Namibia, Botswana, Südafrika: Rundreise Namibia & westliches Südafrika

Kapstadt, Namaqualand, Fish River Canyon, Sossusvlei, Victoriafälle

Namibia, Botswana, Südafrika   Rundreisen, Safaris

Auf dieser Reise im südlichen Afrika erleben Sie den Kgalagadi-Transfrontier-Park, das Namaqualand, die Cederberge und Kapstadt in Südafrika sowie das Sossusvlei und den Fish-River-Canyon in Namibia.

Baobab-Baum

Baobab-Baum

Die Höhepunkte dieser Reise:

  • Das Kap der Guten Hoffnung und der Tafelberg
  • Das berühmte Weinbaugebiet um Stellenbosch
  • Der Fish River Canyon – der zweitgrößte Canyon der Welt!
  • Die gigantischen Dünen des Sossusvlei
  • Auf Pirsch im Etosha Nationalpark
  • Der Tierreichtum des Chobe Nationalpark

Reiseverlauf Namibia, Botswana, Südafrika (20 Tage)

Tafelberg Seilbahn

1. Tag: Anreise

Heute reisen Sie per Bahn oder Flugzeug nach München, von wo aus Sie am Abend nach Südafrika abfliegen.

2. Tag: Kapstadt

Am Vormittag landen Sie zunächst gegen 11:00 Uhr in Johannesburg und fliegen weiter nach Kapstadt. Nach der Landung gegen 13:05 Uhr nimmt Ihr Reiseleiter Sie am Flughafen in Empfang und bringt Sie zu Ihrem Quartier. Nach einer Erfrischungspause unternehmen Sie eine kurze Erkundungstour durch Kapstadts Zentrum. Freuen Sie sich auf ein gemeinsames Abendessen im afrikanisch-quirligen „Gold Restaurant“, in dem regionale Spezialitäten serviert werden.
Das „Cape Riviera Guesthouse“ liegt am Fuße des weltbekannten Tafelbergs in der ruhigen Wohngegend Oranjezicht. Das gemütliche Gästehaus befindet sich in einem wunderschön renovierten Art-déco-Haus und bietet elf komfortabel eingerichtete Zimmer mit Blick auf die Stadt oder den Garten. Vom Swimmingpool aus haben Sie einen tollen Blick auf die Stadt und das Meer. A
(Fahrstrecke ca. 35 km, ca. 1 Std.)

3. Tag: Kap der Guten Hoffnung und Simon’s Town

Das Frühstück wird Ihnen bei schönem Wetter auf der Terrasse serviert. Die kurvenreiche Küstenstraße führt Sie, begleitet von spektakulären Ausblicken auf Buchten und das Meer, bis zum Kap der Guten Hoffnung. Steile Klippen, von Wind und Wetter zerklüftet, verleihen dem Kap ein dramatisches und markantes Aussehen. In der Nähe von Simon’s Town treffen Sie auf die wohl bekannteste Pinguinkolonie Südafrikas und beobachten die possierlichen Brillenpinguine am Boulders Beach. Die niedlichen Tiere sind überaus fotogen, nutzen Sie also die Gelegenheit für ein paar unvergessliche Bilder. Etwa eine Stunde lang wandern Sie durch das Cape-of-Good-Hope-Naturreservat am südlichsten Punkt der Kaphalbinsel und werden schließlich mit einer atemberaubenden Aussicht vom Cape Point belohnt. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück nach Kapstadt, zur Victoria & Alfred Waterfront. Das Hafenviertel ist ein beliebter Treffpunkt, und Sie werden Freude daran haben, die Gegend auf eigene Faust zu erkunden. Für das Abendessen empfehlen wir Ihnen eines der vielen guten Fischrestaurants. Das „Cape Riviera Guesthouse“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F
(Fahrstrecke ca. 150 km, ca. 3 Std.)

