Ecuador-Galapagos: Studienreise Vulkane und Galapagos

Bergnebelwald - Cotopaxi - Hochanden - Santa Cruz - Bartolomé - Floreana

Wandern in Ecuador? Das Hochland mit seinen schneebedeckten Vulkanen hat seit Humboldt viele Reisende begeistert. Unter den Gipfeln der Anden scheinen Menschen und Landschaften über Jahrhunderte unverändert. Darwin machte die Welt mit dem Tierparadies der Galápagos-Inseln bekannt – auf Naturliebhaber übt der Archipel bis heute einen magischen Reiz aus. Wanderer erleben die Heimat von Blaufußtölpel, Leguan und Lavaechse besonders intensiv. Wir übernachten nicht auf einem Schiff, sondern in einfachen, landestypischen Inselpensionen: So bekommen wir hautnah mit, was sich auf der "Arche Noah im Pazifik" so alles tummelt.

Die Höhepunkte dieser Reise:
- Acht Tage im Hochland, sieben Tage auf Galápagos
- Leichte bis mittlere Wanderungen, drei Wanderungen auf Höhen von über 3.500 m
- Intensive Begegnung mit der Tierwelt der Galápagos-Inseln

Reiseverlauf

(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

1. Flug nach Quito

Individuelle Anreise nach Madrid und gegen Mittag gemeinsamer Weiterflug mit LAN Airlines über Guayaquil nach Quito. Abends Ankunft in Quito, die mit 2.800 m zweithöchste Kapitale der Welt. Transfer zum Hotel. Zwei Übernachtungen im 5*Hotel "Hilton Colon" in Quito.
(Flugdauer ab Madrid ca. 14 Std.)

2. Quito - koloniales Kleinod

Die Luft ist dünn, der Atem noch flach? Kleiner Tipp: Sauerstoff im Übermaß spendet der Park gegenüber dem Hotel. Fit am Nachmittag? Auf einer City-Tour erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Kulturerbe). Ganze 500 Jahre Architekturgeschichte entfalten sich hier vor unseren Augen! Schneeweiße Fassaden und kornblumenblaue Fenster wetteifern mit Kirchen und Konventen. Welche fünfte Fassade Quito schmückt, entdecken wir auf dem Panecillo-Hügel. Lust auf einen individuellen Absacker zur Nacht? Gute Aussichten und eiskalte Drinks verspricht das El Ventanal in der Calle Nicaragua, aber Ihr Reiseleiter hat noch andere Tipps auf Lager. Übernachtung wie am Tag zuvor.

3. Kurs null Grad Nord nach Pahuma

Schon nach den ersten Kilometern hält Mutter Natur heute ein besonderes Rätsel für Sie parat. Schauen Sie doch mal auf Ihren Kompass. Spielt er verrückt oder bleibt er stehen? Schuld ist so oder so die Nulllinie, auf der wir gerade stehen! Dann wandern wir im Naturreservat Pahuma. 260 Orchideenarten blühen zwischen den Nebelschwaden; Schmetterlinge umschwirren uns, umspielt von kristallklaren Kaskaden! Zwei Übernachtungen im 3*Hotel "Hacienda Cusin" aus dem 17. Jahrhundert, unweit des Lago San Pablo auf 2.700 m Höhe gelegen.
(Wanderung: 2 Std., leicht, bergauf 200 m, bergab 200 m)

