese Meerenge hinein und können Bartrobben, Ringelrobben, Elfenbeinmöwen und vielleicht sogar Eisbären sichten. Durch die Eisschollen steuern wir unsere Zodiacs nah an den Alkefjellet, einen hoch aufragenden Vogelfelsen, heran und erleben Tausende von Dickschnabellummen. An der Ostseite der Hinlopenstraße versuchen wir eine Anlandung in der Augustabukta auf Nordaustlandet, wo Rentiere, Kurzschnabelgänse und auch Walrosse ihre Heimat haben. F/M/A

8. Tag: Barentsøya

Auch die Barentsøya ist eine unbesiedelte Insel im Osten des Archipels. An Land treffen wir auf verlassene Hütten der Trapper und finden Treibholz, angeschwemmt aus den Weiten Sibiriens. Von hier aus führt uns ein Marsch über die Tundra auf der Suche nach dem Spitzbergen-Ren und der Weißwangengans. Edgeøya diente lange als Basis für russische Walrossjäger und Walfänger und entsprechend häufig finden wir noch große Mengen an Walross- und Walknochen an den Stränden sowie Überreste der Tranöfen. Bei einer Wanderung etwas weiter vom Strand entfernt, gelangen wir in eine Schlucht, an deren Wänden sich Abertausende von Dreizehenmöwen und Gryllteisten ihr Nest gebaut haben. Auch Polarfüchse und Eisbären können ausgemacht werden. F/M/A

9. Tag: Hornsund

Dieser Tag beginnt mit einer stillen Kreuzfahrt durch die zahlreichen Seitenfjorde des spektakulären Hornsundes in Südspitzbergen mit seinen hohen Bergen. Der Hornsundtind steigt zu einer Höhe von 1.431 m auf, während ein anderer Berg, der Bautaen, uns veranschaulicht, weshalb die holländischen Entdecker der Insel den Namen Spitzbergen gaben. 14 atemberaubende Gletscher wälzen ihre Eismassen die Hänge herab ins Meer und es gibt gute Chancen Robben und Eisbären hier anzutreffen. F/M/A

10. Tag: van Keulenfjorden

Heute landen wir auf Ahlstrandhalvøya an der Mündung des Van Keulenfjords. Haufenweise liegen hier Skelette von Weißwalen (Belugas), die von der Zeit des sinnlosen Abschlachtens im späten 19. Jahrhundert zeugen und uns einmal mehr daran erinnern, welche Konsequenzen eine gedankenlose Ausbeutung haben kann. Zum Glück sind die Belugas nicht vollständig ausgerottet worden, so dass wir sie heute wieder in größeren Gruppen auch in diesem Fjord antreffen können. Am Nachmittag fahren wir in den Recherchefjord und erkunden die Tundra am Fjordende, wo für gewöhnlich Rentiere nach Nahrung suchen. F/M/A

11. Tag: Ausschiffung und Rückflug

Zurück in Longyearbyen verabschieden wir uns von unseren Mitreisenden und dem Expeditionsteam und treten nach der Ausschiffung unseren Rückflug nach Frankfurt über Oslo an. F

 

Walross-Kolonie

11-Tage-Tour mit Phippsøya (14.07.18 – 24.07.18; 23.07.18 – 02.08.18; 10.08.18 – 20.08.18):
1. Tag: Hinflug

Linienflug von Frankfurt nach Oslo. Übernachtung im ****Flughafenhotel.