4. Tag: Tafelberg – Fahrt ins Weinbaugebiet Stellenbosch

Vormittags geht es, wenn das Wetter es erlaubt, bequem per Seilbahn auf den berühmten Tafelberg. Aus über 1.000 Metern Höhe haben Sie eine großartige Aussicht auf die Stadt, das Meer und das weite Land. Nachmittags erleben Sie das berühmte Weinbaugebiet des Westkaps. Im eleganten Weingut „Neethlingshof“ in der Nähe von Stellenbosch wandeln Sie mit einem Mitarbeiter durch die kühlen Weinkeller. Dann sagen wir prost, denn die obligatorische Weinverkostung ist natürlich inklusive, ebenso ein leichtes Mittagessen auf dem Weingut Neethlingshof, wo Ihnen kleine Häppchen lokaler Köstlichkeiten gereicht werden. Anschließend geht es zu Ihrem Gästehaus. Danach heißt es Stellenbosch auf eigene Faust. Bummeln Sie durch die Stadt und schauen Sie unbedingt in der berühmten Dorp Street vorbei, wo sich die meisten denkmalgeschützten Gebäude in Südafrika aneinanderreihen. Auch das Dorfmuseum ist einen Besuch wert.
Das idyllische „Rivierbos Guest House“ liegt in der grünen Universitätsstadt Stellenbosch am Ufer des Eerste River in einer ruhigen Nebenstraße der historischen Dorp Street und somit nicht weit vom historischen Stadtteil entfernt. Das Gästehaus bietet eine Mischung aus altertümlichen Charme und modernem Komfort. Jedes der gemütlichen Zimmer ist mit Liebe zum Detail eingerichtet. Genießen Sie den Blick auf den sattgrünen Garten und den kleinen Pool während Sie in der Lounge oder auf der Veranda entspannen. In der Altstadt von Stellenbosch, die Sie bequem zu Fuß erreichen, finden Sie zudem nette Restaurants, Cafés und Kneipen. F/M
(Fahrstrecke ca. 100 km, ca. 1,5 Std.)

5. Tag: Township Kayamandi – Stellenbosch

Morgens besuchen Sie den Kindergarten Luthando in der Township Kayamandi. Dieser wird von etwa 115 Kindern im Alter von 1 bis 5 Jahren besucht. Gemeinsam mit Madiba, der mit „Mama“ den Kindergarten betreibt, unternehmen Sie eine ausführliche, etwa 2-stündige Entdeckungstour zu Fuß durch die Township Kayamandi, während der Sie einiges über die turbulente Vergangenheit der Townships in Südafrika erfahren. Sie werden die Gelegenheit haben, sich mit den Einwohnern auszutauschen und traditionelles Sorghum-Bier zu probieren.
Sie folgen der Kap-Westküste, die sich am Atlantik entlangschlängelt, bis Sie den West-Coast-Nationalpark erreichen. Der West-Coast-Nationalpark grenzt an den Atlantik. Es ist faszinierend, wie die meterhohen Wellen des tosenden Meeres sich an den Felsen der rauen Küste brechen. Ein krasser Gegensatz zu diesen Naturgewalten ist die Langebaan-Lagune im Park. Bekannt für weiße Strände, azurblaues Wasser und zahlreiche Vogelarten – ein kleines Stück vom Paradies. Auf schmalen Holzstegen gelangen Sie über die Klippen zur Lagune. Ziehen Sie die Schuhe aus und spüren Sie den feinen Sand unter Ihren Füßen. Halten Sie im Nationalpark auch Ausschau nach den hier beheimateten Antilopen, wie Eland, Buntbock und Weißschwanzgnu. Der historische Ort Clanwilliam im halbwüstenartigen Vorland der Cederberge ist heute Ihr Übernachtungsort.
Das „Blommenberg Guest House“ liegt im kleinen, ruhigen Clanwilliam, einem der zehn ältesten Städte in Südafrika. Seine Attraktivität verdankt Clanwilliam u.a. den Weinbergen sowie den Zitrusgärten und Rooibos-Plantagen ringsum. Die zwölf geräumigen Zimmer sind im Landhausstil eingerichtet und umschließen einen üppigen Garten mit Swimmingpool. Die liebevolle und gastfreundliche Art der Besitzer Hermine und Nefie de Beer sorgt dafür, dass Sie sich schnell wohlfühlen werden. F
(Fahrstrecke ca. 390 km, ca. 5,5 Stunden)

