Mongolei: Aktivreise - Nomaden, Klöster und Steppe

Reiten in unendlicher Weite
Wandern im Hustai NP, Mountain Bike Tour, Kanutour und Reiten in weiter Steppenlandschaft
Tief in Zentralasien erstreckt sich ein unbekanntes riesiges Land, in dem Murmeltiere als Delikatessen verspeist werden, wo es bis heute so gut wie keine asphaltierten Straßen gibt und wo Kamele und Pferde wichtigstes Transportmittel sind. Viermal so groß wie Deutschland ist die Mongolei, und doch leben hier nicht viel mehr Menschen als in Hamburg. Im Norden grenzt das Land an die endlosen Wälder Sibiriens, den Süden des Landes nimmt die Wüste Gobi ein, wo der Gobi-Bär sein einsames Leben führt. Das Leben hier ist eine lange Wanderung. Weit ist das Land, es vermittelt innere Ruhe. Die Uhr hängt hell leuchtend am Himmel statt wie bei uns am Handgelenk.
Das Ger, ein kunstvolles, transportables Zelt, ist das traditionelle Zuhause der Nomaden. Eine kleine Insel aus Geborgenheit in einem Ozean aus Gras. In seiner Mitte brennt heute wie zu Zeiten Dschingis Khans ein wärmendes Feuer, genährt mit Viehmist. Es wird gegorene Stutenmilch gereicht (und vielleicht auch Milchwodka). Fleisch und Milch in allen Variationen sind die Nahrungsgrundlage der Nomaden. Selbst in der Hauptstadt Ulaanbaatar lebt noch ein Drittel der Bevölkerung wie vor tausend Jahren im Ger. Trotzdem scheint die moderne Hauptstadt mit ihren Monumentalbauten irgendwie nicht zum Rest des Landes dazuzugehören. In der Oper wird Verdi gespielt, zerbeulte Busse röhren über die schlechten Straßen, in den Diskotheken tobt sich die mongolische Jugend aus.
Weit draußen in der hügeligen Steppe hört man dagegen noch diese einzigartigen kehligen Gesänge. Die Chöömij-Sänger bringen es fertig, zwei Stimmen gleichzeitig zu singen: eine sehr schwer zu erlernende Kunst. Viel hat sich in der Mongolei in den letzten zehn Jahren geändert. Seitdem sich das Land für Demokratie und Marktwirtschaft geöffnet hat, blüht die Religion des Lamaismus erneut auf. Alte Traditionen, die vom Kommunismus bekämpft wurden, werden wiederbelebt. Der Schamanismus etwa, eine uralte Religion, kann sich im Norden der Mongolei erneut entfalten. Der Schamane unternimmt wieder magische Reisen in Jenseitswelten, um Geister und Götter für das Wohl der noch Lebenden zu beeinflussen.
Die Höhepunkte dieser Reise:
- Wandern entlang von Bergpässen und im Hustai National Park
- Auf Mountainbikes über Bergpässe und durch abenteuerliches Gelände
- Kanutour durch weite Steppen
Reiseverlauf
(kurzfristige Änderungen vorbehalten)
1.-2. Anreise / Ulaanbaatar
Abflug von Berlin. Ankunft in Ulaanbaatar am nächsten Morgen und Transfer zum Hotel. Nachmittags lernen wir während eines geführten Stadtrundgangs einige der Highlights der belebten Hauptstadt kennen, wir besuchen das Gandan Kloster, das Hauptcenter für Buddhismus in Ulaanbaatar und den größten Platz der Stadt mit einem riesigen Denkmal von Dschingis Khan.
Außerdem schauen wir uns das Zaisan-Denkmal an, zu dem wir eine steile Treppe auf einem Hügel am Rande der Stadt hochsteigen müssen, um dann mit einem phantastischen Blick auf die ganze Stadt belohnt zu werden. Abends lernen wir die traditionelle Musik kennen - besonders das Kehlkopfsingen ist typisch für die mongolische Gesangskunst. Gemeinsames Willkommensessen. ÜN im 2-Sterne Hotel in Ulaanbaatar. A

Mountainbiketour
3.-4. Mountain Bike Tour
Am frühen Morgen Transfer zum Dorf Gachuurt (Fahrstrecke: 25 km, ca. 1 Stunde). Es liegt am Eingang zum Khan Khenty Nationalpark, einem atemberaubenden Gebiet voller bewaldeter Berge und Granitformationen. Hier starten wir unsere Radtour mit Mountain Bikes, zunächst geht es den Khoyor Davaa-Pass hinauf (1.852 m), um dann geschwind ins Tal des Terelj-Flusses zu fahren, wo es entlang des Terelj bis zu seinem Zusammenfluss mit dem Tuul-Fluss weitergeht. In den zwei Tagen fahren wir überwiegend auf holprigen Geländewegen, abseits befestigter Straßen.
