Griechenland: Delphi - Meteoraklöster - Olymp

Wandern und Gipfel im Land der Antike

Abwechslungsreiche Trekkingetappen führen Sie auf die bedeutendsten Gipfel der griechischen Bergwelt. Auf Ihrem Weg von der Orakelstätte Delphi zum "Götterthron" Olymp wandern Sie von Gipfel zu Gipfel: Pyrgaki (1.800 m) am Musenberg Parnassos, Gamila (2.479 m) und Astraka (2.436 m) als höchste Bergspitzen im Tymphi-Gebirge und die Berggruppe des Olymp mit Skala (2.866 m), Skolio (2.911 m) und Mytikas (2.917 m).

Ihre Wanderungen verlaufen durch die blumenreiche Gegend des Pindos-Gebirges. Auch die unberührte Aoos-, die gewaltige Vikos-Schlucht und ursprüngliche Bergdörfer flankieren Ihre Route. Natürlich dürfen auf einer Reise durch Hellas die klassischen Highlights wie Athen, die Meteora-Klöster, die Klöster Ossios Loukas, Stomiou sowie Thessaloniki nicht fehlen. Die Fahrtetappen legen Sie im Kleinbus zurück, der auch das Hauptgepäck transportiert. Übernachtungen in einfachen Pensionen und Berghütten wechseln einander ab.

Sie übernachten in familiären, landestypischen Hotels und in Berghütten. Ein Fahrzeug bringt Sie zu den jeweiligen Ausgangspunkten Ihrer Wanderungen. An den meisten Tagen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack mit Ihren persönlichen Sachen, wie z. B. Regenjacke, Fotoapparat, Wasserflasche u. ä.; das Hauptgepäck wird transportiert. Nur während des Auf- und Abstiegs zur Astraka-Hütte (Tag 7 / 9) und zur Spylios Agapitos-Hütte am Olymp (Tag 12 / 14) müssen Sie Ihr für die 2 Übernachtungen benötigtes Gepäck selbst tragen.

Die Höhepunkte dieser Reise:
- 2- bis 8-stündige Tageswanderungen
- Bekannte Gipfelziele im Land der Antike: Pyrgaki, Pindos-Gebirge, Olymp
- Aoos- und Vikos-Schlucht
- Besuch von Athen, der antiken Orakelstätte Delphi und den Meteora-Klöstern

Reiseverlauf

(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

1. Anreise

Linienflug mit Lufthansa von München nach Athen. Nach der Ankunft fahren wir zum Hotel und essen dort zu Abend. Bei einem Rundgang durch die Altstadt erleben wir anschließend Athen bei Nacht. Übernachtung im Hotel. A

2. Kloster Ossios Loukas - Pyrgaki - Delphi

Am Morgen fahren wir von Athen aus über Theben und Livadia zum Kloster Ossios Loukas (11. Jh.) und besichtigen die berühmten Mosaiken. Nach dem Mittagessen fahren wir auf den Parnassos, ein breites Gebirgsmassiv mit langen Tälern. Der Bus bringt uns noch ein Stück bergwärts nach Varko, auf 1.460 m. Von dort wandern wir hinauf zum Gipfel des Pyrgaki (1.800 m), am Musenberg Parnassos, dem Berg Apolls. Unser Weg führt durch bewaldetes Gebiet, von oben genießen wir bei schönem Wetter einen wunderschönen, weiten Rundblick auf das ganze Bergmassiv mit seinen tief eingeschnittenen Tälern. Neben dem Parnassos sind im Norden und Nordwesten die Berge Vardoussia und Giona erkennbar, im Osten der Kallidromo. Nach einer ausgiebigen Rast wandern wir auf gleichem Weg zurück nach Varko und fahren von dort mit dem Bus zu unserem Hotel nach Delphi. Übernachtung im Hotel. F/A
(Gehzeit: 3 h; Aufstieg: 340 m; Abstieg: 340 m)

