Mongolei: Gobi - Bogd Khan

Kinder vor ihrer Jurte

Kinder vor ihrer Jurte

Mongolei-Rundreise mit atemberaubenden Wanderungen und Ausritten

Weite Steppen, galoppierende Pferde und tiefe Gesänge - die Mongolei birgt für uns Europäer viel Fremdartiges und Faszinierendes. Wer einmal in einem Jurtencamp in einer traditionellen Hütte - dem Ger - übernachtet hat, wird begeistert sein! Hier kann man für einige Tage leben wie einst Dschingis Khan, der mit seinen Horden durchs Land zog. Wenige Länder haben so viel von ihrer Eigenheit und ihrem ganz besonderen Charme erhalten wie die Mongolei.

Im Norden grenzt das Land an die endlosen Wälder Sibiriens, den Süden des Landes nimmt die Wüste Gobi ein, wo der Gobi-Bär sein einsames Leben führt. Im Schatten der Großmächte China und Russland bewahrte die Mongolei eine Kultur, die stark von der nomadischen Lebensweise der Viehhirten geprägt ist. Die kargen, unfruchtbaren Landschaften eignen sich nicht für intensive Landwirtschaft. Das Leben hier ist eine lange Wanderung. Weit ist das Land, es vermittelt innere Ruhe. Die Uhr hängt hell leuchtend am Himmel statt wie bei uns am Handgelenk.

Das Ger, ein kunstvolles, transportables Zelt, ist das traditionelle Zuhause der Nomaden. Eine kleine Insel aus Geborgenheit in einem Ozean aus Gras. In seiner Mitte brennt heute wie zu Zeiten Dschingis Khans ein wärmendes Feuer, genährt mit Viehmist. Es wird gegorene Stutenmilch gereicht (und vielleicht auch Milchwodka). Fleisch und Milch in allen Variationen sind die Nahrungsgrundlage der Nomaden. Selbst in der Hauptstadt Ulaanbaatar lebt noch ein Drittel der Bevölkerung wie vor tausend Jahren im Ger.

Trotzdem scheint die moderne Hauptstadt mit ihren Monumentalbauten irgendwie nicht zum Rest des Landes dazuzugehören. In der Oper wird Verdi gespielt, zerbeulte Busse röhren über die schlechten Straßen, in den Diskotheken tobt sich die mongolische Jugend aus. Weit draußen in der hügeligen Steppe hört man noch diese einzigartigen kehligen Gesänge. Die Chöömij-Sänger bringen es fertig, zwei Stimmen gleichzeitig zu singen: Eine sehr schwer zu erlernende Kunst. Viel hat sich in der Mongolei in den letzten zehn Jahren geändert. Seitdem sich das Land für Demokratie und Marktwirtschaft geöffnet hat, blüht die Religion des Lamaismus erneut auf.

Alte Traditionen, die vom Kommunismus bekämpft wurden, werden wiederbelebt. Der Schamanismus etwa, eine uralte Religion, kann sich im Norden der Mongolei erneut entfalten. Der Schamane unternimmt wieder magische Reisen in Jenseitswelten, um Geister und Götter für das Wohl der noch Lebenden zu beeinflussen. Doch die Mongolei ist heute eines der ärmsten Länder der Welt. Die massive Wirtschaftshilfe der Sowjetunion ist versiegt. Immer mehr orientiert sich das Land wirtschaftlich an China. Wenig Bodenschätze, eine ungünstige Lage jenseits wichtiger Handelsrouten und die dünne Besiedlung machen die Mongolei wohl noch lange abhängig von Entwicklungshilfe.

Bedingt durch das Nomadentum ist in der Mongolei alles ständig in Bewegung. Dinge können sich sehr schnell wandeln, Familien wohnen in diesem Monat woanders als im letzten - deshalb ist es auch möglich, dass nicht alle Programmpunkte genau in der Reihenfolge wie beschrieben stattfinden werden. Inhaltlich bedeutet dies aber keinerlei Änderungen des Programms. So findet eine Wanderung vielleicht am Morgen anstelle des Abends statt, eine Nomadenfamilie wird an einem anderen Tag besucht (oder einfach noch eine weitere, der wir bei einer Wanderung begegnen) oder die buddhistische Andacht in einem anderen Kloster erlebt. Ein Schuss Flexibilität und Spontaneität werden diese Veränderungen zu besonderen Erlebnissen werden lassen und den Reisegenuss noch erhöhen - echt mongolisch eben!