4. Schule in Pegucho - Cuicochasee

Aufgeregt laufen uns gackernde Hühner über den Weg, Frauen weben vor ihren Holzhütten farbenfrohe Teppiche - das Andendorf Peguche gibt sich wie anno dazumal. Der Schulgong ertönt. Der Unterricht beginnt - auch für uns. Schon bald erfahren wir von Lehrer Carlos und den Kindern, wie sie hier eine bessere Zukunft anstreben. Auf unserer Rundwanderung um den Cuicochasee auf bis zu 3.500 m am Fuße des Cotacachi-Vulkans hören wir von den unglaublichsten Sagen: von Vulkanen, die sich in Liebhaber verwandeln, von geraubten Kindern und eifersüchtigen Titanen. Zeit für ein Picknick. Abends dann eine Spezialität: Cuy - gegrilltes Meerschweinchen! Probieren Sie den krossen Leckerbissen beim Dinner in Peguche?
Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Sein Tipp für Kaufrauschwillige und Wanderunlustige: Statt des Cuicochasees lieber die Hauptstraße von Cotacachi! Zahlreiche Boutiquen bieten Jacken, Mäntel und Geldbörsen, mit denen Sie im Nu Ihre Koffer füllen können. Fans von Historischem bieten sich alternativ im Museo de las Culturas tiefe Einblicke ins Andenleben - von der skurrilen Kondorknochenflöte bis zum Spielzeugkreisel ist alles zu finden. Übernachtung wie am Tag zuvor.
(Wanderung: 4 Std., mittel bis anspruchsvoll, bergauf 450 m, bergab 450 m; Fahrt: 70 km)

5. Otavalo: Markt und Thermalquellen

Willkommen in Otavalo. Auf dem berühmten indianischen Markt an der Plaza del Poncho stürzen wir uns ins Gewühl. Teppiche, Taschen, knallbunte Mützen - die Auswahl an handgemachten Textilien ist schier unfassbar. Unsere Fahrt geht weiter gen Süden. Herb umfängt uns die Landschaft auf ca. 4.100 m Höhe im Cayambe-Coca-Nationalpark. Lagunen säumen die Wege hinunter nach Papallacta. Am Abend spenden heiße Thermalbäder Kraft für die nächsten Tage, und für kleines Geld bringen Sie Massagen im Hotel-Spa (3.330 m) wieder in Form. Übernachtung im 3*Hotel "Termas de Papallacta.
(Wanderung: 4 Std., leicht, bergauf 100 m, bergab 450 m; Fahrt: 150 km)

6. Rund um den Cotopaxi

Willkommen zum Gipfeltreffen der Giganten. Schnaufend erheben sich der Imbabura, Antisana, Illiniza und ihre anderen 19 Felskameraden auf der Allee der Vulkane. Einst versuchte hier Alexander von Humboldt den "Thron des Mondes", den 5.897 m hohen Cotopaxi, zu bezwingen. Wem es schließlich gelang, den Blick vom Feuerschlund aus erstmals in die Ferne zu richten, verrät Ihr Reiseleiter. Am Fuße des Lavaberges wandern wir um den 3.800 m hoch gelegenen See Limpiopungo. Wildpferde scharren mit den Hufen, Kondore kreisen über Schlackefeldern. Am späteren Nachmittag erreichen wir die Hazienda Leito. Glutrot versinkt die Sonne über dem Tungurahua-Vulkan. Oder ist es die Lava, die so leuchtet? In jedem Falle ideal, um die Füße hochzulegen und bei einer Tasse Tee das Spektakel hautnah zu erleben. Übernachtung im 3*Hotel "Hacienda Leito".
(Wanderung: 3 Std., leicht bis mittel, bergab 200 m; Fahrt: 280 km)

7. Baños

Der Garten Eden sollen sie sein, die Täler und Höhen rund um den kleinen Ort Baños (1.800 m). Kaum haben wir auf unserer Wanderung die ersten Pfade betreten, wird klar, warum: Orchideen und Vögel in Tausenden von Farben; aufbrausende Wasserfälle und sattgrüne Dschungellandschaften vereinen sich zu einem Spektakel für die Sinne. Laut Legende soll sich dazwischen ein alter Inkaschatz verstecken. Doch wo früher noch Schmuggler, Schnapsbrenner und Zuckerrohrbarone den Goldrausch suchten, begegnen wir heute nur noch Wallfahrern und Kurbesuchern, die Glück und Ruhe unter den Augen der Heiligen Jungfrau erhoffen. Pause für unsere Füße bringt der Bus am Nachmittag. Wir rollen nach Riobamba (2.750 m).
Wie möchten Sie den Garten Gottes erkunden? Per pedes oder auf einem Drahtesel? Mountainbikes und Helme stehen in Baños zum Ausleihen bereit. Eine Erfahrung fürs Leben verspricht vor allem der Pastaza-Canyon auf der Route der Wasserfälle. Übernachtung im 3*Hotel "Hacienda Abraspungo".
(Wanderung: 3 Std., leicht bis mittel, bergab 450 m; Fahrt: 100 km)