3. Korykische Grotte - Delphi

Am Morgen bringt uns der Bus auf die Hochebene des Parnassos (1.100 m). Von dort folgen wir der leicht ansteigenden Waldstraße hinauf und erreichen bald die Korykische Grotte. Benannt nach der Nymphe Korykia, einer Geliebten Apollos, soll sie Apollo und Dionysos als Festsaal für deren Gelage gedient haben. Ihre Namensgeberin Korykia war der Sage nach Pan (dem Gott der Wälder und Gebirge) sowie den Nymphen heilig.
Nun steigen wir zur Kapelle Paläopanagia ab und erreichen nach etwa 1 Std. eine Aussichtsterrasse mit Blick auf die Landschaft um Delphi und das blau schimmernde Meer. Wir genießen die Aussicht und wandern dann weiter hinab nach Delphi zu unserem Hotel.
Am Nachmittag besichtigen wir (mit einem Fremdenführer) die archäologischen Stätten von Delphi, wohl berühmteste Orakelstätte des Altertums. Zur Blütezeit des Apollo-Kultes unternahmen die Menschen weite Reisen, um Apollos Rat aus dem Mund der in Trance sprechenden Pythia zu hören. Das Medium saß innerhalb der Tempelanlage über einer Erdspalte, aus der betäubende und inspirierende Dämpfe quollen. Der heilige Bezirk wirkt wie ein riesiges Felsenamphitheater inmitten einer wilden Bergszenerie an der Südflanke des Parnassos. Wir sehen uns den Tempel des Apollo an, besuchen das Museum sowie den inmitten von Olivenhainen gelegenen Athena-Pronoia-Bezirk. Übernachtung im Hotel. F/A
(Gehzeit: 5 h; Aufstieg: 270 m; Abstieg: 820 m)

4.  Proussos-Schlucht

Hinter den Thermopylen am Golf von Lamia kommen wir in die mit Oleander bestandene Schwemmlandschaft des Sperchios-Flusses, die Heimat des Achilles. Über eine riesige Ebene führt unsere Fahrt immer tiefer in die phantastische Gebirgswelt der Region Euritanien. Mehr als die Hälfte der Landschaft, die vom 2.315 m hohen Velouchi geprägt ist, liegt über 1.000 Meter. D. h., wir befinden uns in einer der bergigsten Gegenden Griechenlands.
Weiter geht es im Bus zum inmitten steiler Felswände gelegenen Kloster Proussos (10. Jh.), einem schönen Aussichtsort. Anschließend fahren wir zum Ausgangspunkt unserer 1-stündigen Wanderung durch die Proussos-Schlucht, einer vom Karpenisiotis-Fluss gebildete Klamm. Hoch aufragende Gipfel, teils bewaldet, teils gänzlich kahl, stehen wie Wachposten auf jeder Seite. Wir besuchen die Schwarze Höhle und einen kleinen Wasserfall. Die Nacht verbringen wir in einem Hotel in der Nähe von Karpenissi. Übernachtung im Hotel. F/A
(Aufstieg: 150 m; Abstieg: 150 m)

5. Gipfel des Chelidona (1.975 m)

Die Vorfreude auf den nächsten Berg steigt! Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Gipfel des Chelidona (1.975 m). Durch ein grünes Tal gelangen wir zum Dorf Mikro Chorio. Wir folgen einer Schotterstraße, dann geht es auf einem Saumpfad durch einen Föhrenwald. Unterwegs eröffnen sich uns immer wieder schöne Ausblicke. Nach ca. 2 Std. erreichen wir einen Grat, von dem aus wir einen 1,5-stündigen Aufstieg zu bewältigen haben, ehe wir bei einer ausgiebigen Gipfelrast in Ruhe die Aussicht genießen. Nach dem Abstieg bringt uns der Bus zurück zum Hotel. Übernachtung im Hotel. F/A
(Gehzeit: 6-7 h; Aufstieg: 1.130 m; Abstieg: 1.130 m)