6. Tag: Von Stellenbosch die Westküste entlang in die Cederberge

Auf einem morgendlichen Spaziergang durch die Cederberge betrachten Sie historische Felszeichnungen, die die San, das älteste Volk Afrikas, hinterlassen haben. Die größtenteils gut erhaltenen Felszeichnungen liegen in verschiedenen kleinen Höhlen versteckt und sind wahrlich bemerkenswert. Sicherlich erspähen Sie auch possierliche Klippschliefer, die sich auf den Felsen sonnen. Hätten Sie gewusst, dass der Rotbusch, aus dem der Rooibos-Tee hergestellt wird, nur in der Region von Clanwilliam wächst? Nachmittags erkunden Sie eine Rooibos-Plantage und erfahren viel über die Merkmale und Kultivierung der Rooibos-Pflanze. Danach geht es zur Fabrik, wo Ihnen alle Vorgänge bis hin zum final verpackten Produkt vorgestellt werden. Im nächsten Teil der Führung erfahren Sie einiges über Fynbos, wie die Pflanze in dem heißen Klima überlebt, wie sie sich gegen Insekten schützt u.v.m. Sie kommen in den Genuss einer Teeprobe und können in einem Shop eines der verschiedenen Rooibos-Produkte erwerben. Das „Blommenberg Guest House“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F

7. Tag: Von den Cederbergen ins Namaqualand

Sie verlassen die Cederberge und machen sich auf den Weg nach Springbok im Herzen von Namaqualand, das für seinen einzigartigen Pflanzenreichtum bekannt ist. Nur wenige Wochen im Jahr, nach starken Regenfällen, fasziniert die sonst spröde Gegend mit einer unglaublichen Blütenpracht. Dann blühen Afrikanische Daisies und Mittagsblumen in den schönsten Farben. Während einer kleinen Stadtrundfahrt erzählt Ihr Reiseleiter von der Geschichte Springboks, das ein typisches Städtchen des Nordkaps darstellt und geprägt ist vom Bergbau.
„The Olive Tree Guest House“ liegt im kleinen Ort Springbok im Namaqualand. Jedes der geräumigen Zimmer ist individuell eingerichtet und dekoriert. Der gepflegte Garten mit Pool lädt zum Entspannen ein. Die freundlichen Gastgeber Elna und Carl van Niekerk kümmern sich persönlich um ihre Gäste. F
(Fahrstrecke ca. 340 km, ca. 4 Std.)

Während der Wildblumen-Blüte zwischen Ende Juli und Anfang September besuchen Sie heute zusätzlich das Goegap Nature Reserve bei Springbok. Je nach Regenaufkommen erstrecken sich dann kilometerweite Blumenteppiche in allen Farbtönen von Gelb über Orange, Rot und Lila bis Pink.

8. Tag: Namaqualand – Fish-River-Canyon

Heute heißt es „Südafrika adieu“, denn mit Überquerung des Oranje-Flusses, der die Grenze zu Namibia bildet, lassen Sie das südlichste Land Afrikas hinter sich. Kein Grund zur Wehmut, denn in Namibia werden Sie sogleich vom nächsten Highlight überrascht. Der Fish-River-Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Etwa 160 Kilometer lang und mit einer Tiefe von bis zu 549 Metern schlängelt er sich durch den Süden des Landes. Laufen Sie unbedingt am Ostrand des Canyons an der Kante entlang und lassen Sie den Blick über die Weite schweifen. So manchem fällt es schwer, diesen beeindruckenden Ort wieder zu verlassen.
Das „Canyon Roadhouse“ erfreut sich insbesondere bei Autofans großer Beliebtheit. Nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-Nationalpark entfernt, ist die Lodge sehr fantasievoll mit antiken Gegenständen rund ums Automobil dekoriert. Wie passend, denn an diesem Ort stand früher einmal eine Tankstelle. Die rustikalen Zimmer sind mit Holzmöbeln eingerichtet. Auch im Restaurant mit seiner rustikalen Bar dreht sich alles um das Thema Auto. Von dem etwas erhöht gebauten Swimmingpool haben Sie eine erstklassige Aussicht in die Hügellandschaft. F
(Fahrstrecke ca. 370 km, ca. 5,5 Std.)

9. Tag: Fish-River-Canyon – Namib-Naukluft-Park

Vormittags begeben Sie sich auf die Spuren der ersten deutschen Siedler – in Bethanien können Sie das wohl älteste Steinhaus Namibias, das Schmelenhaus, sehen. Anschließend geht es nach Helmeringhausen und weiter durch pastellfarbene Wüstenlandschaften gesäumt von dunklen Plateaubergen in der Ferne. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Ziel am Rande des Namib-Naukluft Parks. Bevor der Tag endet, können Sie noch ein Bad im Pool nehmen.
Das „Desert Homestead“ überrascht mit Komfort mitten in der Wüste. Südlich von Sesriem stehen hier 20 riedgedeckte Bungalows in der Graslandschaft. Die Bungalows sind hell eingerichtet und verfügen über eine jeweils eigene Sonnenterrasse mit Schattendach. Ihr Gastgeber Edward van Jaarsveld umsorgt Sie sehr aufmerksam. Verwöhnt werden Sie auch mit einem Swimmingpool sowie der Stille der Namib. Vom Haupthaus mit Restaurant, Bar und Lounge eröffnet sich Ihnen einen wunderbarer Panoramablick in die unendliche Weite. F/A
(Fahrstrecke ca. 480 km, ca. 8 Std.)

