Botswana, Namibia, Südafrika: Etosha, Chobe, Krüger und Viktoria Fälle

Safari in Namibia, Botswana und Südafrika

Botswana, Namibia, Südafrika   Rundreisen, Safaris

Sie erleben die berühmtesten, größten und abwechslungsreichsten Tierparks des südlichen Afrikas. Neben kleineren privaten Parks können Sie die schier unendlichen offenen Weiten des Etosha Nationalparks mit den dichten Wäldern des Bwabwata Nationalparks sowie des Chobe Nationalparks vergleichen. Der Krüger Nationalpark wartet mit Tierreichtum und Artenvielfalt auf. Sozusagen als Bonus zwischendrin bestaunen Sie die Victoriafälle, die ohne Zweifel zu den imposantesten Naturschauspielen der Erde gehören. Den krönenden Abschluss stellt die Fahrt zum eindrucksvollen Blyde River Canyon dar.

Kudus

Kudus mit ihren imposanten Hörnern

Die Höhepunkte dieser Reise durch das südliche Afrika:

  • Die Tiervielfalt im riesigen Etosha Nationalpark
  • Bootsfahrten auf dem Okavango und dem Chobe-Fluss
  • Das Donnern der majestätischen Victoriafälle
  • Die weite Sicht in der Mopane-Buschsavanne
  • Safaris im weltberühmten Krüger Nationalpark

Reiseverlauf Botswana, Namibia, Südafrika (21 Tage)

Die Christuskirche in Windhoek

1. Tag: Anreise

Heute reisen Sie nach Frankfurt a.M., von wo aus Sie am Abend nach Namibia abfliegen.

2. Tag: Vom Flughafen von Windhoek zur „Onjala Lodge“

Am Morgen landen Sie in Namibias Hauptstadt Windhoek. Ihre Reiseleitung erwartet Sie schon und heißt Sie herzlich willkommen, voller Vorfreude, Ihnen „sein“ bzw. „ihr“ südliches Afrika näherzubringen. Ihre erste Unterkunft eignet sich hervorragend, um sich auf die Reise einzustimmen. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um sich von der Anreise zu erholen und Afrika-Feeling aufkommen zu lassen. Machen Sie sich noch mal frisch, bevor es schon auf die erste Pirsch geht.
Im offenen Geländewagen erkunden Sie ca. zwei Stunden lang den Wildpark und beobachten Oryxantilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück sogar Bergzebras oder Giraffen. Verpassen Sie bloß nicht den Sonnenuntergang! Auf einem Hügel haben Sie einen herrlichen Blick über die Dornbuschsavanne im Licht der schwindenden Sonne. Beschließen Sie den Tag mit einem himmlischen Höhepunkt. Spazieren Sie zur Sternwarte und beobachten unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope, einem Zeiss-Refraktor, Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel.
Die „Onjala Lodge“ liegt in einem privaten, 1.700 Hektar großen Naturpark nordöstlich von Windhoek. Sie ist fantasievoll in die Landschaft integriert und aus Naturmaterialien erbaut. Das Hauptgebäude schmiegt sich an einen Hügel und bietet einen schier endlosen Blick in die Wildnis. Die elf stilvoll gestalteten Lodge-Zimmer mit Balkon im Hauptgebäude gehen über zwei Etagen und sind um einen kleinen Pool angeordnet. Auch ein zweiter, großer Swimmingpool erwartet Sie. „Onjala“ liegt in einer für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Entlang eines Wanderpfads sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. M/A
(Fahrstrecke ca. 50 km, ca. 45 Minuten)

Es kommt selten vor, aber selbst bei bewölktem Himmel oder an Vollmondabenden besuchen Sie die Sternwarte und wir geben Ihnen eine Einführung in die Astronomie mit einem kleinen Vortrag, selbst wenn der Blick durchs Teleskop nicht viel zu bieten hat.

Option: Lassen Sie sich bei einer Massage und/oder einer Maniküre von Zelda Soltau oder einer ihrer Mitarbeiterinnen im „ZenSations Spa“ der „Onjala Lodge“ verwöhnen.

3. Tag:  „Onjala Lodge“ – Windhoek – Etosha Nationalpark

Schon vor dem Frühstück gehen Sie direkt von Ihrer Haustür aus auf eine einstündige Fußpirsch. Erleben Sie, wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Mit etwas Glück und Geduld erspähen Sie Giraffen, Gnus, Kudus oder ein paar andere bekannte Gesichter vom Vortag. Mittags rufen Christuskirche, Tintenpalast und historischer Bahnhof. Während einer kurzen Rundfahrt durch Windhoeks Stadtkern sammeln Sie erste Eindrücke von der namibischen Hauptstadt. Dann liegen Okahandja und Otjiwarongo vor Ihnen. Auf dem Weg in den Norden sehen Sie die ersten für die Gegend typischen Termitenhügel. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft.
Das rustikale „Mopane Village Etosha“ liegt nur wenige Kilometer vor dem Andersson-Gate zum Etosha Nationalpark. Diese Region ist bekannt für ihre Mopanewälder, daher auch der Name der Unterkunft. Die geräumigen Safarizelte sind originell im Halbrund inmitten von Bäumen aufgestellt und garantieren Privatsphäre und Ruhe. Erfrischen Sie sich im Außenpool, entspannen Sie sich auf der Terrasse oder nutzen Sie einen der Wanderwege, um sich nach den Fahrten im Park die Füße zu vertreten. Das Dinner wird bei gutem Wetter unter freiem Himmel am Lagerfeuer serviert. Das „Mopane Village Etosha“ wird zum Schutz der Umwelt ausschließlich mit Solarenergie betrieben. F
(Fahrstrecke ca. 500 km, ca. 7 Std.)