8. Auf den Spuren der Inkas

Auf der Panamericana fahren wir gen Süden. Hinter Grasbüscheln erheben sich Quader. Die bedeutendste Inkastätte Ecuadors, Ingapirca, kündet sich an - Bittplatz für die Gunst von Sonne, Mond und Sternen. Laut Legende sollen hier nachts die Gestirne vom Himmel fallen. Ein Hauch von Europa weht uns in Cuenca (2.530 m) entgegen (UNESCO-Kulturerbe). Noble Kolonialbauten wechseln sich auf unserem Stadtgang mit verschnörkelten Brunnen ab, duftend setzt der Blumenmarkt Ecuadors Exportschlager in Szene: Rosen. Gewaltig stößt dahinter die Kathedrale gen Himmel. Übernachtung im 3*Hotel "Carvallo".
(Fahrt: 280 km)

9. Hochanden und Pazifik

Lust auf ein echtes Ökowunder? Dann los zum Cajas-Nationalpark! Kolibris umkreisen wie Spielzeughubschrauber die 230 Lagunen; Orchideen, Farne und Moose verströmen ihre Aromen. Wir wandern auf luftigen 3.800 m über den Páramo. Spektakulär windet sich vor uns eine Straße ins Tal. Tropisch heiße Luft schlägt uns im Tiefland entgegen. Ein süßer Geruch weist uns den Weg: Auf einer Kakaoplantage sehen wir den ganzen Stolz des Andenstaates: Arrita und National - beste Sorten als Zutaten für Edelschokoladen.
Sie möchten alles über Anbau, Verarbeitung und Arbeitsbedingungen erfahren? Freddy von der Kooperative UNOCACE und Ihr Reiseleiter freuen sich auf Ihre Fragen. Tosend empfängt uns am Nachmittag Guayaquil - die Küstenstadt am Pazifik. Übernachtung im 4*Hotel "Unipark".
(Wanderung: 2 Std., mittel, bergauf 150 m, bergab 150 m; Fahrt: 250 km)

10. Flug nach Baltra

Im Fluge erreichen wir Baltra. Knatternd setzt sich unsere Fähre in Bewegung und nimmt Kurs auf das benachbarte Santa Cruz. Kaum an Land, trauen wir unseren Augen nicht. Tut sich da vorne etwa der Boden auf? Überwuchert von Bromelien, Sonnenblumenfeldern und Farnen drücken sich die beiden Zwillingskrater Los Gemelos in die Erde. Krakeelend zerschneiden Rubintyrannen die Stille. Neugierig, herauszufinden, welche niedlichen Gesellen sich hinter dem monströsen Namen wichtig machen? Wir wandern weiter ins Hochland. Gemächlich kriechen uns Riesenschildkröten entgegen - die Wappentiere der Inseln. Zwei Übernachtungen im kleinen 2-3*Hotel "Mainao" in Puerto Ayora auf Santa Cruz.
(Wanderung: 2 Std., leicht)

11. Die Insel Bartolomé

Surreal schön öffnet sich drei Bootsstunden von Santa Cruz entfernt die Vulkaninsel Bartolomé. Schwarzbraune Lavafelsen verschmelzen in unserer Wahrnehmung mit sattgrünen Wäldern und schneeweißen Sandstränden. Knarzend führen uns Holzstege zum Aussichtspunkt auf ausgehöhlte Tuffkegel: Pinnacle Rock. Beim Schnorcheln am angrenzenden Sandstrand watscheln uns zutraulich Galápagos-Pinguine entgegen. Übernachtung wie am Tag zuvor.
(Wanderung: 1 Std., leicht, bergauf 100 m, bergab 100 m)

