Tansania: Mt. Meru – Kilimanjaro – Safari – Sansibar

Naturrundreise mit verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten

Tansania   Aktivreisen, Bergsteiger-Reisen, Safaris, Trekkingreisen

Sie können alle vier Teile dieser Reise nach Wunsch kombinieren und so Ihren individuellen Traumurlaub erleben. Ab 9 Personen wird die Reise von einem deutschen Tourenleiter geführt. Beim Bergwandern am Mt. Meru (4.566 m) erfolgt die Höhenanpassung für den Kilimanjaro (5.895 m), den Sie über die populäre Marangu-Route besteigen. Anschließend beobachten Sie Elefanten, Giraffen und Löwen in der Buschlandschaft des Lake Manyara oder Nashörner, Flusspferde und riesige Herden von Gnus und Zebras im beeindruckenden Ngorongoro-Krater. Weiter geht es zur weltbekannten Serengeti. Im Anschluss reisen Sie nach Sansibar, dem ehemaligen Sitz des Sultans von Oman. Faszinierende Geschichte und Kultur, arabische Minarette, exotische Gewürze, Traumstrände und natürlich die freundlichen Sansibaris selbst sind Garanten für einen unvergesslichen Aufenthalt.

Kilimanjaro in Wolken

Der Kilimanjaro in Wolken gehüllt

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Tansanias 4 Traumziele in unserem bewährten Klassiker zum kombinieren
  • Trekking auf Afrikas höchsten Gipfel, den Kilimanjaro
  • Akklimatisierung am Mount Meru (4.566 m)
  • Big Five im UNESCO-Welterbe Ngorongoro-Krater
  • Große Migration & Raubkatzen in der Serengeti
  • Sansibars Vielfalt an Geschichte, Gewürzen und palmengesäumten Stränden

Reiseverlauf Tansania (24 Tage)

1. Tag: Anreise

Am Abend Flug nach Tansania.

2. Tag: Ankunft in Moshi

Ankunft am Kilimanjaro Airport und Transfer (ca. 1 h) zum zweckmäßigen Bergsteigerhotel (mit Pool, Gepäckaufbewahrung, Internet) in Moshi (ca. 880 m). Am späten Nachmittag findet das Einweisungsgespräch für die bevorstehende Bergbesteigung statt. Übernachtung im „Springlands Hotel“. A
Das „Springlands Hotel“ in der Nähe von Moshi ist ein idealer Ausgangspunkt für Bergwanderungen und Safaris nach Kilimandscharo, Mount Meru und anderen Wildnis-Gebieten im Norden Tansanias. Das moderne Hotel liegt an den südlichen Hängen des Kilimandscharo. Das Hotel verfügt über einen großen und modernen Pool, einen geräumigen Essbereich in schönen Gärten sowie Bars im Innen- und Außenbereich. Alle Unterkünfte verfügen über ein geräumiges, gefliestes Bad mit Dusche, Fenster mit Moskitonetz und Ventilatoren. Das Hotel ist nach den Süßwasserquellen benannt, die sich nur wenige Schritte vom Hotel entfernt befinden.

3. Tag: Miriakamba-Hütte

Nicht benötigtes Gepäck wird im Hotel deponiert. Kurze Fahrt zum Arusha Nationalpark, wo Sie die Träger treffen. Aufstieg durch Savanne und Bergwald zur Miriakamba-Hütte (2.514 m). Unterwegs sind zahlreiche Tierbeobachtungen möglich. Von der Hütte hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick zum Kilimanjaro. Übernachtung in der Miriakamba-Hütte. F/L/A
(Gehzeit ca. 5-6 h, 14 km, 950 m bergauf)

4. Tag: Saddle-Hütte

Aufstieg zur Saddle-Hütte auf 3.570 m. Oberhalb des Waldgürtels wachsen riesige Erika-Sträucher und wunderschöne Fackellilien. Mehrfach wird kurz der Blick auf den Kilimanjaro frei. Am Nachmittag bietet sich der kurze Aufstieg zum Little Meru (200 Hm) zur besseren Akklimatisation an (optional). Übernachtung in der Saddle-Hütte. F/L/A
(Gehzeit ca. 4-5 h, 7 km, 1.050 m bergauf)