Während der Rundfahrt durch Windhoek entdecken Sie einige geschichtsträchtige Bauten der Hauptstadt zu Fuß. Ihre Reiseleitung bleibt in der Zeit beim Fahrzeug.

4. Tag: Etosha Nationalpark

Elefant, Gnu, Oryxantilope, Löwe, Zebra, Giraffe, Strauß und Spitzmaulnashorn – sie alle leben im Etosha Nationalpark, und alle wollen sie entdecken. Zur Beobachtung steigen Sie in den Reiseminibus und suchen Wasserstellen mit geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad auf, denn diese sind bei Antilopen und Elefanten beliebt und versprechen beste Fotografiermöglichkeiten. Bis kurz vor Sonnenuntergang sind Sie in Namibias berühmtestem Naturschutzgebiet unterwegs. Das „Mopane Village Etosha“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F

Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus aus.

Optionen: Unternehmen Sie eine morgendliche, geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha Nationalpark, organisiert vom „Mopane Village Etosha“. Die Safari findet in der Regel von 7:00 bis 11:00 Uhr statt, anschließend kommen Sie zu der in Ihrer Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus/Safaribus dazu. Der Preis beträgt pro Person 800 NAD (gültig bis 31.10.21).
Oder unternehmen Sie eine ganztägige geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha Nationalpark, ebenfalls organisiert vom „Mopane Village Etosha“. Die ganztägige Safari findet alternativ zu der in Ihrer Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus/Safaribus statt und beinhaltet zum Mittag ein Picknick. Der Preis beträgt pro Person 1.100 NAD (gültig bis 31.10.21).
In Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl sind Sie in einem Safarifahrzeug mit Platz für 9 oder 24 Teilnehmer unterwegs. Zudem nehmen an den Safaris außer Ihnen evtl. auch andere internationale Gäste teil.
Es empfiehlt sich, die Ausflüge bereits vor Ihrer Reise bei uns vorzubuchen.

5. Tag: Etosha Nationalpark – Otavi-Berge

Kurz nach Sonnenaufgang begeben Sie sich erneut auf Pirsch. Gerade in der Frühe, bevor die Mittagshitze alle Tiere träge werden lässt, gibt es große Chancen auf einmalige und vielfältige Sinneseindrücke. Auch heute halten Sie sich die meiste Zeit in der Nähe von Wasserlöchern mit besten Fotografiermöglichkeiten auf, so z.B. Nebrownii und Okondeka. Sie beobachten Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen, Geparde oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Sie durchqueren den Park von Süden nach Osten und fahren auch ein Stück direkt an der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Salzpfanne entlang. Vor mehreren Tausend Jahren befand sich hier ein riesiger See, der vom aus Angola kommenden Kunene-Fluss gespeist wurde. Aufgrund von Änderungen im Flussverlauf trocknete der See jedoch nach und nach aus. Zurück blieb nur diese gewaltige Salzpfanne, die bei weitem die größte in ganz Afrika ist. Die Luftspiegelungen am Horizont sind ein faszinierendes Schauspiel. Am Nachmittag verlassen Sie den Park und fahren in die Otavi-Berge. Das Landschaftsbild verändert sich; facettenreiche Bergformationen sind nun Ihre Begleiter. Unternehmen Sie am frühen Abend einen kleinen Spaziergang durch einen Wildpark.
Die „Ohange Lodge“ erwartet Sie auf halber Strecke zwischen Otavi und Tsumeb in den Otavi-Bergen. In relaxter Atmosphäre werden Sie hier von den herzlichen Gastgebern Karla und Justus Brits umsorgt. Die zehn strohgedeckten Natursteinbungalows sind in warmen Erdtönen mit traditionellen Elementen gestaltet. Vom Pool mit Schatten spendendem Patio schaut man direkt auf die Otavi-Berge. In der Sprache der Herero bedeutet „Ohange“ so viel wie Frieden. Gemäß diesem Motto bietet die zwischen Marula- und Tambotibäumen errichtete Lodge mit fantastischen Blicken in die weite Landschaft und auf die von vielen Tieren frequentierte Wasserstelle Erholung pur. F
(Fahrstrecke ca. 320 km, ca. 5 Std.)