Unsere Route führt uns durch eine abwechslungsreiche Steppen- und Flusslandschaft, über Bergpässe und durch weite grasbedeckte Täler, die einige rasante Abfahrten mit sich bringen. Die Gebiete, die wir durchqueren, sind sehr abgelegen und nur von einigen Nomadenhirten bewohnt. Es kann immer mal wieder zu Begegnungen mit den Nomaden kommen, und dann ist es möglich einen Pferderitt angeboten zu bekommen als Austausch für eine Runde auf dem Mountainbike. Die ganze Tour über werden wir begleitet von einem Küchenteam, welches immer vorreist um das Camp zu errichten und einheimische Speisen zu zaubern. 2 Zelt-ÜN. F/M/A
(Mountainbike Tour: gesamt an den zwei Tagen ca. 90 km; moderat, einige Erfahrung sinnvoll, es besteht immer die Möglichkeit im Begleitfahrzeug ein Stück mitzufahren) (Gesamtfahrstrecke am 1. Tag: 120 km, am 2. Tag: 45 km)

Kanutour mit Begleitung
5.-6. Kanufahrt auf dem Tuul-Fluss
Heute Morgen beginnt unsere Kanu Tour auf dem Tuul-Fluss. Ein Kanu-Guide wird uns dabei begleiten. Der Fluss führt durch weite Steppen, urzeitliche Pappelwälder und entlang steiler Berghänge. In heißen Sommerzeiten konzentriert sich das Leben in der Steppe am Flussufer, vor uns fliehen riesige Pferdeherden aus dem Wasser und über uns zieht der Weißkopfseeadler auf der Suche nach Beute seine Kreise. Der Wasserlauf wird von verschiedensten Arten von Wasservögeln bevölkert. Von Zeit zu Zeit erblickt man einen der Steppenreiter hoch auf einer Anhöhe, oft können wir im üppigen Weideland die weißen Jurten erblicken - die Unterkünfte der Nomaden. Am Nachmittag des zweiten Tages endet der Kanutrip 25 km außerhalb von Ulaanbaatar, Transfer zum Hotel in der Stadt. Abend zur freien Verfügung. 1. Tag: Zelt-ÜN (F/M/A); 2. Tag: Hotel-ÜN in Ulaanbaatar (F/M).
(Kanutour: einfach, keine Erfahrung erforderlich, Schwimmwesten sind vorhanden)
7. Nomadenleben im Hustai NP
Nach dem Frühstück fahren wir zur südlichen Grenze des Hustai Nationalparks, der westlich von Ulaanbaatar gelegen ist. Der Park ist das einzige Naturschutzgebiet in der Mongolei, das von einer Nichtregierungs-Organisation, dem "Hustai NP Trust", verwaltet wird. Ziel der Organisation ist es, die Nomaden, die in der Umgebung des Parks leben, in nachhaltige Tourismus-Initiativen einzubeziehen und gleichzeitig den Besuchern einen Einblick in das Nomadenleben zu ermöglichen. Die Gemeinden setzen sich auch für die Erhaltung der Natur in der Pufferzone von Hustai ein. Wir lernen das Nomadenleben in all seinen Facetten kennen und nehmen teil an den täglichen Arbeiten, so wollen Ziegen, Schafe und Kühe gehütet und gemolken werden, Milchprodukte werden hergestellt, Souvenirs werden aus Schafswolle hergestellt und Lederprodukte werden produziert. Außerdem kommen wir in den Genuss typischer mongolischer Gerichte. ÜN im Jurtencamp. F/M/A
(Fahrstrecke: 105 km; ca. 2,5 Std.)