5. Tag: Mt. Meru – Gipfeltag

Aufbruch zum Gipfel gegen 1:00 Uhr morgens. Der Weg ist anspruchsvoll und nicht zu unterschätzen. Über mehrere steile Anstiege erreicht man schließlich den Socialist Peak (4.566 m). Es bietet sich ein fantastischer Rundblick, u.a. auch auf den Kilimanjaro. Je nach Auslastung der Unterkünfte Abstieg zur Miriakamba-Hütte. Übernachtung. F/L/A
(Gehzeit ca. 12-14 h, 13 km, 1.000 m bergauf und 2.500 m bergab)

6. Tag: Abstieg

Beim Abstieg zum Momella Gate ist ein Abstecher zu einem sehenswerten Wasserfall möglich. Am Gate verabschieden Sie sich von Ihrer Begleitmannschaft und werden zum Hotel zurückgebracht. Übernachtung wieder im „Springlands Hotel“. F/L/A
(Gehzeit ca. 4-5 h, 6 km, 950 m bergab)

7. Tag: Tag zur freien Verfügung

Sie können im gemütlichen Garten oder am Pool der Lodge entspannen oder optional verschiedene Tagesausflüge (Kaffeefarm, Arusha NP, Massaidorf etc.) unternehmen (Buchung am Vortag, Bezahlung vor Ort). Am Nachmittag kommen diejenigen in der Lodge an, die erst zur Kilimanjarotour zur Gruppe stoßen. Abends Einweisungsgespräch für die bevorstehende Kilimanjarobesteigung. Übernachtung wie am Vortag. F/A

8. Tag: Mandara-Hütten

Fahrt zum Marangu Gate (ca. 1.840 m), wo Sie die Träger treffen. Die erste Etappe führt durch den Regenwaldgürtel. Riesige Farne und bemooste Urwaldriesen wechseln mit den besonders typischen, prachtvollen Hagenia-Bäumen. Übernachtung in den Mandara-Hütten (2.720 m; Berghütte). F/L/A
(Gehzeit ca. 4 h, 7 km, 885 m bergauf)
Dieser Campingplatz liegt in einem Wald entlang der Marangu-Route. Die Mandara-Hütten können bis zu 60 Camper gleichzeitig unterbringen. Der Campingplatz setzt auf Solarbeleuchtung und verfügt über einen Speisesaal und eine Abwasseranlage.

9. Tag: Horombo-Hütten

Sie lassen den Regenwald hinter sich und wandern auf guten Wegen durch eine malerische Hochmoor- und Heidelandschaft mit vielen Blumen und Elefantengras. Der Weg ist leicht ansteigend, teilweise fast eben. Bei schönem Wetter haben Sie einen wunderbaren Blick auf Kibo und Mawenzi. Bald sehen Sie die ersten imposanten Riesenlobelien. Übernachtung in den Horombo-Hütten (3.725 m; Berghütte). F/L/A
(Gehzeit ca. 6 h, 11 km, 1.000 m bergauf)
Die Horombo-Hütten liegen entlang des Marangu Trail. Dieser Campingplatz bietet Platz für bis zu 120 Camper. Die Horombo Huts verfügen über Badezimmer, einen Essbereich und ein Geschäft mit Erfrischungen.

10. Tag: Akklimatisationstag

Der heutige Tag dient der Höhenanpassung. In Begleitung des Bergführers können Sie zum Mawenzi-Sattel (4.350 m, Gehzeit retour ca. 5-6 h, 8 km) oder zu den Zebra Rocks wandern (4.000 m, Gehzeit retour ca. 3 h, 5 km). Übernachtung wie am Vortag. F/L/A

11. Tag: Kibo-Hütte

Relativ gleichmäßiger Anstieg über eine karge Hochebene und vorbei an der letzten Wasserstelle zur Kibo-Hütte (4.700 m). Zur Rechten erhebt sich der zerklüftete Gipfel des Mawenzi. Kurz vor dem Ziel werden die Anstiege etwas steiler. Übernachtung in der Kibo-Hütte. F/L/A
(Gehzeit 6-7 h, 12 km, 1.080 m bergauf, 100 m bergab)
Die Kibo-Hütte ist ein kleines Basislager im Kilimandscharo-Nationalpark. Kletterer lagern hier, bevor sie zum Uhuru Peak fahren. Übernachtet wird in Schlafsälen in einem Steinhaus, das 60 Personen Platz bietet.