6. Meteora-Klöster

Heute stehen die Meteora-Klöster auf dem Programm. Vor dem Hintergrund des gewaltigen Pindos-Massivs ragen die Felsen mit den Klöstern 250-300 m senkrecht aus dem Pindos-Becken auf. Die schroffen, nur schwer zugänglichen Steinformationen am Anfang der Thessalischen Ebenen entstanden durch die Erosion großer Gebirgsflüsse. Ursprünglich erhielt nur das älteste der Klöster, Playtis Lithos ("Breiter Stein"), wegen seiner entrückten Lage den Beinamen "Meteoron", (= Schwebendes). Bald wurde der Name aber auf alle ähnlichen Bauten übertragen. Früher nur über Strickleitern und Ziehkörbe erreichbar, führen seit ca. 1880 Felstreppen zu den wichtigsten Klöstern hinauf. Sechs der ursprünglich 24 Meteora-Klöster sind bewohnt: Warlaam, Meteoron, Agia Trias, Agios Stephanos, Agios Nikolaos und das Nonnenkloster Agios Russánu. Wir besuchen einige der Anlagen und fahren danach zu unserem Hotel in Kalampaka. Übernachtung im Hotel. F/A
(Gehzeit: 1-2 h; Aufstieg: 50 m; Abstieg: 130 m)

7. Insel Nissi - Astraka-Hütte (1.950 m)

Mit dem Bus geht es über den Katara-Pass (1.705 m) zum Bergdorf Metsovon, das vor allem wegen der Holzverarbeitung bekannt ist. Nach einer kurzen Kaffeepause verläuft unsere Route weiter nach Ioánnina, Hauptort der Provinz Epirus. Wir besichtigen den alten Stadtteil einschließlich der Festung und fahren dann mit dem Boot über den Pamvotis-See auf die kleine Insel Nissi. Am Fuß des Mitsikeli-Gebirges gelegen, umgibt der See die Stadt an der nördlichen Seite. Auf Nissi besuchen wir zwei byzantinische Klöster mit kunstvollen Wandmalereien.
Nach dem Inselabstecher starten wir von Ioánnina im Bus in die Region Zagori, bekannt für ihre vielen traditionellen Dörfer, deren Häuser hübsche Details aufweisen, wie Wandmalereien, holzgeschnitzte Decken oder Wendeltreppen. Vor dem Dorf Aristi wird das Panorama des Tymphi-Massivs sichtbar. Wuchtig ragen die Felstürme des Astraka empor, an deren Basis die Vikos-Schlucht liegt. Wir steigen zum Fluss Voidomatis hinunter und dann zu den Dörfern Megalo und Mikro Papingo hinauf. Beide sind typische Zagori-Dörfer mit gepflasterten Gässchen und schönen Häusern aus dem lokalen grauen Stein.
Von Papingo (1.050 m) aus beginnt die 3-stündige Wanderung auf einfachem Weg zur Astraka-Hütte (1.950 m). Die Strecke führt erst durch spärlichen Wald, dann über Wiesen und Almen. Bis in den Sommer hinein ist die ganze Gegend in den höher gelegenen Regionen ein einziger Blumenteppich. Die Hütte selbst liegt auf einem Sattel, von dem aus wir einen herrlichen Ausblick auf die Berge, Täler und Schluchten der Umgebung haben. Übernachtung in einer Hütte. F/A
(Gehzeit: 3 h; Aufstieg: 900 m)

8. Astraka (2.436 m)

Das Tymphi-Massiv besteht aus zwei imposanten Hauptgipfeln, dem 2.436 m hohen Astraka und dem 2.479 m hohen Gamila. Dazwischen erstreckt sich ein Hochplateau (2.200 m) mit dem Drachensee. Uns lockt der Gipfel des Astraka. Der Weg verläuft zuerst über eine Alm unterhalb der imposanten Felstürme, welche die ganze Landschaft beherrschen. Nach 1 Std. beginnt der Aufstieg auf der Nordseite des Berges. Die gesamte Strecke ist bis in den Sommer hinein blumenübersät. Von oben haben wir eine prachtvolle Sicht auf die umliegende Bergwelt und bis hinüber nach Albanien. Nach einer ausgiebigen Rast steigen wir auf der anderen Bergseite ab und wandern weiter über die zwischen Astraka und Gamila gelegene Hochebene, hinauf zur Hütte, in der wir nochmals übernachten. F/A
(Gehzeit: 8 h; Aufstieg: 580 m; Abstieg: 480 m)