8. Wandern im Hustai NP
Nach dem Frühstück wandern wir durch die weiten Ebenen des Hustai Nationalparks. In diesem Park wurden vor 19 Jahren die Przewalski-Wildpferde aus den Europäischen Zoos wieder eingeführt. Diese Pferde sind die Vorfahren der modernen Pferde und waren in der Mongolei fünf Jahrzehnte lang ausgestorben. Heute ist das Pferdeprojekt das erfolgreichste Naturschutzprogramm im Lande, das Reservat beherbergt mehr als 200 der "Takhis", wie die Einheimischen ihre Pferde nennen.
Neben den Wildpferden werden wir noch zahlreiche andere Tier- und Pflanzenarten entdecken, mehr als 400 Pflanzen- und Tierarten sind im Park beheimatet, wie z.B. der Rothirsch, das Murmeltier, der Rabegeier oder Rebhühner. Wir wandern entlang der weiten Grasebenen und versuchen so viel wie möglich von dem Wildleben zu ersichten. Mittags nehmen wir ein Picknick ein. ÜN in gemütlichen Holzhütten im Park. F/M/A
(Wanderung: einfach, hügelig; ca. 2 Std.) (Fahrstrecke: 20 km)

Berg Uvur Aguit
9. Fahrt durch hügelige Steppen zum Berg Uvur Aguit
Wir können im Morgengrauen aufstehen, um der erwachenden Natur zu lauschen und noch vor dem Frühstück nach Tieren Ausschau zu halten. Nach dem Frühstück Transfer Richtung Uvur Aguit. Unterwegs halten wir bei der Ungut Gedenkstätte, die aus der Zeit des Osttürkischen Reiches (6.-8. Jh.) stammt. Die Turken werden als Ursprungsstamm der heutigen Türken angesehen. Wir fahren weiter westlich durch hügelige Steppen - in der weiten Landschaft sind die nomadischen Hirten mit ihren Pferden, Schafen und Ziegen zu sehen. Unser Transfer geht weiter, bis wir südlich vom Berg Uvur Aguit unser Lager aufschlagen. ÜN in Zelten. F/M/A
(Fahrstrecke: 170 km; ca. 4,5 Stunden)
10.-11. Wandern entlang steinalter Bergkämme
Zwei Tage wandern wir entlang der bewaldeten Kammlinie der Berge Uvur Modot und Ar Modot. Das immense Granitmassiv hat eine Höhe von 2.175 Metern über dem Meeresspiegel und 400 Meter über der ihn umgebenden Steppe. Das Massiv ist Überbleibsel antiker Geschichte und Kultur und Heimat eines spektakulären Vogellebens; 1995 wurde es mit 58.000 Hektar Land zum Naturreservat ernannt. 2 ÜN in Zelten. F/M/A
(Wanderung: Tagesetappen je ca. 20 km, ca. 4-5 Std., moderat, keine starken Steigungen)
12. Karakorum - Erdene Zuu-Kloster
Nach dem Frühstück Transfer (Fahrstrecke: 140 km, ca. 2 Stunden) nach Karakorum - der mittelalterlichen Hauptstadt des Mongolenreiches. Die Ruinen des ehemaligen Kapitals befinden sich noch im selben Zustand wie bei ihrer Zerstörung durch die Truppen der Chinesischen Min Dynastie (im 14. Jahrhundert).
Nahe der alten Stadt befindet sich das Erdene Zuu-Kloster, es wurde im 16. Jh. vom Mongolen König erbaut, als er versuchte die Nation unter dem Banner des "gelben" Glaubens wiederzuvereinen. Das Kloster erlitt während der religiösen "Säuberungskampagnen" in den 1930ern schwere Verwüstungen. Wir verbringen einige Zeit in der ruhigen Atmosphäre des Klosters und laufen außerhalb der Klostermauern entlang der Ruinen und versuchen uns vorzustellen, wie die Hauptstadt des früheren Reiches wohl in seinen glorreichen Zeiten ausgesehen haben mag.