2. Tag: Einschiffung FA

Morgens Weiterflug nach Spitzbergen. Bereits der Anflug auf die vergletscherte Insel ist atemberaubend. Nach der Landung in Longyearbyen haben wir noch etwas Zeit und können uns vor Ort ein wenig umschauen und den Ort sowie das Museum besichtigen. Es erfolgt ein Gruppentransfer zum Hafen und die Einschiffung auf unser Expeditionsschiff. Beim Auslaufen genießen wir im Schein der Mitternachtssonne die ersten Ausblicke in eine uns fremde und faszinierende Welt. F/A

3. Tag: Krossfjorden und Ny Alesund

Auf der Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, kommen wir morgens im Krossfjorden an. Von hier aus brechen wir zu einer Zodiacfahrt entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers auf. In der Nähe der Gletscher entdecken wir eine erstaunliche Vielfalt an arktischen Pflanzen. Aber auch Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten in den nahen Felsen und sind auf der Hut vor dem arktischen Fuchs. Am Nachmittag erreichen wir Ny Ålesund, die nördlichste Siedlung der Welt. Der kleine Ort wird heute hauptsächlich von Forschern aus aller Welt genutzt, um die Auswirkungen des Ozonlochs auf unser Klima zu erforschen. Der berühmte norwegische Polarforscher Roald Amundsen hat hier ebenfalls seine Spuren hinterlassen: Hier startete er seinen Versuch, den Nordpol zu überfliegen. Der Mast, an dem sein Luftschiff „Norge“ befestigt war, steht immer noch sichtbar außerhalb des Ortes. Hinweisschilder warnen davor, den Ort unbewaffnet zu verlassen: Eisbärengefahr! Wieder zurück an Bord können wir den Abend an Deck verbringen und halten Ausschau nach Robben und Seevögeln. F/M/A

4. Tag: Liefdefjorden

Die Westküste Spitzbergens gehört wegen ihrer wilden Schönheit zu den beliebtesten Attraktionen der Insel. Viele Vogelarten finden hier ein reiches Nahrungsangebot. Die steilen Küstenfelsen sind als Brut- und Ruheplätze interessant. In der Nähe der Mündung des Liefdefjorden gehen wir für eine Wanderung in der Tundra an Land. Anschließend fahren wir in den Fjord bis zur Abbruchkante des beeindruckenden Monaco-Gletschers. F/M/A

5.-6. Tag: Phippsøya

Wir steuern die nördlichste Inselgruppe Spitzbergens an: Seven Islands, nördlich von Nordaustlandet gelegen. Wir hoffen auf eine Anlandung auf Phippsøya, das auf 81° nördlicher Breite und nur etwa 540 Meilen vom geographischen Nordpol entfernt liegt. Eisbären, Elfenbeinmöwen und Walrosse bewohnen diese Region. Wir verweilen mehrere Stunden im Packeis und können die Stille und Schönheit der Natur genießen. Wenn die Eiskante zu weit nördlich der Seven Islands liegt (meist im August) benötigen wir einen weiteren Tag, um dem Eis-Erlebnis näher zu kommen. Falls die Eiskante näher liegt (meist im Juli) haben wir evtl. noch Zeit für einen Ausflug in den Sorgfjord. Dort sehen wir mit etwas Glück eine Walrossherde am Strand nahe der Walfängergräber aus dem 17. Jh. F/M/A

7. Tag: Hinlopenstraße und Nordaustlandet

Die Hinlopenstraße trennt die Insel Spitzbergen von der Insel Nordaustlandet. Wir fahren ein Stück in diese Meerenge hinein und können Bartrobben, Ringelrobben, Elfenbeinmöwen und vielleicht sogar Eisbären sichten. Durch die Eisschollen steuern wir unsere Zodiacs nah an den Alkefjellet, einen hoch aufragenden Vogelfelsen, heran und erleben Tausende von Dickschnabellummen. An der Ostseite der Hinlopenstraße versuchen wir eine Anlandung in der Augustabukta auf Nordaustlandet, wo Rentiere, Kurzschnabelgänse und auch Walrosse ihre Heimat haben. F/M/A