9. Gamila (2.479 m) - Aristi

Unser heutiges Ziel ist der höchste Gipfel des Tymphi-Gebirges, die Gamila (2.479 m). Der Weg führt zuerst bergab zu einem ausgetrockneten See, dann zu einer Quelle. Hinter der Quelle erreichen wir bald eine Hochebene, die sich zwischen dem Astraka-Stock und der Gamila erstreckt. Unterhalb der Gamila kommen wir in einen Bereich mit Blocksteinen und Geröll, bevor wir über eine Almwiese zum Gipfel hinauf steigen. Ein phantastischer Blick auf die bewaldete Aoos-Schlucht unter uns und gegenüber auf den zweithöchsten Gipfel Griechenlands, den 2.637 m hohen Smolikas, lässt uns den anstrengenden Aufstieg bald vergessen. Weit im Norden sind wieder die albanischen Berge erkennbar. Nach einer kurzen Rast kehren wir auf gleichem Weg zur Hütte zurück.
Nachdem wir uns mit Tee oder Kaffee gestärkt haben, wandern wir nach Micro Papingo hinunter, wo der Bus auf uns wartet. Jetzt geht es nach Aristi, einem hübschen Ort, von dem aus man den Ausgang der Vikos-Schlucht und denjenigen Teil der Astrakagipfel sieht, der unter dem Namen "Türme von Papingo" bekannt ist. Die folgenden drei Nächte sind wir in einem Hotel in der Umgebung von Aristi untergebracht. F/A
(Gehzeit: 8 h; Aufstieg: 579 m; Abstieg: 1.529 m)

10. Aoos-Schlucht - entlang des Voidomatis zur Brücke von Papingo

Unser erstes Ziel ist die kleine Stadt Konitsa, wo an der steinernen Bogenbrücke die bewaldete, fast unberührte Aoos-Schlucht beginnt. Von der großen Brücke, fast 25 m über dem Wasser, können wir die Türme der Gamila sehen, deren flache, blanke Felswand ins Tal stürzt. Im wilden "Märchenwald" der Schlucht leben die letzten griechischen Braunbären, Luchse, Wildschweine, Wildkatzen, Wölfe und Rotwild. Adler und Geier bauen ihre Nester auf Felsenklippen und in Felsspalten.
Am Fluss Aoos entlang wandern wir nun zum einsam gelegenen Kloster Stomiou und zurück (4 Std.). Schließlich fahren wir zur steinernen Bogenbrücke des Flusses Voidomatis. Unter riesengroßen Platanen wandern wir am Fluss entlang zur Brücke von Papingo (3 Std.). Von dort fahren wir zum Hotel zurück. Übernachtung im Hotel. F/A
(Gehzeit: 7 h; Aufstieg: 280 m; Abstieg: 280 m)

11. Vikos-Schlucht

Erst besuchen wir das Kloster Agia Paraskevi, das oberhalb der Schlucht thront. Wer von einem Felsvorsprung einen Blick in die Vikos-Schlucht werfen will, muss schwindelfrei sein. Dann wandern wir durch die Vikos-Schlucht, die oft als schönste und urwüchsigste Schlucht Griechenlands bezeichnet wird. Unsere Wanderung beginnt beim Dorf Monodendri, das auf einer steilen Anhöhe direkt über dem Eingang der Schlucht liegt. Solide Steinhäuser, gepflasterte Felspfade, schmale hohe Gehsteige und hübsche Kirchen prägen das Ortsbild. Ein kleiner Pfad in der Nähe der Hauptkirche führt in die Schlucht hinunter. Links und rechts erheben sich schroffe Felsmauern, deren Zinnen an manchen Stellen 1.000 m über der Schlucht liegen. Genau diese Ursprünglichkeit und Rauheit verleihen der Gegend ihren besonderen Reiz. Nach einer ca. 6-stündigen Wanderung, bei der auch Geröllhalden überquert werden müssen, erreichen wir die Quellen des Voidomatis. Noch ca. 30 Min. auf gepflastertem Pfad und wir sind im Dorf Vikos oberhalb der Schlucht. Nach einer Kaffeepause bringt uns der Bus von hier wieder nach Aristi. Übernachtung im Hotel. F/A
(Gehzeit: 6-7 h; Aufstieg: 450 m; Abstieg: 350 m)