6. Tag: Otavi-Berge – Okavango

Auf dem Weg in den berühmten Pfannenstiel Namibias passieren Sie kurz hinter Grootfontein die „Rote Linie“, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Hier ändert sich das Landschaftsbild schlagartig von der für Namibia typischen unbewohnten Weite zu einem dichter besiedelten Gebiet mit vielen kleinen Dörfern sowie hohen Bäumen und Palmen. Bevor Sie Ihre Unterkunft für die folgenden zwei Nächte erreichen, kommen Sie an Rundu vorbei. Die zweitgrößte Stadt des Landes liegt am mächtigen Okavango, der eine natürliche Grenze zwischen Namibia und Angola bildet. Denjenigen, die jetzt per Boot auf Pirsch gehen möchten, legen wir unser optionales Programm ans Herz.
Die „Shametu River Lodge“ liegt unweit der Popafälle direkt am gemächlich dahin fließenden Okavango. Vom Haupthaus, in dem sich die Rezeption, das Restaurant und ein Souvenirshop befinden, führt der Weg hinunter zu den Bungalows und Luxuszelten. Die in warmen Naturfarben gehaltene Einrichtung besteht unter anderem aus eleganten Möbeln, die aus Eisenbahnschwellen gefertigt wurden. Zwischen den Bungalows und den Luxuszelten befindet sich eine große Sonnenterrasse mit Bar und Swimmingpool. Hier kommen Sie in den Genuss eines Panoramablicks auf den Okavango und können dem Grunzen der Flusspferde lauschen. Wir wünschen gute Unterhaltung. F/A
(Fahrstrecke ca. 570 km, ca. 7 Std.)

Option: Unternehmen Sie eine ca. eineinhalbstündige Bootsfahrt auf dem Okavango. Sie fahren auch hier zu den beeindruckenden Stromschnellen der Popa-Fälle und erleben am Ende der Fahrt den Sonnenuntergang. Der Preis beträgt pro Person 375 NAD. Es empfiehlt sich, den Ausflug bereits im Vorfeld Ihrer Reise bei uns vorzubuchen.

7. Tag: Okavango – westlicher Bwabwata Nationalpark

Der Tag beginnt mit einem gemütlichen Frühstück. Stärken Sie sich für die etwa eineinhalbstündige Bootsfahrt auf dem Okavango. Sie werden dabei von den trägen Augen der Hippos und Krokodile begleitet und bekommen auch die beeindruckenden Stromschnellen der Popafälle zu Gesicht. Danach klettern Sie in den offenen Geländewagen für eine Safari im tierreichen westlichen Bwabwata Nationalpark. Hier leben u.a. Flusspferde, Elefanten, Antilopen und zahlreiche Vogelarten. Wenn die Tiere sich allmählich vor der sengenden Sonne verstecken, haben auch Sie sich eine Mittagspause verdient. Auf Ihrem Weg durch den Park haben Sie weitere Gelegenheiten, Tiere zu beobachten. Lassen Sie den Tag bei einem gemütlichen Sundowner ausklingen. Vielleicht grunzen Ihnen die Flusspferde sogar ein Schlaflied. Die „Shametu River Lodge“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F/P/A

8. Tag: Vom Okavango in den östlichen Bwabwata Nationalpark

Lassen Sie morgens noch einmal vom Holzdeck den Blick über den Okavango schweifen. Anschließend durchqueren Sie weiter das flache Sumpfland des Caprivi-Zipfels, bis Sie Ihr nächstes Quartier im östlichen Teil des Bwabwata Nationalparks erreichen. Per Allradfahrzeug begeben Sie sich auf eine etwa dreistündige Safari, während der Sie größtenteils allein mit den Tieren sind, da Ihnen in diesem Nationalpark kaum andere Fahrzeuge begegnen werden. An der legendären Hufeisenbiegung des Kwando versammeln sich viele Tiere, sodass Sie sich hier sehr wahrscheinlich an der Gesellschaft größerer Elefanten- und Büffelherden erfreuen können.
Die „Namushasha River Lodge“ empfängt Sie im Ost-Caprivi am Kwando-Fluss. Ein bezaubernder Garten mit hohen Bäumen verleiht „Namushasha“ eine fröhlich-ausgelassene Atmosphäre. Für Ihr leibliches Wohl und Entspannung sorgen das Restaurant mit bildschöner Aussicht auf den Fluss, ein Pool, die Bar und das Sundowner-Deck. Inmitten der Natur stehen afrikanisch-rustikal eingerichtete Bungalows mit Bad. Von Ihrer privaten Terrasse blicken Sie auf die beeindruckende Flusslandschaft und können am Abend den zwitschernden Vögeln, quakenden Fröschen und anderen faszinierenden Naturgeräuschen des Caprivi-Zipfels lauschen. F
(Fahrstrecke ca. 220 km, ca. 3,5 Std.)