8. Tag: Barentsøya und Edgeøya

Auch die Barentsøya ist eine unbesiedelte Insel im Osten des Archipels. An Land treffen wir auf verlassene Hütten der Trapper und finden Treibholz, angeschwemmt aus den Weiten Sibiriens. Von hier aus führt uns ein Marsch über die Tundra auf der Suche nach dem Spitzbergen-Ren und der Weißwangengans. Edgeøya diente lange als Basis für russische Walrossjäger und Walfänger und entsprechend häufig finden wir noch Unmengen von Walross- und Walknochen an den Stränden sowie Überreste der Tranöfen. Bei einer Wanderung etwas weiter vom Strand entfernt, gelangen wir in eine Schlucht, an deren Wänden sich Abertausende von Dreizehenmöwen und Gryllteisten ihr Nest gebaut haben. Auch Polarfüchse und Eisbären können ausgemacht werden. F/M/A

9. Tag: Hornsund

Dieser Tag beginnt mit einer stillen Kreuzfahrt durch die zahlreichen Seitenfjorde des spektakulären Hornsundes in Südspitzbergen mit seinen hohen Bergen. Der Hornsundtind steigt zu einer Höhe von 1.431 m auf, während ein anderer Berg, der Bautaen, uns veranschaulicht, weshalb die holländischen Entdecker der Insel den Namen Spitzbergen gaben. 14 atemberaubende Gletscher wälzen ihre Eismassen die Hänge herab ins Meer und es gibt gute Chancen Robben und Eisbären hier anzutreffen. F/M/A

10. Tag: Ahlstrandhalvøya

Heute landen wir auf Ahlstrandhalvøya an der Mündung des Van Keulenfjords. Haufenweise liegen hier Skelette von Weißwalen (Belugas), die von der Zeit des sinnlosen Abschlachtens im späten 19. Jahrhundert zeugen und uns einmal mehr daran erinnern, welche Konsequenzen eine gedankenlose Ausbeutung haben kann. Zum Glück sind die Belugas nicht vollständig ausgerottet worden, so dass wir sie heute wieder in größeren Gruppen auch in diesem Fjord antreffen können. Am Nachmittag fahren wir in den Recherchefjord und erkunden die Tundra am Fjordende, wo für gewöhnlich Rentiere nach Nahrung suchen. F/M/A

11. Tag: Ausschiffung und Rückflug

Nach der Ausschiffung in Longyearbyen treten wir unseren Rückflug über Oslo nach Frankfurt an. Ggf. Weiterflug zum gebuchten Heimatflughafen. F

F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen

Leistungen

  • Linienflüge mit SAS Scandinavian Airlines oder Norwegian Airlines ab/bis Deutschland inkl. Steuern und Gebühren
  • Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie inkl. Vollpension an Bord
  • Eine Übernachtung vor der Kreuzfahrt in Oslo lt. Tourverlauf
  • Alle Landgänge und Zodiacfahrten während der Seereise
  • Gruppentransfers in Spitzbergen
  • Deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • Erfahrenes Expeditionsteam an Bord
  • Informative Vorträge zu Flora, Fauna & Region
  • Gummistiefel während der Kreuzfahrt
  • Reisehandbuch und Reiserucksack

Nicht enthaltene Leistungen

  • Alkohol. Getränke, Säfte, Softdrinks
  • Trinkgelder für die gesamte Crew (empfohlen ca. 10 EUR/Tag); Persönliches
  • Reiseversicherungen
  • Evtl. erhöhter Bunker- bzw. Kerosinzuschlag

Zusatzleistungen

  • Einzelkabinenzuschlag Kat. C + D auf Anfrage.
  • Bei Buchung einer Einzelkabine, einer „halben“ Kabine oder einer Mehrbettkabine wird der Einzelzimmerzuschlag bei Hotelübernachtungen im Rahmen des An- und Abreise-Programms berechnet. „Halbe Kabinen“ vorbehaltlich Gegenbuchung.
  • EZZ Landprogramm bei Buchung einer halben Kabine: 160 EUR
  • Innerdeutsche Anschlussflüge: 170 EUR
  • Anschlussflüge ab/bis Wien: 290 EUR
  • Innerdt. Bahnanreise (Rail & Fly) p.P.: 94 EUR