 

Der Kibo in Wolken

Der Kibo in Wolken

12. Tag: Kilimanjaro – Gipfeltag

Aufbruch zum Gipfelsturm gegen Mitternacht. Der Anstieg ist lang und steil und deshalb kräftezehrend, stellt aber bergsteigerisch keine große Herausforderung dar. Sie erreichen den Gillman’s Point (5.685 m) am Kraterrand etwa zum Sonnenaufgang. Von hier gelangt man nach ca. 1,5h zum Uhuru Peak (5.895 m). Genießen Sie das einmalige Gefühl, auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen! Abstieg zur Kibo-Hütte. Nach einer ausgiebigen Pause Abstieg zu den Horombo-Hütten, wo Sie (hoffentlich!) den Gipfelsieg feiern können. Übernachtung in den Horombo-Hütten. M/A
(Gehzeit ca. 12-14 h, 21 km, 1.200 m bergauf, 2.200 m bergab)

13. Tag: Abstieg

Entspannter Abstieg zum Marangu Gate. Hier erhalten Sie Ihre Gipfelurkunde, verabschieden sich von der Trägermannschaft und übergeben das fast schon obligatorische Trinkgeld. Fahrt zum Hotel. Übernachtung im „Springlands Hotel“. F/L
(Gehzeit ca. 5-6 h, 1.885 m bergab)

14. Tag: Lake Manyara Nationalpark

Pirschfahrt im Lake Manyara NP, in dem viele Elefanten, Zebras, Impalas, Dikdiks, Streifengnus, Büffel, Giraffen und Anubis-Paviane beheimatet sind. Der Park im Tal des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs ist besonders für seine baumkletternden Löwen bekannt, die man mit etwas Glück im Geäst entdecken kann. Die vom Steilabbruch herabrieselnden Bäche speisen den flachen Sodasee und haben im Nordteil des Parks eine Waldoase mit üppiger Vegetation entstehen lassen. Die Ufer des Manyara-Sees bieten Flamingos reichlich Nahrung. An den Zuflüssen leben zahlreiche weitere Wasservögel und es gibt mit über 400 Arten eine große Vielfalt: Nashornvögel, Flamingos, Pelikane, Nimmersattstörche, Kormorane und Greifvögel. Flusspferde suchen im kühlen Nass Schutz vor der brennenden Sonne. Über steile Serpentinen geht es am Abend hinauf ins Hochland, wobei sich Ihnen immer wieder spektakuläre Aussichten zurück in den Grabenbruch und auf den See eröffnen. Übernachtung im „Highview Hotel“. F/L/A
Die Zimmer des „Highview Hotel“ befinden sich auf einem kleinen Hügel in einem separaten Gebäude von dem Gebäude, in dem die Rezeption, die Lounge und das Restaurant untergebracht sind. Die Entfernung zwischen den beiden Gebäuden ist kurz; es ist eine einfache Promenade durch die schönen Gärten. Die Unterkünfte bieten einen fantastischen Blick auf die tiefer liegenden landwirtschaftlichen Flächen und die dicht bewaldeten Hügel der Ngorongoro Conservation Area. Alle Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet und mit Kingsize-Einzelbetten und eigenem Bad ausgestattet.
Frühstück, Mittag- und Abendessen werden im hauseigenen Restaurant oder im Garten serviert. Die Küche bietet eine Auswahl an regionalen und kontinentalen Gerichten, die à la carte oder in Buffetform serviert werden. Das Restaurant bereitet auch Lunchboxes zum Mitnehmen für Safaris oder Ausflüge während des Tages zu und arrangiert warme Buschessen. In der geräumigen Lounge des Hotels können Sie einen Drink an der Bar genießen, eine Auswahl an Brettspielen spielen, im Internet surfen oder vor dem offenen Kamin entspannen. Das Hotel bietet regelmäßige kulturelle Shows, darunter lokale Musik, Tanz und Akrobatik.