Fakultativer Ausflug (1 Stunde Fahrzeit) zu zwei Granitobelisken, die dem Turkenreich entstammen; sie erzählen die Geschichte des Turkenreiches in zehntausend Runenzeichen. Es ist eine große Seltenheit für Nomaden Aufzeichnungen über ihre Geschichte zu hinterlassen. ÜN im Jurtencamp. F/M/A
13. Orkhon-Fluss-Tal
Morgens Fahrt zum Orkhon-Fluss-Tal. Der Orkhon gehört zu den drei wichtigsten Flüssen der Mongolei, und das Tal wird als Wiege der nomadischen Kultur angesehen. Innerhalb des Tals findet man viele antike Gräber und andere historische Stätten. Das Gelände ist sehr dicht von nomadischen Hirten besiedelt, daher besteht oft die Möglichkeit auf Nomaden zu treffen. Wir erreichen den 24 m hohen Ulaan Tsutgalan-Wasserfall, der in den Orkhon-Fluss fließt (Fahrstrecke: ca. 100 km). 10 km entfernt hiervon wird unser Camp errichtet; so besteht die Möglichkeit vor dem Abendessen noch gemächlich entlang des Flusses zu wandern oder sich darin eine kleine Erfrischung zu gönnen. 2 ÜN im Zelt. F/M/A
14. Pferderitt zum Tuvkhun-Kloster
Tagesausflug auf Pferden zum Tuvkhun-Kloster, dies wurde 1653 erbaut und benannt als "Land der glücklichen Einsamkeit". Es diente dem ersten buddhistischen Mongolenkönig, Zanabazar, als Zufluchtsort zur Meditation. Er führte den Buddhismus im Lande ein in der Hoffnung alle Mongolen unter dem "gelben Glauben" zu vereinen. Das Kloster liegt nahe der Spitze des Berges Shiveet Ulaan und erlaubt eine atemberaubende Aussicht von einem Meer aus Wäldern unter uns. Mit der Wiederbelebung des Buddhismus in der Mongolei wurden in den letzten Jahren viele Tempel neu restauriert.
Auf unserem Ritt besuchen wir auch die Jurte einer nomadischen Familie, diese Zelte sind einfache, aber zuverlässige Wohnungsstätten, perfekt angepasst an die extremen Wetterverhältnisse und geeignet für die zahlreichen Umzüge von einem Ort zum nächsten. Wir probieren "airag", vergorene Pferdemilch, für die die Region bekannt ist, und lernen über das Leben und die Traditionen der Nomaden. Während des Rittes begleiten uns lokale Guides, jederzeit bereit für Anleitungen und Hilfestellung. Bei Rückkehr ins Camp kommen wir in den Genuss einer mongolischen Delikatesse, "khorkhog", ein Gericht bestehend aus Fleisch und Gemüse, auf heißen Steinen gekocht. ÜN im Camp. F/M/A
(Pferderitt: 30 km, keine Erfahrungen erforderlich)
15. Heisse Quellen im Tsenker-Tal
Heute früh verabschieden wir uns von unserem Küchenteam und brechen auf ins Tsenker-Tal (Fahrstrecke: ca. 100 km, ca. 4 Std.). Auf dem Weg dorthin fahren wir vorbei an nomadischen Camps und hunderten von weidenden Yaks, Schafen und Ziegen, bewacht von Reitern. Im Tsenker-Tal springen über ein Dutzend heißer Quellen aus der Erde empor. Die Mineralstoffe der Quellen haben sich schon oft als heilende Kraft für viele Krankheiten erwiesen. Wir können eintauchen in die heißen Quellen, oder man kann sich bei einer entspannenden Körpermassage verwöhnen lassen (fakultativ). 2 ÜN im Jurtencamp. F/M/A
16. Vogelparadies Ogiin Nuur-See
Fahrt zum Ogiin Nuur-See (Fahrstrecke: ca. 130 km, 3 Std.), einem kleinen Frischwassersee umgeben von Bergen. Viele Wandervögel haben hier ihr Zuhause, wie z.B. der Singschwan oder verschiedene Gänsearten. Unterwegs schauen wir uns die Khar Balgas-Ruinen an, die Hauptstadt des ehemaligen Uiguren-Reiches. Die heute von Erde und Gras bedeckten Ruinen erinnern noch vage an die einstige Macht der Uigurs. Abends kann man im See schwimmen oder sich auf Erkundung der verschiedenen Vogelarten begeben. F/M/A
17. Rückfahrt nach Ulaanbaatar