9. Tag: Bwabwata-Nationalpark – Historic Living Village der Mashi – Chobe-Nationalpark in Botswana

Auf dem Weg zu den Mashi erkunden Sie morgens gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung die Pflanzen- und Tierwelt am Überschwemmungsgebiet des Kwando. Der Fluss verläuft von Angola durch den Caprivi-Zipfel bis nach Botswana. Hier bei den Hippo Pools, wie die Flussbiegung vor der Tür der Lodge genannt wird, fließt er ruhig und gemächlich. In den riesigen Feigenbäumen verstecken sich zahlreiche Vögel, die hier zu Hause sind. Nach wenigen Minuten erreichen Sie das „Historic Living Village“ der Mashi, wo Sie in das traditionelle und das heutige Leben dieses Volksstammes im Caprivi eintauchen. Die Mashi sprühen vor Temperament, und es macht Spaß, nicht nur zuzuschauen, sondern mit ihnen gemeinsam beispielsweise zu tanzen. Nach dieser herzlichen Begegnung geht es anschließend durch Katima Mulilo nach Botswana und weiter durch den Chobe Nationalpark bis Kasane. Die Stadt liegt direkt am Park, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt ist.
Die „Chobe Safari Lodge“ liegt in Kasane am Chobe und nur wenige Meter vom Tor zum Chobe-Nationalpark entfernt. Die Lodge verfügt über einen Swimmingpool, Restaurants, Bars sowie nette Souvenirläden. In den sehr individuell dekorierten Zimmern werden Sie sich wohlfühlen. Auf dem weitläufigen Lodgegelände tummeln sich Grüne Meerkatzen, die gern als Fotomodell posieren. Von der Terrasse blicken Sie auf das weite Überflutungsgebiet des Chobe. Mit ein wenig Glück können Sie von hier aus Elefanten oder Flusspferde beobachten. F
(Fahrstrecke ca. 210 km, ca. 3,5 Std.)

 

Junge Löwen beim Trinken

Junge Löwen beim Trinken

10. Tag: Chobe Nationalpark

Der Chobe Nationalpark wurde kurz nach Botswanas Unabhängigkeit als erster Nationalpark des Landes gegründet und beherbergt die ganze Palette der afrikanischen Tierwelt. Auf einer geführten Safari im offenen Geländewagen kommen Sie den Tieren besonders nahe, die nicht so häufig direkt an den Chobe-Fluss kommen. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere, sodass die Möglichkeiten für Tierbeobachtungen an Land optimal sind. Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind ebenfalls besser zu sehen. Mittags liegen die Tiere faul im Schatten.
Sie machen es Ihnen in Ihrer Unterkunft nach, bevor Sie sich aufs Neue für eine Safari bereit machen. Diesmal aus einer anderen Perspektive, nämlich per Boot. Dank der offenen Flusslandschaft entdecken Sie in den folgenden drei Stunden mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde und Krokodile. Auch viele Antilopen finden sich am Ufer ein, um zu trinken. Ein besonderes Schauspiel ist es, wenn Elefanten ein Bad im Fluss nehmen oder gar zum anderen Ufer schwimmen, dann guckt nur noch der Rüssel aus dem Wasser heraus. Die „Chobe Safari Lodge“ ist auch heute Ihre Unterkunft. F

An den Safaris im Chobe Nationalpark nehmen außer Ihnen evtl. auch andere internationale Gäste teil.

11. Tag: Victoriafälle

Heute erleben Sie die gigantischen Victoriafälle. Am Vormittag brechen Sie auf nach Victoria Falls in Simbabwe. Dieses Erlebnis ist ein absolutes Highlight, und es wird Ihnen möglicherweise eine Gänsehaut bereiten, wenn der Sambesi sich vor Ihnen mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Der Wasser-Sprühnebel steigt dabei bis zu 200 Meter in die Höhe und ist noch in weiter Entfernung sichtbar, weshalb die Wasserfälle von den Einheimischen „Mosi-oa-Tunya“ genannt werden, was so viel wie „donnernder Rauch“ bedeutet. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist umgeben von einem tropischen Regenwald, einem wahren Naturparadies, das durch die Feuchtigkeit der immerwährenden Gischt existiert. Immer wieder eröffnen sich neue Perspektiven und Fotomotive, sodass Sie das Spektakel in all seiner Schönheit und Einzigartigkeit erleben können. Nach dieser Stippvisite in Simbabwe kehren Sie nach Botswana zurück. Die nächste Unterkunft liegt tief versteckt im afrikanischen Busch.
Das „Lucky Bush Camp“ liegt im Kasane Forest Reserve an einer ganz besonderen Wasserstelle genau auf der natürlichen Migrationsroute zwischen dem Hwange Nationalpark in Zimbabwe und dem Chobe Nationalpark in Botswana. Daher ziehen hier viele große und kleine Tiere durch dieses Gebiet und freuen sich über die Pause am Wasser. Auch Sie können sich über eine Pause freuen. Das Camp ist in afrikanischer Tradition weitläufig und für das Leben „draußen“ angelegt. Das Holzdeck zur Beobachtung der Tiere und Sterne nimmt dabei den zentralen Platz ein, der Pool ist gleich daneben. Im Hauptgebäude trifft man sich zum gemütlichen Beisammensein in der Bar und im Restaurant, lässt sich im Mini-Spa verwöhnen oder ersteht ein paar Souvenirs. F
(Fahrstrecke ca. 200 km, ca. 2,5 Std.)

Option: Unternehmen Sie einen Rundflug über die Victoriafälle. Von einem Hubschrauber aus haben Sie für ca. 12 bis 13 Minuten einen atemberaubenden Blick auf das Naturschauspiel der gigantischen Wasserfälle. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 3 Personen. Der Preis beträgt pro Person 150 USD (zuzüglich 15 USD Nationalparkeintritt). Der Rundflug wird von einem Englisch sprechenden Piloten geleitet. Zudem ist es möglich, dass außer Ihnen auch andere internationale Gäste teilnehmen. Wir empfehlen Ihnen, den Ausflug bereits im Vorfeld Ihrer Reise bei uns vorzubuchen.