Die Höhepunkte dieser Reise:
- Zu Gast bei herzlichen Nomaden und in einem buddhistischen Kloster
- Wanderungen und Ausritte in der Weite der Steppe und Berge
- Bei Kamelzüchtern in der Wüste Gobi
- Wohnen in Gästejurten der Nomaden: Projekt "Extra-Ger"
- Führung im Urpferde-Projekt-Gebiet
- Besuch eines Konzertes mit Oberton-Musikern
- Themenabend mit mongolischen Sagen und Liedern am Lagerfeuer
- Filmabend "Die Geschichte des Weinenden Kamels"
- 11 moderate Wanderungen (1–4 Std.)
- Einfache Ausritte mit Pferd und Kamel (keine Reiterfahrung nötig)
- Besuch eines Waisenheim-Projektes in Ulaanbaatar
- Gespräch mit einem Mitglied der mongolischen Grünen

Reiseverlauf

(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

1.-2. Anreise / Ulaanbaatar

Abflug von Berlin. Ankunft in Ulaanbaatar am nächsten Morgen und Transfer zum Jurtencamp im nahe gelegenen Schutzgebiet Bogd Khan. Ulaanbaatar bietet eine faszinierende Mischung aus traditionellem und modernem Leben. Im Vorland des Bogd Khan Gebirges gelegen ist Ulaanbaatar das Eingangstor in die Mongolei. Nachmittags machen wir eine kurze Stadttour, lassen das vollkommen Neue auf uns wirken und besichtigen das Gandan-Kloster, die bedeutendste buddhistische Anlage des Landes und das Bogdkhan-Museum, den Palast des letzten theokratischen Herrschers des Landes oder das Chojin Lama Kloster-Museum. Übernachtung im Jurtencamp. M/A

3. Nationalpark Gorchi Tereldj

Los geht unsere Reise mit Fahrern, Allradbussen, Köchin und Zelten! Fahrt zum nahe gelegenen Nationalpark Gorchi Tereldj, der von den Ausläufern des zerklüfteten Chentij Gebirges geprägt ist. Gewundene Flüsse, dichte Lärchenwälder und bizarre Felsformationen wechseln sich ab. In den Sommermonaten erblühen die Wiesen in einer weiten Blütenpracht. Hier leben Nomadenfamilien mit ihren Tieren. Schöne Wanderung durch Wald zum Schildkrötenfelsen und einem Kloster am Berg. Gespräch mit einem Mitglied der mongolischen Grünen. Übernachtung im Jurtencamp. F/M/A
(Wanderung: einfach, leicht bergauf/bergab; ca. 2-3 Std.)

4. Wandern und Reiten im Nationalpark

Ein Ausritt oder eine Wandertour in der faszinierenden Natur des Nationalpark Gorchi Tereldj sind je nach Wunsch in separaten Kleingruppen möglich. Nachmittags fahren wir zurück zum Schutzgebiet Bogd Khan. Auf dem Weg gibt es eine beeindruckende Gedenkstätte des Türkischen Reiches, Tonyukuk, zu bewundern. Übernachtung in einem heiligen Tal. Abendessen am Lagerfeuer mit Sagen und Liedern nach alter nomadischer Tradition. Zeltübernachtung. F/M/A
(Wanderung: einfach, eben; ca. 1,5 Std.)