12. Tal des Sarantaporos - Hütte Sbylios Agapitos (2.100 m)

Durch die Sarantaporos-Schlucht und über Kozani fahren wir in einen vom Tourismus kaum berührten Landesteil, dessen Berge und Täler einen alpinen Eindruck vermitteln. Unser Ziel ist Vergina, das antike Aiges, die alte Hauptstadt der makedonischen Könige. Dort besuchen wir die Königsgräber Philipps II. und seiner Frau, die zum Museum umgebaut wurden. Über Litochoro fahren wir weiter nach Prionia (1.100 m). Auf einem gut ausgebauten Muliweg wandern wir nun durch Mischwald und über Lichtungen hinauf zur Hütte Spylios Agapitos (2.100 m), wo wir für 2 Nächte bleiben. Übernachtung in einer Hütte. F/A
(Gehzeit: 3 h; Aufstieg: 1.000 m)

13. Gipfelgruppe des Olymp mit Skala, Skolio und Mytikas

Wenn das Wetter gut ist, nehmen wir den ca. 3-stündigen Anstieg zur Gipfelgruppe mit Skala (2.866 m), Skolio (2.911 m) und Mytikas (2.917 m) in Angriff (für die Besteigung des höchsten Gipfels, Mytikas, sind Schwindelfreiheit und Erfahrung erforderlich.) Schroff erhebt sich der Mytikas oberhalb eines Kessels. In Halbkreisform gruppieren sich neben ihm die Gipfel Stephani, Skala und Skolio. Von oben haben wir bei gutem Wetter einen herrlichen Blick. Zurück auf der gastlichen Hütte feiern wir, wenn Zeus uns gnädig war, den erfolgreichen Aufstieg. Übernachtung in einer Hütte. F/A
(Gehzeit: 8 h; Aufstieg: 817 m; Abstieg: 817 m)

14. Abstieg vom Olymp - freie Zeit am Meer

Wir verlassen den Götterberg und steigen vom Olymp in ca. 2 Stunden nach Prionia ab. Mit dem Bus fahren wir nun zu unserem Hotel am Meer, direkt am Fuße des Olymp. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wir können baden, ausruhen, einen Spaziergang am Meer entlang machen... Am Abend kommen wir wieder zusammen und lassen die Reise bei einem leckeren Abschiedsessen und griechischem Wein ausklingen. Übernachtung im Hotel. F/A
(Gehzeit: 3 h; Abstieg: 1.000 m)

15. Thessaloniki - Heimreise

Am Morgen fahren wir nach Thessaloniki. Dort bleibt noch Zeit, einige repräsentative byzantinischen Kirchen zu besuchen und durch die Stadt zu bummeln. Dann fahren wir zum Flughafen für unseren Rückflug nach Deutschland. F

F = Frühstück; M = Mittagessen; A = Abendessen



Leistungen

  • Flug mit Lufthansa ab München nach Athen / mit Aegean Airlines ab Thessaloniki nach München; innerdeutsche, österreichische und Schweizer Anschlussflüge gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
  • Luftverkehrsabgabe in Höhe von 8 EUR
  • Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren (Stand: Oktober 2011)
  • Übernachtungen in Hotels, Pensionen und Berghütten; meist Halbpension
  • Transfers und Überlandfahrten, Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Athen / bis Thessaloniki
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Reise-Rücktrittskosten-, Reisehaftpflicht-, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service bei "DIE EUROPÄISCHE"
  • Ausrüstungs-Gutschein über 15 EUR
  • Insolvenz-Sicherungsschein

Nicht enthaltene Leistungen

  • Fehlende Mahlzeiten, Getränke (ca. 200 EUR)
  • Trinkgelder
  • Individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art
  • Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung
  • Evtl. erhöhter Kerosinzuschlag