15.-16. Tag: Serengeti

Fahrt in die Serengeti. Im wohl berühmtesten Nationalpark der Welt mit seinen fast 15.000 km² Fläche werden Sie ziemlich sicher die bekannten „Big Five“ während der ausgiebigen Pirschfahrten zu Gesicht bekommen; vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen lassen sich Krokodile beobachten. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Massai Mara, gefolgt von Raubkatzen und Hyänen. Ab November wandern die Herden wieder nach Süden. Ihr Safari Camp verwöhnt Sie mit allen Annehmlichkeiten, die Sie in der Wildnis benötigen. Genießen Sie phänomenale Safari-Erlebnisse und die Abende in der Wildnis, die von der untergehenden afrikanischen Sonne in warmes Licht getaucht wird. Zwei Übernachtungen im „Serengeti Wild Camp“. 2x F/L/A
Das „Serengeti Wildcamp“ liegt im Seronera-Tal, im zentralen Teil der Serengeti. Das mobile Camp besteht aus 18 Zelten für jeweils zwei Gäste. Jedes Zelt verfügt über ein eigenes Bad, praktische Möbel wie einen Lesetisch und Stühle, Veranda und Moskitonetze. Die Mahlzeiten werden im großen Speisezelt eingenommen. Fahrten mit dem Heißluftballon sind ebenso möglich wie Ausflüge in die Gegend von Lobo, ein Durchzugsort der jährlichen Wanderung der Gnus und Zebras. Vom Camp aus sind alle Regionen des Nationalparks für Pirschfahrten gut zu erreichen.

17. Tag: Ngorongoro-Krater

Auf dem Weg ins kühle Ngorongoro-Hochland haben Sie nochmals Gelegenheit zu fabelhaften Tierbeobachtungen. Die Mittagspause verbringen Sie am Kraterrand mit Blick in die Weite der Caldera. Dann erleben Sie eine Safari im Inneren des Ngorongoro-Kraters, der seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes ist. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder“. Vom Rand (ca. 2.286 m) hat man einen grandiosen Blick auf das ca. 259 km² große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Herden von Zebras und Gnus sowie Nashörner, Elefanten, Löwen, Geparden und Flusspferde können beobachtet werden. Übernachtung erneut im „Highview Hotel“. F/L/A

18. Tag: Tarangire Nationalpark

Pirschfahrt im Tarangire NP. Hier sind vor allem große Herden von Elefanten zu finden, aber auch Kudu-Antilopen, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen. Riesige Baobabs dominieren hier die Landschaft und bilden eine spektakuläre Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Am späten Nachmittag Rückfahrt in die Nähe von Arusha. Übernachtung im „Springlands Hotel“. F/L/A

 

Sansibar: Boote

Sansibar: Boote

19. Tag: Flug nach Sansibar

Transfer zum Kilimanjaro Airport und Flug nach Sansibar. Auf Sansibar Transfer zum Strandhotel. Übernachtung im 4-Sterne-Hotel „Spice Island Resort“. F
Das 4-Sterne-Hotel „Spice Island Hotel & Resort“ befindet sich an der Südostküste der Insel zwischen Paje und Jambiani. Es liegt direkt am traumhaften Strand und hat eine eigene, 100 m lange Seebrücke mit Bar sowie einen großen, abends beleuchteten Pool. Die 34 reetgedeckten Bungalows sind in vier Kategorien aufgeteilt und mit ca. 55 m² sehr großzügig. Sie sind im typischen Zanzibari-Stil eingerichtet und liegen in einem wunderschönen botanischen Garten, der mit ca. 3.000 verschiedenen Pflanzenarten eine unglaubliche Vielfalt bietet. Die Bungalows in stilvoller Farbgestaltung und sansibarischer Einrichtung bieten viel Komfort, eine helle, luftige Atmosphäre, private Terrasse, Ventilator, Klimaanlage, Safe sowie Badezimmer mit Open-Air-Dusche. Das Makuti-Restaurant verwöhnt Sie mit frischen Meeresfrüchten und verschiedenen Gerichten mit arabischen, afrikanischen und indischen Einflüssen.

20.-22. Tag: Erholen im Strandhotel

Genießen Sie drei Tage auf dieser Trauminsel am Strand des Indischen Ozeans. Nutzen Sie nach den anstrengenden Trekkingtagen das „Malikia“-Spa, das Wassersportcenter oder unternehmen Sie Ausflüge, wie z. B. zu einer Gewürzplantage oder in die historische Altstadt Stonetown. Auf Wunsch organisieren wir für Sie verschiedene Ausflüge. Fragen Sie uns danach! Drei Übernachtungen wie am Vortag. 3x F

23. Tag: Strandhotel – Abreise

Genießen Sie noch das Rauschen der Palmenblätter, bis es heißt „Abschied nehmen“. Schließlich werden Sie zum Flughafen gebracht für Ihren Rückflug nach Deutschland. F

24. Tag: Wieder daheim

Ankunft in Frankfurt am Morgen.