Hinweise

  • * Termine, Preise & Leistungen gültig bis Katalogwechsel.
  • Frühbucher-Ermäßigung für Touren 2018: 400 EUR für die 11 tägige Tour pro Person bei Buchung bis zum 31.12.17.
  • Zum Termin 05.07.18 – 15.07.18 ist es möglich, dass auch internationale Gäste an Bord sind und die Bordsprache(n) deshalb Deutsch und Englisch sein werden.
  • Begrenztes Kabinenkontingent und Erhöhung der Preise je nach Auslastung. Wir empfehlen eine frühzeitige Buchung.
  • Kabinenkategorien:
  • Kat. A = Vierbettkabine, Bullauge
  • Kat. B = Dreibettkabine, Bullauge
  • Kat. C = Zweibettkabine, Bullauge
  • Kat. D = Zweibettkabine, Fenster
  • Kat. E = Zweibett-Deluxekabine, Fenster
  • Kat. F = Doppel-Superiorkabine, Fenster
  • Alle Kabinen mit Du/WC.
  • * 10-Tage-Touren: Die Reise vom 04.06.18 – 13.06.18 wird mit der MS ORTELIUS durchgeführt. Vom 28.06.18 – 06.07.18 reisen wir mit der MS PLANCIUS.
  • Die Reisetermine im Juni können noch stark vom Meereis geprägt sein – der Reiseverlauf bleibt daher ausdrücklich vorbehaltlich Änderungen. Der Kapitän und das Expeditionsteam an Bord werden je nach Wetterlage das Beste aus den Tagen auf See für uns herausholen.
  • Aufgrund der sehr großen Beliebtheit dieser „Eisbär-Spezial“-Reisen empfehlen wir eine frühzeitige Buchung.
  • Für diese Kreuzfahrt gelten abweichende Stornobedingungen: Bei Rücktritt bis 90 Tage vor Reisebeginn: 20%; 89-60 Tage: 50%; ab 59 Tage: 95% des Reisepreises.
  • Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
  • Eine Kranken- und Unfallversicherung ist bei einer Expedition obligatorisch!
  • Eine Anzahlung von 10 % des Reisepreises (max. 250 EUR je Person), bei Kreuzfahrten 20% muss direkt nach der Buchung und Erhalt des Sicherungsscheines bezahlt werden. Die Restzahlung wird ca. 3 - 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von der Reise zurücktreten.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Spitzbergen ca. 41 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

Kontakt
 +49 (0)30 2061 6488-0
 info@intakt-reisen.de
Termine
05.07.2018 - 15.07.2018A*
5.690 EUR
05.07.2018 - 15.07.2018B*
6.580 EUR
05.07.2018 - 15.07.2018C*
7.380 EUR
05.07.2018 - 15.07.2018D*
7.790 EUR
05.07.2018 - 15.07.2018E*
8.290 EUR
05.07.2018 - 15.07.2018F*
8.880 EUR
14.07.2018 - 24.07.2018A
5.690 EUR
14.07.2018 - 24.07.2018B
6.580 EUR
14.07.2018 - 24.07.2018C
7.380 EUR
14.07.2018 - 24.07.2018D
7.790 EUR
14.07.2018 - 24.07.2018E
8.290 EUR
14.07.2018 - 24.07.2018F
8.880 EUR
23.07.2018 - 02.08.2018A
5.690 EUR
23.07.2018 - 02.08.2018B
6.580 EUR
23.07.2018 - 02.08.2018C
7.380 EUR
23.07.2018 - 02.08.2018D
7.790 EUR
23.07.2018 - 02.08.2018E
8.290 EUR
23.07.2018 - 02.08.2018F
8.880 EUR
10.08.2018 - 20.08.2018A
5.690 EUR
10.08.2018 - 20.08.2018B
6.580 EUR
10.08.2018 - 20.08.2018C
7.380 EUR
10.08.2018 - 20.08.2018D
7.790 EUR
10.08.2018 - 20.08.2018E
8.290 EUR
10.08.2018 - 20.08.2018F
8.880 EUR