10. Tag: Sossusvlei

Schon vor Sonnenaufgang machen Sie sich auf den Weg zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei genießen Sie am frühen Morgen die einzigartige Stimmung der Dünenlandschaft. Die letzten fünf Kilometer bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die Dünenwelt und können versuchen, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen.
Anschließend besuchen Sie das Dead Vlei und bevor Sie die Dünenwelt verlassen, erkunden Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon. Nach der Fahrt über die staubige Piste bietet der Pool Ihrer Lodge eine willkommene Erfrischung. Bevor Sie zu Bett gehen, gibt es einen spektakulären Nachschlag: afrikanischer Nachthimmel mit Abermillionen von Sternen. Das „Desert Homestead“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F/A
(Fahrstrecke ca. 200 km, ca. 3,5 Std.)

11. Tag: Namib-Naukluft-Park – Windhoek

Über den legendären Remhoogte-Pass und Rehoboth gelangen Sie heute in die namibische Hauptstadt. In Ihrem Quartier können Sie sich im Garten am Swimmingpool erholen. Am Nachmittag führt Ihr Reiseleiter Sie in die Township Katutura, was in der Sprache der Herero sinngemäß „der Ort, wo wir nicht leben wollen“ bedeutet. Hier bekommen Sie genauere Vorstellungen von der ehemaligen Apartheidpolitik. Sie besuchen die Fraueninitiative „Penduka“ und erfahren im Gespräch, was die Frauen hier bewegt. Schauen Sie zu, wie Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen.
Das „Londiningi Guest House“ liegt in einem ruhigen Stadtteil Windhoeks. Die zehn Zimmer sind individuell gestaltet und mit einheimischem Kunsthandwerk dekoriert. Handtücher und Bettwäsche werden von Frauen eines lokalen Selbsthilfeprojekts in Handarbeit hergestellt. Von der Terrasse blicken Sie in den schönen Garten mit seinen schattenspendenden Bäumen. F
(Fahrstrecke ca. 390 km, ca. 5 Std.)

12. Tag: Windhoek – Etosha-Nationalpark

Auf dem Weg in den Norden passieren Sie die Städte Otjiwarongo und Outjo. Mal schauen, wer von Ihnen unterwegs den ersten für die Gegend typischen Termitenhügel entdeckt. Sie fahren vorbei an weitläufigen Landschaften, bis Sie schließlich Ihre Unterkunft am Etosha-Nationalpark erreichen. Nutzen Sie die Verschnaufpause für ein belebendes Bad im Pool, bevor Sie am späten Nachmittag zu einer kleinen Buschwanderung durch den lodgeeigenen Mopanewald aufbrechen. Dann heißt es Augen auf: für einen Sonnenuntergang, der mit seinem wunderschönen Lichtspiel eine ganz besondere Atmosphäre schafft.
Das rustikale „Mopane Village Etosha“ liegt nur wenige Kilometer vor dem Andersson-Gate zum Etosha-Nationalpark. Diese Region ist bekannt für ihre Mopanewälder, daher auch der Name der Unterkunft. Die geräumigen Safarizelte sind originell im Halbrund inmitten von Bäumen aufgestellt und garantieren Privatsphäre und Ruhe. Erfrischen Sie sich im Außenpool, entspannen Sie sich auf der Terrasse oder nutzen Sie einen der Wanderwege, um sich nach den Fahrten im Park die Füße zu vertreten. Das Dinner wird bei gutem Wetter unter freiem Himmel am Lagerfeuer serviert. F/A
(Fahrstrecke ca. 400 km, ca. 5 Std.)