F = Frühstück / M = Mittagessen / L = Lunchpaket / A = Abendessen

Leistungen

  • Flug ab/an Frankfurt/M. mit Ethiopian Airlines (Mitglied der Star Alliance) oder einer anderen Fluggesellschaft in der Economy Class inkl. Tax Europa und Kerosinzuschlägen
  • Inlandsflug Kilimanjaro – Sansibar in der Economy Class
  • Englisch sprechende Reiseleitung
  • Deutsche Reiseleitung beim Trekking ab 9 Teilnehmern (am Kili auf der ausgeschriebenen Marangu-Route)
  • Zusätzlich wechselnde, lokale Guides und Ranger
  • Guide, Koch, Trägermannschaft während der Bergtouren
  • Alle Transfers, Fahrten sowie Nationalparkgebühren lt. Programm (Stand 01.08.19)
  • Safari im Allradfahrzeug mit Englisch sprechendem Fahrer mit Fensterplatzgarantie
  • Bergrettungsgebühr am Kilimanjaro
  • 2 Übernachtungen im Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad); 8 Übernachtungen in einer Hütte im Mehrbettzimmer; 11 Übernachtungen in einer Lodge bzw. im Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 20× Frühstück, 1× Mittagessen, 14× Lunchpaket, 17× Abendessen
  • Auf Safari 1 Flasche Wasser pro Safaritag und Person

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visum für Tansania (50 USD)
  • Flughafengebühren im Reiseland
  • Optionale Ausflüge
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder (ca. 270 USD); Persönliches
  • Ggf. Flughafengebühren im Reiseland
  • Evtl. Erhöhungen von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 01.08.20

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag (nicht während der Bergbesteigung): 460 EUR
  • * Einzelzimmerzuschlag bei diesen Terminen (1 Nacht länger auf Sansibar – 5 statt 4 Nächte!): 485 EUR
  • Rail & Fly – innerdeutsche Anreise mit der Deutschen Bahn zum Flughafen 2. Klasse: 60 EUR
  • Zubringerflug auf Anfrage
  • Aufpreis Kilimanjaro-Besteigung über die Machame-Mweka-Route p.P. (ab 2 Personen) ab: 120 EUR
  • 20 Tage-Reise Mt. Meru, Kilimanjaro, Safari ab: 5.280 EUR
  • 15 Tage-Reise Mt. Meru, Kilimanjaro ab: 3.780 EUR
  • 19 Tage-Reise Kilimanjaro, Safari & Sansibar ab: 4.880 EUR
  • Diese Reise ist ab 2 Personen auch als Privatreise zum Wunschtermin buchbar (englischsprachige Reiseleitung); zzgl. Flug – auf Anfrage.