12. Floreanas Siedler

Mit dem Schnellboot erreichen wir nach ca. zwei Stunden die Insel Floreana. Seelöwen räkeln sich in der Sonne, Albatrosse setzen neben unserem Hotel auf der Loberia zu einer Bruchlandung an. Idyllisch, nicht? Vor Dorfklatsch schützt das dennoch nicht. Wie eine liebestolle Baronin hier für wilde Wogen sorgte und der Zahnarzt des Ortes mit einem Eisengebiss vorsorgte, erzählt uns die deutsche Auswandererfamilie Wittmer in unserem Hotel. Wo Piraten ihre Schätze versteckten, verfolgen wir danach Schritt auf Tritt auf unserer Wanderung durch die spannende Siedlungsgeschichte. Übernachtung im 1*Hotel "Pension Wittmer".
(Wanderung: 3 Std., mittel, bergauf 100 , bergab 100 m)

13. Isabela und ihre Schildkröten

Eine Fahrt mit dem Schnellboot (ca. 2 Std.) bringt uns zu der größten Insel des Archipels - Isabela. Nach dem Mittagessen besuchen wir die Schildkrötenaufzuchtstation der Insel und erleben die Riesenschildkröten in ihrer ganzen Faszination. Welche Eigenheiten Riesenschildkröten noch aufweisen und wie man die Arterhaltung auf den Galápagos-Inseln pflegt, darüber informiert uns ein Museum. Zwei Übernachtungen im einfachen 2-3*Strandhotel "La Casa de Marita".

14. Vulkankrater in Sicht!

Schnaufend und stöhnend begrüßt uns der Vulkan Sierra Negra. Aktiv war der zweitgrößte Krater der Welt zuletzt 2005! Schnell noch ein Stoßgebet zum Wettergott, denn ist dieser uns hold, können wir heute auf unserer Wanderung die Nachbarinseln erkennen und beim Picknick den Blick in die Ferne lenken. Geschafft? Am Nachmittag haben Sie alle Zeit der Welt, neue Kraft am Strand vor dem Hotel zu tanken. Übernachtung wie am Tag zuvor.
(Wanderung: 4 Std., mittel, bergauf 250 , bergab 250 m)

15. Auf die Hauptinsel

Bei einer kurzen Wanderung auf Las Tintoreras können wir in einer Lavaspalte Weißspitzhaie beobachten. Auf vorgelagerten Felsblöcken haben sich Pinguine, Seelöwen und die tollpatschigen Blaufußtölpel niedergelassen. Per Schnellboot geht es in ca. 2,5 Stunden zurück nach Puerto Ayora. Vor dem Hafen schaukeln Motoryachten und Kreuzfahrtschiffe. Kaum vorstellbar, dass sich auf Santa Cruz früher nur 30 Einwohner und zwei Esel trafen. Welchen Einfluss der Tourismus auf den Naturschutz hat, erfahren wir am Nachmittag in der Charles-Darwin-Forschungsstation.
Hier lernen wir auch George kennen, Lonesome George. 120 Jahre alt, harte Schale, weicher Kern! Warum die betagte Riesenschildkröte die Wissenschaftler lange zur Verzweiflung brachte und wie es den Biologen gelang, das Herz des gattungsunwilligen Eigenbrötlers endlich für ein Weibchen schneller schlagen zu lassen, verrät uns der Reiseleiter. Sie haben weitere Fragen an die Wissenschaftler? Gerne. Nur zu! Zwei Übernachtungen im bereits bekannten Hotel in Puerto Ayora.
(Wanderung: 1,5 Std., leicht)