12. Tag: Makgadikgadi-Salzpfannen

Ihre Weiterreise durch Botswana führt Sie nach Nata, einer Oase in der Nähe der Makgadikgadi-Salzpfannen. Die hohen Bäume bieten Lebensraum für viele verschiedene Vögel. Ornithologen und die, die es werden möchten, kommen hier auf ihre Kosten und können aus nächster Nähe einen großen Artenreichtum beobachten. Nachmittags erkunden Sie im offenen Allradfahrzeug etwa drei Stunden lang einen Teil der berühmten Salzpfanne. Halten Sie hier Ausschau nach den gut sichtbaren Fata Morganen, die schöne Fotomotive ergeben.
Der „Nata Lodge“ verleihen große Palmen und Marulabäume eine besondere Busch-Atmosphäre – so bleibt die Safaristimmung auch nach den Abenteuern des Tages erhalten. Passend dazu übernachten Sie in strohgedeckten Bungalows und gemütlichen Hauszelten mit eigener Terrasse. Die stilvolle Einrichtung ist überwiegend aus Holz gefertigt und in erdigen Tönen gehalten. Erfrischen Sie sich unter einer Außendusche oder in dem schönen Pool, machen Sie es sich mit einem Drink bequem und lassen Sie sich am Morgen vom Gesang unzähliger Vögel wach zwitschern. F
(Fahrstrecke ca. 270 km, ca. 4 Stunden)

13. Tag: Von Nata nach Selebi-Phikwe

And the wheels keep on rolling. Die Reise geht weiter in den Osten Botswanas und führt Sie nach Selebi-Phikwe, einer Bergbaustadt mit reichem Kupfer- und Nickelvorkommen. Auf dem Weg dorthin lassen sich immer wieder Tiere am Straßenrand beobachten. Vielleicht überquert unterwegs sogar ein einsamer Elefant die Straße. Nach der Fahrt haben Sie sich ein wenig Erholung verdient.
Die „Syringa Lodge“ befindet sich in Selebi-Phikwe im Osten Botswanas. Die im üppig-grünen Garten gelegenen Zimmer sind mit allem ausgestattet, was für einen bequemen Aufenthalt erforderlich ist. Hier kann man unter hohen Bäumen am kleinen Pool entspannen oder sich mit einem kalten Getränk in der rustikalen Bar der Lodge erfrischen. F
(Fahrstrecke ca. 330 km, ca. 4,5 Stunden)

14. Tag: Willkommen in Südafrika!

Durch das östliche Botswana fahren Sie nach Südafrika zu Ihrem Quartier direkt vor den Toren des Mapesu Private Game Reserve. Sobald die Sonne nicht mehr so brennt, starten Sie eine etwa zweistündige Safari per offenem Geländewagen durch den privaten Wildpark. Die offene Vegetation der Mopane-Buschsavanne gibt den Blick frei in die schier endlose Landschaft des Limpopo-Tals, sodass Sie sicherlich die ersten Impalas, Kudus und Zebras entdecken. Den spektakulären Sonnenuntergang gibt es inklusive.
Das „Mapesu Wilderness Camp“ liegt im Mapesu Private Game Reserve am Rande des Mapungubwe Nationalparks im Limpopo-Tal. Jedes der zehn äußerst komfortablen Hauszelte ist perfekt in die Natur eingegliedert und bietet viel Privatsphäre. An Annehmlichkeiten wurde nicht gespart: Jede Zelteinheit verfügt über ein gemütliches Bett und ein eigenes Außenbad mit Badewanne und Regenwalddusche. Außerdem gibt es einen erfrischenden Pool und eine Bar, die zum stimmungsvollen Sundowner-Drink einlädt. F/M/A
(Fahrstrecke ca. 270 km, ca. 4 Stunden)

15. Tag: Mapungubwe Nationalpark

Das heutige Frühstück besteht aus Tee, Kaffee und Keksen. Sie starten früh und fahren zur nahe gelegenen Mapungubwe Cultural Landscape, seit 2003 UNESCO-Welterbe. „Mapungubwe“ bedeutet „Ort des Steins der Weisheit“. Bei einem etwa einstündigen Rundgang durch das Machete-Gebiet lernen Sie die außergewöhnlichen Felsmalereien der San kennen, der frühen Bewohner dieses Gebietes. Betrachten Sie kulturhistorische Schätze, die aus alten königlichen Gräbern auf dem Mapungubwe Hill geborgen wurden. Die beeindruckende Sammlung verschiedener Gegenstände aus Gold, Glas, Ton und Knochen vermittelt ein bemerkenswertes Bild über diese verloren gegangene Zivilisation. Das wohl bekannteste Stück ist das vergoldete Nashorn, ein Symbol für Macht und Führung. Gegen 10:00 Uhr sind Sie zurück in der Lodge, wo Ihnen ein herzhafter Brunch serviert wird.
Am frühen Nachmittag steht eine zwei- bis dreistündige Safari im Reiseminibus durch den Mapungubwe Nationalpark auf dem Programm. Sie erreichen den Fluss Limpopo, der die Lebensader des Nationalparks bildet. Auf dem Treetop Walk spazieren Sie in luftiger Höhe durch den Galeriewald. Wenn Ihnen Fortuna wohlgesonnen ist, spüren Sie neben verschiedenen Antilopen und unzähligen Vogelarten auch Giraffen und Elefanten auf. Vom Aussichtspunkt Confluence schauen Sie auf den Zusammenfluss von Limpopo und Shashe, der das Dreiländereck Südafrika, Botswana und Simbabwe markiert. Sie übernachten in derselben Unterkunft wie am Vortag. Das heutige Frühstück besteht aus Tee, Kaffee und Keksen. Gegen 10:00 Uhr sind Sie zurück in der Lodge, wo Ihnen ein herzhafter Brunch serviert wird. Das Abendessen ist ebenfalls im Reisepreis inkludiert. F/A
(Fahrstrecke ca. 70 km, ca. 4,5 Stunden)