Löwe nah

13. Tag: Etosha-Nationalpark

Früh morgens brechen Sie zu Ihrer ersten Tierbeobachtung im abwechslungsreichen Etosha-Nationalpark auf, wo Sie den gesamten Tag verbringen. Mit seiner offenen Vegetation bietet der Park ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen. Es werden die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten angefahren. Sie fahren ein Stück direkt an der riesigen Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt, und werden Tierherden sehen, die am Rand entlangwandern, einige wagen sich auch in die Salzpfanne. An der Wasserstelle Klein-Namutoni machen Sie das letzte Mal halt, bevor Sie den Park verlassen. Aus ökologischen Gründen wird während der Tierbeobachtung im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus ausgeschaltet. Erfrischen Sie sich nach den staubigen Etosha-Fahrten im Pool Ihrer Unterkunft.
Die „Ohange Namibia Lodge“ erwartet Sie auf halber Strecke zwischen Otavi und Tsumeb in den Otavi-Bergen. In relaxter Atmosphäre werden Sie hier von den herzlichen Gastgebern Karla und Justus Brits umsorgt. Die zehn strohgedeckten Natursteinbungalows sind in warmen Erdtönen mit traditionellen Elementen gestaltet. Vom Pool mit Schatten spendendem Patio schaut man direkt auf die Otavi-Berge. In der Sprache der Herero bedeutet „Ohange“ so viel wie Frieden. Gemäß diesem Motto bietet die zwischen Marula- und Tambotibäumen errichtete Lodge mit fantastischen Blicken in die weite Landschaft und auf die von vielen Tieren frequentierte Wasserstelle Erholung pur. F/A
(Fahrstrecke ca. 320 km, ca. 5 Std.)

14. Tag: Am Okavango

Auf dem Weg nach Rundu passieren Sie kurz hinter Grootfontein die „Rote Linie“, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Hier ändert sich das Landschaftsbild schlagartig von der für Namibia typischen unbewohnten Weite zu einem dichter besiedelten Gebiet mit vielen kleinen Dörfern und hohen Bäumen. Sie erreichen anschließend Ihr heutiges Quartier am Okavango, dem Grenzfluss zu Angola. Genießen Sie die wunderbare Atmosphäre bei einem abendlichen Drink an der Bar.
Die „Hakusembe River Lodge“ liegt idyllisch am Ufer des Okavango, dem Grenzfluss zu Angola. Von der Lodge mit üppigem Garten, hohen Bäumen und Swimmingpool haben Sie einen schönen Blick auf den Flusslauf. Sie übernachten in einem komfortablen Bungalow im afrikanischen Stil. F/A
(Fahrstrecke ca. 350 km, ca. 4,5 Std.)

Option: Unternehmen Sie zum Sonnenuntergang eine Bootsfahrt auf dem Okavango – eine wirklich gute Einstimmung auf die Kavango-Caprivi-Region. Der Preis beträgt pro Person 240 NAD (gültig bis 31.10.18).

15. Rundu – „Namushasha River Lodge“ am Bwabwata-Nationalpark

Heute geht es in den Caprivi. Zunächst fahren Sie parallel zum Okavango durch eine faszinierende afrikanische Landschaft, bis Sie den Fluss überqueren und sich anschließend mitten im Bwabwata-Nationalpark befinden. Hier können Sie schon erste Ausschau nach Elefanten und anderen Tieren halten. Am Nachmittag geht es mit dem Allradfahrzeug auf eine etwa 3-stündige Safari im Bwabwata-Nationalpark. An der legendären Hufeisenbiegung des Kwando versammeln sich stets viele Tiere, auch größere Elefanten- und Büffelherden sind hier keine Seltenheit. Lassen Sie am prasselnden Lagerfeuer die Erlebnisse des Tages Revue passieren.
Die „Namushasha River Lodge“ empfängt Sie im Ost-Caprivi am Kwando-Fluss. Ein bezaubernder Garten mit hohen Bäumen verleiht Namushasha eine fröhlich-ausgelassene Atmosphäre. Für Ihr Wohl gibt es ein Restaurant mit schöner Aussicht auf den Fluss, einen Pool, eine Bar und ein Sundowner-Deck. Inmitten der Natur stehen afrikanisch-rustikal eingerichtete Bungalows mit Bad. Von Ihrer privaten kleinen Terrasse blicken Sie auf die Flusslandschaft. Lauschen Sie abends den zwitschernden Vögeln und quakenden Fröschen, den faszinierenden Naturgeräuschen des Caprivi-Zipfels. F/A
(Fahrstrecke ca. 420 km, ca. 6 Std.)