Hinweise

  • Termine, Preise & Leistungen gültig bis Katalogwechsel.
  • 3 % Frühbucherrabatt bis 6 Monate vor Abreise.
  • Leider wurde die Reisewarnung für Tansania trotz geringer Corona-Fallzahlen für deutsche Staatsbürger nicht aufgehoben. Für Schweizer und Österreicher besteht jedoch Reisefreiheit. Reisen nach Tansania sind daher möglich und vor Ort auch ohne nennenswerte Einschränkungen sicher durchführbar. Deutsche müssen lediglich die Test- bzw. Quarantäne-Verpflichtungen nach Wiedereinreise beachten.
    Als eines der ersten Länder machte Tansania die Einreise wieder möglich und die Quarantänepflicht nach Ankunft wurde aufgehoben. Der internationale Flugverkehr mit Tansania läuft seit 1. Juni 2020 wieder. Bei Einreise wird kein negativer COVID-19 Test verlangt. Für alle Reisenden erfolgt ein COVID-19-Screening (Fieber messen) bei Einreise. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Test ist eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben. Alle Personen sollen Abstands- und Hygieneregeln einhalten und bei Bedarf einen Nase-Mund-Schutz tragen.
    Es finden bis auf Weiteres keine kulturellen Begegnungen mit Einheimischen statt, Menschenansammlungen werden gemieden und Sie bleiben immer in Ihrer Reisegruppe. Fahrer und Hotelpersonal tragen Schutzmasken, es stehen ausreichend Mittel zur Händedesinfektion zur Verfügung, auch in Fahrzeugen. In Restaurants gibt es keine Buffets, die Tische werden weit auseinander gestellt. Die Fahrzeuge werden regelmäßig und gründlich gereinigt. Die Unterkünfte, die wir für Safaris nutzen, sind alle relativ klein mit wenig Zimmern, die sich meist in freistehenden Bungalows mit eigenem Eingang befinden.
    In Tansania ist nun, insbesondere in den bekannten Nationalparks wie Serengeti oder Ngorongoro-Krater, mit einer starken Auslastung der Kapazitäten zu rechnen. Eine frühzeitige Buchung für 2021/22 wird daher dringend empfohlen!
    Der Tourismus bietet dem Land 80% seiner Einnahmen und bedeutet auch Naturschutz, denn Tourismus schützt die unvergleichliche Artenvielfalt vor Wilderei. Wenn Sie das mit uns erhalten und erleben möchten, heißen wir Sie herzlich auf unseren Safarireisen willkommen!
  • Der Reisepreis enthält die seit kurzem zu entrichtende Mehrwertsteuer, die der tansanische Staat auf touristische Leistungen wie Nationalpark- und Reservatsgebühren, Pirschfahrten, Bootssafaris, Wandersafaris und alle Transferfahrten sowie Fahrten über Land mit Guide erhebt.
  • Einzelreisende können ein gleichgeschlechtliches halbes Doppelzimmer/Zweibettzimmer buchen. Sofern bei Buchung noch kein/e Zimmerpartner/in gebucht hat, wird zunächst der gesamte Einzelzimmerzuschlag in Rechnung gestellt. Sollte sich bis ca. 4 Wochen vor Reisebeginn ein/e Doppelzimmerpartner/in finden, wird der Zuschlag selbstverständlich wieder gutgeschrieben.
  • Während der Bergbesteigungen wird in Mehrbettzimmern übernachtet; in den Berghütten gibt es keine Einzelzimmer.
  • Wegen der vielen Büffel am Mt. Meru werden Sie zur Sicherheit von einem bewaffneten Wildhüter der Nationalparkbehörde begleitet. Diesem Ranger werden bei hohem Aufkommen u.U. mehrere Trekkinggruppen zugeteilt. Diese Regelung kommt kurzfristig zur Anwendung und wird ausschließlich durch die zuständige Nationalparkbehörde getroffen.
  • Das Erreichen des Gipfels kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.
  • Wir empfehlen die Mitnahme einer weichen Reisetasche, eines Trekkingrucksackes oder eines „Seesackes“ als Hauptgepäck (ca. 60-90 l). Zum Schutz vor Nässe und Staub empfiehlt sich ein zusätzliches Verpacken des Inhalts in einen Plastiksack bzw. die Nutzung eines wasserdichten Packsackes (Ortlieb, Four Seasons o.ä.). Zusätzlich benötigen Sie für die Tagesetappen einen mittelgroßen Rucksack (ca. 30-40 l) für Regenkleidung, Sonnenschutz, Wasserflasche, Fotoausrüstung etc.
  • Als Freigepäckmenge auf den Flügen von Ethiopian Airlines sind in der Economy Class 40 kg plus max. 7 kg Handgepäck zugelassen und bei anderen Fluggesellschaften (Achtung: Weiterflug nach Sansibar) üblicherweise 20 kg plus Handgepäck. Auf den Bergtouren sollten Sie im Hauptgepäck, welches von Trägern befördert wird, max. 12 kg mitführen. Das auf der Bergtour bzw. Safari nicht benötigte Gepäck können Sie sicher im Ausgangshotel bzw. im Büro unserer örtlichen Agentur aufbewahren lassen.
  • Änderungen von Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
  • Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Tour beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit frei lebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.
  • Zur Ein-/Ausreise ist ein Visum und ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Gelbfieber-Impfschutz erforderlich, da Flüge mit Zwischenlandung in Äthiopien.
  • Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und/oder Aktivitäten ist diese Reise, wie die meisten in unserem Gesamtangebot, grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Im Einzelfall sind wir jederzeit bemüht, eine Lösung finden. Bitte sprechen Sie uns hierzu an.
  • Eine Anzahlung von 15% muss direkt nach der Buchung und Erhalt der Rechnung nebst Sicherungsschein bezahlt werden.Die Restzahlung wird 21 Tage vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen von der Reise zurücktreten.
  • Für Termine ab dem 01.04.20 erhöht sich ggfs. der Reisepreis von Flugreisen geringfügig aufgrund der Erhöhung der Luftverkehrsteuer.
  • Informationen zur Verarbeitung von Kundendaten finden Sie unter https://www.intakt-reisen.de/datenschutz/.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Tansania ca. 103 EUR und nach Nepal ca. 117 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