16. Tag: Auf in Richtung Krüger Nationalpark!

Die Reise führt Sie durch die Limpopo-Provinz und vorbei an Tzaneen, der zweitgrößten Stadt der Provinz, in Richtung Krüger Nationalpark. Mango-, Avocado-, Tee- und Bananenplantagen säumen den Weg. Am späten Nachmittag durchstreifen Sie auf einer etwa einstündigen, geführten Safari zu Fuß das Wildschutzgebiet. Seien Sie gespannt, welche tierischen Bewohner sich Ihnen präsentieren. Mit etwas Glück beobachten Sie verschiedene Wildarten in ihrem Lebensraum, zum Beispiel Impalas, Nyalas, Wasserböcke, eventuell auch Giraffen.
Die „Kubu Safari Lodge“ empfängt Sie im privaten Guernsey-Naturreservat unweit des Krüger-Nationalparks. Die Gastgeber Nicole und Manfred Eickriede umsorgen ihre Gäste persönlich. Das ehemalige Farmhaus haben sie eigenhändig zur Lodge umgebaut. Jedes der rustikalen Zimmer hat eine eigene Veranda. Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet und geben Einblicke in die südafrikanische Küche. Erfrischen Sie sich an heißen Tagen im großen Swimmingpool. Abends lässt sich bei einem Sundowner-Drink wunderbar das Treiben an der kleinen Wasserstelle beobachten. Steht Ihnen der Sinn nach Verwöhnung, so nutzen Sie das hauseigene Spa mit kostenfreiem Jacuzzi und Kneippbad sowie einer Sauna gegen Gebühr. F/P/A
(Fahrstrecke ca. 450 km, ca. 6,5 Stunden)

 

Elefantenherde am Wasserloch

17. Tag: Im Krüger Nationalpark

Heute erleben Sie den legendären Krüger-Nationalpark hautnah im offenen Geländewagen. In aller Frühe verlassen Sie Ihre Unterkunft und begeben sich auf eine ganztägige Safari im mittleren Teil des Nationalparks. Auf einem rustikalen Picknickplatz lassen Sie sich Ihr mitgebrachtes Frühstück schmecken. Der Krügerpark zeichnet sich vor allem durch seine hohen Bestände an verschiedenen Tierarten aus. Halten Sie Ausschau nach Löwen, Elefanten und Büffeln, die hier häufig anzutreffen sind. Mittags erwartet Sie mitten im Krüger-Nationalpark ein leckeres Picknick mit kalten Bratenplatten, Salaten, Obst und Fruchtsaft. Sie übernachten in derselben Unterkunft wie am Vortag. F/P/A

Auf sämtliche Safaris im Krüger-Nationalpark müssen Sie Ihren Reisepass mitnehmen und auf Verlangen am Parkeingang vorzeigen. Bitte nehmen Sie für den Tagesausflug in den Krüger Nationalpark ausreichend Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung mit. Mit dem Tourbus fahren Sie von Ihrer Unterkunft ca. 1 Stunde bis zum Eingang des Nationalparks und wechseln dann auf die offenen Geländewagen. In den Wintermonaten sind eine warme Jacke und eine Mütze für die Fahrt im offenen Geländewagen unverzichtbar.

18. Tag: Tierbeobachtungen

Erneut beginnt der Tag mit tierischen Begegnungen. In der hügeligen Landschaft des zentralen Krügerparks haben Sie im Reiseminibus die besten Chancen, den Big Five und anderen seltenen Tierarten auf die Spur zu kommen. Dieser Teil des Parks ist bekannt für seinen großen Wildreichtum, und die Artenvielfalt ist beachtlich. Erst am Nachmittag verlassen Sie den Park und machen sich auf in Richtung Ohrigstad, wo Sie schon in Ihrer nächsten Unterkunft erwartet werden.
Luftig verteilt an einem breiten Hang stehen die reetgedeckten Chalets der „Hannah Game Lodge“. Inmitten eines privaten Naturreservats gelegen, wird Sie seit 1996 von den Kinnears mit viel Leidenschaft als Familienbetrieb geführt. Der Swimmingpool und die Terrasse des vorzüglichen, hauseigenen Restaurants bieten Ihnen dank der Hügellage einen grandiosen Blick auf die Busch-Landschaft mit ihren Giraffen und Straußen. Warzenschweine und Antilopen spazieren auch mal direkt vor Ihrer privaten Steinveranda vorbei. F/A
(Fahrstrecke ca. 400 km, ca. 6 Stunden)

Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Krüger-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus aus.