16. Santa Cruz - tierisch schön!

Per Boot geht es von Puerto Ayora auf die Ostseite der Insel Santa Cruz. Dicht an dicht stehen Balsabäume auf der kleinen Insel Seymour Norte. Prachtfregattvögel, Blaufußtölpel und Seelöwen beäugen unsere Schritte (1,5 Std., leicht), Landleguane naschen an Opuntien, den Feigenkakteen. Noch mehr gute Aussichten verspricht der Rundwanderweg (1,5 Std., leicht) zu den Steilklippen.
Wenn Sie heute lieber auf eigene Faust Galápagos erkunden wollen, dann verzichten Sie auf den Bootsausflug nach Seymour Norte und Plaza und wandern Sie von Puerto Ayora zur Schildkrötenbucht Bahia de Tortugas (2 Std., leicht) an der ruhigen Playa Mansa! Doch Achtung: Meerechsen haben Vorfahrt! Übernachtung wie am Tag zuvor.
(3 kurze Wanderungen)

17. Rückflug nach Guayaquil

Vormittags Flug nach Guayaquil. Lust, die größte Metropole des Landes nach unserer kurzen City-Tour selbst zu erobern? Wie sich das Aschenputtel Ecuadors in eine schöne Prinzessin verwandelte, können Sie besonders eindrucksvoll an der Uferpromenade Malecón und im Künstlerviertel Las Penas verfolgen. In den Lokalen üben Musiker den Auftritt fürs Leben; Minirockschönheiten und Machos bringen die Bürgersteige zum Beben. Tropenzoo und Freilichtmuseum vereint dagegen der Parque Histórico. Pfeifen Sie sich ein Taxi heran, um zum Vergnügungspark zu kutschieren! Stilecht verabschieden wir uns von Ecuador beim Dinner in einem landestypischen Restaurant. Je nach Geschmack und Saison mit fangfrischem Ceviche oder Locro - deftig heißer Kartoffelsuppe. Übernachtung im bereits bekannten Hotel in Guayaquil.

18. Guayaquil - Rückflug von Ecuador

Worauf haben Sie heute noch Lust: auf eine Runde im Pool oder auf Stadtansichten? Ein besonderes Souvenir gefällig? Wie wäre es mit handgerollten Zigarren aus der Manufaktur La Clemencia? "Vorglühen" lassen können Sie diese in der Diva Nicotina. Zündelndes anderer Art zeigt das Feuerwehrmuseum und setzt eindrucksvoll in Szene, wie zahlreiche Brände die Stadt am Rio Guayas bis Ende des 19. Jahrhunderts zerstörten. Und den Fußspuren Che Guevaras können Sie in Las Penas folgen - im Lieblingsviertel des Freiheitskämpfers. Am Abend geht es zum Flughafen. Mit LAN Airlines fliegen wir den Sternen und Madrid entgegen.
(Flugdauer ca. 11 Std., Abendessen im Flugzeug).

19. Wieder daheim

Ankunft gegen Mittag in Madrid. Weiter nach Frankfurt und Anschluss zu den anderen Flughäfen oder Flug von Madrid direkt nach Berlin, Düsseldorf oder München.




Leistungen

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Linienflug (Economy) mit Iberia von Frankfurt nach Madrid und Weiterflug mit LAN Airlines von Madrid nach Quito und zurück von Guayaquil nach Frankfurt
  • Inlandsflug (Economy) mit LAN Airlines von Guayaquil nach Baltra und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 EUR)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • 13 Übernachtungen in bewährten, teilweise auch einfachen, landestypischen Hotels; 4 Übernachtungen in sehr guten und guten Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück) auf dem Festland
  • Vollpension (Mittagessen teilweise als Lunchpaket) auf den Galápagos-Inseln
  • Abendessen in typischen Restaurants am 4. und 17. Tag
  • Picknicks am Cuicochasee und auf der Insel Isabela
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige, Deutsch sprechende Reiseleiter
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 135 EUR)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 EUR)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 EUR)
  • Insolvenz-Sicherungsschein

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Persönliches
  • Evtl. erhöhter Kerosinzuschlag