5. Wanderung im Bogd Khan Gebirge

Im Bogd Khan Gebirge, dem ältesten Schutzgebiet der Mongolei, wandern wir zu den Ruinen der berühmten Tempelkonstruktion Mandsuschir Khiid in einem wunderschönen Bergtal. Nachmittags Weiterfahrt zum Naturschutzgebiet Hustain Nuruu (ca. 160 km, 3,5 Std. Fahrt), wo ein Projekt zur Wiedereingliederung der Przewalski-Pferde, einer Art "Urahn" unserer heutigen Pferde, aktiv ist. Übernachtung am südlichen Rande des Nationalparks in einem Jurtencamp des Projektes "Extra-Ger der Nomaden", das die Einbeziehung der Einheimischen in den Tourismus zum Ziel hat. 2 Übernachtungen im Jurtencamp. F/M/A
(Wanderung: einfach, leicht bergauf/bergab; ca. 2 Std.)

6. Besuch eines Wildpferdeprojektes

Über weite Ebenen spazieren wir im Nationalpark Hustain Nuruu. Unterwegs können wir eine Schafzüchterfamilie besuchen und alte Turk-Denkmäler finden. Im Nationalpark suchen wir Wildpferde und sehen, was für Arbeit das Projekt hier leistet. F/M/A
(Wanderung: einfach, eben; ca. 1,5 Std.)

7. Zu Gast bei Pferdezüchtern / Ritt in den Dünen

Weiterfahrt zu den Sanddünen von Elsen Tasarkhai (ca. 4-5 Std. Fahrt, 210 km) und Besuch einer Pferdezüchterfamilie. Hier erfahren wir, wie der berühmte mongolische Airag, vergorene Stutenmilch, hergestellt wird. Gemeinsamer Ausritt in die Sanddünen der Umgebung (auch für Anfänger geeignet). Übernachtung im Jurtencamp nahe den Nomaden. F/M/A


Kloster Erdene Juu

Kloster Erdene Juu

8. Kara Khorum - die alte Hauptstadt

Wanderung zu den Ruinen des Klosters Övgön Khiid im herrlichen Khogno Khan Nationalpark (ca. 2-3 Std.). Anschließend Fahrt nach Kara Khorum, der alten Hauptstadt des Mongolenreiches (ca. 2 Std. Fahrt, 90 km), eingebettet im weiten Tal des Flusses Orkhon. Das Kloster Erdene Zuu aus dem 16. Jahrhundert wurde auf den Ruinen der alten Hauptstadt errichtet und ist heute noch ein aktives buddhistisches Zentrum.
Anschließend besuchen wir die Ausgrabungsstätte mongolischer und deutscher Wissenschaftler (nicht immer werden gerade aktiv Ausgrabungen vorgenommen). Hier lag der Palast des Ögödei Khan, Sohn des Tschingis Khan. Abends traditionelle Veranstaltung einheimischer Künstler im Camp. Übernachtung im Jurtencamp in der Nähe des Flusses. F/M/A
(Wanderung: einfach, leicht bergauf/bergab; ca. 2-3 Std.)

9. Buddhistisches Kloster, Wasserfall und Tourismusprojekt der Nomaden

Heute fahren wir nach Westen zum größten und schönsten Wasserfall der Mongolei (ca. 27 m hoch) Ulaanzutgalan (Orkhon-Wasserfall). Unterwegs besuchen wir den Dshankh Tempel, wo wir eine buddhistische Andacht erleben können und finden Hirschsteine aus der Bronzezeit (Fahrt: etwa 120 km; 6 Stunden mit Picknick und Pausen). Am späten Nachmittag erreichen wir unser Camp, das von einer einheimischen Nomadenfamilie mit Unterstützung der Mongolischen Ökotourismus-Gesellschaft nahe am Wasserfall errichtet wurde. Wir können der Familie beim Yak-Melken zusehen und mit ihnen gemeinsam kochen. 2 Übernachtungen in Jurten. F/M/A

10. Erholung in herrlicher Landschaft

Dieser Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie können eine kurze Wanderung oder einen Ausritt machen, einfach entspannen oder im Fluss baden. Wer möchte, lernt mongolische Teigtaschen kneten. F/M/A