Anforderungen

  • Trittsicherheit sowie gute bis sehr gute Ausdauer und Kondition für mehrstündige Wanderetappen, Höhenverträglichkeit bis auf 5.900 m zur Bewältigung der Bergbesteigungen, Teamgeist. Bereitschaft zum Komfortverzicht. Die Berghütten verfügen nur über sehr einfache Sanitäranlagen, die nicht dem europäischen Standard entsprechen. Waschgelegenheiten und Privatsphäre sind stark eingeschränkt.
  • Für die Besteigungen des Kilimanjaro und des Mt. Meru wird keine bergsteigerische Erfahrung benötigt. Trekkingetappen von ca. 5-8 Stunden (und mehr an den Gipfeltagen) sowie die Überwindung von bis zu 1.000 Höhenmetern am Tag erfordern allerdings eine sehr gute Kondition. Am Gipfeltag steigen Sie ca. 1.200 m zum Gipfel des Kilimanjaro auf und anschließend (mit Pausen) ca. 2.200 Höhenmeter zur nächsten Übernachtungsstelle ab. Am Mt. Meru sind am Gipfeltag 1.000 m Auf- und 2.000 m Abstieg zu bewältigen. Diese Tage sind sehr anstrengend und erfordern große physische und mentale Belastbarkeit. Sie müssen in teils sehr steilem Gelände trittsicher und ausdauernd, an zwei kürzeren Passagen am Mt. Meru auch schwindelfrei sein. Zur besseren Höhenanpassung werden Sie auf der gesamten Strecke sehr langsam gehen.
  • Die Besteigung des Mount Meru ist konditionell einfacher als die des Kilimanjaro. Da der Gipfel des Meru mehr als 1.300 m niedriger liegt, sind hier die Temperaturen, Luftdruck und Sauerstoffsättigung erträglicher. Jedoch darf er nicht unterschätzt werden und eine gute körperliche Fitness und Kondition für Tagesetappen von 5- bis 10-stündigen Wanderetappen sind unbedingt erforderlich. Rein technisch gesehen ist die Besteigung schwieriger, da einige kleine Felspassagen mit Zuhilfenahme der Hände überwunden werden müssen. Es gibt zwei mit Fixseilen(-ketten) versehene Stellen, an denen man sich beim Überqueren festhalten kann. Auch das letzte Stück zum Gipfel ist steil und herausfordernd. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind daher unbedingt erforderlich.
  • Eine gute Gesundheit, speziell des Herz-Kreislaufsystems, des Bewegungsapparates (Knie, Gelenke) und der Wirbelsäule sowie Bereitschaft zum Komfortverzicht sind Voraussetzung für die Teilnahme an den Bergtouren.
  • Zur Vorbereitung für die Bergbesteigung empfehlen wir, spätestens 3-4 Monate vor Reiseantritt mit einem moderaten Ausdauertraining (2-3 mal pro Woche, jeweils mind. 45 min, besser mind. 60 min) zu beginnen. Laufen, Radfahren oder Schwimmen sind geeignete Sportarten, welche die Kondition verbessern und Herz-Kreislauf trainieren. Auch ein Wanderwochenende in den Alpen bzw. im Mittelgebirge als Generalprobe vor der großen Tour sind ratsam, um vorhandene bzw. neue Ausrüstungsgegenstände zu testen und sich „einzulaufen“.
  • Für die Bergbesteigungen ist unbedingt ein geeigneter Schlafsack mitzunehmen, mind. mit einem Komfortbereich bis zu -10° C. Ein Inlet aus z.B. Fleece ist leicht, hat ein geringes Packmaß, kostet wenig und bringt ca. 5° an zusätzlicher Wärme. Wir empfehlen daneben auch die Mitnahme einer Isomatte.
  • Die Berghütten verfügen über sehr einfache Sanitäranlagen, die nicht dem europäischen Standard entsprechen. Waschgelegenheiten und Privatsphäre sind stark eingeschränkt.
  • Safari: Die Straßen-/Pistenverhältnisse in Tansania sind zum Teil sehr schlecht und besonders in der Trockenzeit ist mit Belastungen durch Staub und Hitze zu rechnen. Die Transferfahrten über oft große Entfernungen sind anstrengend.
  • Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.
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