Rückfahrt nach Ulaanbaatar auf der Hauptverkehrsstraße im Lande (Fahrstrecke: 360 km; ca. 6 Stunden). Nachmittags einchecken im Hotel und abends gibt es ein Abschiedessen mit traditioneller Musik. ÜN im Hotel. F/M/A
18. Heimreise
Früh morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Berlin. F
F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen, ÜN = Übernachtung
Leistungen
- Linienflug Berlin - Ulaanbaatar - Berlin in Economy Klasse
- Luftverkehrsabgabe in Höhe von 45 EUR
- Alle Transfers in Privatfahrzeugen (russische Minibusse) mit Fahrern
- Insg. 16 Übernachtungen (DZ): 3x in Mittelklassehotels mit Du/WC, 4x in Jurtencamps (2er-Belegung, Gemeinschafts-Sanitäranlagen), 8x in Zelten (werden gestellt), 1x in Holzhütte
- Vollverpflegung/Küchenteam
- Stadtführung in Ulaanbaatar
- Oberton-Konzert
- Mountainbike-Tour
- Kanutour
- 2 Wanderungen
- Ausritt mit Pferden (für Anfänger geeignet)
- Urpferd-Projekt-Besuch
- Besuch der Hustai-NP Stiftung
- Besichtigung von Karakorum und des Erdene Zuu-Klosters
- Besichtigungen und Eintritte laut Detailprogramm
- Qualifizierte lokale Reiseleitung in Deutsch
- Informationsmaterial Mongolei
- Insolvenz-Sicherungsschein
Nicht enthaltene Leistungen
- Visum, z.Zt. 60 EUR
- Fakultative Ausflüge oder zusätzliche Ausritte
- Persönliches
- Trinkgelder
- Evtl. erhöhter Kerosinzuschlag
Zusatzleistungen
- Rail & Fly: 71 EUR
- Einzelzimmer-Zuschlag (für 14 Nächte): 145 EUR
- Verlängerungen sind auf Anfrage möglich; z.B. eine Reitwoche
Hinweise
- Bei dieser Reise kann es bedingt durch Straßen- und Wetterverhältnisse oder organisatorische Bedingungen zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partneragentur, alle Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der vorliegenden Ausschreibung keine Garantie geben. Der Charakter der Reise wird aber in jedem Fall beibehalten. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
- Frühbucherrabatt auf den Grundreisepreis: bis 6 Monate vor Reisebeginn 4 %, bis 4 Monate vor Reisebeginn 2 %.
- Hinweis für Alleinreisende: Die Buchung eines halben Doppelzimmers ist möglich. Falls zum Zeitpunkt Ihrer Buchung noch kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner angemeldet ist, berechnen wir einen reduzierten Einzelzimmerzuschlag von 60%. Bei voller Belegung des Doppelzimmers wird dieser Zuschlag umgehend gutgeschrieben.
- Sie benötigen für die Einreise in die Mongolei ein gültiges Visum.
- Für die Einhaltung der Einreisebestimmungen sind Sie selbst verantwortlich.
- Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
- Termine, Preise & Leistungen gültig bis Katalogwechsel.
- Eine Anzahlung von 20% muss direkt nach der Buchung und Erhalt des Sicherungsscheines bezahlt werden. Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von der Reise zurücktreten.
- Durch Ihre Reise erzeugte CO²-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).
Anforderungen
- Komfortverzicht, Offenheit und Teamfähigkeit sind für diese Reise sehr wichtig. Wir übernachten überwiegend im traditionellen Ger sowie in Zelten! Wer das Leben der Nomaden aus dieser Nahperspektive kennen lernen möchte, sollte bereit sein, auf einige lieb gewonnene Annehmlichkeiten zu verzichten. Unsere Rad- und Kanutouren, Wanderungen und der Ausritt mit Pferd sind bei durchschnittlicher Fitness gut zu schaffen. Sie brauchen keine Reiterfahrung.
KONTAKT
Intakt Internet Services GmbH & Co. KG
intakt-reisen.de
Bartningallee 27
10557 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0)30 20616488-0
Fax: +49 (0)30 20616488-9
info@intakt-reisen.de
8
8
2-3