Zusatzleistungen

  • EZ-Zuschlag: 570 EUR
  • Aufschlag bei Flug ab Zürich oder Genf: 99 EUR
  • Business-Class-Flug-Aufschlag einfach ab: 1.220 EUR
  • Business-Class-Flug-Aufschlag hin und zurück ab: 2.430 EUR

Hinweise

  • Alleinreisenden bieten wir mit der Option halbes Doppelzimmer die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.
  • Naturschutz geht vor! Aus Witterungs- und Naturschutzgründen kann sich das Programm auf einzelnen Inseln kurzfristig ändern.
  • Unser Galápagos-Programm basiert auf den im Herbst 2011 vorliegenden Informationen. Da große Bereiche der Inseln gesperrt sind, ist an den zugänglichen Stellen mitunter mit einem größeren Besucherandrang zu rechnen.
  • Für die Überfahrten setzen wir kleine, nur für den Passagiertransport ausgestattete Schnellboote ein, um die Transferzeiten gering zu halten und möglichst viel Zeit auf den Inseln verbringen zu können.
  • Die Unterkünfte auf den Inseln sind einfach und rustikal. Für den Komfortverzicht werden Sie mit einmaligen Naturerlebnissen belohnt.
  • Änderungen der Hotels vorbehalten.
  • Auf der Strecke von Guayaquil nach Baltra fliegt die ecuadorianische Fluggesellschaft TAME in der Regel mit einem Airbus 320. Vereinzelt kann aber auch eine bewährte, ältere Maschine des Typs Boeing 727, die nicht mehr den modernsten Sicherheitsstandards entspricht, eingesetzt werden.
  • Zu erforderlichen Impfungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder eines der Tropeninstitute.
  • Preise, Termine & Leistungen gültig bis Katalogwechsel.
  • Eine Anzahlung von 20 % muss direkt nach der Buchung und Erhalt des Sicherungsscheines bezahlt werden. Die Restzahlung wird vier Wochen vor Reisebeginn fällig. Bis zu der in der AGB genannten Frist vor Reisebeginn kann der Veranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von der Reise zurücktreten.
  • Durch Ihre Reise erzeugte CO²-Emissionen können Sie durch eine freiwillige Spende an Atmosfair ausgleichen (s. Buchungsformular).

Anforderungen

  • Wanderanteil gering bis mittel, einzelne Tage ohne Wanderungen. Die durchschnittliche Gehzeit pro Tag liegt zwischen 2 und 2,5 Stunden, wobei die einzelnen Wanderungen in der Regel nicht länger als 3 Stunden dauern. Die Schwierigkeit der Wanderungen ist überwiegend leicht bis mittel.
  • Besonders wenn Sie sich auf unseren Reisen durch die Anden längere Zeit in Höhen von über 3.000 m aufhalten, sollte Ihre Gesundheit in Ordnung sein. Wir empfehlen Ihnen daher vor Reisebeginn einen Besuch beim Arzt.
  • Auch ein wärmeres Kleidungsstück sollte in Ihrem Gepäck nicht fehlen: in den Hochlandregionen wegen der niedrigeren Temperaturen in den Abendstunden, im Tiefland wegen der Klimaanlagen. Vergessen Sie auch nicht Ihre Badesachen und feste Schuhe: Letztere brauchen Sie unbedingt für kurze Spaziergänge und den Besuch der Ausgrabungsstätten!

KONTAKT

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Anzahl der Hotelübernachtungen16
Schwierigkeitsgrad2
 

Legende

Teilnehmerzahl

mindestens: 12

höchstens: 16

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Reisedauer: 19 Tage

14.03.12-01.04.12
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28.03.12-15.04.12
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16.05.12-03.06.12
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11.07.12-29.07.12
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01.08.12-19.08.12
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15.08.12-02.09.12
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12.09.12-30.09.12
4.590 EUR
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07.11.12-25.11.12
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19.12.12-06.01.13
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06.03.13-24.03.13
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Reisebedingungen

LETZTE AKTUALISIERUNG

08.12.2011