Jurten unter Felsmassiv

Jurten unter Felsmassiv

11. Weltkulturerbe-Tempel Tövkhön und Fahrt zu heißen Quellen

Morgens kurze Fahrt über die Brücke über den Orkhon Fluss zum Tövkhön Tempel, einem der wichtigsten Pilgerorte der Mongolei. Hier lebte Zanabazar, der Begründer des mongolischen Buddhismus. Wanderung zum Tempel, der wie ein Adlerhorst am Felsen klebt, mit Picknick. Nachmittags fahren wir weiter zu unserem Jurtencamp im Khangai Gebirge (ca.120 km, 3-4 Std. Fahrt). Das Camp liegt direkt an heißen Quellen, in denen wir entspannen können. Massage möglich. Danach werden wir per Pferd die Umgebung erkunden - das Gebirge ist stark bewaldet und liegt ca. 1.800 m über dem Meeresspiegel. Übernachtung im Jurtencamp. F/M/A
(Wanderung: einfach, bergauf/bergab; ca. 2,5 Std.)

12. Blühende Steppe und Provinzhauptstadt

Kurze Wanderung über weite, blühende Steppe zu unserem Picknickplatz. Anschließend erreichen wir die Provinzstadt Zezerleg ("Blumengarten"), wo wir den beeindruckenden Zaya Bandi Tempel besichtigen und über den Markt schlendern können. An der interessanten Steinformation von Taichar Tschuluu hören wir dessen Legende. Ca. 2-3 Std. Fahrt. Übernachtung im Jurtencamp. F/M/A
(Wanderung: einfach, eben; ca. 1 Std.)

13. Fahrt in das Gebiet des "Weißen Sees"

Uns steht eine längere Fahrt (ca. 180 km, 6 Std. mit Picknick und Pausen) durch faszinierende Natur zum Terkhin Zagaan Nuur, dem malerisch in eine Vulkanlandschaft eingebetteten "Weißen See", bevor. 2 Übernachtungen im Jurtencamp am Ufer des Sees. F/M/A

14. Vulkankrater-Wanderung

Heute besteigen wir einen der Vulkankrater, steigen in Höhlen, die durch das Abkühlen von Lava entstanden sind und wandern an den "Weißen See". F/M/A
(Wanderung: unebenes Gelände (teils spitzes Lavagestein), Trittsicherheit und feste Sohlen wichtig, eben und bergauf; ca. 3 Std.)

15. Durch die Steppe

Durch eine abwechslungsreiche Steppen- und Flusslandschaft geht es wieder in Richtung Ulaanbaatar. Nach einem Picknick am Fluss Khanuj Gol pausieren wir wieder in der hübschen Provinz-Hauptstadt Zezerleg. Nachmittags schlagen wir unsere Zelte in wunderschöner, weiter Landschaft auf (ca. 240 km, etwa 6 Stunden Fahrt mit Pausen). Zeltübernachtung. F/M/A

16. Baden im See

Morgens kurze Wanderung zu einer Nomadenfamilie. Anschließend erreichen wir den wunderschönen, von hunderten Wasservögeln besuchten See Ögii Nuur (ca. 90 km, 2,5 Std. Fahrt), wo wir uns bei einem kühlen Bad im See erfrischen und von der gestrigen langen Fahrt erholen können. Abschiedsabend mit Fahrern und Köchin am Lagerfeuer. Übernachtung im Jurtencamp. F/M/A
(Wanderung: einfach, eben; ca. 1 Std.)

17. Hauptstadt Ulaanbaatar

Heute erreichen wir nach einer letzten längeren Etappe (ca. 320 km, 7 Std. mit Picknick) wieder Ulaanbaatar. Unterwegs besuchen wir die Ruinen der alten Türkenstadt Balgas aus dem 8. Jahrhundert. Besuch eines Waisenheim-Projektes in Ulaanbaatar. Abends können wir durch die Hauptstadt bummeln, und uns nach zahlreichen Nächten in Jurten mal wieder auf ein festes Dach über dem Kopf und ein richtiges Bett freuen. Hotelübernachtung. F/M/A