Die Allradfahrzeuge haben maximal 9 Sitzplätze, und Sie sind somit ggf. in zwei Fahrzeugen unterwegs. Während der Fahrten erhalten Sie umfangreiche Informationen von der Englisch sprechenden Reiseleitung. Ihre Deutsch sprechende Reiseleitung steht Ihnen für Übersetzungen zur Verfügung.

16. Tag: Bwabwata-Nationalpark – Historic Living Village der Mashi – Chobe-Nationalpark in Botswana

Vom Frühstückstisch aufs Wasser. Während einer zweistündigen Bootsfahrt erkunden Sie den Flusslauf des Kwando. Im Morgenlicht sehen Sie sicherlich auch gähnende Flusspferde, die Ihnen am Abend zuvor vielleicht ein Schlaflied gegrunzt haben. Anschließend sind Sie im Historic Living Village der Mashi zu Besuch. Tauchen Sie ein in das traditionelle und das heutige Leben dieses Volksstammes im Caprivi. Die Mashi sprühen vor Temperament, und es macht Spaß, nicht nur zuzuschauen, sondern mit ihnen gemeinsam beispielsweise zu tanzen. Nach dieser herzlichen Begegnung geht es anschließend durch Katima Mulilo nach Botswana und weiter durch den Chobe-Nationalpark bis Kasane. Die Stadt liegt direkt am Park, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt ist. Lassen Sie den Tag mit einem Drink auf der Terrasse und dem Panoramablick über den Chobe ausklingen.
Die „Chobe Safari Lodge“ liegt in Kasane am Chobe und nur wenige Meter vom Tor zum Chobe-Nationalpark entfernt. Die Lodge verfügt über einen Swimmingpool, Restaurants, Bars sowie nette Souvenirläden. In den sehr individuell dekorierten Zimmern werden Sie sich wohlfühlen. Auf dem weitläufigen Lodgegelände tummeln sich Grüne Meerkatzen, die gern als Fotomodell posieren. Von der Terrasse blicken Sie auf das weite Überflutungsgebiet des Chobe. Mit ein wenig Glück können Sie von hier aus Elefanten oder Flusspferde beobachten. F
(Fahrstrecke ca. 280 km, ca. 4 Std.)

17. Tag: Chobe-Nationalpark

Auf einer geführten Safari im offenen Geländewagen kommen Sie den Tieren besonders nahe, die nicht so häufig direkt an den Chobe-Fluss kommen. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere, so dass die Möglichkeiten für Tierbeobachtungen an Land optimal sind. Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind ebenfalls besser zu sehen. Bei den Safaris im Chobe-Nationalpark nehmen evtl. außer Ihnen auch andere internationale Gäste teil.
Die Mittagszeit verbringen Sie am Pool, bevor es auf eine zirka 3-stündige Bootssafari geht. In der offenen Flusslandschaft sind Flusspferde und Krokodile recht einfach zu entdecken. Viele Antilopen finden sich am späten Nachmittag am Ufer ein, um zu trinken. Vom Boot aus sind auch gut Vögel zu beobachten und zu hören.  Ein besonderes Schauspiel ist es, wenn Elefanten ein Bad im Fluss nehmen oder gar zum anderen Ufer schwimmen, dann guckt nur noch der Rüssel aus dem Wasser heraus. Die „Chobe Safari Lodge“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F

An den Safaris im Chobe-Nationalpark nehmen außer Ihnen evtl. auch andere internationale Gäste teil.