19. Tag: Panorama Route und Blyde River Canyon

Dieser Tag steht ganz im Zeichen einzigartiger Naturlandschaften. Zunächst fahren Sie in die idyllisch gelegene ehemalige Goldgräberstadt Pilgrim’s Rest mit ihren vielen kleinen Kunsthandwerkstätten. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch eines der quirligen Märkte unterwegs. Szenenwechsel. Die berühmte Panorama Route, auf der ein Highlight das nächste jagt, führt Sie zunächst zu den Mac-Mac-Fällen. Dramatisch wirft sich hier der Fluss zweigeteilt über 60 Meter tief in die Mac-Mac-Pools. Eine weitere Perle auf der Schnur ist der Pinnacle Rock, ein riesiger frei stehender Felsbrocken im Blyde River Canyon Nature Reserve. Sie spazieren zum God’s Window und lassen sich vom dortigen Ausblick den Atem rauben. Die Fernsicht reicht weit über die mehrere Hundert Meter tiefer gelegene Landschaft in allen erdenklichen Grüntönen.
Den krönenden Abschluss bilden die Bourke’s Luck Potholes. Auf einem etwa einstündigen Rundgang bestaunen Sie die wie gemalt aussehenden Auswaschungen in den Felsen, die sich hervorragend als Fotomotiv eignen. Am Nachmittag, wenn die Lichtverhältnisse besonders eindrucksvoll sind, wird der mächtige Canyon Sie sicher in seinen Bann ziehen. Sie übernachten in derselben Unterkunft wie am Vortag. F/A
(Fahrstrecke ca. 180 km, ca. 2,5 Stunden)

20. Tag: Auf Wiedersehen in Afrika

In der „Maepa“-Grundschule freuen sich die quirligen jüngsten Einwohner Südafrikas auf Sie. Wie funktioniert das Schulleben? Dies und wie den Kindern trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteil wird, erfahren Sie hier. Auf Ihrer Fahrt durch Mpumalanga sehen Sie riesige Plantagen und idyllische Dörfer. Im Gegensatz dazu steht die dicht besiedelte Umgebung der Metropole Johannesburg, wo Sie am Abend den Rückflug nach Hause antreten. F
(Fahrstrecke ca. 350 km, ca. 4 Stunden)

Den Besuch der Grundschule können wir nicht garantieren, z.B. an unterrichtsfreien Tagen fällt er aus.

21. Tag: Wieder daheim

Vielleicht etwas wehmütig, aber sicherlich auch voller Vorfreude auf das eigene Zuhause landen Sie am Morgen und reisen in Ihren Heimatort.

F = Frühstück / M = Mittagessen / P = Picknick / A = Abendessen

Leistungen

  • Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt a.M. nach Windhoek und zurück von Johannesburg
  • Rail & Fly  – Bahnanreise innerhalb Deutschlands in der 1. Klasse
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 18 Übernachtungen in Lodges
  • Täglich Frühstück, 1x Brunch, 1x Mittagessen und 3x Picknick, 10x Abendessen
  • 2 Safaris im Etosha-NP; 1 Safari im Mapungubwe-NP; 1 Safari im Krüger-NP; 6 Safaris im offenen Geländewagen: 1 im Wildpark der Onjala Lodge, 2 im Bwabwata-NP, 1 im Chobe-NP, 1 im Mapesu Private Game Reserve und 1 im Krüger-NP; 2 Safaris per Boot: auf dem Okavango und im Chobe-NP; 2 Safaris zu Fuß: im Wildpark der „Onjala Lodge“ und im Guernsey Private Nature Reserve
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • Klimaschutz-Zertifikat
  • Deutsch sprechende, einheimische Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Trinkgelder; Persönliches
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten, Getränke
  • Evtl. erhöhter Kerosinzuschlag nach dem 01.08.21

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 500 EUR
  • Aufpreis für Panorama Suite in der „Onjala Lodge“ p.P. ab: 60 EUR
  • Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug p.P. ab: 100 EUR
  • Zubringerflüge ab Deutschland, Österreich oder Schweiz ab: 100 EUR
  • Aufpreis für Premium Economy Class ab: 450 EUR
  • Business-Class-Flug-Aufpreis ab: 1.850 EUR
  • Anschlussprogramm „Onjala Lodge“, 3 Tage ab: 429 EUR
  • Anschlussprogramm Kapstadt & Umgebung, 6 Tage ab: 1.199 EUR
  • Anschlussprogramm Strandurlaub in Mosambik, 6 Tage ab: 1.189 EUR
  • Anschlussprogramm Badeurlaub auf Mauritius, 8 Tage ab: 1.569 EUR
  • Mindestteilnehmerzahl der Anschlussprogramme 2 Personen