18. In die Wüste Gobi: Geierschlucht und Dinosaurier

Voraussichtlich morgens (häufig Änderungen durch die Airline, Teile des Gepäcks können in Ulaanbaatar gelassen werden, Gepäckmenge für den Inlandsflug max. 10 kg) kurzer Flug in die Wüste Gobi - immer noch einer der unberührtesten, einzigartigsten und auch mysteriösesten Plätze des Landes. Sie bedeckt etwa 30% der Mongolei und ist nach der Sahara die zweitgrößte Wüste der Welt. Dabei handelt es sich aber nicht um leblose, unwirtliche Wüstenflächen, sondern um ein Gebiet mit Steppenlandschaft und bis zu 2.800 m hohen Gipfeln. Salzbecken wechseln sich ab mit lang gezogenen, imposanten Dünenfeldern, Oasen und felsigen Ebenen.
Verschiedenste Tierarten leben hier ebenso wie eine recht große nomadische Bevölkerung. Fahrt zur Geierschlucht (Yol Valley) (ca. 50 km; 1 Std.), die sich zwischen den faszinierenden Gipfeln des Gurvan Saikhan Gebirges hindurch zieht. Wir werden durch die beeindruckenden Felsformationen der Schlucht wandern, in der bis weit in den Sommer hinein die meterhohe Eisschicht eines gefrorenen Flusses den Weg versperrt.
Nachmittags fahren wir zu unserem schönen Jurtencamp Bayanzag (ca. 120 km; 2 Std.), am Rande des Saxaulwaldes mit Blick auf das herrliche Panorama der Glühenden Felsen. Diese Gegend ist eine weltweit bekannte Fundstätte von Dinosaurierfossilien. Hier bleiben wir die nächsten Nächte. An einem der Abende schauen wir gemeinsam den Film "Die Geschichte des Weinenden Kamels". 2 Jurtenübernachtungen. F/M/A
(Wanderung: einfach, eben; ca. 2 Std.)

19. Zu den Sanddünen

Ausflug zu den Sanddünen Molzog Els (ca. 1 Std. entfernt). Wir können barfuß den Sand auf den Dünen erspüren und zwischen den Sanddünen bummeln. Kamelreiten ist möglich. Unterwegs Picknick. Abends wandern wir durch die glühenden Felsen zurück zu unserem Camp. F/M/A
(Wanderung: einfach, eben; ca. 1,5 Std.)


Kamelhirtin beim Melken

Kamelhirtin beim Melken

20. Auf den Spuren des Weinenden Kamels

Morgens können Sie zu Fuß den angrenzenden Saxaulwald erforschen. Anschließend besuchen wir eine Kamelzüchterfamilie, wo wir einen Einblick in die Lebensweise der Nomaden bekommen und zum Beispiel bei der Bearbeitung von Kamelmilch und Kamelwolle zusehen können. Ein Ausritt auf den Kamelen der Familie rundet den Besuch ab. Schnell gewöhnt man sich an die schwankenden Bewegungen unserer Reittiere. Unterwegs machen wir ein Picknick. Anschließend Fahrt zum Jurtencamp. Jurtenübernachtung. F/M/A

21. Freizeit in Ulaanbaatar

Voraussichtlich morgens (Flugzeiten variieren) kurzer Rückflug nach Ulaanbaatar. Heute haben Sie noch einmal Zeit durch die Stadt zu bummeln oder einzukaufen. Am Abend genießen wir ein gemeinsames Abschiedsessen mit traditionellen Tänzen. Übernachtung im Hotel. F/M/A

22. Heimreise

Früh morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Berlin. F

F = Frühstück / M = Mittagessen / A= Abendessen


Leistungen

  • Linienflug Berlin - Ulaanbaatar - Berlin in Economy-Klasse
  • Inlandsflüge Ulaanbaatar - Gobi - Ulaanbaatar
  • Alle Transfers
  • Insg. 20 Übernachtungen (DZ): 2x Hotel mit Du/WC, 16x Jurtencamps (Gemeinschafts-Sanitäranlagen), 2x Zelte
  • Vollverpflegung/Küchenteam
  • 11 geführte Wanderungen
  • 3 Ausritte mit Pferd und 1x Kamel (für Anfänger geeignet)
  • Stadtführung in Ulaanbaatar
  • Urpferd-Projekt-Besuch
  • Oberton-Konzert
  • 2 Themenabende
  • Besichtigungen und Eintritte laut Detailprogramm
  • Qualifizierte lokale Reiseleitung in Deutsch
  • Informationsmaterial Mongolei
  • Insolvenz-Sicherungsschein