18. Tag: Chobe-Nationalpark – Victoriafälle

Erneut steht ein wahres Highlight auf dem Programm. Für das Naturschauspiel der gigantischen Victoriafälle brechen Sie auf nach Victoria Falls in Simbabwe. Grandios, wie der Sambesi sich mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Auf dem Rundwanderweg eröffnen sich Ihnen immer wieder neue Perspektiven und Fotomotive. Der Wasser-Sprühnebel steigt bis zu 200 Meter in die Höhe und ist noch in weiter Entfernung sichtbar. Deshalb nennen die Einheimischen die Fälle „Mosi-oa-Tunya“, was so viel wie „donnernder Rauch“ bedeutet. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist umgeben von einem tropischen Regenwald, einem wahren Naturparadies, das durch die Feuchtigkeit der immerwährenden Gischt existiert. Den Nachmittag verbringen Sie im Regenwald des Nationalparks und haben ausgiebig Zeit, die imposanten Fälle zu betrachten. Wenn Sie sich sattgesehen haben, legen Sie sich am besten an den Pool.
Von der „Ilala Lodge“ bis zu den Victoriafällen ist es nur ein kleiner Spaziergang. Vom Balkon bzw. der Terrasse Ihres im afrikanischen Stil eingerichteten Zimmers blicken Sie auf den grünen Victoria-Falls-Nationalpark, der direkt an die Lodge grenzt. Wundern Sie sich also nicht, wenn im Garten Tiere grasen, allen voran das Warzenschwein. Badelustige lockt ein Swimmingpool mit Cocktailbar. Das hauseigene Restaurant „The Palm“ verwöhnt Sie mit Spießbock-Tartar und Frikadelle vom Krokodil und gilt als eines der besten im ganzen Land. F
(Fahrstrecke ca. 90 km, ca. 1,5 Std.)

Optionen: Unternehmen Sie einen Rundflug über die Victoriafälle. Von einem Hubschrauber aus erhalten Sie für zirka 12 bis 13 Minuten einen atemberaubenden Ausblick auf das Naturschauspiel dieser gigantischen Wasserfälle. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 3 Personen. Der Preis beträgt pro Person 150 USD (zuzüglich 15 USD Nationalparkeintritt). Den Rundflug führt ein Englisch sprechender Pilot durch, und es ist möglich, dass außer Ihnen andere internationale Gäste mitfliegen.

19. Tag: Abflug von Victoria Falls

Genießen Sie heute die morgendliche Atmosphäre Ihrer Lodge. Gehen Sie noch einmal baden oder kaufen Sie letzte Souvenirs. Anschließend werden Sie zum Flughafen von Victoria Falls gebracht, von wo aus Sie voraussichtlich um 13:25 Uhr nach Johannesburg und am Abend weiter nach München fliegen. F
(Fahrstrecke ca. 25 km, ca. 30 Minuten)

20. Tag: Wieder daheim

Nach der Landung in München am Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.

F = Frühstück / A = Abendessen

Leistungen

  • Linienflug mit South African Airways von München nach Kapstadt und zurück von Victoria Falls (ab/bis Frankfurt auf Anfrage)
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands in der 2. Klasse
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Übernachtungen auf Gästefarmen, in Lodges und Gästehäusern
  • Täglich Frühstück, 1x Mittagessen, 7x Abendessen, 1x Weinprobe
  • 1 Safari im Etosha-NP, 2 Safaris per Boot, 2 Safaris im offenen Geländewagen
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • Klimaschutz-Zertifikat
  • Deutsch sprechende, einheimische Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Trinkgelder; Persönliches
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Evtl. erhöhter Kerosinzuschlag nach dem 01.08.18

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 499 EUR
  • Aufpreis zur 1. Klasse p.P.: 99 EUR
  • Anschlussflug mit Lufthansa oder Air Berlin: 229 EUR
  • Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart
  • Anschlussflug ab/bis Graz, Linz, Wien mit Lufthansa oder Austrian Airlines ab: 329 EUR
  • Anschlussflug ab/bis Basel, Genf, Zürich mit Lufthansa oder Swiss Air ab: 359 EUR
  • Business-Class-Flug-Aufpreis (inkl. Rail & Fly 1. Kl.) ab: 2.700 EUR
  • Lounge-Aufenthalt für max. 3 Stunden am Flughafen von München: 39 EUR
  • Lounge-Aufenthalt für max. 3 Stunden am Flughafen von Johannesburg: 35 EUR
  • Anschlussprogramm Victoriafälle 3 Tage ab: 899 EUR
  • Anschlussprogramm Strandurlaub in Mosambik 6 Tage ab: 1.299 EUR
  • Anschlussprogramm Badeurlaub auf Mauritius 8 Tage ab: 1.249 EUR
  • Mindestteilnehmerzahl der Anschlussprogramme 2 Personen