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 220 EUR
  • Reisepreis ohne Flug: 1.595 EUR
  • Bahnanreise bei Buchung ohne BahnCard bis 400 km: 70 EUR
  • Bahnanreise bei Buchung ohne BahnCard ab 401 km: 109 EUR
  • (Bitte teilen Sie uns ggf. den Abfahrtsbahnhof mit und ob Sie eine Bahncard besitzen)
  • Anschlussflüge ab anderen deutschen Städten gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
  • Anschlussflüge ab Österreich/Schweiz gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit

Hinweise

  • Wenn Sie unterwegs Kirchen, Klöster oder antike Ausgrabungsstätten besichtigen, kann Ihr Reiseleiter Ihnen zwar viele Fragen beantworten, er ist jedoch kein ausgebildeter Studienreiseleiter.
  • Mit Rücksicht auf die Landessitten bitten wir Reiseteilnehmerinnen, bei Klosterbesuchen einen Rock oder ein Kleid zu tragen. Röcke können in den meisten der besuchten Klöster kostenlos ausgeliehen werden.
  • Ungünstige Witterungsverhältnisse, Flugverzögerungen etc. können während dieser Reise zu Programmverschiebungen oder -änderungen führen.
  • Sollte im Mai noch sehr viel Schnee liegen, ist die Besteigung des Mytikas eventuell nicht möglich, ein Alternativprogramm wird angeboten. Die Vikos-Schlucht ist meist ab April begehbar.
  • Termine, Preise & Leistungen gültig bis Katalogwechsel.
  • Eine Anzahlung von 10 % muss direkt nach der Buchung und Erhalt des Sicherungsscheines bezahlt werden. Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von der Reise zurücktreten.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO²-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).

Anforderungen

  • Die 2- bis 8-stündigen Wanderungen weisen technisch keine besonderen Schwierigkeiten auf, erfordern jedoch gute Kondition, Trittsicherheit und Ausdauer. Für die Besteigung des Mytikas sind Schwindelfreiheit und Erfahrung nötig. Bei den einzelnen Aufstiegsetappen sind Höhenunterschiede von bis zu 1.130 m im Aufstieg und bis zu 1.529 m im Abstieg zu bewältigen.
  • Für die Gipfeltouren ist Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit (Olymp) erforderlich. Zweimal muss Gepäck für je zwei Übernachtungen selbst getragen werden.
  • Wie bei jeder Wanderreise werden auch bei dieser Tour Gemeinschaftsgeist und Anpassungsfähigkeit vorausgesetzt. Mithilfe während des Hüttenlebens sollte für alle Reiseteilnehmer und Teilnehmerinnen selbstverständlich sein.
  • Während dieser Reise werden einige Fahretappen im Bus zurückgelegt. Die griechischen Fahrer unserer Agentur sind den Verkehr auf schmalen, kurvigen Bergstraßen gewöhnt. Stellen Sie sich bitte darauf ein, dass der griechische Fahrstil nicht immer unseren Vorstellungen entspricht.
  • Für die einzelnen Tagesetappen brauchen Sie gut eingelaufene, knöchelhohe Wanderschuhe mit guter Profilsohle. Entsprechend den klimatischen Bedingungen benötigen Sie leichte Baumwollkleidung, für die kühleren Nächte und in den Bergen warme Kleidung und Regenschutz. Wichtig ist ausreichender Sonnenschutz: helle Kopfbedeckung und Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor. Die meisten Wege bieten nur wenig Schatten, die Sonnenintensität ist selbst bei wechselnder Bewölkung hoch! Für die Nächte in den einfachen Berghütten ist ein Fleece- oder Baumwoll-Hüttenschlafsack empfehlenswert.

KONTAKT

Intakt Internet Services GmbH & Co. KG
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BEWERTUNG

Anzahl der Hotelübernachtungen14
Schwierigkeitsgrad2
maximal erreichte Höhenmeter2.917mm
 

Legende

Teilnehmerzahl

mindestens: 9

höchstens: 16

KOMMUNIKATION

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Rückruf Service

TERMINE

Reisedauer: 15 Tage

26.05.12-09.06.12
1.895 EUR
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18.08.12-01.09.12
1.995 EUR
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LETZTE AKTUALISIERUNG

19.01.2012