Nicht enthaltene Leistungen

  • Fakultative Ausflüge oder zusätzliche Ausritte
  • Getränke (außer Tee) und Trinkgelder (gesamt max. 200 EUR)
  • Visum, z.Zt. 60 EUR
  • Persönliches
  • Evtl. erhöhter Kerosinzuschlag

Zusatzleistungen

  • Rail & Fly: 99 EUR
  • Einzelzimmerzuschlag nur Hotels: 190 EUR
  • Einzelzimmerzuschlag Hotels + Jurten: 310 EUR
  • ANSCHLUSSPROGRAMME:
  • Schamanenbesuch im Khustain Nuruu NP 3 Tage ab: 435 EUR
  • Weitere Verlängerungen sind auf Anfrage möglich, z.B. eine Reitwoche, ein Oberton-Gesangskurs...

Hinweise

  • * Bei dieser Reise wird der Besuch eines Provinz-Naadam-Festes in den Reiseverlauf integriert
  • Frühbucherrabatt auf den Grundreisepreis: bis 6 Monate vor Reisebeginn 4 %, bis 4 Monate vor Reisebeginn 2 %.
  • Die Buchung eines halben Doppelzimmers für Alleinreisende ist möglich. Sollte noch kein(e) entsprechende(r) ZimmerpartnerIn gebucht haben, berechnen wir vorab 60% des Einzelzimmer-Zuschlags. Sobald sich ein Zimmerpartner findet, werden diese gutgeschrieben. Selbstverständlich können Sie auch von vornherein ein Einzelzimmer bei uns buchen.
  • Einzelreisende erhalten bei Zeltübernachtungen ein eigenes Zelt, Einzeljurten-Belegung kann nicht immer garantiert werden.
  • Durchführung der Reise bei 2-6 Teilnehmern auf Anfrage gegen Aufpreis möglich.
  • Sie benötigen für die Einreise in die Mongolei ein gültiges Visum.
  • Für die Einhaltung der Einreisebestimmungen sind Sie selbst verantwortlich.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Änderungen, die den Charakter der Reise nicht verändern, vorbehalten.
  • Termine, Preise & Leistungen gültig bis Katalogwechsel.
  • Eine Anzahlung von 20% muss direkt nach der Buchung und Erhalt des Sicherungsscheines bezahlt werden. Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von der Reise zurücktreten.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO²-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).

Anforderungen

  • 11 moderate Wanderungen (1-4 Std.). Einfache Ausritte mit Pferd und Kamel. Keine Reiterfahrung nötig.
  • Komfortverzicht, Offenheit und Teamfähigkeit sind für diese Reise sehr wichtig. Wir übernachten schließlich überwiegend im traditionellen Ger sowie in Zelten! Wer das Leben der Nomaden aus dieser Nahperspektive kennen lernen möchte, sollte bereit sein, auf einige lieb gewonnene Annehmlichkeiten zu verzichten. Unsere Wanderungen und Ausritte mit Pferd und Kamel sind bei durchschnittlicher Fitness gut zu schaffen. Sie brauchen keine Reiterfahrung.

KONTAKT

Intakt Internet Services GmbH & Co. KG
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10557 Berlin
Deutschland

Tel.: +49 (0)30 20616488-0
Fax: +49 (0)30 20616488-9
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BEWERTUNG

Anzahl der Hotelübernachtungen2
Anzahl der Zeltübernachtungen18
Schwierigkeitsgrad2
 

Legende

Teilnehmerzahl

mindestens: 7

höchstens: 14

KOMMUNIKATION

Reise weiterempfehlen

Rückruf Service

TERMINE

Reisedauer: 22 Tage

21.06.12-12.07.12*
3.290 EUR
Request Booking

05.07.12-26.07.12*
3.290 EUR
Request Booking

12.07.12-02.08.12*
3.290 EUR
Request Booking

02.08.12-23.08.12
3.290 EUR
Request Booking

REISEKARTE

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Reisebedingungen

LETZTE AKTUALISIERUNG

19.12.2011