Hinweise

  • Termine, Preise und Leistungen ab 01.01.19 unter Vorbehalt.
  • Gesicherte Reisetermine: Garantierte Durchführung aller Termine!
  • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Sie können für diese Reise gern ein Einzelzimmer (gegen entsprechenden Aufpreis) buchen. Einzelbuchern bieten wir auch ein halbes Doppelzimmer ohne Aufpreis an, sofern ein(e) Zimmerpartner/-partnerin gefunden wird. Falls kein(e) Zimmerpartner/-partnerin gefunden werden kann, übernimmt der Veranstalter die Hälfte des in diesem Fall üblicherweise anfallenden Einzelzimmerzuschlags. (Ausnahmen: Bei relativ kurzfristiger Reiseanmeldung innerhalb von 60 Tagen vor Abreise sowie bei Anmeldung für den letzten Platz einer Reise wird der volle Einzelzimmerzuschlag berechnet, falls kein(e) Zimmerpartner/-partnerin zur Verfügung steht.)
  • Bei den angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Ihre Buchungswünsche teilen Sie bitte zum Anfang der Reise Ihrer Reiseleitung mit. Die Reservierung und Bezahlung der gewünschten Aktivitäten erfolgt vor Ort. Die Aktivitäten an den Victoriafällen können vor Ort bar in EUR, USD oder ZAR bezahlt werden, die meisten Anbieter akzeptieren Visa Card, mit MasterCard kann grundsätzlich nicht gezahlt werden. Wir empfehlen jedoch, ausreichend Bargeld für die Aktivitäten mitzunehmen.
  • Für den Aufenthalt an den Victoriafällen in Simbabwe ist es empfehlenswert, insgesamt ca. 130 USD pro Person für nicht inkludierte Mahlzeiten und die Einreisegebühr (30 USD) aus Deutschland mitzunehmen. Es sollten kleinere Scheine mitgebracht werden (100-USD-Noten werden nicht akzeptiert). Die Einreisegebühr ist in bar (passend) zu zahlen in folgenden Währungen: USD, alternativ auch in EUR, ZAR oder BWP. Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte Ihren Reiseinformationen.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen zur Einreise nach Simbabwe ein Visum. Das Visum wird bei der Einreise an der Grenze erteilt. Die Gebühren betragen 30 USD für ein einfaches Visum (single entry visa) und 45 USD für ein zweifaches Visum (double entry visa). Die Einreisegebühr ist in bar (passend) in USD zu zahlen. Es ist dringend erforderlich, kleinere US-Dollar-Scheine parat zu haben, da die Beamten an den Grenzübergängen in aller Regel nicht wechseln können oder wollen.
  • Eine Anzahlung von 15% muss direkt nach der Buchung und Erhalt des Sicherungsscheines bezahlt werden. Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von der Reise zurücktreten.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Namibia ca. 137 EUR, nach Costa Rica ca. 155 EUR und nach Vietnam ca. 147 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

Kontakt
 +49 (0)30 2061 6488-0
 info@intakt-reisen.de
Termine
03.02.2019 - 22.02.2019
5.599 EUR
17.02.2019 - 08.03.2019
5.599 EUR
03.03.2019 - 22.03.2019
5.599 EUR
17.03.2019 - 05.04.2019
5.599 EUR
31.03.2019 - 19.04.2019
5.599 EUR
07.04.2019 - 26.04.2019
5.599 EUR
14.04.2019 - 03.05.2019
5.599 EUR
21.04.2019 - 10.05.2019
5.599 EUR
05.05.2019 - 24.05.2019
5.599 EUR
28.07.2019 - 16.08.2019
5.899 EUR
11.08.2019 - 30.08.2019
5.899 EUR
25.08.2019 - 13.09.2019
5.999 EUR
01.09.2019 - 20.09.2019
6.099 EUR
08.09.2019 - 27.09.2019
6.099 EUR
15.09.2019 - 04.10.2019
6.099 EUR
29.09.2019 - 18.10.2019
6.199 EUR
06.10.2019 - 25.10.2019
6.199 EUR
13.10.2019 - 01.11.2019
6.199 EUR
20.10.2019 - 08.11.2019
6.199 EUR
27.10.2019 - 15.11.2019
6.199 EUR
03.11.2019 - 22.11.2019
6.099 EUR
10.11.2019 - 29.11.2019
6.099 EUR
17.11.2019 - 06.12.2019
5.999 EUR
02.02.2020 - 21.02.2020
5.699 EUR
16.02.2020 - 06.03.2020
5.699 EUR
01.03.2020 - 20.03.2020
5.699 EUR
08.03.2020 - 27.03.2020
5.699 EUR
15.03.2020 - 03.04.2020
5.699 EUR
29.03.2020 - 17.04.2020
5.699 EUR
05.04.2020 - 24.04.2020
5.799 EUR