Hinweise

  • Termine, Preise & Leistungen ab 01.01.22 unter Vorbehalt.
  • Gesicherte Reisetermine: Garantierte Durchführung aller Termine!
  • Solange im südlichen Afrika aufgrund des Coronavirus Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen gelten, kann es aufgrund der Schutzmaßnahmen auch kurzfristig zu Änderungen einzelner Reiseleistungen kommen. Diese Änderungen sind nicht erheblich und beeinträchtigen den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht.
  • Im Ausnahmefall kann es zu einer kurzfristigen Änderung der geplanten Reiseleitung kommen. In diesem Fall begleitet Sie eine ebenso kompetente und gut vorbereitete Reiseleitung.
  • Die angegebenen Preise entsprechen ohne Aufschlag den Preisen vor Ort und beziehen sich auf die im Tag-für-Tag-Programm genannten Unterkünfte. Sollten Alternativunterkünfte gebucht werden, gelten unter Umständen andere Preise. Für die Aktivitäten in Swakopmund variieren die Preise je nach lokalem Anbieter. Kurzfristige Preiserhöhungen müssen wir an Sie weiterreichen.
  • Falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Sie können für diese Reise gern ein Einzelzimmer (gegen entsprechenden Aufpreis) buchen.
  • Bei den angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Die Länge und der Schwierigkeitsgrad der Wanderungen variieren je nach Wetterbedingungen und der allgemeinen Fitness der Gruppe.
  • Der Veranstalter sucht die optionalen Ausflugsprogramme nach bestem Wissen und Gewissen aus und bietet Ihnen die Vermittlung als kostenlosen Service an. Die Durchführung der Aktivitäten kann nicht garantiert werden.
  • Da es in Simbabwe mittlerweile nahezu unmöglich ist, Geld mit internationalen Karten abzuheben, empfehlen wir Ihnen dringend, ausreichend Bargeld mitzunehmen.
  • Die Aktivitäten an den Victoriafällen können vor Ort bar in EUR, USD oder ZAR bezahlt werden, die meisten Anbieter akzeptieren Visa Card; mit MasterCard kann grundsätzlich nicht gezahlt werden. Wir empfehlen jedoch, ausreichend Bargeld für die Aktivitäten mitzunehmen. Alle anderen Aktivitäten können in bar (entsprechend der angegebenen Währung) oder je nach Anbieter auch mit Kreditkarte (Visa Card wird am häufigsten akzeptiert) bezahlt werden.
  • Bitte teilen Sie uns Ihre verbindlichen Buchungswünsche bis spätestens 2 Monate vor Reiseantritt per E-Mail mit. Die Bestätigung erfolgt unsererseits mit Versand der Schlussunterlagen ca. 14 Tage vor Abreise. Die Bezahlung der gewünschten Aktivitäten erfolgt vor Ort zu Anfang der Reise. Bei Rücktritt von einer gebuchten Aktivität ab vier Wochen vor Reisebeginn fallen Stornokosten in Höhe von 100% an.
  • Alle Aktivitäten werden von Englisch sprechenden Führern bzw. Rangern geleitet. Bei allen Aktivitäten können außer Ihnen andere internationale Gäste teilnehmen.
  • Die angegebenen Preise entsprechen ohne Aufschlag den Preisen vor Ort und beziehen sich auf die im Tag-für-Tag-Programm genannten Unterkünfte. Sollten Alternativunterkünfte gebucht werden, gelten unter Umständen andere Preise. Kurzfristige Preiserhöhungen müssen wir an Sie weiterreichen.
  • Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen zur Einreise nach Simbabwe ein Visum. Das Visum wird bei der Einreise an der Grenze erteilt. Die Gebühren betragen 30 USD für ein einfaches Visum (single entry visa) und 45 USD für ein zweifaches Visum (double entry visa). Die Einreisegebühr ist in bar (passend) in USD zu zahlen. Es ist dringend erforderlich, kleinere US-Dollar-Scheine parat zu haben, da die Beamten an den Grenzübergängen in aller Regel nicht wechseln können oder wollen.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und/oder Aktivitäten ist diese Reise, wie die meisten in unserem Gesamtangebot, grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Im Einzelfall sind wir jederzeit bemüht, eine Lösung zu finden. Bitte sprechen Sie uns hierzu an.
  • Eine Anzahlung von 20 % muss direkt nach der Buchung und Erhalt der Rechnung nebst Sicherungsschein bezahlt werden.Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 1 Personen von der Reise zurücktreten.
  • Informationen zur Verarbeitung von Kundendaten finden Sie unter https://www.intakt-reisen.de/datenschutz/.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO2-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
  • Die Spenden werden in Projekte zur Einsparung von Treibhausgasen investiert. Um die CO2-Emissionen des Fluges an anderer Stelle einzusparen sind z.B. für Flüge nach Namibia ca. 137 EUR, nach Costa Rica ca. 155 EUR und nach Vietnam ca. 147 EUR notwendig. Sie erhalten für Ihre Spende eine vom Finanzamt anerkannte Bescheinigung.

Anforderungen

  • Auf unseren Reisen nutzen wir eine Vielzahl unterschiedlicher Transportmittel und Unterkünfte. Wir können dabei keine durchgehende Barrierefreiheit garantieren, so dass unsere Reisen im Allgemeinen nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Wir beraten Sie gern zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem gewählten Reiseziel.
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